William Boyd Ruhelos

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Inhaltsangabe zu „Ruhelos“ von William Boyd

Was geschieht, wenn sich alles, was man über seine Mutter zu wissen glaubte, plötzlich als Trugbild erweist? In dem langen heißen Sommer 1976 erfährt Ruth Gilmartin die ganze Wahrheit über ihre Mutter Sally: Dass sie Eva Delektorskaja heißt. Dass sie eine russische Emigrantin ist. Dass sie im Krieg als Spionin gearbeitet hat. Und dass ihr Leben bedroht ist. Ans Telefon geht sie nur nach vereinbartem Klingelsignal und das Haus verlässt sie im Rollstuhl, obwohl sie laufen kann. Wie gut können wir einen Menschen kennen? Diese zutiefst beunruhigende Frage stellt William Boyd in seinem atemberaubenden Spionagebestseller: Ruhelos.

Der Schluss konnte überzeugen und ließ so das Buch in meiner Wertung steigen.

— Vanille

Tolle Agenten- Geschichte mit glaubwürdigen Charakteren!!

— schokoloko29

"Ruhelos" bekommt von mir 3 Sterne. Zwar hat es mir gefallen, doch nicht in dem Maß unterhalten, wie ich es mir von diesem Buch gewünscht hä

— Buechergeplauder

Sehr spannend und höchst interessant

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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Außer sich

2-5 Sterne, jederzeit. Kein "gefälliges" Buch. Russland, Deutschland, Türkei, Auswanderung, (sexuelle) Identität, ...zu viel???

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  • nichts ist wie es scheint

    Ruhelos

    cvcoconut

    05. February 2017 um 09:38

    Die junge Ruth meistert ihr Leben als alleinerziehende Mutter, alles scheint normal, doch dann verrät ihr ihre Mutter ein großes Geheimnis. Plötzlich ist nichts mehr so, was sie bisher für real gehalten hat. Als Leser beginnt man selber mit zu recherchieren und erhält einen Einblick in das Leben der Russin. Stück für Stück baut sich so eine Geschichte bzw. ein Leben auf, was bis in die Gegenwart reicht. Das Buch hatte einige spannende Szenen, leider aber auch viele, die sich einfach sehr zäh  gelesen haben. Die Tatsache, wie man jahrelang ein Doppelleben führen kann, war interessant, aber sonst etwas öde.

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  • Agenten- Roman

    Ruhelos

    schokoloko29

    14. April 2015 um 14:20

    Inhalt des Buches: Ruth staunt nicht schlecht als ihre 66- Jahre Mutter ihre Memoiren überreicht. Sie war während des zweiten Weltkriegs Agentin für die britische Regierung und musste dann 1941 schnell untertauchen, da jemand nach ihrem Leben trachtet.... Eigene Meinung: Dieses Buch liest sich sehr leicht und ich konnte mich gut in die Protagonisten einfühlen und mitzittern. Es weist eine gute präzise Sprache auf und hat ein sehr guten Spannungsbogen am Ende der Geschichte. Ich war wirklich traurig als ich das Buch fertig gelesen hatte. Fazit: Ein Buch, welches ich dringend empfehlen möchte!!

