William Boyle

 4,2 Sterne bei 19 Bewertungen
Autor*in von Gravesend, Eine wahre Freundin und weiteren Büchern.

Lebenslauf von William Boyle

William Boyle ist in der Nachbarschaft von Gravesend in Brooklyn aufgewachsen. Er ist der Autor von „Gravesend“, der 2017 auf der Krimibestenliste stand. Er lebt zurzeit in Oxford, MS.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von William Boyle

Cover des Buches Gravesend (ISBN: 9783945133552)

Gravesend

 (8)
Erschienen am 01.01.2018
Cover des Buches Eine wahre Freundin (ISBN: 9783948392086)

Eine wahre Freundin

 (6)
Erschienen am 18.01.2021
Cover des Buches Brachland (ISBN: 9783948392482)

Brachland

 (1)
Erschienen am 15.04.2022
Cover des Buches Einsame Zeugin (ISBN: 9783945133811)

Einsame Zeugin

 (1)
Erschienen am 01.08.2019
Cover des Buches City of Margins (ISBN: 9781643133188)

City of Margins

 (2)
Erschienen am 31.03.2020
Cover des Buches Shoot the Moonlight Out (ISBN: 9781643138251)

Shoot the Moonlight Out

 (1)
Erschienen am 02.11.2021

Neue Rezensionen zu William Boyle

Cover des Buches Brachland (ISBN: 9783948392482)
Gwhynwhyfars avatar

Rezension zu "Brachland" von William Boyle

Ein wundervoller literarischer Noir-Thriller
Gwhynwhyfarvor 4 Monaten

Der erste Satz: «‹Ich war bei Suzy, als es passiert ist›, sagt Donnie Parascandolo und tritt mit dem Bier, das in seiner Hand langsam warm wird, von der Küchentheke weg.»


Analytisch blickt William Boyle hinein in einen Mikrokosmus – in den NY-er Stadtteil Brooklyn, in die italienische Community der 1990-er. Zunächst stellt uns der Autor einige Protagonisten vor, deren Lebensgeschichte in Kurzfassung. Einige von ihnen kennen sich, oder sind verwandt, oder werden sich im Verlauf der Geschichte kennenlernen. Ganz langsam zieht der Autor den Sack zu, in dem am Ende die Handelnden zappeln werden, einen Ausweg suchen. Einen Ausweg aus ihrem verfluchten Leben. Ein bisschen Glück. Nicht jeder wird dieses Szenario überleben ... Noir, ein feiner literarischer Thriller.


«... Jobs für Big Time Tommy Ficalora ... besonders gern lässt er Cops und Ex-Cops für sich arbeiten ... Manchmal machen sie auch richtige Drecksarbeit. Darauf ist Donnie spezialisiert, einen Arm brechen, jemandem die Luft abdrücken, bis er bewusstlos ist, wenn nötig mehr. Er hat kein Problem damit, auf beiden Seiten des Gesetzes zu stehen. So gut wie kein Cop, den er kennt, ist wirklich sauber.»


Eine lokal begrenzte Story, die diesen Mikrokosmos beschreibt, das Leben der einfachen Leute, die Härte, zu überleben, die permanente Geldnot. Hier kennt fast jeder jeden, zumindest von Sehen oder vom Hören. Langsam steigert sich die Geschichte, entwickelt sich aus der Konsolation der Figuren, aus ihren Begegnungen. Eine Witwe und ihr Sohn, die die Spielschulden des Familienoberhaupts abzahlen müssen, der in seiner Verzweiflung von der Brücke sprang. Was sie nicht weiß, ihr Mann wurde hinuntergeschubst, weil er nicht zahlte. Sie verliebt sich in einen korrupten Ex-Cop, der Mörder ihres Mannes, der heute für einen unbedeutenden Mafiaboss Schulden eintreibt. Ihr Sohn verliebt sich in die geschiedene Exfrau dieses Ex-Cops. Eine Beziehung zwischen einer Frau über vierzig mit einem jungen Mann, der ihr Sohn sein könnte – nicht gern gesehen in dieser Community. Auch die Randgeschichten von Nebenprotagonisten berühren. Wunden aus dem vergangenen Leben liegen auf den Seelen aller Protagonist:innen – der Wunsch nach Veränderung, nach Ausstieg aus diesem Alltag – die Hoffnung auf ein bisschen Glück. Die Perspektive diverser Figuren, vorprogrammierte Konflikte, die aus ihrem Handeln entstehen, bringen die Geschichte in Fahrt bis zum großen Showdown. 


«Jedenfalls hat Rosemarie schon immer gewusst, dass Mikey ein Leben, vielleicht sogar mehrere führt, von denen sie keine Ahnung hat – das galt besonders für die Zeit in New Paltz –, und sie würde einem Fremden die Lebensgeschichte ihres Sohns nicht erzählen können, zumindest nicht die seit seinem fünfzehnten Lebensjahr.»


