William Corlett Die Stufen im Kamin. Das Haus des Magiers. Band 1

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Inhaltsangabe zu „Die Stufen im Kamin. Das Haus des Magiers. Band 1“ von William Corlett

Weil ihre Eltern im Ausland arbeiten, verbringen William, Mary und Alice die Weihnachtsferien bei ihrem Onkel Jack und seiner Freundin Phoebe in Golden House. Jack hat das Anwesen erst kürzlich gekauft und will das alte Gemäuer in ein Hotel umwandeln. Dass mit dem Ort etwas nicht stimmt, merken die drei Geschwister schnell. Da sind zum einen die Tiere draußen – ein Fuchs, eine Eule und ein Hund –, die ihnen immer wieder begegnen und sie komisch anstarren, dann die Fußspuren im Schnee, die an einer bestimmten Stelle plötzlich abbrechen, und schließlich die von William entdeckten Stufen im Innern des großen Kamins. Alice, Mary und William wagen sich eines Tages diese Stufen hinauf – und gelangen in einen Raum, in dem sie jemand erwartet ... Zur Homepage der Übersetzerin Christa Holtei ...

Magisch und zauberhaft! Ein schöner Auftakt zu einer fantastischen Kinder-/Jugendbuch-Reihe über den Zauber alter Gemäuer und der Natur ...

— cleeblatt

ich fand die Idee und alles eig sehr gut aber hab trm nicht die ganze reihe gelesen war irgendwie fad. das vorallem am anfang traurig!

— booksister

Teil 1 einer fantastischen Kinder- und Jugendbuchreihe über Magie, Natur und Tiere.

— Jacynthe

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  • Es geht etwas Magisches vor im Golden House ...

    Die Stufen im Kamin. Das Haus des Magiers. Band 1

    cleeblatt

    23. August 2015 um 13:31

    Da ihre Eltern als "Ärzte ohne Grenzen" in Äthiopien unterwegs sind, verbringen die Geschwister William, Mary und Alice die Weihnachtsferien bei ihrem Onkel Jack und seiner Freundin Phoebe in Golden House. Und schon bald merken die Kunder das dort etwas nicht mit rechten Dingen zu gut. Warum starrt der Fuchs sie so seltsam an? Warum hören die Fußspuren im Schnee einfach so auf? Was hat es mit dem runden Fenster gleich neben dem Schornstein auf sich? "Die Stufen im Kamin" hatte ich während eines Urlaubs in Irland schon einmal gelesen. Damals stand das Buch in einem Regal unseres Ferienhauses dort. In einem "Bookshelf-Tour"-Video von Kaugummiqueen (http://kaugummiqueen.blogspot.de/) habe ich die Reihe dann wiederentdeckt und mir fast sofort komplett bestellt. Da ich mich aber an so gut wie nichts mehr erinnern konnte, war für mich klar, dass ich den 1. Band noch einmal lesen werde, bevor ich mit den weiteren Bänden weitermache. Die Atmosphäre des Buches ist etwas ganz Besonderes. Der Schnee, die frühe Winterdämmerung, das Ächzen der alten Balken, das Knistern des Feuers und der Ruß im Kamin, das Rufen der Eule und das Bellen des Fuchses. Und über allem liegt das das beinahe undurchdringliche Geheimnis von Golden House. Doch nach und nach stellen die Kinder Nachforschungen an und kommen dem Geheimnis auf die Spur. Dabei ist die Handlung keinesfalls langweilig, sondern abwechslungsreich und mit vielen kleinen Abenteuern gespickt. Die Charaktere sind sehr eindimensional gehalten, da es sich aber um ein Kinderbuch handelt, ist dies kein Kritikpunkt. Und jeder Charakter hat so seine Schwächen und Stärken. William ist der große Bruder und möchte auch als solch einer gesehen werden, dabei ist er teilweise egoistisch, und möchte alles allein erkunden - ohne die Mädchen. Mary ist ein kluges Mädchen, manchmal aber auch eine Besserwisserin und zickig. Alice, die jüngste im Bunde, ist witzig und hat viel Phantasie, ist aber auch noch das kleine Kind, das bockig wird, wenn es nicht nach ihrer Nase läuft. Trotzdem sind die Kinder sehr lebendig und lebensecht, und bieten für Kinder in dem Alter ein sehr guten Identifikationspunkt, vor allem für diejenigen die ebenfalls Geschwister haben oder sie von Freunden her kennen. Die Streitereien der Kinder und auch typische "Probleme" mit denen man sich so in dem Alter herumschlägt, geben dem magischen Teil der Geschichte etwas Realistisches. Fazit: "Die Stufen im Kamin" ist ein zauberhafter sowie magischer Auftakt einer fantastischen Kinder- und Jugendbuchreihe, die auch Erwachsene verzaubern kann. Ich freue mich schon auf die kommenden Abenteuer der Geschwister. « 4 von 5 Sternen «

