William E. Bowman Die Besteigung des Rum Doodle

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Inhaltsangabe zu „Die Besteigung des Rum Doodle“ von William E. Bowman

Die Besteigung des Rum Doodle erzählt die abenteuerliche Geschichte einer Expedition im Himalaya, bei der so gut wie alles schiefgeht. Der Navigator findet nicht zum Ort des Geschehens, der Arzt ist ständig krank, und die Qualitäten des Kochs spotten jeder Beschreibung. Der Übersetzer versteht die Sprache der Einheimischen nicht und engagiert versehentlich nicht 3.000, sondern 30.000 einheimische Träger. Ständig fällt einer der Gentlemen in eine Felsspalte und muss mit Champagner bei Laune gehalten werden. Ein Missgeschick jagt das nächste und am Ende, na klar, haben sie auch noch den falschen Berg bestiegen!

Sehr lustig und kurzweilig.

— papierschmetterling
papierschmetterling

Beißend komisch und oft so subtil, dass man höllisch aufpassen muss nichts zu verpassen. Für Bergsteiger und Abenteuergruppen ein MUSS!

— Stryke83
Stryke83

Es hat seine witzigen Momente, aber es ist oft auch an vielen Stellen mir zu langatmig gewesen.

— Linker_Mops
Linker_Mops

Unglaublich unterhaltsame Lektüre für zwischendurch!

— Karin-L
Karin-L

Witzig-ironischer Bergsteigerroman! Nicht nur für Kraxler!

— Mrs_Nanny_Ogg
Mrs_Nanny_Ogg

Stöbern in Humor

Depression abzugeben

Das Buch handelt leider mehr von Uwe Haucks Aufenthalten in der Psychatrie und weniger um die Krankheit Depression

TrustInTheLord

Am liebsten sind mir die Problemzonen, die ich noch gar nicht kenne

Witzig und charmant wird mit Frauenzeitschriften, Mode und Diäten abgerechnet - ohne zu verurteilen. Tolles Buch einer tollen Autorin!

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Tolles Buch, sehr lustig aber auch sehr spannend, man muss unbedingt wissen, wie es weitergeht.

Chrissie

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  • Lustig und ernst

    Die Besteigung des Rum Doodle
    Fritz_Nitzsch

    Fritz_Nitzsch

    06. April 2017 um 13:00

    Eine Parodie auf die Explorationsberichte aus den 1940er und 1950er Jahren. Bei der Besteigung des höchsten Berges der Erde, dem Rum Doodle, geht allerhand schief. Die Navigation stellt die Erkundungsgruppe vor Probleme, ebenso die Übersetzung der Landessprache der Einheimischen. Es werden 30000 anstatt 3000 Sherpas bestellt, etc. Der Autor wirft aber auch Fragen auf, die nahezu prophetisch sind, wie die nach dem Nutzen und der negativen Seite der Technik bei einer solchen Erkundungstour. Lustig, spannend, ernst, alles zusammen. Aber stellenweise sind die Gags zu sehr in die Länge gezogen, was die Spannung in Mitleidenschaft zieht.

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  • Eine Expedition der besonderen Art

