William Boyd Solo

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Inhaltsangabe zu „Solo“ von William Boyd

1969. A veteran secret agent. A single mission. A licence to kill. James Bond returns.

Tolles Buch, doch leider konnte ich meiner Meinung nach nicht viel neues an Bond entdecken... Zu viele Klischees aus den Fleming Büchern.

— Miriam0611
Miriam0611

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  • William Boyd - Solo

    Solo
    miss_mesmerized

    miss_mesmerized

    03. May 2016 um 18:41

    William Boyd begibt sich in die Fußstapfen des großen Ian Fleming und erfindet eine neue Story für den legendäre Doppelnull Agenten James Bond. Nach einem kurzen Intermezzo mit einer unbekannten Schönen wird Bond unter dem Cover Journalist zu sein nach Afrika geschickt, wo er zwei verfeindete Stämme befrieden soll. Der Krieg gefährdet die wirtschaftlichen Interessen des Königreiches und ihm muss daher Einhalt geboten werden. Ein Hinterhalt bringt Bond in Gefahr und nun ist sein Ehrgeiz geweckt: ein verbotenes Solo soll seinen Auftrag zu Ende führen.Sich eine bekannte literarische und vor allem filmische Figur zu eigen zu machen ist gewagt – und geht manchmal daneben. Boyd, in anderen Werken absolut als Krimiautor überzeugend, benutzt die typischen Bond-Versatzstücke – viel Alkohol, schöne Frauen, gefährliche Actionszenen – aber der Funke konnte bei mir nicht überspringen. Der sonst so charismatische Protagonist bleibt hier blass und ein wenig mechanisch. Die Spannung fehlt mir, zu vorhersehbar ist vieles und zu wenig geben mir die Figuren, um eine herausgehobene Unterhaltung zu bieten. Fazit: lieber zum Original greifen.

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  • Und da ist er wieder: Bond, James Bond

    Solo
    Miriam0611

    Miriam0611

    16. August 2015 um 01:40

    Inhalt A seasoned veteran of the service, 007 is sent to single-handedly stop a civil war in the small West African nation of Zanzarim. Aided by a beautiful accomplice and hindered by the local militia, he undergoes a scarring experience which compels him to ignore M’s orders in pursuit of his own brand of justice. Bond’s renegade action leads him to Washington, D.C., where he discovers a web of geopolitical intrigue and witnesses fresh horrors. Even if Bond succeeds in exacting his revenge, a man with two faces will come to stalk his every waking moment. Meinung Ich fand das Buch echt cool. Auch wenn ich nur schwer in die Geschichte gefunden habe, da ich mich erstmal wieder an ein englisches Buch gewöhnen musste, war das sicherlich auch noch aus einem anderen Grund, nämlich weil Boyd von Anfang an wusste, wie man den Leser verwirrt. So langsam fand ich aber immer mehr in die Geschichte rein, da die Sprache gut verständlich ist. Verstanden habe ich da zwar immer noch nichts, aber okay. Ich konnte es kaum mehr aus der Hand legen, so spannend war es! Ich freue mich echt riesig darauf, weitere James Bond Bücher zu lesen, da ich bis jetzt nur die Filme kannte, mich die Bücher selber aber auch sehr faszinieren. Meine einzigen Kritikpunkte sind zum einen die vielen, immer schon bekannten Klischees derer sich Boyd meiner Meinung nach manchmal ein bisschen zu sehr bedient und des Weiteren, dass einige Passagen sehr langgezogen waren, wo ich mir echt dachte, ob ich nicht einfach zwei Seiten überspringen sollte, da ja eigentlich eh nichts Wichtiges passiert. Fazit Ich habe bis jetzt zwar noch nie ein James Bond Buch gelesen, geschweige denn eines von Fleming, aber doch denke ich, dass Boyd seine Sache hier ganz gut hinbekommen hat. Alles in allem ist es ein super spannendes Buch, das ich nur weiterempfehlen kann!

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  • Bücher gegen Rezensionen: Plündert das LovelyBooks Bücherregal!

