The Sound and the Fury

von William Faulkner 
4,1 Sterne bei19 Bewertungen
The Sound and the Fury
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Inhaltsangabe zu "The Sound and the Fury"

First published in 1929, Faulkner created his "heart's darling," the beautiful and tragic Caddy Compson, whose story Faulkner told through separate monologues by her three brothers - the idiot Benjy, the neurotic suicidal Quentin and the monstrous Jason.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:0679732241
Sprache:Englisch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:368 Seiten
Verlag:Random House Inc
Erscheinungsdatum:05.09.2011

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    couchpotatogirls avatar
    couchpotatogirlvor 11 Jahren
    Rezension zu "The Sound and the Fury" von William Faulkner

    The Sound and the Fury ist der erster Roman Faulkners, der im fiktiven Yokoknapatawpha County spielt, in dem später viele andere seiner Romane angesetzt sind. Er erzählt die Geschichte der drei Brüder Compson, die aus einer Südstaatenfamilie stammen, und deren Niedergang in dem Schicksal der Brüder ihren Höhepunkt erreicht. Jedoch ist der Inhalt nur sehr schwer nachzuerzählen, und tritt hinter den Stil des Textes zurück. The Sound and the Fury wurde vor allem wegen Faulkners Verwendung des Inneren Monologs und des stream of consciousness bekannt. So ist der Text in vier Kapitel gegliedert, welche von vier verschiedenen Perspektiven aus erzählt werden. Die ersten drei Kapitel sind drei Innere Monologe der Brüder Compson (Benjy, Quentin und Jason), das letzte Kapitel wird aus der dritten Person erzählt, und bezieht sich auf die Dienstbotin der Compsons, Dilsey.

    Die Überschrift der Kapitel ist eine Datumsangabe und gibt Aufschluss darüber, an welchem Tag der Monolog „verfasst" wird. Diese Angabe ist einige der wenigen Markierungen was Zeit betrifft, innerhalb der Monologe wird zwischen den Zeiten hin und her gesprungen, und es ist oft unklar, welcher Zeitpunkt der Geschichte derzeit erzählt wird. Neben diesem Vermischen von Zeit fehlen oft die Hinweise, von welchen Personen gerade gesprochen wird. Zusätzlich erschwehrt fehlende Interpunktion das lückenlose Verständnis des Textes. Dadurch ist das Buch sehr schwierig zu lesen, und ich stand oft kurz davor, abzubrechen. Passagen, die zunächst chaotisch erscheinen, klären sich teilweise erst im nächsten Kapitel, durch die Erzählung eines anderen Bruders auf. So ist es eigentlich notwendig, nach der Beendigung des Buches alles nochmal zu lesen, da man erst jetzt alle Teile des Puzzles kennt.

    Was mich sehr beeindruckt hat, ist die Erzähltechnik. Nicht nur, dass die Technik des Inneren Monologes und des stream of consciousness damals noch sehr neu war, hat Faulkner das wirklich auf die Spitze getrieben. So passt er die Monologe dem jeweiligen Charakter der drei Brüder an, weshalb sie gänzlich verschieden sind. Am extremsten wird das beim ersten Kapitel, der Erzählung von Benjy deutlich, der geistig zurückgeblieben ist. Demnach ist seine Sichtweise und seine Erzählung sehr eingeschränkt, was sich einerseits darin ausdrückt, dass er fast ständig zwischen Ereignissen und Zeiten hin und her springt, wobei die Auslöser oft nur Schlüsselwörter bzw. Sinneseindrücke sind. Um den Leser hier nicht ganz im Regen stehn zu lassen, setzt Faulkner in diesem Kapitel italics um die Sprünge zu kennzeichnen.
    Außerdem ist es bei Benjy schwierig, wenn er Sprechakte wiedergibt. Da er nicht die Fähigkeit besitzt das Gesprochene mit einer bestimmten Person in Verbindung zu bringen, scheinen die Worte aus dem Nichts zu kommen.

    Je weiter die Kapitel fortschreiten, desto klarer wird die Erzählung. Beim dritten Kapitel, Jasons Erzählung, gibt es zwar auch Zeitsprünge, jedoch handelt es sich um eingeleitete und abgeschlossene Szenen. Reflexionen, Gespräche oder Berichte sind hier deutlich voneinander abgrenzbar.
    Das letzte Kapitel, die Erzählung in 3. Person, aus Sicht der Dienstbotin, gibt den Monolgen der Brüder schließlich einen übergeordneten Rahmen.

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    Chrummyvor 3 Monaten
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