Sehr genau beschreibt William Boyle das Milieu der 1990-er, das erzkonservativ, katholisch von Gewalt und Verbrechen durchzogen ist. Gewalttätige Männer beherrschen die Familien, korrupte Bullen gibt es viel zu viele. Es ist hohe Schreibkunst, wie Boyle die verschiedenen Figuren aufstellt und miteinander verbindet. Der Autor beschreibt, er urteilt nicht, verurteilt nicht, lässt die Figuren agieren. Ihre Geschichten werden abwechselnd in der Perspektive erzählt, der Leser kennt ihre Geheimnisse – nur untereinander bleibt fast alles offen; was die Katastrophe auslösen wird. Der Sound ist melancholisch, die Protagonist:innen fühlen sich weit entfernt von ihren Wünsche, die ihnen eher als Traumbild erscheinen. Ein wundervoller literarischer Noir-Thriller. Empfehlung!



William Boyle ist in der Nachbarschaft von Gravesend in Brooklyn aufgewachsen. Er lebt zurzeit in Oxford.

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Cover des Buches Eine wahre Freundin (ISBN: 9783948392086)
Gwhynwhyfars avatar

Rezension zu "Eine wahre Freundin" von William Boyle

Ein wildes Roadmovie
Gwhynwhyfarvor 2 Jahren

Der Anfang: «Nach der Sonntagsmesse und dem üblichen Kaffee bei McDonald’s mit ihrer Freundin Jeanne ist Rena Ruggiero zurück in der Bay Thirty-Fifth Street. Es ist seltsam, sich nur in der Straße heimisch zu fühlen, in der man wohnt, während alle anderen Straßen, selbst die in unmittelbarer Nähe, einem fremd vorkommen.»


Rena Ruggiero, 60 Jahre alt, ist Witwe. Ihr Ehemann Vic war ein Brooklyner Mafia-Gangster-Größe, der sozusagen in Berufsausübung direkt vor der Haustür erschossen wurde. Ein liebevoller Ehemann und Vater – ein berüchtigter Schläger und Geldeintreiber, etwas wovor Rena immer die Augen verschlossen hatte, denn Vic redete zu Hause nie über die Arbeit. Das Familieneinkommen war gesichert, auf der Straße wurde er respektiert, wozu also nachfragen. Als Renas 80-jähriger Nachbar Enzio wieder mal einen Annäherungsversuch unternimmt, lässt sie sich dummerweise zu einem Glas Wein bei ihm zu Hause überreden. Doch er wird übergriffig, trotz mehrfacher Aufforderung, sie in Ruhe zu lassen; sie gehen zu lassen. Viagra eingeschmissen, Porno angestellt, Rena auf dem Weg zur Tür, grabscht er sie an und sie schlägt ihm im Affekt den Kopf mit einem Glasaschenbecher ein, und weil sie meint, er sei tot, flüchtet sie in Enzios wertvollem 62er Impala. Wo soll sie hin? Zwar hat sie sich mit ihrer Tochter Adrienne zerstritten, aber sie und ihre 15-jährige Enkelin Lucia sind das Einzige, was Rena noch hat. 


«Einen Moment ist der Raum von vibrierender Stille erfüllt. Bobby hält die Waffe auf Ritchie gerichtet, sieht aber zu Wolfstein. Wolfstein sieht zu Rena und Lucia. Ritchie sieht zu Bobby. Adrienne sieht aus wie jemand, der hofft, dass etwas endlich aufhört, und zutiefst enttäuscht ist, dass es das nicht tut. Lucia ist aufgeregt und verwirrt, als würde sie Shakespeare live sehen. Rena weiß nicht genau wohin mit ihren Augen.»


Adrienne schlägt ihr jedoch die Tür vor der Nase zu. Lacey Wolfstein von gegenüber, sieht die verstörte Rena, bittet sie, erstmal bei ihr zu verschnaufen, will sie in dem Zustand nicht fahren lassen. Wolfstein, ein ehemaliger Pornostar, hatte zuletzt reiche alte Männer abgezockt, bevor sie sich in der Bronx zur Ruhe setzte. Adrienne ist mit Richie Schiavano leiert, Mitglied einer Mafiafamilie, und er ist gerade dabei, Mafiageld zu klauen, um mit Frau und Kind das Weite zu suchen. Doch Tochter Lucia hat keine Lust abzuhauen, klingelt bei Wolfstein, um Oma Rena um Hilfe zu bitten. Innerhalb kurzer Zeit trudeln alle Handelnden bei Wolfstein ein: Bobby, der Wolfstein heiraten will, auch wenn sie ihn abgezockt hat, Adrienne und Richie, die Lucia aus dem Haus holen müssen, Enzio, lediglich am Kopf verletzt, der seinen 62er Impala wiederhaben will und Mafiaboss Crea, der psychopathische Hammerschläger, auf der Jagd nach seinem Geld. Die Katastrophe ist nicht aufzuhalten ... Und nun folgt ein wildes Roadmovie, ein Auto auf der Flucht, zwei in Verfolgung ... 1982er Cadillac Eldorado gegen 62er Impala.