    Die Besteigung des Rum Doodle
    Kunterbuntestagebuch

    Kunterbuntestagebuch

    02. February 2017 um 16:42

    Die Besteigung des Rum Doodle erzählt die abenteuerliche Geschichte einer Expedition im Himalaya, bei der so gut wie alles schiefgeht: Der Navigator findet nicht zum Ort des Geschehens, der Arzt ist selber ständig krank. Die Qualitäten des Kochs spotten jeder Beschreibung und der Übersetzer versteht die Sprache der Einheimischen nicht. Laufend fällt einer der Gentlemen in eine Felsspalte und muss mit Champagner bei Laune gehalten werden. Ein Missgeschick jagt das nächste und am Ende, na klar, haben sie auch noch den falschen Berg bestiegen! Fazit:Ich hatte mir das Buch gekauft, weil ich den Klappentext sehr ansprechend und lustig fand. Er machte mich neugierig auf die Expedition, die allerdings von Anfang an zum scheitern verurteilt war. Man kommt gut in das Buch rein, der Schreibstil des Autos ist einfach, die Story wird aus der Ich-Perspektive erzählt. Doch meine anfängliche Euphorie verschwand schnell. Denn so lustig das Buch am Anfang auch ist - irgendwann wiederholt sich alles. In fast jedem Kapitel passieren nahezu identische Sachen. Sei es nun der Arzt, der ständig krank wird. Oder der Kerl mit dem Kompass, der ständig im Kreis läuft und sogar von Banditen entführt wird. Meiner Meinung nach nudeln die Witze sich mit der Zeit ab, was ich wirklich schade finde. Die Geschichte hatte durchaus Potenzial, aus der man mehr hätte machen können. Steffi G.

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  • Die wohl bekloppteste Expedition aller Zeiten

    Die Besteigung des Rum Doodle
    dominona

    dominona

    10. July 2016 um 14:36

    Jeder einzelne der Männer hat einen Schaden und viele Schäden zusammen ergeben Chaos. Einer schafft es erst gar nicht richtig zur Expedition dazuzustoßen, die anderen kommen mit der Kommunikation über Funk nicht klar und am Schluss ist es noch der... ach nein, ich sag es nicht. Das ganze wird schon beinahe britisch geschildert und ist auf seine Art lustig, aber es kann auch sehr anstrengend sein.

  • Der höchste Berg der Welt ist der Rum Doodle.

    Die Besteigung des Rum Doodle
    rokat

    rokat

    Ein hochgestecktes Ziel setzt sich Expeditionsleiter Binder: Der Rum Doodle, der höchste Berg der Erde, soll bestiegen werden! Eine hochklassige Mannschaft wird zusammengestellt, doch irgendwie scheint das Ganze unter keinem guten Stern zu stehen: Der Navigator verirrt sich dauernd, der Arzt diagnostiziert bei sich eine Krankheit nach der anderen, der Übersetzen versteht die Sprache der einheimischen Träger nicht, der erfahrenste Bergführer ist dauernd müde, der Wissenschaftler verliert dauernd seine Forschungsergebnisse und die Qualitäten des Kochs finden sich nicht in der Zubereitung von genussvollen Speisen. Auch der medizinische Vorrat an Champagner schwindet viel zu schnell. Schaffen es die tapferen Männer schlussendlich, den richtigen Berg zu besteigen? Man glaubt es kaum, aber William Bowman war selber nie an einer Himalajaexpedition beteiligt. Trotzdem schafft er es auf unglaublich witzige und trockene Art, den eigentlichen Irrsinn solch riesiger Expeditionen aufzuzeigen. Und natürlich nimmt es auch die englische Art auf die Schippe. Ein Buch, das man nicht ernst nehmen darf, und das schlichtweg das Ziel hat, zu unterhalten. Sollte ich jemals in den Himalaja auf Trekkingtour oder gar Bergsteigen gehen, dürfte dieses Buch nicht fehlen. Wer nichts mit Bergsteigen anfangen kann (auch literarisch nicht), für den ist das Buch allerdings wohl etwas zu wenig fassbar. Mich hat es toll unterhalten!!

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    • 9
  • "Höhenhysterie" trotz anhaltender "Schlafsack-Trägheit"

