William Gaddis Das mechanische Klavier

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Inhaltsangabe zu „Das mechanische Klavier“ von William Gaddis

Er weiß, dass er bald sterben wird. Doch noch auf dem Krankenbett kreisen die Gedanken eines Schriftstellers unablässig um das Buch, das er noch zu vollenden hoffte: ein Werk über die Mechanisierung und den Niedergang der Kunst in unserer Zeit. Schwankend zwischen Wut und Resignation geht er mit einer Welt ins Gericht, die wenig Sinn für künstlerische Großtaten hat. Zugleich gerät ihm sein Buch zu einer illusionslosen Rückschau auf das eigene Leben und Werk.§

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  • Gaddis – DAS MECHANISCHE KLAVIER

    Das mechanische Klavier
    Haeddl

    Haeddl

    31. March 2014 um 15:48

    DAS MECHANISCHE KLAVIER ist eine zynisch-sarkastische Kulturkritik, geschrieben als ein einziger langer Absatz, ein galliger Monolog eines im Sterben liegenden Schriftstellers, der sich über den Untergang der Kunst auslässt. Das titelgebende Klavier ist für ihn der Anfang vom Ende, eine Maschine, die es jedem Hans und Franz erlaubt, hohe Kunst zu schaffen, ohne sie zu studieren, geschweige denn zu verstehen. Der Text enthält Dutzende Querverweise und Anspielungen und wird immer wieder unterbrochen vom Gejammere des Schimpfenden über seinen miserablen Zustand. Fazit: Herrlich böse mit einer ordentlichen Prise Humor. Ich war die ganze Zeit am Grinsen – 5 Sterne

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  • Rezension zu "Das mechanische Klavier" von William Gaddis

    Das mechanische Klavier
    stalker

    stalker

    14. April 2011 um 15:11

    Am Ende rechnen wir noch einmal ab. Aber so richtig. Alles muss raus. All der Scheiß, der sich im Laufe eines Lebens so angesammelt hat. Alles muss raus. Kotzen wir auf die Laken, kotzen wir in die Arme der Krankenschwester und auf den Nachtisch sowieso.