William Gay

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Lebenslauf von William Gay

William Gay, geboren 1943, lebt in Tennessee und gilt in den USA schon lange als einer der herausragenden Vertreter der Southern-Gothic-Literatur. Mit seinem Roman «Nächtliche Vorkommnisse», einer «mörderischen Hetzjagd durch die menschlichen Abgründe» (Rheinischer Merkur), hat er sich auch in Deutschland ein großes Lesepublikum erobert und die Presse begeistert.

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  • Whiskey and blood run together ...

    Ruhe nirgends
    Stefan83

    Stefan83

    Rezension zu "Ruhe nirgends" von William Gay

    „Wie No Country for Old Men von Cormac McCarthy – in doppelter Dosis“ wird Stephen King auf der Rückseite der deutschen Ausgabe von William Gays 1999 im Original veröffentlichten Debütwerk zitiert, womit auch der Arche Verlag dem seit einiger Zeit vorherrschenden Trend folgt und den „Grand Master of Horror“ (der, so scheint es, nicht nur selbst viel schreibt, sondern auch Unmengen an Büchern im Jahr zu lesen scheint) die Werbetrommel rühren lässt. So verkaufsfördernd das am Ende dann sein mag, die Allgegenwärtigkeit des Kings auf ...

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    • 3
    Arun

    Arun

    01. June 2014 um 01:59
  • Rezension zu "Nächtliche Vorkommnisse" von William Gay

    Nächtliche Vorkommnisse
    PaulTemple

    PaulTemple

    04. May 2011 um 07:02 Rezension zu "Nächtliche Vorkommnisse" von William Gay

    Wieder einmal ist William Gay ein Meisterstück gelungen: Mit einem wunderbar poetischen, naturverliebten Sprachstil erzählt er die schockierende Geschichte einer erbarmungslosen Hetzjagd. Der Gejagte: Tyler, ein Junge, der mitsamt seiner Schwester die grausame Entdeckung macht, dass der örtliche Leichenbestatter nekrophilen Neigungen nachgeht und diese fotografisch festhält. Als die Fotos in die Hände von Tyler gelangen, beauftragt der Bestatter einen "Jäger": Sutter, der die personifizierte Brutalität darstellt und buchstäblich ...

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  • Rezension zu "Nächtliche Vorkommnisse" von William Gay

    Nächtliche Vorkommnisse
    Sanicha

    Sanicha

    17. October 2010 um 16:45 Rezension zu "Nächtliche Vorkommnisse" von William Gay

    Meine Rezension: Das Buch „ Nächtliche Vorkommnisse“ vom Autor William Gay ist ein spannender und fesselnder Thriller. Es beginnt gleich spannend und diese Spannung hält sich bis zum Schluss. Der Schreibstil ist flüssig und man kommt gut in die Geschichte rein. Was mich nur etwas verwirrt hat zu Anfang, war das bei gesprochenen Sätzen diese nicht hervorgehoben wurden, durch z. B. kursiv Schrift oder so. Da musste ich mich erst mal dran gewöhnen. Wenn dies aber geschehen ist fand ich es nicht mehr so schwer zu lesen. Die ...

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  • Rezension zu "Ruhe nirgends" von William Gay

    Ruhe nirgends
    Clari

    Clari

    22. April 2010 um 15:35 Rezension zu "Ruhe nirgends" von William Gay

    Düsteres Szenario mit archaischen Lebensformen. Düster und dräuend kommt eine Geschichte daher, in der Naturgewalten das Sagen haben. Regen, Wolken, Blitz und Donner begleiten eine Handlung, in der ein böser Held sein Unwesen treibt. Dallas Hardin ist dieser Tunichtgut, der mit seiner Schwarzbrennerei schon an sich das Böse verkörpert. Die Welt dieses Helden zeigt vorwiegend abartige menschliche Regungen und lässt ihn zum Unmenschen mutieren. Niemand ist sicher vor ihm, keine Frau und kein Dieb und am allerwenigsten der Sohn ...

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  • Rezension zu "Nächtliche Vorkommnisse" von William Gay

    Nächtliche Vorkommnisse
    Monsignore

    Monsignore

    28. January 2010 um 22:42 Rezension zu "Nächtliche Vorkommnisse" von William Gay

    Ein zutiefst verstörendes Buch. Denn es breitet mit einem großen poetischen Glanz und sprachlicher Virtualität eine Story aus, die an Brutalität und Morbidität kaum zu überbieten ist. Schon der dreiseitige Prolog macht klar, dass sich der Leser auf den folgenden Seiten auf Tabubrüche und auf das Einreißen der Grundfesten menschlicher Existenz einstellen muss. 1951 in Tennessee: Die Geschwister Tyler haben einen schrecklichen Verdacht und öffnen nachts voller Angst ein bestimmtes Grab. Sie entdecken Entsetzliches und öffnen wie ...

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  • Rezension zu "Nächtliche Vorkommnisse" von William Gay

    Nächtliche Vorkommnisse
    kfir

    kfir

    01. June 2009 um 18:41 Rezension zu "Nächtliche Vorkommnisse" von William Gay

    Tennessee in den 1950er Jahren. Eine ländliche Gegend, in der sich die Natur die ausgebeutete und aufgegebene Landschaft zurückgeholt hat. Eine Gegend der Hillbillies, Schwarzbrenner und Einsiedler. Die jungen Geschwister Corrie und Kenneth machen eine schaurige Entdeckung, dass der örtliche Bestatter abstoßenden Schabernack mit seinen ihn anvertrauten Leichen betreibt. Um aus der Trostlosigkeit des kleinen Ortes zu entkommen, beschließen sie, den Täter zu erpressen. Doch hat der Mann einiges zu verlieren und so setzt er alles ...

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  • Rezension zu "Nächtliche Vorkommnisse" von William Gay

    Nächtliche Vorkommnisse
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    20. April 2009 um 00:36 Rezension zu "Nächtliche Vorkommnisse" von William Gay

    Die Hoffnung stirbt zuletzt Ein Kaff in Tennessee im Jahr 1951: der junge Kenneth und seine Schwester Corrie Tyler lüften ein grausames Geheimnis. Der hiesige Bestatter Fenton Breece hat den Leichnam ihres Vaters geschändet. Sie öffnen weitere Gräber und sehen ihren Verdacht bestätigt. Corrie will Breece erpressen. Kenneth stielt ihm darum eine Aktentasche aus dem Auto, in der er beweiskräftige Fotos findet. „Ich will fünfzehntausend Dollar“, sagt Corrie zu Fenton Breece, den sie darauf hin in seinem Büro im ...

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  • Rezension zu "Nächtliche Vorkommnisse" von William Gay

    Nächtliche Vorkommnisse
    Wolkenatlas

    Wolkenatlas

    06. April 2009 um 09:59 Rezension zu "Nächtliche Vorkommnisse" von William Gay

    Hardcore Albtraum aus den Wäldern Tennessees… William Gay, der in den Wäldern Tennesees zurückgezogen lebende Autor, hat nach „Provinzen der Nacht“, „The Long Home“ und den Erzählungsbänden „I See The Evening Sun Go Down“ und „Wittgenstein’s Lolita“ (die drei letzeren noch nicht übersetzt) einen weiteren Roman veröffentlicht. „Nächtliche Vorkommnisse“ (Originaltitel „Twilight“) beginnt in einer (durch die kursive Schreibweise auch optisch) an Cormac McCarthy erinnernden Einleitung, die sich später als vorgezogener Prolog des ...

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