William Gibson Virtuelles Licht

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Inhaltsangabe zu „Virtuelles Licht“ von William Gibson

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  • - Hypochrisy -

    Virtuelles Licht

    Hypochrisy

    29. July 2014 um 05:18

    Einige Jahre in der Zukunft von San Francisco. Die Oakland Bay Bridge gibt es längst nicht mehr -- sie dient inzwischen als Heimstatt für zahlreiche Misfits, die sich ein Häuschen nicht leisten können. Autos gibt es längst nicht mehr, dafür aber enorm leichte und robuste Fahrräder aus Pappe. Auf der Oakland Bridge wohnt auch die Heldin des Romans -- Chevette, die Fahrradkurierin -- in einer komplexen Nischengesellschaft menschlicher Streuner. Der Fan kennt die Szene aus der Verfilmung von Gibsons Story Johnny Mnemonic mit Keanu Reeves. Chevette ist ein streetwise kid und abgebrüht -- gut für sie. Die andere Hauptfigur ist Berry Rydell, ein Ex-Polizist aus Knoxville, Tennessee. Auch in Los Angeles will er nur ein Auskommen haben und schreibt sich bei der Firma IntenSecure Armed Response als Angestellter ein: Ein privates Bewachungsunternehmen, das die Reichen und Schönen vor der Unbill des alltäglichen Verbrechens im Lande beschützen soll. In San Francisco übernimmt Chevette die Packtasche einer anderen Art von Kurier -- dem Undercover-Agenten, der von Singapur aus operierenden Pacific Rim Company, die in Nordkalifornien wirklich den Ton angibt -- und gelangt so in den Besitz eines brisanten Stücks Hightech, einer speziellen Brille. IntenSecure schickt Berry Rydell nach San Francisco, um dort mit Kollege Lucius Warbaby (nomen est omen!) sowohl im Realen wie im Cyberspace nach der Brillen-Diebin zu fahnden. Leider scheint Rydell einen Anfall romantischer Verliebtheit zu erleiden, als er Chevette begegnet. Und flugs befindet er sich auf Kollisionskurs mit seinen Arbeitgebern, mit Kollege Warbaby und dem Undercover-Agenten. Rydell ist ein Chandler'scher Antiheld, der sich nur dank seines Instinkts auf die Seite der "Guten" schlägt -- und dafür von den Hackern à la Robin Hood in letzter Sekunde gerettet wird.

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