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  • Ruhelos

    Ruhelos

    Buechergeplauder

    05. March 2015 um 11:35

      Ruth Gilmartin erfährt, im Sommer 1976, die ganze Wahrheit über ihre Mutter Sally. Diese hieß damals nicht Sally, sondern Eva Delektroskaja und als Spionin gearbeitet hat. Ihre Mutter schreibt ein Buch über ihr damaliges Leben und gibt dies Stück für Stück Ruth weiter. Ruth kann es einfach nicht fassen. Ihre Mutter war damals eine Spionin? Kein wunder, dass sie sich immer noch wie eine Verrückte, mit Verfolgungswahn, benimmt.  Ihre Mutter vereinbart mir Ruth ein Klingelsignal, damit sie auch sicher sein kann, ständig fühlt sie sich verfolgt und niergendwo sicher. Nun weiß Ruth auch den wahren Grund für das Verhalten ihrer Mutter. Denn diese hat es nicht leicht gehabt in ihrem früheren Leben. "Ruhelos" von William Boyd, lässt sich flüssig lesen und ist leicht verständlich. Da durch, dass das Buch spannend aufgebaut ist, hat man das Gefühl als Leser, mitten in Eva Delektroskajas Vergangenheit zu stehen und alles live mitzuerleben. Mit den Zeitsprüngen hatte ich am Anfang etwas Probleme, ich musste mich erst daran gewöhnen. Nachdem ich mich zurechtgefunden habe, konnte ich das Buch ohne Unterbrechungen durchlesen. Viele Stellen waren für mich etwas träge und lahm. Andere gingen rasant zu und Platzen vor Spannung.  "Ruhelos" bekommt von mir 3 Sterne. Zwar hat es mir gefallen, doch nicht in dem Maß unterhalten, wie ich es mir von diesem Buch gewünscht hätte.

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  • Rezension zu "Ruhelos" von William Boyd

    Ruhelos

    MelladeLuxe

    15. August 2012 um 11:29

    Ein Buch das mich sehr gefesselt hat und auch noch lange in seiner Stimmung nachklingt. Toll geschrieben, spannend, nicht zu flach, hier kann man abtauchen und möchte gar nicht wieder auftauchen. Volle 5 Sterne!

  • Rezension zu "Ruhelos" von William Boyd

    Ruhelos

    Diedrichsen

    20. July 2012 um 09:56

    Spannend, intelligent konzipiert, packend erzählt.