    After passion
    TinaLiest

    TinaLiest

    Wir räumen unser Bücherregal! Ihr kennt das doch sicher: Das Regal quillt über, aber irgendwie möchten trotzdem immer mehr neue Bücher zwischen die Regalbretter gesteckt werden. Auch bei uns im Büro steht ein Bücherregal, das nur so überquillt vor tollem Lesestoff, der viel zu schade dafür ist, nicht gelesen zu werden. Deshalb haben wir unser Bücherregal ausgeräumt und möchten euch mit den Schätzen, die wir dort gefunden haben, glücklich machen! So funktioniert's: Stöbert durch die verschiedenen Genres und Bücher, die wir in den Unterthemen aufgeführt haben. Wenn ihr Bücher entdeckt, die ihr gerne lesen und rezensieren möchtet, schreibt uns im passenden Unterthema einen Beitrag mit dem Titel/den Titeln aus dem entsprechenden Genre und seid automatisch bei der Verlosung dabei. Ihr könnt euch selbstverständlich für mehrere Bücher in mehreren Genres bewerben - bitte schreibt dafür aber für jedes Genre einen extra Beitrag, in dem ihr dann auch mehrere Titel aus einem Genre auflisten dürft! Am Donnerstag, dem 18. Juni, losen wir aus, wer von euch welches Buch bzw. welche Bücher gewinnt und teilen euch die Gewinner hier in den jeweiligen Unterthemen mit. Solltet ihr gewinnen, verpflichtet ihr euch, bis zum 2. August 2015 eine Rezension bei LovelyBooks zu allen Büchern, die ihr gewonnen habt, zu schreiben. Postet die Links zu euren Rezensionen bitte ins zugehörige Unterthema in dieser Aktion! Bitte beachtet, dass es sich bei den Büchern auch um Leseexemplare handeln kann! Wenn ihr Fragen zum Ablauf oder zur Aktion allgemein habt, stellt diese bitte im Unterthema "Fragen zur Aktion"! Wir freuen uns, wenn ihr dabei seid und uns unsere Bücher abnehmt & wünschen euch viel Spaß beim Stöbern! ;)

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  • Leserunde zu "Solo: A James Bond Novel" von William Boyd

    Solo
    DieBuchkolumnistin

    DieBuchkolumnistin

    It is 1969 and James Bond is about to go solo, recklessly motivated by revenge. A seasoned veteran of the service, 007 is sent to single-handedly stop a civil war in the small West African nation of Zanzarim. Aided by a beautiful accomplice and hindered by the local militia, he undergoes a scarring experience which compels him to ignore M’s orders in pursuit of his own brand of justice. Bond’s renegade action leads him to Washington, D.C., where he discovers a web of geopolitical intrigue and witnesses fresh horrors. Even if Bond succeeds in exacting his revenge, a man with two faces will come to stalk his every waking moment. More Information Endlich - der Agent ihrer Majestät hat einen neuen Auftrag! Diesmal ist James Bond allerdings allein bzw. SOLO unterwegs und wir wollen ihn gemeinsam mit Euch begleiten! Gemeinsam mit dem Verlag Jonathan Cape (The Random House Group) suchen wir 25 Testleser für eine gemeinsame Leserunde zum englischsprachigen Originalroman! Hast Du Lust und Zeit dabei zu sein, mit uns gemeinsam zu diskutieren und im Anschluss eine Rezension zu schreiben? Dann bewirb Dich gleich! Unsere Frage an Euch: James Bond braucht in SOLO dringend ein Team, auf dass er sich verlassen kann - mit welchen Eigenschaften könntest Du ihn warum unterstützen?  Über den Autor: William Boyd is the author of one work of non-fiction, three collections of short stories and thirteen novels, including the bestselling historical spy thriller Restless – winner of the Costa Novel of the Year – andAny Human Heart, in which the character of Ian Fleming features. Among his other awards are the Whitbread First Novel Prize, the John Llewellyn Rhys Prize, the James Tait Black Memorial Prize and the Prix Jean Monnet. He is a Fellow of the Royal Society of Literature and an Officier de l’Ordre des Arts et des Lettres. In 2005, he was awarded the CBE. Born in Ghana in 1952, William Boyd spent much of his early life in West Africa. He now divides his time between the south-west of France and Chelsea, where he lives a stone’s throw from James Bond’s London address.

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  • James Bond is back: Same procedure as every Bond, James ...