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  • "Die Stufen im Kamin. Das Haus des Magiers 1" von William Corlett

    Die Stufen im Kamin. Das Haus des Magiers. Band 1

    Jacynthe

    30. May 2014 um 13:03

    Inhalt Die Geschwister William, Mary und Alice verbringen die Weihnachtsferien bei ihrem Onkel Jack und dessen schwangerer Frau Phoebe. Bei seiner Ankunft begegnet William einem alten Mann, der sich als Stephen Tyler vorstellt, sowie einem Fuchs, der in ihn hineinzusehen scheint. Als die Kinder später ein Geheimzimmer entdecken, erscheint Mr Tyler wieder und stellt sich als Magier und Alchimist vor. Er verkündet, dass die Kinder eine wichtige Aufgabe zu erfüllen haben. Meine Meinung Es ist Jahre her, dass ich diese vierteilige Reihe gelesen habe, daher wurde es Zeit, Golden House wieder einmal einen Besuch abzustatten. Bei der Reihe handelt es sich um Fantasy für Kinder und jüngere Teenager. Es ist teilweise jedoch recht anspruchsvoll geschrieben, vor allem, wenn der Magier spricht. Das wird dadurch relativiert, dass William, Mary und Alice selbst ihn oft nicht verstehen und ihn häufig bitten, etwas noch einmal zu erklären. Eine gute Lösung finde ich, um junge Leser nicht abzuschrecken und um ihnen zu vermitteln, dass Nachfragen völlig in Ordnung ist und man etwas besser versteht, wenn es in anderen Worten ausgedrückt wird. Corlett hat die Gefühls- und Gedankenwelt der Kinder lebensecht dargestellt. Auf der Jüngsten, Alice, scheint ein Schwerpunkt zu liegen, vermutlich um zu vermitteln, dass es jüngeren Kindern noch leichter fällt, sich auf Magie und nicht Erklärbares einzulassen, weil sie sich nicht zu viele Gedanken machen. Aber ich denke, dass jedes Kind sich in einem der Charaktere wiederfinden kann, denn jedes der Geschwister ist in einem anderen Alter und hat andere Talente beziehungsweise Schwächen. Die Alchimie, um die es in den Büchern geht, ist keine im eigentlichen Sinne. Vielmehr geht es darum, das Gold im menschlichen Charakter hervorzubringen, ein besserer Mensch zu werden und im Einklang mit der Natur zu leben. Eine sehr gut Thematik wie ich finde, um Kindern Ethik und Moral näher zu bringen und sie über ihr eigenes Handeln nachdenken zu lassen. Neben der Alchimie ist die Fähigkeit, sich mit Tieren zu verständigen und in deren Körpern zu schlüpfen, Kern der Buchreihe, was auch schon die Cover andeuten. Ganz offensichtlich bin ich schon nicht mehr in dem Alter, in dem ich nicht erklärbare Dinge einfach so hinnehme, denn mir persönlich war nicht klar, wie das genau funktioniert. Mal verschwinden die menschlichen Körper der Kinder, sobald sie im Tier sind, mal wirken sie einfach nur abwesend. Meiner Meinung nach müsste es eigentlich immer ersteres sein, denn es gibt Szenen, in denen die Kinder weite Strecken mit den Tieren zurücklegen und dann an einem anderen Ort wieder zum Menschen zu werden. Aber seis drum. Es handelt sich um ein gutes Buch für Kinder, dass die Fantasie anregt und sicher zu einigen abenteuerlichen Spielen animiert. Für Erwachsene ist es ein netter Zeitvertreib für Zwischendurch. Ich vergebe 3 von 5 Wolken.

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  • Herzerwärmend

    Die Stufen im Kamin. Das Haus des Magiers. Band 1

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    16. November 2013 um 12:11

