Willi Voss Pforte des Todes

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Inhaltsangabe zu „Pforte des Todes“ von Willi Voss

Einen solchen Fall haben weder Hauptkommissar Reineking noch die LKA-Experten erlebt: Vor dem Sockel des Kaiser-Wilhelm-Denkmals an der Porta Westfalica ist ein Mensch bis zur Unkenntlichkeit verbrannt worden. Augenzeugen behaupten, das Opfer sei brennend auf das Denkmal zugelaufen. Aber wer ist er überhaupt? Und welche Bedeutung hat das antike Medaillon, das bei ihm gefunden wurde? Als Hauptkommissar Reineking herausfindet, dass das Opfer vor seinem Tod versuchte, sowohl einem Journalisten als auch dem Vatikan eine Geschichte über eine dubiose Sekte zu verkaufen, ist er auf der richtigen Spur. Denn der geheimnisvolle Tote hatte den Guru der Sekte, zu deren Riten angeblich blutige Menschenopfer gehören, überfallen und den Schlüssel einer Kapelle und besagtes Medaillon gestohlen. In der Kapelle erwartet die Ermittler ein grausiger Fund: der Leichnam einer offenbar rituell getöteten jungen Frau. Ihr vernarbter Körper gibt der Polizei weitere Rätsel auf. Hinter den rätselhaften Toten im idyllischen Westfalen scheinen mächtige, dunkle Mächte am Werk zu sein. Ist die Sekte wirklich im Besitz uralter Dokumente, die das geheime Wissen bergen, um aus dem Jenseits zurückzukehren? Die Kirchenvertreter sind davon überzeugt und es beginnt eine umbarmherzige Jagd auf den Sektenführer.

reine Zeitverschwendung,

— AdrianPAX

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    Pforte des Todes

    AdrianPAX

    13. December 2016 um 12:24

    Ich habe das Buch nicht zu Ende lesen können, von Spannung keine Spur, langweilig 

  • Rezension zu "Pforte des Todes" von Willi Voss

    Pforte des Todes

    Karr

    Die "Pforte des Todes" ist eine sehr genau beobachtete Provinz- und Polizeigeschichte. Später wird Hauptkommissar Reineking ihn nur noch "die Kerze" nennen. Das Opfer eines brutalen Mords am Fuss des Kaiser-Wilhelm-Denkmals in Porta Westfalica. Was der Hauptkommissar als ersten Eindruck vom Tatort zu sehen bekommt, ist erschreckend: Ein Mann, vollkommen verbrannt, scheint im Todeskampf mit letzter Kraft noch auf das Denkmal zugelaufen zu sein. Der Tote ist vollkommen entstellt, eine Identifizierung sehr schwer. Zeugen für die Tat gibt es nicht - oder doch? Denn in der Nacht der Tat ist ganz in der Nähe ein Handy-Notruf abgesetzt worden. Eine Spur allerdings, die erst einmal ins Nichts führt. Gibt das seltsame Medaillon, das man bei dem Toten fand, mehr her? Das hat das Opfer zusammen mit dem Schlüssel zu einer Kapelle kurz zuvor einem dubiosen Sektenguru geraubt und zusammen mit Informationen über diese Sekte an einen Journalisten zu verkaufen versucht. In der Kapelle findet Hauptkommissar Reineking die grausam verstümmelte Leiche einer jungen Frau. Ein Opfer dunkler Rituale? Mit der "Pforte des Todes" hat Willi Voss nach langen Jahren wieder die deutsche Krimiszene betreten - nachdem er in den siebziger Jahren eine ganze Reihe von ausgezeichneten (mit dem Deutschen Krimi Preis) Polizeiromanen und Thrillern geschrieben hatte. Die "Pforte des Todes" ist eine sehr genau beobachtete Provinz- und Polizeigeschichte.

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