Die Fotografin

von William Boyd 
3,8 Sterne bei5 Bewertungen
Die Fotografin
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JasminDeals avatar

Sehr schöne Geschichte, die sich zwischendrin leider doch immer etwas zieht. Trotzdem absolut lesenswert.

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Interessantes Porträt einer besonderen Frau. Bleibt trotzdem etwas blass, vielleicht durch zu viele Schauplätze.

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Inhaltsangabe zu "Die Fotografin"

Amory Clay, Fotografin, Reisende, Kriegsberichterstatterin: eine Frau, die ihrer Zeit weit voraus ist, die unerschrocken ihren Weg geht und ihre Geschicke selbst in die Hand nimmt. Tief fühlt sich William Boyd in sie ein und versteht es glänzend, Fiktion und Geschichte miteinander zu verschränken: das ausschweifende Berlin der Dreißigerjahre, New York, wo sie den Mann trifft, der alles verändert, Paris im Zweiten Weltkrieg. Nach »Ruhelos« hat Boyd erneut eine unvergessliche Heldin geschaffen, eine verwegene, verblüffende Frau, einen Künstlerroman, der das Porträt einer ganzen Epoche zeichnet.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783492311762
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:560 Seiten
Verlag:Piper
Erscheinungsdatum:01.03.2018
Das aktuelle Hörbuch ist am 01.02.2016 bei Audio Media Verlag erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    black_horses avatar
    black_horsevor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Interessantes Porträt einer besonderen Frau. Bleibt trotzdem etwas blass, vielleicht durch zu viele Schauplätze.
    Der Krieg in Bildern

    Wenn man dieses Buch liest, bekommt man schnell den Eindruck, eine Biografie in der Hand zu halten. Amory Clays Leben wird detailieret porträtiert und viele Fotos im Buch sprechen für die "Echtheit" der Geschichte. Doch die Protagonistin ist der Fantasie des Autors entsprungen, keine historische Persönlichkeit. Ich denke, das ist wichtig zu wissen, bevor man dieses Buch liest.

    Die Rahmenhandlung spielt 1977. Die Fotografin blickt zurück auf ein bewegtes Leben, das sie für den Leser Revue passieren lässt.

    Beginnend mit ihrer Kindheit im frühen 20. Jahrhundert spielt der Krieg und seine Folgen eine wichtige Rolle für Amory, denn ihr Vater kehrt traumatisiert aus dem Ersten Weltkrieg zurück. Sie setzt sich mit ihrem Berufswunsch, Fotografin zu werden durch und hat es damit nicht leicht. London, Berlin, New York, Paris - über verschiedenste Stationen wird sie zur Kriegsberichterstatterin. Eine Zufallsbekanntschaft bestimmt ihr weiteres Leben und damit wieder die Kriegsfolgen. Ein Thema, das sie auch später nicht loslässt, als sie sich im fortgeschrittenen Alter entschließt, nach Vietnam zu gehen ...

    Der Autor beschreibt ein bewegtes Leben, interessante Begegnungen, besondere historische Ereignisse und gibt den psychologischen Folgen von Kriegserlebnissen und ihrer Bedeutung für Angehörige viel Raum.

    Trotzdem bleibt die Figur der Amory Clay für mich zu blass. Sie ist unstet, tut sich schwer damit, sich selbst zu finden, kommt nicht zur Ruhe. Die unscharfen schwarz-weiß-Fotos der "Künstlerin" wirken eher wie Familienschnappschüsse, nicht wie professionelle Fotos.

    Insgesamt eine interessanter, flüssig zu lesender Roman, der mich aber nicht richtig fesseln konnte.

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    JasminDeals avatar
    JasminDealvor einem Monat
    Kurzmeinung: Sehr schöne Geschichte, die sich zwischendrin leider doch immer etwas zieht. Trotzdem absolut lesenswert.
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    Stoneheavens avatar
    Stoneheavenvor 3 Monaten
    LittleBee1990s avatar
    LittleBee1990vor 5 Monaten
    Jas_Min1s avatar
    Jas_Min1vor 9 Monaten

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    Der funkelnde Lebensroman einer Fotografin quer durch das 20. Jahrhundert

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