    Cover: Ich mag es, dass auf dem Cover schon ein wenig angedeutet wird, worum es geht. Vor allem finde ich den weichen Zeichenstil sehr gelungen und auch der Schriftzug passt perfekt zu einer fantastischen Handlung. Meinung: William und seine beiden Schwestern Mary und Alice sind auf das Anwesen Golden House in Wales von ihrem Onkel eingeladen worden, um dort ihre Weihnachtsferien zu verbringen. Nach und nach passieren einige sehr seltsame Ereignisse und die Kinder sind sich sicher: hier muss Magie im Spiel sein!  Hachja, eine so tolle Reihe, die einem auch als älterer Leser noch so viel Freude bereiten kann. Anfangs hatte ich etwas Angst, ob der Schreibstil nicht doch etwas ZU kindgemäß ist, jedoch war dem gar nicht so. Ich finde, wenn man bedenkt, dass das Buch über 20 Jahre alt ist, dass der Schreibstil sehr zeitgemäß ist und überhaupt nicht verstaubt wirkt.  Manchmal hatte ich das Gefühl, dass nicht alle Witze, die in dem Buch vorkamen von der Zielgruppe ab 10 Jahren verstanden werden können, dennoch ist das Buch auch so teilweise sehr lustig geschrieben, sodass ich manchmal ein wenig schmunzeln musste. Ich konnte mich noch daran erinnern, dass die Beschreibungen des Hauses und der gesamten Atmosphäre etwas sehr besonderes waren und das finde ich jetzt immer noch. Man kann förmlich den Kamin mit seinem Ruß vor sich stehen sehen und wittert die vielen Geheimnisse in Golden House, hört das Gebälk ächzen und die Eulen draußen rufen. Die Atmosphäre ist etwas ganz einzigartiges, so etwas habe ich in keinem anderem Buch gefunden und ich glaube, das macht die spezielle Magie aus, die von diesem Buch ausgeht. Die Charaktere sind sehr eindimensional gehalten, was mich aber überhaupt nicht gestört hat, weil sie dennoch sehr lebendig und wie aus dem Leben gegriffen wirken. William ist der große Bruder, der sich für den großen Jungen hält, es aber nicht ist, Mary ist eine Streberin und ein wenig ängstlich und Alice ist das kleine Kind, was öfter mal weint und Tobsuchtsanfälle bekommt. Ich fand keinen Verhaltenszug übertrieben oder seltsam dargestellt, da alle drei zusammen meist in den Szenen auftauchen und so für eine gute Mischung sorgen. Teilweise fand ich, dass die Erwachsenen ein wenig dümmlich dargestellt wurden und weiß nicht, ob das eine versteckte Kritik an ihrer Art sein sollte, dass sie für solche Dinge nicht mehr den Sinn haben, oder ob es auf mich nur so wirkte. Nur manchmal ging mir Onkel Jack ein wenig mit seiner Frohnatur auf die Nerven, weil sie so aufgesetzt wirkte. Aber vielleicht sieht man das als zehnjähriger Leser anders. Worum es bei der Magie geht, möchte ich im Detail gar nicht verraten, weil es sonst zu viel vorweg nehmen würde. Ich fand es aber sehr gut beschrieben und auch spannend, weil sich während der wenigen Seitenanzahl viele mysteriöse Dinge ergeben, die man unbedingt gelöst wissen möchte. Die Rätsel werden sehr geschickt eingeführt und auch erklärt, sodass kein Handlungsstrang lose in der Luft hängen bleibt, was ich sehr gerne mochte (bzw klärt sich Einiges in den Folgebänden auf). Ich kann es kaum erwarten, mit Band 2 weiterzulesen, weil der erste so schön war… Fazit: Ein wunderbarer Auftakt für eine tolle Kinder-Fantasy-Reihe, die sogar von älteren Lesern gelesen werden kann, ohne dass einem langweilig wird. Wunderbare Ideen, realistische Charaktere und eine tolle Atmosphäre lassen das Buch zu einem Genuss werden, sodass es sicherlich nicht das letzte Mal ist, dass ich das Buch / die Reihe gelesen habe.

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  • Rezension zu "Die Stufen im Kamin. Das Haus des Magiers. Band 1" von William Corlett

    Die Stufen im Kamin. Das Haus des Magiers. Band 1

    AnneSirley1985

    01. July 2010 um 20:44

    Dieses Buch ist der 1. Band von insgesamt 4. Das Golden Haus, ist ein altes Gemäuer an der walischen Grenze, indem Alice, Mary und William ihre Ferien verbringen, weil ihre Eltern im Ausland arbeiten. Dieses Haus ist ein magischer Ort voller fantastischer Geheimnisse. Die drei Kinder wollen ihnen auf den Grund gehen. Für mich war das Buch eine schöne leichte und erfrischende Lektüre für zwischendurch. Sie hat mich verzaubert und in ihren bann gezogen, bis zur letzten Seite. Es ist von Anfang bis Ende tolle und detailliert beschrieben. Was mir besonders gefällt sind die verschiedenen Ferien, die die drei dort verbringen, das gibt der Story nochmal was Besonderes und man kann sie zum Frühling, Sommer, Herbst und Winter lesen. Es lohnt es sich echt, diese Reihe zu lesen.

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