    Solo
    elisabethjulianefriederica

    elisabethjulianefriederica

    04. January 2014 um 11:25

    Same procedure as every Bond, James ... Zum Inhalt: It is 1969 and James Bond is about to go solo, recklessly motivated by revenge. A seasoned veteran of the service, 007 is sent to single-handedly stop a civil war in the small West African nation of Zanzarim. Aided by a beautiful accomplice and hindered by the local militia, he undergoes a scarring experience which compels him to ignore M’s orders in pursuit of his own brand of justice. Bond’s renegade action leads him to Washington, D.C., where he discovers a web of geopolitical intrigue and witnesses fresh horrors. Even if Bond succeeds in exacting his revenge, a man with two faces will come to stalk his every waking moment. (Klappentext) Mein Eindruck: James Bond is back... Wir schreiben das Jahr 1969. Eine ganz eigene Mission wartet auf James Bond in dem (fiktiven) afrikanischen Land Zanzarim, er soll in den Bürgerkrieg eingreifen, um dem eurpäischen Ausland (natürlich besonders dem Ihrer Majestät) Zugang zu den Ölquellen des Landes zu verschaffen. Wie immer spielt ein geheimnisvolles Bond-Girl eine grosse Rolle und viele turbulente Überraschungen erwarten ihn ... Der Schreibstil ist wie von William Boyd gewohnt ein Lesegenuss, schön ist auch der Anfang, bei dem man James Bond sehr privat in seinem Apartment kennenlernt. Viel Neues ist es nicht, auch Boyd bedient viele Bond-Klischees (die der Leser wohl auch erwartet). Im afrikanischen Land Zanzarim kommt es zu einigen Längen, was sich aber gegen Ende wieder ausgleicht. Für James Bond Fans eine lesenwerte Story, eine Reminiszenz an den Bond der 60er Jahre mit neuen Elementen (aus den aktuellen James-Bond-Filmen?). Nicht viel Neues, aber gut geschrieben, deshalb 4 Sterne.

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  • Männlich, Sexy, Bond

    Solo
    selda

    selda

    09. December 2013 um 20:05

    James Bond ist zurück. Seine Mission: in einem fiktiven afrikanischen Land Zanzarim den Bürgerkrieg beenden, indem er den Anführer ausschaltet.  Alles kommt natürlich anders als geplant. Dabei spielt ein schönes, böses Bondgirl eine große Rolle, wie sollte es auch anders sein.  Der Anführer stirbt ohne Bonds Zutun und eigentlich wäre damit sein Auftrag beendet, wäre da nicht sein Gerechtigkeitssinn- Bond will Rache, für das, was ihm angetan wurde und damit beginnt das eigentliche Abenteuer.  William Boyd hat einen kurzweiligen, unterhaltsamen Roman geschrieben, der meine Erwartungen an einen James Bond erfüllt hat. Das ganze Buch strotzt nur so von Männlichkeit. Bond trinkt und kämpft und  schlägt sich als einsamer Wolf durchs Leben. Es fliessen jede Menge Schweiß und Blut und mangelt natürlich nicht an schönen, willigen Damen.  Fazit: Ein testosteronstrotzendes Abenteuer

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  • James Bond - bekannt und neu

    Solo
    cybersyssy

    cybersyssy

    05. November 2013 um 11:24

    *** Inhalt *** It is 1969 and James Bond is about to go solo, recklessly motivated by revenge. A seasoned veteran of the service, 007 is sent to single-handedly stop a civil war in the small West African nation of Zanzarim. Aided by a beautiful accomplice and hindered by the local militia, he undergoes a scarring experience which compels him to ignore M's orders in pursuit of his own brand of justice. Bond's renegade action leads him to Washington, D.C., where he discovers a web of geopolitical intrigue and witnesses fresh horrors. Even if Bond succeeds in exacting his revenge, a man with two faces will come to stalk his every waking moment. *** Meine Meinung *** Boyd hat eine Bond-Geschichte geschrieben, die mich zwiegespalten zurück lässt. Einerseits wird ein Bond präsentiert, den wir alle kennen - Womanizer, einsamer Wolf und Herr aller Lagen. Andererseits wird auch ein Bond gezeigt, den man so noch nicht kannte - da wird zum Beispiel sein Appartement gezeigt und man bekommt etwas mehr Einblick in Bonds Privatleben, wenn er keinen Auftrag hat. Die Bond-Girls sind wie immer - da bleibt Boyd dem Bond-Girl-Klischee treu, was ich gut finde - so ist es halt in Bond-Filmen. Die Handlung ist alles in allem spannend, weist jedoch auch die eine oder andere Länge auf. Vor allem im Kampf in dem afrikanischen Staat Zanzarim gab es Stellen, die ich gekürzt hätte. Der Titel der Novel erschließt sich erst im Laufe der Handlung und dazu möchte ich jetzt nicht mehr schreiben, weil es zu viel verraten würde. Die Schreibweise Boyds ist gut zu lesen und ich kam auch trotz der englischen Sprache gut in den Lesefluss. Bei den militärischen Aktionen gab es die eine oder andere Vokabel, die mir nicht geläufig war, doch diese erklärte sich aus dem Zusammenhang und war somit kein Hindernis für das Verständnis und die Kontinuität des Lesens. Im Ganzen gesehen ist Boyd die Bond-Novel, mit kleinen Abstrichen, gelungen. Ich vergebe 4 Sterne.