    Die Besteigung des Rum Doodle
    R_Manthey

    R_Manthey

    23. July 2015 um 16:36

    Was sich der liebe Gott bei der Erschaffung Englands gedacht hat, ist leider nicht überliefert. Wahrscheinlich war er gerade etwas schräg drauf, denn er stattete die Bewohner des Landes mit einem eigenwillig krassen Humor aus, der für seine Rücksichtslosigkeit berüchtigt ist und vor nichts und niemandem halt macht. Davon kann man sich in diesem Buch treffend überzeugen. Es geht in ihm um die Besteigung des Rum Doodle, der irgendwo in Yogistan liegt, wo die Menschen es bekanntlich gewohnt sind, dass sie größer und kräftiger aussehenden Ausländern helfen müssen, deren Ausrüstung und gelegentlich auch die Besitzer derselben durch die Gegend zu tragen. Als besonders erschwerend bei dieser Expedition erwies sich der unglückliche Umstand, dass der yogistanische Koch Pong, der an der dortigen Universität zum Doktor der Kochkunst promoviert wurde, nicht ganz den Geschmack der Engländer traf. Am Ende waren die vom schlechten Essen geplagten Gefährten so durcheinander, dass sie trotz minutiöser Vorbereitung leider den falschen Berg bestiegen. Wenigstens fanden einige der unglaublich vielen einheimischen Träger mit der lebenswichtigen Ausrüstung den richtigen Gipfel. Vielleicht muss man die Bergsteiger-Heldenepen und vor allem den Zeitgeist aus den 1950-er Jahren kennen, um diese krasse Parodie auf so typisch britische Heldengeschichten richtig einordnen zu können. Wem das inzwischen fremd ist, wird wahrscheinlich Schwierigkeiten mit diesem Text bekommen, denn ganz zeitgemäß ist diese Art von Humor sicher nicht. Bei der leider misslungenen britischen Erstbesteigung des bekanntlich 40.000 und einen halben Fuß hohen Rum Doodle ging so alles schief, was schief gehen konnte. Geschildert wird dieses unvergleichliche Abenteuer zum Ruhme des britischen Empire in einem Stil, der an Monty Python erinnert. Inzwischen soll dieses Buch Kult bei Bergsteigern sein, jedenfalls bei denen, die diese Art von abgefahrenem Humor vertragen können. Und wer Monty Python liebt, der wird auch hier lachen können. Auf keinen Fall aber sollte man in die Versuchung kommen, den Text ernstzunehmen, zu interpretieren oder ihn gar mit den Berichten tatsächlicher Expeditionen in Zusammenhang zu bringen. Meine Bewertung versteht sich in diesem Sinne.

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  • Die Besteigung des höchsten Berges der Welt

    Die Besteigung des Rum Doodle
    Mrs_Nanny_Ogg

    Mrs_Nanny_Ogg

    Binder und seine tapferen Genossen haben sich ein großes Ziel gesetzt: Gemeinsam möchten sie den höchsten Gipfel der Welt, den Rum Doodle, 12 192 m hoch (!), im Himalaya erzwingen. Doch so eine Expedition bedarf genauester Planung, viel Champagner (falls mal wieder ein paar Teilnehmer in einer Gletscherspalte festsitzen) und vor allem sehr besondere Helden. Der Navigator der Gruppe hat ein extremes Talent, sich selbst zu verlaufen und andere im Kreis zu führen, der Wissenschaftler verbringt seine Zeit damit, den Siedepunkt von Schnee zu bestimmen und die extrem seltenen Warpel zu suchen, der Übersetzer schafft es stets durch Missverständnisse (Fast-)Katastrophen auszulösen und der Arzt der Truppe ist ständig krank. Wenn auch noch der yogistanische Koch aus allen Delikatessen eine unverdauliche braune Masse erkocht, dann ist die Besteigung eines Berges eine sehr große Herausforderung. Wenn man dann noch merkt, dass man den falschen Berg erklommen hat..... Schade, dass dieses Buch, das schon in den 50er Jahren geschrieben wurde, bislang außer in Bergsteigerkreisen so wenig Verbreitung gefunden hat. Ich finde es sehr lustig und gut geschrieben. Auch das Vorwort von Bill Bryson sowie das sehr informative Nachwort von Andreas Lesti sind sehr lesenswert.