«Jeder weiß über Vic Bescheid, was er gemacht hat und wie er gestorben ist, aber niemand spricht sie darauf an. Niemand fragt sie, wie es ist, den eigenen Ehemann verbluten zu sehen. Oder wie es ist, mit dem Gartenschlauch getrocknetes Blut von den Stufen zu spritzen, nachdem man gerade den einzigen Mann beerdigt hat, den man je geliebt hat.»


William Boyle hat diesen Noir-Thriller mehrfachperspektiv gestaltet, die Ereignisse immer aus der Sicht der handelnden Personen. Aber es ist mehr. Er geht hinein in die Charaktere, gibt Rückblicke auf deren Lebensgeschichte. Wenn man nun meint, die Gewalt beschränkt sich nur auf die Gangster, so wäre dies zu einfach. All diese Männer wollen ihre Probleme mit Gewalt lösen, alle sind übergriffig gegen über Frauen, nehmen sie nicht ernst. Wertvolle Oldtimer haben mehr Bedeutung als Frauen. Doch diese Frauen lassen sich das nicht bieten, halten zusammen und wehren sich, überlisten die Männer. Die Kerle halten nur kurz zum Zweck zusammen, bekämpfen sich gegenseitig. Interessant sind die betagten Typen, die sich mit Viagra Vitalität und mit Geld jüngere Frauen – Liebe – erkaufen zu meinen. Fein beschrieben wird die Rolle der Frauen im Gangstermilieu: funktionieren, Mund halten, wegschauen, die brave Familie zelebrieren, die Wahrheit ausschalten, die kontraproduktiv zur heilen Familienwelt wäre – letztlich mitzumachen um des Profits willen. Das schlechte Gewissen hinkt immer mit. Die Frauen in dieser Geschichte sind sich bewusst, dass sie nur eine Chance auf Freiheit haben, wenn sie sich zusammenschließen und sich gegenseitig vertrauen, bedingungslos. Hilfe anbieten, ohne nachzufragen – sie alle haben Erfahrung mit den Männern; genau das schweißt sie zusammen – später kommt eine weitere wichtige Frauenfigur dazu, eine Freundin von Wolfstein. Teils humorvoll, teils makaber, Slappstickszenen und dann wieder hinein in die Charaktere, eine gute Mischung für diesen Noir-Thriller mit witzigen Dialogen und aberwitzigen Einlagen, wie z. B.: Im Supermarkt von Renas Viertel hängt neben der Fischtheke ein Foto von Ehemann Vic, das ihn zusammen mit Martin Scorsese, Robert De Niro abbildet. Das sind die kleinen Einlagen, die eingeschobene Lacher erzeugen. Witzig, skurril, spannend – gute Unterhaltung.


William Boyle ist in der Nachbarschaft von Gravesend in Brooklyn aufgewachsen. Er lebt zurzeit in Oxford.

https://literaturblog-sabine-ibing.blogspot.com/p/eine-wahre-freundin-von-william-boyle.html

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Cover des Buches Eine wahre Freundin (ISBN: 9783948392086)
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Rezension zu "Eine wahre Freundin" von William Boyle

Screwball Noir
SalanderLisbethvor 2 Jahren

Jeder weiß über Vic Bescheid, was er gemacht hat und wie er gestorben ist, aber niemand spricht sie darauf an. Niemand fragt sie, wie es ist, den eigenen Ehemann verbluten zu sehen. Oder wie es ist, mit dem Gartenschlauch getrocknetes Blut von den Stufen zu spritzen, nachdem man gerade den einzigen Mann beerdigt hat, den man je geliebt hat. (Auszug Seite 11)

 

William Boyle erzählt in seinem Kriminalroman „Eine wahre Freundin“ eine Mafiageschichte und hat dabei, und das ist das Ungewöhnliche, die Frauen in den Mittelpunkt gerückt. Frauen spielen in Geschichten über das organisierte Verbrechen selten eine große Rolle und ihr Leben wird oft als Familienmitglieder oder Geliebte von den Männern an ihrer Seite bestimmt.