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  • Medieval Bond

    Solo
    kalanthia

    kalanthia

    01. November 2013 um 10:06

    CONTENT James Bond’s newest mission is to stop the civil war in the African country Zanzarim so the Western World will be able to exploit this nation’s oil reserves. Bond meets the Zanzarim dictator’s brother who chairs an NGO in London and claims to no longer be amicable with his brother, before he flies to Africa and poses as a journalist. He investigates in the capital and in the jungle, accompanied by his contact person (of course female and of course beautiful…). The local militia soon enmeshes him in their fights – first Bond leads one of their campains, then he becomes the target of the cruel Kobus Breed. Bond is forced to flee the country and decides to go solo, now looking into the US branch of the NGO that seems to be a cover-up operation for more sinister plans.   COMMENT James Bond stays true to his form in the action parts of the novel, a skilled tactician and fighter. Twice he goes solo and disobeys M’s orders, but of course goes unpunished, simply becaues he’s James Bond. I enjoyed reading the well-written action sequences of the book, but the other 50 % sadly didn’t fulfil my expectations of how a contemporary author should portray a gentleman spy.   The main reason: James Bond and the women… well… for male readers it might look like he is a gifted seducer, for female readers the impression remains that he is still the same chauvinistic pig that he used to be in Ian Fleming’s novels although this novel was written today and not several decades in the past. Unfortunately, there’s almost no trace of the more human and caring Bond the way the recent movies portray him. A hint of humanity can only be found in the first few chapters when Bond celebrates his birthday all on his own, temporarily melancholic and caught in memories of his WWII experiences.   Also annoying is the amount of French, Italian and other culinary terms – I honestly don’t care what Bond eats after the tenth description of his meal or beverages. The author might have intended to show Bond’s taste or his education through the over-use of loanwords, but all he achieves is to create the impression that Bond is an alcoholic who grew up as a spoiled private school brat.   CONCLUSION A sort-of okay book for Bond fans that don’t care about an outdated perception of women. 2 of 5 stars.

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  • Going solo ...

    Solo
    Bella5

    Bella5

    30. October 2013 um 11:29

    "A seasoned veteran of the service, 007 is sent to single-handedly stop a civil war in the small West African nation of Zanzarim. Aided by a beautiful accomplice and hindered by the local militia, he undergoes a scarring experience which compels him to ignore M’s orders in pursuit of his own brand of justice. Bond’s renegade action leads him to Washington, D.C., where he discovers a web of geopolitical intrigue and witnesses fresh horrors. Even if Bond succeeds in exacting his revenge, a man with two faces will come to stalk his every waking moment." The story is set in 1969.  The novel is nicely written - but I had the feeling that the author may have been too inspired by the latest Bond movies (A Quantum Of Solace et al.) James Bond, as he is presented, seems to be a mixture of the "old", ruthless Bond, and a new, conflict - ridden type of anti-hero. I wasn't too impressed by the plot or the story, either, to be honest, as they turned out rather predictable. In conclusion, I would say that "Solo" is quite a good read, but strangely undecided whether to stick 2 clichés or an innovative way of story - telling.