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    • 4
  • Die LovelyBooks Themenchallenge 2015

    Das Schloss der Träumenden Bücher
    Daniliesing

    Daniliesing

    Ihr lest gern Bücher aus den verschiedensten Genres? Ihr sucht nach einer Leseherausforderung für 2015? Dann seid ihr hier genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach: Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 40 vorgegebenen Themen mindestens 20, 30 oder 40 Bücher aus 20, 30 oder 40 unterschiedlichen Themen zu lesen. Ihr könnt euch selbst als Ziel stecken, ob es 20, 30 oder 40 Bücher werden sollen. Bitte gebt dieses Ziel bei der Anmeldung mit an. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem einzelnen Beitrag, den ich oben in einer Teilnehmerliste bei eurem Namen verlinken werde. Schickt mir dazu eine Nachricht mit dem Link zu eurem Sammelbeitrag! Wenn ihr ein Thema erfüllt habt, schreibt in diesem Sammelbeitrag, mit welchem Buch ihr das geschafft habt und postet einen Link zu eurer Rezension oder aber verfasst eine Kurzmeinung auf der Buchseite und teilt dann den Link zur Lesestatus-Seite, auf der auch die Kurzmeinung zu finden ist, mit uns. Diese Challenge läuft vom 1.1.2015 bis 31.12.2015. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man zuvor im Jahr 2015 gelesen hat. Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen: Für jedes Thema gibt es ein extra Unterthema, in dem ihr euch über eure gelesenen oder eventuell dazu geplanten Bücher austauschen könnt. Ein Buch, in dem es um Bücher, Literatur und / oder das Lesen geht. Ein Buch, dessen Cover hauptsächlich (am besten ausschließlich) Schwarz und Weiß ist. Ein Buch, dessen Titel aus genau 2 Wörtern besteht. Ein Buch mit einer durchschnittlichen Bewertung von 3 oder weniger Sternen auf LovelyBooks. (Das Buch muss mindestens 3 Bewertungen haben, es gilt der Zeitpunkt, zu dem du zu lesen beginnst.) Ein Buch von einem Bestsellerautor, von dem du selbst noch nie etwas gelesen hast. Ein Buch, das gedruckt bisher ausschließlich als Hardcover erschienen ist. Ein Buch, das in Asien, Südamerika oder Afrika spielt. Ein Buch mit mehr als 650 Seiten. Ein Buch mit einer jungen und einer älteren Hauptfigur, mindestens 40 Jahre Altersunterschied. Ein Buch, zu dem es auf LovelyBooks noch keine Rezension sowie keine Kurzmeinung gibt. (Es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns.) Ein Buch mit einen elektrischen Gegenstand auf dem Cover. Ein Buch, in dessen Buchtitel gegenteilige Wörter / Dinge genannt werden. Ein Buch von einem Autor, der bisher ausschließlich dieses eine Buch veröffentlicht hat. Ein Buch, das durch seinen Titel & sein Cover auf eine ganz bestimmte Jahreszeit hindeutet. Ein Buch, in dem mindestens 3 unterschiedliche fantastische Wesen vorkommen. Ein Buch das, egal ob im Original oder in der Übersetzung, einen Literaturpreis gewonnen hat. (Bitte den Namen des Preises mit angeben.) Ein kunterbuntes Buch. Ein Buch, dessen Buchtitel eine Aufforderung ist. Ein Buch, bei dem die Initialen des Autors 2 aufeinanderfolgenden Buchstaben im Alphabet entsprechen. Ein Buch, das erstmalig 2015 in dieser Sprache erschienen ist. Ein Buch, das du geschenkt bekommen hast. (Bitte