Eine dieser Frauenfiguren ist die 60-jährige Rena Ruggiero, Witwe eines Brooklyner Gangsters, der vor neun Jahren vor ihrem Haus erschossen wurde. Der sanfte „Gentle“ Vic hatte für die Mafia sehr erfolgreich Schulden eingetrieben. Aber von dieser schmutzigen Arbeit wollte Rena nie etwas wissen und hatte sich darauf konzentriert, ihrem geliebten Ehemann ein behagliches Heim zu bereiten. Jetzt fühlt sich Rena einsam, denn auch zu ihrer einzigen Tochter hat sie seit einem Streit auf Vics Beerdigung keinen Kontakt mehr. Adrienne, die seit ihrer Teenager-Zeit mit dem Mafiosi Richie Schiavano liiert ist, lebt in der Bronx und hat mir ihrer Mutter gebrochen, selbst die inzwischen 15-jährige Enkelin Lucia hält sie von ihr fern.

Pornoqueen und gewiefte Betrügerin

Renas ruhiges Leben findet ein jähes Ende, als der achtzigjährige Nachbar Enzio ihr an die Wäsche will. Ausgerechnet der schmierige Enzio, der ständig mit blanker Brust in der Einfahrt sein schönes altes Auto wienert und sie beim Vorbeigehen Schätzchen oder Püppchen nennt. Als der alte Lüstling zudringlich wird, zieht sie ihm in ihrer Verzweiflung einen großen Glasaschenbecher über den Kopf. Panisch lässt sie den blutüberströmten Enzio zurück und flüchtet in seinem heißgeliebten schwarzen 62er Chevy Impala. Verzweifelt fährt sie in die Bronx zu ihrer Tochter, in der Hoffnung auf Hilfe in ihrer Not. Doch Adrienne will von Versöhnung nichts wissen und schlägt ihr die Tür vor der Nase zu.

Rena kommt erst mal bei der Nachbarin unter, der locker-lässigen etwa gleichaltrigen Lacey Wolfstein. Der frühere Pornostar hatte nach Karriereende ältere, wohlhabende Männer in Florida ausgenommen, bevor sie sich hier in der Bronx zur Ruhe setzte. Kurz darauf flüchtet auch Lucia hierher. Sie will nicht mit ihrer Mutter und deren Freund Richie nach New York fliehen, weil der seine Mafiakumpel um eine Menge Geld gebracht hat. In Wolfsteins Haus eskaliert die ganze Situation, weil auch noch ein betrogener Lover von Lacey auftaucht und der vermeintlich erschlagene Enzio seinen wertvollen Oldtimer zurück haben will. Nach aberwitzigen Wortgefechten läuft die Situation in Wolfies Haus komplett aus dem Ruder und endet in einem grotesken Blutbad. Rena, Wolfie und Lucia gelingt mit einem Koffer voll Dollar die Flucht in Richies 1982er Cadillac Eldorado, verfolgt von einem hammerschwingendem, irren Mafia-Killer.
Die so unterschiedlichen Frauen kommen sich näher, freunden sich an und halten zusammen. Das erinnert an Thelma und Louise, aber auch auf Mafiafilme a la Scorsese, De Niro und den Sopranos wird oft verwiesen.

Screwball Noir

Screwball Noir nennt der amerikanische Autor seinen Krimi. Dafür sprechen die schrägen Charaktere, die absurden Dialoge, der abgedrehte Plot und das hohe Erzähltempo, die ja typisch für eine Screwball-Komödie sind. Ich mochte den feinen und intelligenten Wortwitz, auch wenn er nicht so philosophisch ist, wie er gerne sein möchte. Unterbrochen wird das ganze immer wieder durch übertriebene Gewaltdarstellungen, die aus chaotischen Situationen entstehen und komödiantisch unterlaufen werden. Die Gewalt ist meistens völlig unangemessen und grenzt oft an sadistische Exzesse. Dadurch bewegt sich der Kriminalroman samt seiner exzentrischen Charaktere oft an der Grenze zur Posse, auch weil die Handlungen der Figuren an einigen Stellen für mich nicht komplett nachvollziehbar waren.
Alles in allem habe ich den harten wie komischen Kriminalroman gerne gelesen und mich gut unterhalten gefühlt und könnte es mir aufgrund der visuellen Situationskomik sehr gut verfilmt vorstellen. Es geht um Familienbande und Freundschaften zwischen Frauen, die über sich hinauswachsen. Männer spielen eine untergeordnete Rolle.

Der Autor

William Boyle ist 1978 im Süden des New Yorker Stadtteils Brooklyn geboren. Man merkt, dass er sich in diesen Vierteln, über die er immer wieder schreibt, gut auskennt. Er wuchs mit der italienischen Seite seiner Familie auf und die Mafiosis haben ihn von klein auf fasziniert und seine Fantasie als Autor beflügelt. Auch in seinem 2018 auf Deutsch erschienenen ersten Roman „Gravesend“ und im Folgeroman „Einsame Zeugin“ spielen diese italienisch-amerikanischen Viertel eine große Rolle. Seit 2012 lehrt er kreatives Schreiben an der University of Mississippi in Oxford, wo er mit Frau und zwei Kindern lebt.

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