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  • Typical Bond Thriller, but kind of predictable

    Solo
    Orisha

    Orisha

    27. October 2013 um 15:32

    James Bond ist zurück und auf neuer Mission. Er soll nach Zanzarim, einem kleinen erdachten westafrikanischem Land, in dem ein Bürgerkrieg zwischen den Fakassa und den Lowele tobt. Es geht um Öl. Und Bond soll den Krieg beenden, indem er sich den Fakassa unter Solomon Adeka nähert und letzteren ausschaltet. Als Bond es tatsächlich schafft sich in das Rebellengebiet als Journalist einzuschleichen kommt alles anders als erwartet: Adeka stirbt überraschend, ohne Bonds zutun, und sein Kontakt, zunächst verloren und tot geglaubt, stellt sich als Feind heraus und lässt Bond fallen. Zurück in England kann Bond seine persönliche Niederlage nicht eingestehen und beginnt sich auf seine eigene Mission vorzubereiten. Diese führt in die USA, wo er nicht nur alte Bekannte wiedertrifft, sondern eine neue Seite seiner alten Mission entdeckt... Boyd hat sich an Ian Flemings James Bond Figur herangewagt und eine neue Geschichte für 007 vorgelegt, die an Flemings Romane anschließen soll und doch ganz eigene Wege geht. Alte Bekannte tauchen wieder auf, wie Felix Leiter oder M, und neue Bekanntschaften werden geschlossen. Der neue Fall scheint zunächst auch interessant. Doch Boyd hat sich, meiner Meinung nach, leider nur gängigen Klischees bedient. Nicht nur verraten die Zwischenüberschriften einfach viel zu viel der Handlung, auch war letztere sehr vorhersehbar und damit keinesfalls überraschend. Die langatmigen Beschreibungen haben das Buch zudem ein wenig zäh gemacht. Fazit: Als nettes, solides Buch für Bond Fans sicherlich lesbar, aber Neues kann man nicht erwarten.

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  • Solo, A James Bond Novel

    Solo
    Samtpfote

    Samtpfote

    25. October 2013 um 11:24

    Beschreibung: A seasoned veteran of the service, 007 is sent to single-handedly stop a civil war in the small West African nation of Zanzarim. Aided by a beautiful accomplice and hindered by the local militia, he undergoes a scarring experience which compels him to ignore M’s orders in pursuit of his own brand of justice. Bond’s renegade action leads him to Washington, D.C., where he discovers a web of geopolitical intrigue and witnesses fresh horrors. Even if Bond succeeds in exacting his revenge, a man with two faces will come to stalk his every waking moment. Inhalt: Aufgrund der Bücher von Ian Fleming hat William Boyd dieses Buch geschrieben. Es ist eine Art Ergänzung und knüpft an die "Fakten" über Bond an, die Ian Fleming in seinen Büchern verwendet hat. Bond hat also bereits den zweiten Weltkrieg miterlebt und wird nun in einen Krieg nach Afrika geschickt. Dort kann er sein Wissen und seine Erfahrungen aus dem zweiten Krieg anwenden. Seine Mission ist nämlich, einen Bürgerkrieg in Afrika zu stoppen. Natürlich hat er eine unglaublich kluge und attraktive Frau an seiner Seite. Sie ist aber auch der Grund, weshalb Bond ernsthafte Probleme damit bekommt, seine Mission so schnell wie möglich zu Ende zu bringen. Alleine auf weiter Flur muss er versuchen, heraus zu bekommen, wer auf welcher Seite steht, wer Freund und Feind ist und wer genau welche Interessen verfolgt. Nur so kann es ihm vielleicht gelingen, seine schwere Mission zu erfüllen. Aber ein Ereignis bringt Bond total aus dem Konzept. Alles scheint plötzlich anders, wie es ist und Bond fühlt sich gezwungen, einen Alleingang zu machen. Er schwört Rache und stürzt sich erneut ins Getümmel einer sehr komplex zusammen hängenden Geschichte, die er bis zum Schluss nie ganz durchblickt. Meine Meinung: Es fällt mir immer leichter, Englische Bücher zu lesen, ich merke, dass ich wieder Routine bekomme. Trotzdem hatte ich am Anfang ziemlich Mühe, in die Geschichte hinein zu kommen. Das lag aber nicht nur an meinem Englisch sondern auch ein wenig am Buch. Es irriert schon, wenn man sich neben dem ach so perfekten Bond im Zimmer befindet und er erst einmal total verkatert erwacht... Nach und nach habe ich mich aber daran gewöhnt, auch diese "schwachen" Seiten von Bond zu sehen und seine vielen Gedankengänge, die wirklich sehr gewitzt waren, zu verstehen. Ich habe auch noch nie ein Bond-Buch gelesen und weiss darum nicht, wie die normalerweise aufgebaut sind, kann also nicht mit anderen Büchern und Erfahrungen vergleichen. Nach und nach bin ich aber immer besser in die Geschichte eingetaucht und habe erst einmal gar nichts mehr verstanden. Das war aber auch nicht mein Englisch, sondern das Konzept und dieses Konzept war absolut durchdacht und brilliant in die Geschichte verwoben. Ich habe wirklich erst ganz am Schluss verstanden, wie alles zusammen hängt und wer auf welcher Seite steht. Es beruhigte mich aber ein wenig, dass es dem Protagonisten auch so ergangen ist. Über den Schreibstil selber kann ich nur wenig aussagen. Mein Englisch ist zu wenig gut, um sprachliche Finessen zu erkennen. Ich glaube aber, dass es Boyd sehr gut gelungen ist, die Geschichte knapp genug und zugleich ausführlich genug zu erzählen. So herrschte immer ein gewisses Mass an Spannung. Die Sprache war ausserdem ziemlich gut verständlich. Fazit: Ein kurzweiliges Buch über den Agenten aller Agenten, welches sich zu Lesen lohnt.