verrate auch von wem und zu welchem Anlass.) Ein Buch, in dem ein Tier von großer Bedeutung ist. Ein Buch mit Streifen auf dem Cover. Ein Buch, das eine Buchreihe abschließt. Ein Buch, das kein Roman ist. Ein Buch, das in einem Verlag erschienen ist, dessen Verlagsname mit dem selben Buchstaben beginnt oder endet wie dein Vor- oder Nickname. Bitte den Vornamen ggf. mit angeben ;) Ein Buch, in dessen Titel das Wort "Liebe" vorkommt. Eines der 5 Bücher, die schon am längsten ungelesen in deinem Regal stehen. (Falls du es weißt, verrate doch, wie lange du es schon besitzt.) Ein Buch, das für dich ein außergewöhnlich schönes Buchcover hat. Ein Buch, das verfilmt wurde oder sicher verfilmt wird. Ein illustriertes Buch. Es sollten richtige Zeichnungen und nicht nur Verzierungen am Seitenrand sein. Ein Buch, das zuerst auf Deutsch erschienen ist und ins Englische übersetzt wurde. Ein Buch, dessen Autor bereits verstorben ist. Ein Buch, das einen Monat im Buchtitel hat. Bitte lies das Buch auch in dem Monat, der im Titel vorkommt. Ein Buch, in dem es um Musik geht. Ein Buch, von dem du dachtest, du würdest es niemals lesen, weil es z.B. nicht deinen Lieblingsgenres entspricht. Ein Buch mit Blumen / Blüten auf dem Cover. Ein Buch, das eine Krankheit oder Behinderung thematisiert. (Bitte gab auch an welche!) Ein blutiges Buch. Ein Buch, in dessen Titel mindestens ein Wort aus einer anderen Sprache vorkommt. (Es darf nicht im deutschen Duden stehen.) Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Ein paar zusätzliche Informationen: * Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt! * Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung * Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, also auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen. * Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden. * Wichtig ist, dass man das Buch 2015 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal. * Falls Bücher, die eine ISBN haben, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com Die Challenge wird im Januar 2016 ausgewertet! Wer vorher sein Jahresziel erreicht hat, kann mir eine kurze Nachricht schreiben. Teilnehmer: 0VELVETVOICE0 19angelika63 (1/40) 78sunny (40 / 40) AberRush (30 / 30) Aduja 1(2/20) Aglaya (40 / 40) Agnes13 (40/40) Ajana (14/20) Alchemilla (1/40) Aleida (30 / 30) allegra (20 / 20) Alondria (22 / 20) Amaryllion (13/20) Amelien (19/20) ANATAL (31/30) andymichihelli (40/40) angi_stumpf (40 / 40) Aniday (36 / 30) Annilane (0/30) Anniu (16/30) anra1993 (33/40) Anruba (33/40) anybody (13/40) apfel94 (0/40) Arachn0phobiA (40 / 40) Aria_Buecher (15/40) Arizona (22/20) Ascheflocken (12/40) AuroraBorealis (14/20) Ayda (3/20) baans (8/30) Backfish (7/20) Bambi-Nini (25/20) ban-aislingeach Belicha (2/20) Bella233 (40 / 40) Bellis-Perennis (40 / 40) BethDolores (0/40) BiancaWoe (8/20) Bibliomania (32 / 30) Birgit1985 (20 / 20) black_horse (40 / 40) blauerklaus (24/20) Bluebell2004 (35/20) BlueSunset (36/30) bookgirl (30/40) Bookling (0/20) bookscout (33/30) Bookwormy (3/20) Bosni (21/20) buchfeemelanie (18/30) Buchgeborene (1/40) Buchgespenst (30 / 30) 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    rallus