  • Spionage-Literatur mal literarisch

    Ruhelos

    Stefan83

    06. October 2011 um 23:09

    Nach "Brazzaville Beach" ist das nun schon der zweite Roman von William Boyd, den ich gelesen und von der ersten bis zur letzten Seite genossen habe. Mit Wörtern wie "Meisterwerk" und "Bestseller" tituliert, ist es mir auf den Belletristik-Tischen der Buchhandlungen ins Auge gesprungen, nur um dann gleich bei Beginn der Lektüre festzustellen, dass es sich wohl doch eher um einen klassischen Spionageroman, als um eine normale Erzählung handelt. Ein gewagter Sprung in die Genreliteratur, wird der ein oder andere vielleicht denken, doch auf jeden Fall ein Wagnis, das sich ausgezahlt hat, denn Boyd bringt mit "Ruhelos" eine äußerst beklemmende, tiefgründige Geschichte auf Papier, die nicht nur sprachlich, sondern vor allem vom Aufbau her zu überzeugen weiß. Ihren Anfang findet sie im Jahre 1976, im beschaulichen Oxford. Es ist ein ungewöhnlich heißer Sommer, unter dem die Bevölkerung der Universitätsstadt zu leiden hat. Darunter befindet sich auch die allein erziehende Sprachenlehrerin Ruth Gilmartin mit ihrem Sohn Jochen, die sich zudem zunehmend Sorgen um die Gesundheit ihrer älter werdenden Mutter Sally macht. Diese hat sich nach einem Hausunfall in einen Rollstuhl setzen lassen und sucht nervös den angrenzenden Waldrand mit dem Fernglas ab. Ihr Haus verlässt sie kaum noch, Telefonanrufe nimmt sie nur nach vorher vereinbarten Klingelzeichen ab. Was Ruth anfangs für den Beginn von Altersdemenz hält, hat viel tiefer gehende Gründe. Eines Tages kommt die Überraschung: Sally eröffnet ihr, dass sie in Wirklichkeit Eva Delektorskaja heißt und eine ehemalige Spionin des britischen Geheimdienstes ist. Eine Spionin, die nun um ihr Leben fürchten muss... Was für ein Beginn, möchte man sagen, denn trotz einiger Zweifel hinsichtlich dieser konstruierten Eröffnung der Mutter, entfaltet das Buch im weiteren Verlauf eine schon fast unheimliche Sogwirkung. Boyd teilt nun die Geschichte in zwei Handlungsstränge auf und führt den Leser zurück in das Jahr 1939, wo die russische Emigrantin Eva, in Paris lebend, nach dem Tod ihres Bruders durch die Nazis, von dem mysteriösen Lucas Romer für den britischen Geheimdienst angeworben wird. Was folgt ist eine intensive Ausbildung in Schottland samt Einsätzen in Belgien, England und den USA. Das Ziel ihrer geheimen Unterabteilung des British Secret Service: Falschmeldungen zu lancieren, die die USA zum Eintritt in den Krieg bewegen sollen. Und dafür war den Engländern, die die letzte Bastion gegen Hitlers Armeen zu bilden schienen, jedes Mittel recht. Selbst wer sich politisch für die Ereignisse vor Pearl Harbour so gar nicht interessiert, wird sich dem zuspitzenden Plot, der facettenreichen Figur Eva und ihren Erlebnissen nicht entziehen können. Erzählt werden diese rückblickend durch Evas schriftliche Schilderungen, welche Ruth im Jahre 1976 mit ebenso wachsender Faszination zu lesen beginnt. Sie, die eigentliche Ich-Erzählerin, bleibt jedoch über weite Strecken ziemlich blass. Angedeutete eigene Verstrickungen, wie der Besuch Ludgers, der Bruder des deutschen Vaters von Jochen, der mit der Baader-Meinhof-Gruppe zu sympathisieren scheint, werden nicht ausgearbeitet und verlaufen im Sande. Ein Sturm im Wasserglas, den Boyd hier entfacht, weshalb man sich stets wieder auf Evas Erzählungen aus ihrem "ruhelosen" Leben freut. Das geschilderte Doppel- und Dreifachspiel der Agenten, die gezielten Seitenhiebe auf die Macht der Medien und der psychologische Unterbau samt überraschender Auflösung am Ende, sorgen dafür, dass dieser Roman nicht nur gut und kurzweilig unterhält, sondern man glaubt, einen völlig anderen Einblick in das Leben dieser Epoche erhalten zu haben. Insgesamt ist "Ruhelos" eine stets spannungsgeladene Geschichte, die trotz einiger, unübersehbarer Schwächen, den wehrlosen Leser zu fesseln vermag und eine Lanze für das sonst so abschätzig betrachte Genre des Spionage-Thrillers bricht. Das Katz und Maus-Spiel feindlicher Agenten kann sehr wohl literarisch und tiefgründig sein. Dieses Buch beweist es.

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  • Rezension zu "Ruhelos" von William Boyd

    Ruhelos

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    10. January 2011 um 22:00

    ein buch,das auf zwei ebenen spielt kann nerven,dieses nicht,es fesselt einen,und die zwei erzählzeiten sind in sich so gut,das man sich auf beide gleichsam freut.mutter tochter in aufarbeitung der vergangenheit,dennoch auch was für männers.