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  • Not only a stylish guy without feelings!

    Solo
    kassandra1010

    kassandra1010

    23. October 2013 um 09:06

    It was my first story to read of Bond, but I like it very much. It gave me a new position of that special person 007. He is not only the stylish martini drinking guy as we get sometimes shown in cinema.   He knew his job and he knew what can happen with the personas around him.   Der neue James Bond hat mir gut gefallen. Mein erster Bond als Buch und ich bin begeistert. Man erfährt hier etwas mehr über Bond selbst, seine Art zu leben und zu leiden. Es ist nicht nur eine Geschichte über einen Martini trinkenden stylisch gekleideten Muskelprotz mit unendlich vielen Anmachsprüchen. Es ist eine Geschichte mit Kriegsvergangenheit, wohl überlegtem Spionageeinsatz und vor allem Mitleid!

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  • Bond gebunden?

    Solo
    walli007

    walli007

    22. October 2013 um 13:59

    An seinem 45. Geburtstag im Jahr 1969 hat James Bond frei. Zur Feier des Tages hat er sich zu einem Essen in einem feudalen Restaurant eingeladen. Und als er am morgen erwacht, kann er sich nur noch vage erinnern, dass er mit der am Nebentisch ebenso allein feiernden Frau geflirtet hat, oder sie mit ihm. Beim Auschecken machen sie die beiden bekannt und Bond erhält eine Einladung zu einer Party. Kurz darauf bekommt Bond den Auftrag als Vertreter einer französischen Presseagentur getarnt in ein afrikanisches Bürgerkriegsgebiet zu reisen. Schon auf dem Weg in die Rebellenhauptstadt gerät Bond in einen Hinterhalt und schafft es nur knapp, sein Ziel zu erreichen. Mit einer wahren Kriegslist erschleicht er sich das Vertrauen der Rebellen.... Kann es lange Jahre nach dem Tode Ian Flemings einen würdevollen Nachfolge-Band über dessen Helden James Bond geben? Nur in Kenntnis der Verfilmungen, würde ich sagen, ja. William Boyd ist es gelungen, einen James Bond á la Ian Fleming zu kreieren. In einem Trailer erwähnt Boyd seine Affinität zu Fleming und dessen Helden James Bond und dies ist dem Buch deutlich anzumerken. James Bond, der gebrochene Held, mit seinen Erfahrungen aus dem zweiten Weltkrieg, gebeutelt von Verlusten, aber dennoch unermüdlich im Dienste ihrer Majestät. Lediglich zu Beginn etwas behäbig steigert der Autor später die Spannung fast bis ins Unermessliche und wartet mit einigen Überraschungen auf. Natürlich ist man geneigt, sich dabei den derzeitigen James Bond (Daniel Craig) vorzustellen, dem dieses Buch fast wie auf den Leib geschrieben zu sein scheint. Action wechselt sich mit nachdenklichen Momenten ab, Bond zeigt seine empfindsame Seite, auch wenn er im passenden Moment mit großer Härte reagieren kann. Ein Buch, das kaum etwas zu wünschen übrig lässt und dessen Ende meiner Meinung nach so gehalten ist, dass es mich nicht überraschen würde, wenn noch wenigstens ein weiteres Abenteuer folgte. 