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    Die Besteigung des Rum Doodle, ein leider unbeachtetes Buch von 1958, ist eines der schönsten, witzigsten und feinsinnigsten satirischen Bücher die mir je unter die Finger gekommen sind. Es beschreibt die Besteigung des höchsten Berges der Welt, der Rum Doodle, der genau 40.000,5 Fuß hoch ist. Moment, werdet ihr einwenden, was ist mit dem Mount Everest?? Doch bevor ihr Euer Wikipedia, Trivial Pursuit und Lexika Wissen an den Mann/Frau bringen wollt, dann informiert Euch erst mal darüber was überhaupt ein Berg ist, wie man Höhe misst und warum der Mount Kea auf Hawaii eigentlich der höchste Berg ist. Nachzulesen im Nachwort des hier vorliegenden Buches von Andreas Lesti. Dort erfährt man auch ein wenig über die Historie des Bergsteigens und warum man die Höhe nicht in Fuß sondern in Metern misst, dort haben die Engländer sich nicht ganz durchsetzen können. Auch der Rum Doodle ist nach Messungen, des in der Bergsteigerexpedition mitwirkenden Wissenschaftlers Christopher Wish, genau 153 Fuß hoch. Aber auch auf der Schiffshinreise wurde die Höhe des Meeresspiegels von ihm exakt so gemessen. Irgendwie scheinen die Instrumente nicht ganz korrekt gewesen zu sein. Die Expedition besteht aus lauter versierten Experten, doch schon bei der Beschreibung bemerkt man den feinsinnigen Humor der dieses Buch durchdringt, die Mischung aus Ernst und Satire, die im englischen noch viel subtiler vorhanden ist, als bei uns Mario-Barth-dumpf-dröhn-klatsch-lach-Deutschen. Humphrey Jungle der Pfadfinder schafft es zum Beispiel nicht einmal sich beim ersten Treffen einzufinden, er verirrt sich in London. Und so geht es mit den Experten weiter, Pleiten Pech und Pannen begleitet die Expedition, doch der Führer (der Ich-Erzähler) hält felsenfest an seiner "verschworenen Mannschaft" fest. Sein verblendeter Wahrnehmungssinn, zeigt uns satirisch, die feine englische Art der Wahrheit manchmal eben nicht ins Gesicht zu sehen (wollen). Überhaupt wer hier NUR eine Bergsteigersatire sieht, greift zu kurz, das Buch ist viel mehr! Persifliert werden nicht nur die Bergsteiger, sondern vor allen Dingen die Engländer und ihre Art die Dinge anzugehen. Sei es der Führer der sich alles auf die feine englische Art schönredet und den Zusammenhalt mit Reden über Bräute kittet, der Pfadfinder der nichts findet, der Fotograf der nichts fotografiert oder der Diplomat der an den Grunz-und Rülps Lauten der Eingeborenensprache scheitert. Hier wird insbesondere die etwas überhebliche Art der Engländer den "primitiven" Völkern gegenüber gezeigt, die wenn sie nicht englisch sprechen, sich mit barbarischen Lauten verständigen oder wenn sie kein Champus trinken, nur ungeniessbaren pampigen braunen Brei essen. Dass sie nebenbei auch nicht wissen wie man Berge besteigt, brauche ich nicht zu erwähnen. Auch der Kampf mit der noch unausgereiften Wissenschaft ist köstlich dargelegt. Dass manch einer erst nach knapp 100 Seiten merkt dass dies eine Satire ist, spricht für die feine humorige Art von Bowman. Nebenbei hat er auch noch ein paar schöne "running gags" eingebaut. "Mehrmals glaubte ich, einen Warpel zu sehen, doch erwies er sich stets als Halluzination. Mehrmals glaubte ich, eine Halluzination zu sehen, doch erwies sie sich stets als Fleck auf meiner Schneebrille. Einmal glaubte ich, einen Fleck auf meiner Schneebrille zu sehen, doch erwies er sich als Warpel, der sich als Halluzination erwies." Eine rundum gelungene, sprachlich auf höchsten Niveau angesiedelte Satire, die zu Unrecht noch nicht mehr Lesern bekannt ist. Natürlich 5 Sterne und für Thursdaynext, die mir sie empfohlen hat, 153 Warpels.  Mögen Sie ihr im Pongschen Kochtopf munden.

