William Boyd Einfache Gewitter: Roman

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Inhaltsangabe zu „Einfache Gewitter: Roman“ von William Boyd

Adam Kindred muss untertauchen, sofort. Nur Stunden zuvor hat er in einem kleinen italienischen Restaurant in London Philip Wang kennengelernt, Chef-Entwickler eines großen Pharmakonzerns. Als er ihn wenig später in seinem Apartment aufsucht, findet er einen sterbenden Mann vor. In Panik flieht Adam, alle Indizien weisen auf ihn. Er versteckt sich auf Brachland nahe der Themse und muss nun im Untergrund, im Verborgenen leben.Kontakt zur Familie ist nicht möglich, Kreditkarte und Handy darf er nicht benutzen, wenn er unerkannt bleiben will. Mit einem Mal erfährt Adam, wie zerbrechlich seine so sicher geglaubte Identität ist,aber auch, welche Kräfte jemand entwickelt, dem allesgenommen ist.

Eine unglaublich spannende Geschichte, die man nicht interessanter und spannender hätte schreiben können - das kann nur Boyd!

— Ruppino

Toller Erzählstil, aber Geschichte ziemlich unglaubwürdig und übertrieben.

— Ein LovelyBooks-Nutzer
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  • Toller Erzählstil, aber Geschichte von zuvielen unglaubwürdigen Zufällen geprägt

    Einfache Gewitter: Roman

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    20. March 2016 um 12:47

    Der Klimatologe Adam Kindred reist aus den USA, wo sein privates Leben in Scherben liegt, zu einem Vorstellungsgespräch für eine neue Arbeitsstelle nach London. Kurz vor dem Termin wird Adam jedoch von einem Mann angesprochen, der in einer Bar eine Unterlagenmappe vergisst, welche ihm Adam, nett wie er ist, zurückgeben will. Als er in dem Appartment des Mannes ankommt, wird dieser gerade ermordet. Adam hat nichts Besseres zu tun, als sogleich überall anzufassen und auch das Messer aus dem Halbtoten zu ziehen. Schockiert flieht er vom Tatort, und wird natürlich sofort von der Polizei des Mordes verdächtigt. Da der Mörder allerdings zu wissen scheint, dass Adam die Mappe noch hat, versteckt sich Adam fortan in London, statt zur Polizei zu gehen, was ihm auch wundersamerweise und mit vielen unglaublichen Zufällen gelingt.... Ab dem Punkt war für mich die Spannung leider raus, zusammen mit der Glaubwürdigkeit, die auch in einem Actionthriller wenigstens etwas gewahrt bleiben sollte. Hier waren aber die Ereignisse so haarsträubend unrealistisch dass es nur noch genervt hat. Was den Thriller deutlich aufwertet (und vor einer 1 Stern-Bewertung bewahrt hat) ist der Erzählstil. Der war wirklich super. Die Stadt London und die Figuren wurden sehr gut, detailliert und überzeugend beschrieben. Die Dialoge waren gut eingesetzt und die Handlung an sich sehr spannend geschrieben. Das ist schon schade, dass der Plot dazu so gar nicht passt, sondern eher aus einem Groschenroman zu stammen scheint. Von mit daher ein zwiespältiges Fazit: Geschichte naja, Erzählstil super. Ich werde noch andere Bücher des Autors lesen und hoffe, dass ihm dort eine bessere Handlung eingefallen ist. Dann ist es zusammen mit dem Stil nämlich bestimmt super zu lesen.

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  • Enttäuschend

    Einfache Gewitter: Roman

    wampy

    30. December 2014 um 10:15

    Bevor ich das Buch gelesen habe war es in einigen Rezensionen hoch gelobt worden und es hatte hohe Bewertungen erhalten. Nachdem ich das Buch gelesen habe, verstehe ich diese guten Bewertungen nicht. Das Buch ist in weiten Teilen völlig unlogisch, die Hauptfigur wird lange Zeit von Zufällen getrieben und eine Bindung zur Hauptfigur ist bei mir in keiner Form entstanden. Dabei schreibt Herr Boyd stilistisch durchaus ansprechend. Schade!  

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