Willi H. Grün Aschenbraten

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Inhaltsangabe zu „Aschenbraten“ von Willi H. Grün

Ein klasse Buch - toll geschrieben - hatte gute Unterhaltung!

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  • Willi H. Grün - Aschenbraten

    Aschenbraten
    Perle

    Perle

    04. April 2016 um 10:13

    Klappentext: Die Geschicke dreier Generationen stehen im Mittelpunkt dieser dörflichen Familiensaga aus dem Westerwald. Lamndschaft, Atmosphäre, Menschen und Geschichten sind diesem "heimlichen Bestseller" (Berliner Zeitung) zu einem fesselnden Zeitpanorama verwoben. Eigene Meinung: Dieses Buch ergatterte ich vor ca. 1 Jahr aus einem Öffentluichen Bücherschrank 30 km von hier entfernt. Der Titel hörte sich interessant an und nahm es kurzentschlossen mit. Die ersten 25-30 Seiten waren etwas schleppend. Vielleicht lag es daran, dass ich diese nicht bei Tageslicht las, dann wäre es sicher besser zu Lesen gewesen. Doch je mehr ich las, desto mehr gefiel es mir. Mein Opa väterlicherseits war mal im Westerwald in Kur, wir besuchten ihn damals, daher kenne ich die Ecke ein bisschen. Die Gedichte waren natürlich wieder mein Bereich oder auch die Gerichte die zubereitet worden - wioe dieser sogenannte Aschenbraten - bin ja nicht so für Fleisch - aber das hörte sich alles gut an. Ich habe nur drei Tage dafür gebraucht. Am ersten Tag 100 Seiten, am zweiten 80 Seiten und am dritten 90 Seiten - so waren die 270 Seiten schnell durch. Ich mag Bücher die über mehrere Generationen oder über die Kriegszeit sind und auch die Jahre davor und dahinter sehr. Mal hören und lesen, wie es damals so abging, was die Leute so erlebten und was sie hatten und fühlten und dachten. Meine Großeltern erlebten ihn ja auch und mein Vater war ein Baby. Bin schon froh, zu der Zeit nicht gelebt zu haben, aber da hielten die Leute noch zusammen und waren nicht so gestrickt wie heute. Wer solche Bücher auch mag, der sollte es unbedingt lesen. Ich kann es sehr empfehlen. Ein klasse Buch - toll geschrieben und ich hatte eine gute Unterhaltung. Vergebe hierfür gut und gerne liebgemeinte 5 Sterne!

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