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  • Dada Rum Doodle Bergsteigersatire

    Die Besteigung des Rum Doodle
    thursdaynext

    thursdaynext

    Vorab. Ein wenig es reicht auch theoretische, angelesene, alpinistische Erfahrung sollte man schon mitbringen, wenn man dieses köstliche Buchschätzchen goutieren möchte. Die Besteigung des Rum Doodle wurde 1956 von William E. Bowman geschrieben. Drei Jahre nach der Erstbesteigung des Everest auf den man sich heutzutage ja hochkaufen und, dank geschäftstüchtiger Sherpas, auch hochtragen lassen kann. Nebenbei, dort oben ist eine wirklich ansehnliche Müllkippe zu bestaunen inklusive, der englischen Tradition folgend, vielfältiger Expeditionsteilnehmer - Schlangen – Bildung. To queue hat hier nichs mit Snookern zu tun. Bowman hat mit Rum Doodle wirklich in die Zukunft geblickt, obwohl er selbst über keinerlei Ambitionen in bergsteigerischer Hinsicht verfügte. Seine fiktive Erstbesteigungs Expedition nach Yoginistan ist eine Mischung aus Monty Phyton, Douglas Adams und Slapstick der sich aus konsequent bizarrer Realitätsumbildung und herrlich albern karikierten Vorurteilen der bergsteigenden Engländer gegenüber der angeheuerten einheimischen Bevölkerung speist, dabei aber die alpinistische Sichtweise und ihre Querelen die aus verschiedenen Standpunkten resultieren immer grandios miteinbezieht. Besonders wunderbar der gutmenschelnde, wohlmeinende Expeditionsleiter, „Ich selbst blieb zurück um ein wenig über Führungsverantwortung zu meditieren, und bildete so die Nachhut.“ wobei mir alle Charaktere herrlich skizziert und gelungen erscheinen. Bowman trifft den Ton jederzeit. Diese Expedition könnte auch in der Realität stattgefunden haben. Hat sie so oder ähnlich sicherlich auch. Er karikiert und nimmt vorweg. Spitzen an spätere Generationen z. B. ; Messner lässt grüßen. Die Ausrottung der Wharpel und der Einsatz von Champagner als Medikament – bei mir blieb beim lesen kein Auge trocken. Stilsichere Running Gags und der Expeditionsleiter Tagebuchton haben dafür gesorgt. Dabei übertreibt er zwar vehement aber unaufgeregt. Englisch Humour vom Feinsten.Mit leisen Tönen, nie zu weit von der Wirklichkeit entfernt. Eine hohe Kunst. Bedauerlich, dass er zu Lebzeiten nie die Lorbeeren für sein Werk einheimsen konnte. Immerhin hatte er unter Bergsteigern und Polarforschern eine eingeschworene Fangemeinde und wurde in mehrere Sprachen übersetzt. Schön, dass er jetzt wieder zu haben ist. Zugreifen. Wie Sir Hugheley Havering , Vorsitzender des Rum Doodle Komitees schreibt: „...Dies ist ein Buch, das von jedem Schuljungen wie auch von allen, denen menschliches Streben und Standhaftigkeit etwas gilt, gelesen und wiedergelesen werden sollte.“ Oder von jenen, welche sich hochkarätig über menschliche Schwächen und Befindlichkeiten amüsieren können/wollen. 8 Dodos von mir , oder in diesem Fall Wharpel.

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    thursdaynext

    thursdaynext

    11. March 2014 um 07:11
  • Kleiner Geheim-Tipp

    Die Besteigung des Rum Doodle
    Cerepra

    Cerepra

    20. July 2013 um 16:51

    Weil das Buch beim WDR 2 kurz vorgestellt wurde und ich ein Fan von obskuren Geschichten bin, habe ich mir  - als Bergsteig-Muffel - das Büchlein gekauft. Zu meiner Überraschung war es sehr klein und dünn und ich ahnte/befürchtete schon, dass es ein kurzes Vergnügen werden würde. Kurz war es und ein Vergnügen auch. Mit viel Humor und Herzlichkeit nimmt sich der Autor dem Phänomen der erfolgreichen Bergbesteigung an.  Ein wenig anstrengend und manchmal verwirrend war die doch relativ große Anzahl an Personen, die in diesem dünnen Büchlein auftauchen. Ich bin da manchmal etwas durcheinander gekommen.  Die Figuren sind so abstrus, verrückt, herzlich und haben es faustdick hinter den Ohren.  Mir hat das Büchlein wirklich viel Spaß gemacht und ich werde es auch auf jeden Fall weiterempfehlen.

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