William Beckford Vathek

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Inhaltsangabe zu „Vathek“ von William Beckford

An Weihnachten 1781 lud William Beckford, laut Lord Byron "Englands wohlhabendster Sohn", auf seinen Landsitz Fonthill einen Kreis von jungen Männern, Frauen und Knaben zu einem Fest der Sinne: "Zärtliche und schmachtende Blicke, ins Ohr geflüsterte Worte, das bezaubernde Lächeln auf den Gesichtern, der süße Duft der Rosen, all das erzeugte eine wollüstige Stimmung." "Es war", schreibt Beckford, "die Verwirklichung des Romantischen in seiner ausschweifendsten Form. Kein Wunder, daß mich die Szenerie zur Beschreibung der Hallen des Eblis inspirierte." Nach London zurückgekehrt, schrieb Beckford in zwei Tagen und einer Nacht seine Erzählung Vathek nieder: die Geschichte des amoralischen Kalifen Vathek, der zur Befriedigung seiner Sinneslust und seines unersättlichen Wissensdranges mit Eblis, dem Herrscher der Hölle, einen teuflischen Pakt schließt...
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