William Gibson

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William Gibson

Lebenslauf von William Gibson

William Ford Gibson wurde am 17. März 1948 als Sohn eines Managers einer Baufirma in Conway, South Carolina, USA geboren. Nach dem Verlust seines Vaters, besuchte er mit 15 Jahren ein Jungeninternat in Arizona, drei Jahre später verstarb seine Mutter ebenfalls, woraufhin er die Schule ohne Abschluss verließ. 1968 floh Gibson nach Kanada um der Einberufung für den Vietnamkrieg zu entgehen. 1972 begann er ein Studium an der University of British Columbia und machte seinen Abschluss in Englisch. Seinen Durchbruch erlangte er mit seinem 1984 erschienenen Roman »Neuromancer« der in diesem Jahr alle relevanten Science-Fiction-Preise erhielt; Philip K. Dick Award, Nebula Award, Hugo Award und andere. In diesem Buch prägte Gibson unter anderem den Begriff des Cyberspace und den Begriff der Matrix. Heute lebt er mit seiner Frau und zwei Kindern in Vancouver.

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  • Rezensionen
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  • Themen
  • Ein Klassiker, der zurecht alle wichtigen Preise abgeräumt hat

    Neuromancer

    paevalill

    30. June 2017 um 13:46 Rezension zu "Neuromancer" von William Gibson

    "Neuromancer" gilt als der Klassiker und Wegbereiter des Cyberpunk-Genres. Wer dabei an nackte Frauenkörper und fragwürdige Abenteurer-Romanzen denkt, ist hier jedoch völlig falsch. Richtiger wären Assoziationen mit Filmen wie Matrix oder dem Manga Ghost In The Shell oder auch dem Pen & Paper-Spiel Shadowrun. Inwiefern hier jeweils tatsächlich Einfluss stattgefunden hat, ist so sicherlich nicht nachweisbar. Neuromancer war allerdings noch vor allen anderen da, nämlich 1984, und hat sich somit zumindest umgekehrt nichts ...

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  • Kein Cyberpunk-Fan...

    Die Neuromancer-Trilogie

    Haliax

    30. January 2017 um 20:00 Rezension zu "Die Neuromancer-Trilogie" von William Gibson

    Neuromancer hat mir mein Leseleben sehr schwer gemacht, denn einerseits wollte ich das Buch auslesen, da mir die futuristische Welt gefällt aber anderseits sind einige Aspekte aufgetreten, die mir beim Lesen Mühe bereiten. Bei einer komplexen Welt wie der von William Gibson haben mir die Erklärungen zu einigen Begriffen gefehlt und manche Erklärungen waren für mich zu wenig wie z.B die Erklärung zu den Voodoo Göttern. Außerdem haben die Charaktere eine Sprache, die mir das Lesen schwer macht. Das ständige „verstehst?“, „He“, ...

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  • Kreativ gestalteter Science-Fiction Thriller

    Peripherie

    michael_lehmann-pape

    02. October 2016 um 13:28 Rezension zu "Peripherie" von William Gibson

    Kreativ gestalteter Science-Fiction Thriller„„Das hier“, sagte er, „ist nicht ihre Welt““.„Was ist es dann? Ein Game?“„Die Zukunft“.Oder, besser gesagt, eine mögliche Zukunft. Noch besser gesagt, eine Zukunft, die für Flynne in ihrer Zeit (die ebenfalls bereits für den Leser einige Jahre in der Zukunft liegt) auf keinen Fall ihre Zukunft sein wird.Denn wenn die Zukunft in die Gegenwart eingreift, verändert sie die Gegenwart und damit wird ein neuer Entwicklungsstrang in den Bereichen eines Multi-Versums aufgetan.Dabei wollte ...

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  • Zeitreisen für alle, die keine Zeitreisen mögen

    Peripherie

    FutureMsQ

    27. September 2016 um 19:05 Rezension zu "Peripherie" von William Gibson

    Sechs Jahre nachdem ich wenig glorreich an dem ersten Band der Neuromancer-Trilogie gescheitert bin, habe ich mich an ein anderes Buch von William Gibson herangewagt. Peripherie ist nicht weniger anspruchsvoll als eben jener Titel, aber ich habe das Ziel erreicht, das ich mir selbst auferlegt habe: Durchhalten und durchlesen. Laut New York Times schafft Gibson mit jedem Satz eine Welt und auch mir ist die Sprache in Peripherie besonders aufgefallen. Flynne und Wilf trennen Welten. Zwischen ihnen liegt der "Jackpot", eine Art ...

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  • Der zeitliche Kontext gehört unbedingt beachtet.