  • Rezension zu "Ruhelos" von William Boyd

    Ruhelos

    ninchen1809

    30. December 2010 um 20:17

    Das Buch handelt von Sally Gilmartin und ihrer „Karriere“ als Spionin. Eines Tages im Jahre 1976 erzählt Sally Gilmartin ihrer Tochter Ruth von ihrem damaligen Leben als Spionin für die Briten. Eigentlich heißt Sally Eva Delektorskaja und ist in Russland geboren. Der Roman ist in zwei Erzählstränge im Wechsel aufgebaut. Jedes Kapitel beginnt mit dem Erzählstrang der Tochter in der Ich-Perspektive. Ruth ist Mitte zwanzig und hat einen Sohn namens Jochen. Sie ist dabei ihre Doktorarbeit zu schreiben, bisher aber ohne viel Erfolg. Ihren Lebensunterhalt bestreitet sie mit privaten Englischkursen, die sie gibt. Die Person der Ruth ist meines Erachtens unrealistisch. Reaktionen auf bestimmte Gegebenheiten sind sehr konstruiert und nicht glaubwürdig oder auch oberflächlich. Manche Taten oder Gedanken von Ruth sind unnötig für die Handlung, ich habe mich des Öfteren gefragt, welche Rolle die eine oder andere Tat oder Gedanke seitens Ruths spielt. Die gesamte Geschichte um Ruth hätte Boyd weglassen können… Ganz anders der zweite Erzählstrang um Eva Delektorskaja, der in den Jahren 1939 – 1941 spielt. Die erste Begegnung zwischen Romer und Eva wird beschrieben, ihre Ausbildung in der „Schule des Geheimdienstes“, ihre Zeit in den Niederlanden bis zu ihrem ersten richtigen Auftrag in Prenslo. Weiter geht es in Amerika bis zu einem fatalen Auftrag in Mexiko, der ihr Leben und ihre Beziehung zu Romer verändert. Auch wenn mir der zweite Erzählstrang weitaus realistischer erscheint, habe ich mich oft gefragt, inwieweit Geheimdienste versuchen politische Gegebenheiten zu beeinflussen. Irgendwie beängstigend… Boyd schreibt auf sehr nüchterne und unverblümte Weise. Sein Schreibstil ist sehr angenehm und sehr flüssig. Dies ist mein erster Roman, den ich von Boyd gelesen habe und trotz meiner mittelmäßigen Bewertung nicht mein letzer…

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  • Rezension zu "Ruhelos" von William Boyd

    Ruhelos

    juhidiko

    06. November 2010 um 11:08

    Das Buch erzählt zwei Geschichten: einmal im Heute einen Ausschnitt aus dem Leben der alleinerziehenden Tochter und zum anderen das Leben der Mutter während des zweiten Weltkrieges und ihrer Arbeit für den britischen Geheimdienst. Beide Erzählstränge sind spannend geschrieben und wecken die Lust jeweils im nächsten Kapitel die Geschehnisse im Leben der Mutter bzw Tochter weiter zu verfolgen. Für mich war es das erste Buch, dass zumindest zu einem Teil im Agentenmilieu spielt. Nicht unbedingt ein Thema, das mich sehr interessiert. Dennoch empfehle ich das Buch uneingeschränkt weiter: gut zu lesen und die Spannung wird bis zum Schluss aufrechterhalten.

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  • Rezension zu "Ruhelos" von William Boyd

    Ruhelos

    Engelsgesicht77

    28. August 2010 um 21:53

    Ruth Gilmartin verdient ihr Geld als English-Nachhilfelehrerin in einem Vorort von Oxford. Ihre Schüler stammen aus aller Herren Länder und sind nach Oxford gekommen, um Ihren beruflichen Fortgang zu beschleunigen. Ihre Mutter Sally verhält sich schon lange seltsam, u.a. mit deutlichen Zeichen eines sich verstärkenden Verfolgungswahns. Umso schockierter ist Ruth als ihre Mutter ihr schriftlich offenbart, zu Beginn des zweiten Weltkrieges für den britischen Geheimdienst gearbeitet zu haben. Kapitel für Kapitel erfährt Ruth mehr darüber wie Sally, mit ihrem eigentlichen Namen Eva Delektorskaja, als russische Emigrantin und ehemalige Spionin ist. Das Buch hat zwei Erzählstränge (Gegenwart und Rückblende) und ich fand die Vergangenheit viel besser als die Gegenwart. Mir hat meine Kollegin das Buch sehr empfohlen und es mir geborgt. Sie fand es sehr gut, aber mir selbst fehlte irgendwas. Das Buch "Die Nadel" von Ken Follett gefiel mir um längen besser.

