William Gibson Cyberspace

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Inhaltsangabe zu „Cyberspace“ von William Gibson

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  • Rezension zu "Cyberspace" von William Gibson

    Cyberspace
    agent-I

    agent-I

    06. February 2011 um 15:46

    Ein Datenkurier mit Festplatte im Kopf, ein Headhunter auf der Flucht vor einem Megakonzern, Hacker und Cyberterroristen – das sind die Figuren, die Gibsons Geschichten bevölkern. Im Roman »Neuromancer« prägte er den Begriff des »Cyberspace« und schuf damit einen neuen Topos der Science-Fiction, der bereits in diesen frühen Kurzgeschichten sichtbar wird: Seine Beschreibungen einer globalisierten, technischen Welt sind aktuell wie nie. David Nathan brilliert als echter Cyberpunk in dieser Inszenierung. Die Sammlung lässt sich wohl am besten mit dem Attribut “Frühwerk” bezeichnen, denn hier findet man so ziemlich alles von Gibson aus der Zeit von 1977 bis 1986 — also zum größten Teil vor der Veröffentlichung von Neuromancer. Doch schon in dieser Phase seiner Entwicklung lassen sich die Ansätze für seine späteren Erfolge erkennen. So zum Beispiel in Der mnmeonische Johnny — verfilmt unter dem Titel Vernetzt — in der sich ein Datenkurier auf der Flucht vor der Yakuza befindet: Nicht nur atmosphärisch erinnert vieles an die Neuromancer-Trilogie, sondern man trifft sogar auf eine alte Bekannte namens Molly — dem heimlichen Star der Geschichte.In die gleiche Kategorie lassen sich auch New Rose Hotel und das mittlerweile legendäre Chrom brennt — wohl auch wegen seiner Erwähnung in Biochips — einordnen, die sich mit Gibsons Lieblingsthemen beschäftigen: der Extraktion eines Wissenschaftlers beziehungsweise dem Hacken in ein unüberwindlich scheinendes Computersystem. Scheinbar benutzte Gibson diese Stories, um die Wirkung seines Stils und seiner Charaktere zu testen, bevor er dann alles in der Neuromancer-Trilogie weiter ausbaute und vervollkommnete — denn auch hier hat man Dejà-vu-Erlebnisse, wenn beispielsweise von Maas Biolabs oder dem Finnen die Rede ist. Aber neben diesen typischen Gibson-Geschichten gibt es glücklicherweise auch andere, die den Autor mal von einer ganz anderen Seite zeigen. Dogfight erzählt von einem Mann, der so fixiert auf ein Videospiel ist, was sich letztlich böse auf seinen Gegner, aber auch auf seine Geliebte auswirkt. Zubehör beschreibt die Sorte Mensch, die sich anpasst, anstatt ihre Umwelt sich anzupassen — eine Mischung aus Parabel und surrealer Sciencefiction.

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