    Die Neuromancer-Trilogie

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    17. April 2016 um 17:59 Rezension zu "Die Neuromancer-Trilogie" von William Gibson

    Ähnlich, wie es heute sicher "bessere" Horrorliteratur gibt als das, was Poe oder Lovecraft geschrieben haben, gibt es heute sicher bessere SciFi-Geschichten. Bemerkenswert wird die Trilogie - wie eben auch Poe und Lovecraft - erst dann, wenn man sich beim Lesen bewusst macht, in welcher Zeit die Geschichten entstanden sind. Letzten Ende ist hier ja nicht nur der Cyberspace und die Virtualität in einem Maße vorhergesagt, wie man sie sich damals nur schwer vorstellen konnte, sondern gleich auch noch Konzepte wie Cyberkriminalität ...

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  • ...and call it Steampunk

    Die Differenzmaschine

    Mizuiro

    26. November 2014 um 11:55 Rezension zu "Die Differenzmaschine" von William Gibson

    Viele der neueren Rezensionen von Amazon lassen nur wenig gute Haare an diesem Buch. Es sei zu verwirrend, heißt es da meistens. Ganz so kann ich das eigentlich nicht unterschreiben. Es ist verwirrend, ja, aber es ist gleichzeitig brilliant geschrieben und beim Lesen wird deutlich, wie viel Überlegungen und Arbeit die Autoren in dieses Buch gesteckt haben. Die Geschichte ist in "fünf Iterationen" und einen "Modus" unterteilt. In den Iterationen wechseln meist die Hauptfiguren, aus denen die umfassende politische Geschichte ...

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  • - Hypochrisy -

    Virtuelles Licht

    Hypochrisy

    29. July 2014 um 05:18 Rezension zu "Virtuelles Licht" von William Gibson

    Einige Jahre in der Zukunft von San Francisco. Die Oakland Bay Bridge gibt es längst nicht mehr -- sie dient inzwischen als Heimstatt für zahlreiche Misfits, die sich ein Häuschen nicht leisten können. Autos gibt es längst nicht mehr, dafür aber enorm leichte und robuste Fahrräder aus Pappe. Auf der Oakland Bridge wohnt auch die Heldin des Romans -- Chevette, die Fahrradkurierin -- in einer komplexen Nischengesellschaft menschlicher Streuner. Der Fan kennt die Szene aus der Verfilmung von Gibsons Story Johnny Mnemonic mit Keanu ...

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  • - Hypochrisy -

    Quellcode

    Hypochrisy

    28. July 2014 um 17:19 Rezension zu "Quellcode" von William Gibson

    Der abgehalfterte Journalist Hollis Henry erhält den Auftrag, einen Artikel über eine neue, digitale Kunstform zu schreiben. Doch als ihn seine Recherchen mit dubiosen Agenten und Kriminellen in Kontakt bringen, ahnt er, dass es hier um etwas ganz anderes, Gefährlicheres geht. Alles dreht sich offenbar um einen mysteriösen Container und dessen Ankunft in New York. Ein Ereignis, das – wie Hollis erkennen muss – die Zukunft unserer Welt für immer verändern wird ... Mit Quellcode hat William Gibson, Autor der legendären ...

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  • Schwer hineinzufinden

    Quellcode

    Tinut

    15. July 2014 um 17:21 Rezension zu "Quellcode" von William Gibson

    Anfangs fiel es mir ein wenig schwer, mich in das Buch hineinzulesen und in die Personen hinein zu denken. Die ständigen Perspektivwechsel, die oftmals nur 2-3 Seiten andauerten, machen es dem Leser schwer, die handelnden Personen kennen zu lernen. Erst im weiteren Verlauf des Buches versteht man wer die handelnden Personen sind und lernt ihren Charakter etwas kennen.Die ersten Seiten verlaufen ohne jeglichen Spannungsaufbau, dies geschieht erst kurz vor Schluss.Dennoch hält dies auch nicht sehr lange an, sodass der Schluss ...

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  • Eindrucksvolles Zeitzeugnis

    2:46: Aftershocks: Stories from the Japan Earthquake

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    30. May 2014 um 09:47 Rezension zu "2:46: Aftershocks: Stories from the Japan Earthquake" von William Gibson

    Kurz nach dem Erdbeben und der verheerenden Tsunamiwelle in Japan 2011 wurde Twitter zum Nachrichtenkanal, über den sich zahlreiche Informationen verbreiteten - sowohl weltweit als auch unter Freunden und Familien, die sich telefonisch nicht erreichen konnten. Während dieses Austauschs entstand die Idee, via Twitteraufruf Texte für ein Buch über das Beben zu sammeln. Von der entstehenden Anthologie sollten sämtliche Erlöse an das Japanische Rote Kreuz gehen. Mit dem Hashtag #quakebook wurden die Idee und das angepeilte Buch ...

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