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  • Solo: A James Bond Novel

    Solo
    Pixibuch

    Pixibuch

    19. October 2013 um 22:11

    Ich muß  gestehen, dass ich mich mit dem Lesen des englischen Textes unheimlich schwer tat. Man schreibt das Jahr 1969 und Bond ist gerade 45 Jahre alt geworden. In der Bar macht sich eine attraktive Blondine an ihn heran. Aber Bond möchte die Nacht alleine verbringen. Ihn quälen unheimliche Albträume. Er befindet sich im Krieg und muß ständig fliehen. Bond muß in Afrika den Krieg über das Öl schlichten. Kobben ist ein undurchsichtiger Mensch und er möchte Bond austricksen, Die Agentin Blessing beleitet Bond auf seiner Reise durch den Dschungel. Aber er ist sich nicht klar, auf wessen Seite die Frau steht. Aber sie wird getötet. Auch Bond wird schwer verletzt und kommt ins Hospitel. Er möchte nun im  Alleingang den Konflikt lösen. Dabei setzt er wie gewohnt seine eigenen Waffen ein. Diesmal sind es besondere Toilettenartikel. Ein Bond in der gewohnten Manier. Man kann ihn in Ruhe lesen, Zwar ist im Film die Action besser dargestellt als im Buch, aber jeder Fan von ihm wird auch das Buch lieben. Der Umschlag ist wirklich gut gelungen, Schwarzer Hintergrund mit goldener Schrift, auf dem sich 7 rote Kugeln befinden.

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  • Agent 007 in gefährlichem Alleingang

    Solo
    Ginevra

    Ginevra

    18. October 2013 um 21:14

    Was ist nur los mit Bond? In der Nacht zu seinem 45. Geburtstag verliert er im Casino, und eine mysteriöse Blondine speist ihn mit ihrer Visitenkarte ab. Später, allein im Bett, lassen ihn Alpträume aus seiner Zeit als Soldat im zweiten Weltkrieg hochschrecken.Tags darauf wartet M mit einem neuen Auftrag: Im westafrikanischen Staat Zanzarin, das zum britischen Empire zählt, tobt ein Bürgerkrieg zwischen zwei Stämmen um gigantische Ölvorkommen. Die Fakassa haben ihren eigenen Staat im Staat, Dahum, gegründet, den sie mit Söldnern und Einheimischen Kriegern verteidigen. Bond soll, als Journalist getarnt, den Krieg beenden und trifft in der Hauptstadt Sinsikrou City auf die bildschöne, undurchschaubare Agentin Blessing. Gemeinsam durchqueren sie den Dschungel nach Dahum und machen die Bekanntschaft mit Kobus Breed, einem Söldner und Psychopathen... die Mission nimmt ungeahnte Wendungen, und Bond wird schwer verletzt. Von vermeintlichen Vertrauten verraten, plant Bond einen - ihm strengstens verbotenen - Alleingang im "Land der Freien"... In "Solo" lernen wir einen reifen, selbstbewußten Bond kennen, der eigene Entscheidungen trifft und sich nicht automatisch vor den Karren der britischen Regierung spannen läßt. Er wirkt in den Zweikämpfen abgeklärter, aber auch weniger konsequent, was fatale Folgen hat. Auch in Liebesdingen wirkt er emotionaler und versucht, feste Beziehungen zu knüpfen - bei seinem Job kein leichtes Unterfangen... Sein Erfahrungsschatz und alte Freundschaften helfen ihm schließlich, das Geheimnis um den verschwundenen General Adeka zu lösen. - Insgesamt fand ich diesen neuen Bond sehr abwechslungsreich, brilliant erzählt (vor allem im englischen Original), das Thema hat aktuelle Brisanz. Die Figuren sind teilweise plakativ dargestellt, Bond selbst dafür um so differenzierter und menschlicher. Auf jeden Fall eine spannende Unterhaltung voller überraschender Wendungen und einem Bösewicht, der weiterhin auf Rache sinnt...

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