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  • Rezension zu "Ruhelos" von William Boyd

    Ruhelos

    sabatayn76

    21. August 2010 um 13:32

    Die dunkle Unterströmung der Angst Inhalt: Ruth Gilmartins Mutter Sally hat ihr Leben lang Angst gehabt, umgebracht zu werden. Was von Ruth nie ganz ernst genommen wurde, was lediglich merkwürdig erschien, ergibt im Sommer des Jahres 1976 plötzlich Sinn: Sally erzählt ihrer Tochter von ihrem bisher geheim gehaltenen Leben, von ihrer Identität als Eva Delektorskaja, von ihrer Spionagetätigkeit für Lucas Romer. Ruth realisiert, dass sie ihre Mutter eigentlich nicht gekannt hat - und erfährt nach und nach die wahre Geschichte ihrer Mutter. Mein Eindruck: William Boyd schreibt sehr atmosphärisch und lässt Ereignisse, Orte und Protagonisten vor dem geistigen Auge des Lesers entstehen. Sowohl seine Beschreibungen vom England der 70er Jahre als auch der Welt in den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts wirken authentisch und überzeugend. Durch die Zeitsprünge gelingt dem Autor ein lebendiger Roman, der zudem meisterhaft erzählt, durchgehend spannend und flüssig lesbar ist. Mein Eindruck: 'Ruhelos' ist sicherlich nicht mein letzter Roman des Autors. Sehr gut!

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  • Rezension zu "Ruhelos" von William Boyd

    Ruhelos

    Ay73

    23. July 2010 um 09:28

    Ruth Gilmartin, alleinerziehende Mutter gibt in Oxford (1976) Ausländer englischen Sprachunterricht. Dieser Sommer ist heiß, für England viel zu heiß. Als Ruth ihre Mutter besucht verhält sich Sal ganz komisch. Auf einmal behauptet die Mutter sie heiße in Wirklichkeit Eva Delektroskaja, ist Halbrussin aus Frankreich und war britische Spionin in Amerika während des zweiten Weltkrieges. Und jetzt, 1976, überfällt Eva/ Sal die Panik.... sie glaubt verfolgt zu werden und bangt um ihr Leben. Ruth darf und kann die Mutter nur noch durch abgemachte Zeichen bzw. Klingeltöne anrufen. Die Mutter gibt der Tochter Kapitel für Kapitel ihre Lebensgeschichte zum lesen. Erst glaubt Ruth, dass ihre Mutter an Alterdemenz leidet aber als sie beginnt diese Aufzeichnungen zu lesen erfährt sie mehr über ihre Mutter, über die Spionin Eve Dalton und die Umstände die in der Zeit von 1938-1942 passieren. Bis zum Schluss ein sehr gutes und gelungenes Buch über die Spionage in den Anfängen.... mein erstes Buch von Boyd... und bestimmt nicht mein letztes...

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  • Rezension zu "Ruhelos" von William Boyd

    Ruhelos

    Miss Lizzy

    01. March 2010 um 20:13

    Ziemlich spannende Geschichte, die langsam anfängt und einen dann doch irgendwie gefangen nimmt, ohne die typischen spektakulären "lauten" Thrillerelemente. Hatte von dem Buch gar nicht viel erwartet, bin dann aber positiv überrascht worden.

  • Rezension zu "Ruhelos" von William Boyd

    Ruhelos

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    17. April 2009 um 18:56

    Spannend!

  • Rezension zu "Ruhelos" von William Boyd

    Ruhelos

    caris

    03. February 2009 um 15:34

    Was wenn alles was man bisher über seine Mutter zu wissen glaubte eine Lüge ist???
    Die Antwort erfährt man in Ruhelos, eines meiner absoluten Lieblingsbücher.
    Eine bis zur letzten Seite spannende Geschichte über eine junge Frau die während des zweiten Weltkriegs zur Spionin wird und gegen den Verrat in den eigenen Reihen kämpfen muss.
    Nur schwer aus der Hand zu legen.

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