William Hertling Avogadro Corp.

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Inhaltsangabe zu „Avogadro Corp.“ von William Hertling

David Ryan ist der Entwickler von ELOPe, einem Programm zur Sprachoptimierung von Emails, das im Falle eines Erfolges ein Karrieresprungbrett für ihn sein könnte. Als sein Projekt plötzlich Gefahr läuft, eingestellt zu werden, fügt David seinem Programm eine verborgene Direktive hinzu, die unabsichtlich zur Entstehung einer künstlichen Intelligenz führt.

David und sein Team sind zunächst begeistert, als ihrem Projekt bald zusätzliche Server und Programmierer zur Verfügung gestellt werden. Doch die (anfängliche) Begeisterung schlägt in Furcht um, als das Team erkennen muss, dass sie von einer KI manipuliert werden, die begonnen hat, Firmengelder umzuleiten, Personal umzuschichten und sich selbst zu bewaffnen, um ganz eigene Ziele zu verfolgen.

Spannend und erschreckend zugleich! Die Künstliche Intelligenz übernimmt die Herrschaft!

— Dancun

Interessantes Buch, leider mit Klischees und Vorhersehbarkeiten...

— Alienonaut

Eine vorhersehbare und unglaubwürdige Geschichte, die mit wenig Wendungen und kaum Spannung daherkommt.

— Flaventus

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  • Keine KI alá Terminator

    Avogadro Corp.

    MsPan

    01. December 2016 um 21:46

    Dieses Buch beschreibt die Problematik einer künstlichen Intelligenz, die sich (natürlich) verselbstständigt. Der Fokus dieses Buches liegt meiner Meinung nach eher auf der technischen Seite, statt auf der narrativen Seite, wie man es von anderen Romanen die sich mit KI beschäftigen nicht gewohnt ist.Viele Ereignisse sind dadurch vorhersehbar- zum Einen, weil keine unnötigen Geschichten und/ oder Verzweigungen aufgebaut werden. Zum Anderen ist das Thema der KI die sich selbstständig macht und der man nur noch sehr schwer entgegenkommen kann eine beliebte Thematik und viele Ereignisse kennt man schon aus anderen Filmen, Büchern, etc. und erwartet schon fast mehr.Das meine ich allerdings in keiner Weise negativ- die Geschichte hat mich jedes Mal, wenn ich das Buch beiseitegelegt habe, gespannt zurückgelassen. Die technische Seite ist realitätsnah und in wenig unglaubwürdige Szenarien verstrickt (wenn der Zufall auch noch den dicksten Schneesturm anlockt, ist das manchmal dann doch zuviel des Guten).Dennoch ist Avogadro Corp ein Buch, das in eine andere Richtung der hochmodernen Thriller geht, und mich auch deshalb sehr interessiert hat!

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  • Leserunde zu "Avogadro Corp." von William Hertling

    Avogadro Corp.

    LUZIFER_Verlag

    Wir eröffnen eine spannende Leserunde zu Avogadro Corp (Singularity 1) von William Hertling.Bewerbung für die Leserunde geht bis zum 06.11..2016, Beginn der Leserunde ist der 07.11.2016. Der Verlag stellt 10 E-Books kostenlos zur Verfügung. Allen Rezensenten wird anschließend ein kostenloses Ebook aus dem Verlagsprogramm (frei wählbar) geschenkt. Zum Inhalt: David Ryan ist der Entwickler von ELOPe, einem Programm zur Sprachoptimierung von Emails, das im Falle eines Erfolges ein Karrieresprungbrett für ihn sein könnte. Als sein Projekt plötzlich Gefahr läuft, eingestellt zu werden, fügt David seinem Programm eine verborgene Direktive hinzu, die unabsichtlich zur Entstehung einer künstlichen Intelligenz führt.David und sein Team sind zunächst begeistert, als ihrem Projekt bald zusätzliche Server und Programmierer zur Verfügung gestellt werden. Doch die (anfängliche) Begeisterung schlägt in Furcht um, als das Team erkennen muss, dass sie von einer KI manipuliert werden, die begonnen hat, Firmengelder umzuleiten, Personal umzuschichten und sich selbst zu bewaffnen, um ganz eigene Ziele zu verfolgen.

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  • Interessantes Thema mit wenig Spannung und viel technischen Details

    Avogadro Corp.

    KendraSoarse

    26. November 2016 um 10:48

    Ein sehr interessantes Thema zur Problematik von Künstlicher Intelligenz, die mit weniger (zumindest zu Anfang) Action dafür aber mit vielen technischen Details daher kommt. Für mich als technisch interessierten Mensch war das sehr interessant, denn viele Sachen sind realitätsnah beschrieben und ich denke heute schon so vorhanden oder möglich. Hier lernt man einiges aus der IT Branche lernen. Auf der anderen Seite kommt die soziale und erzählerische Komponente etwas zu kurz. Beziehungen sind zu plump ausgeführt oder nicht ausgearbeitet. Spannung die dazu gehört bleibt links liegen. Als Beispiel ist der Prolog zu nennen, den man getrost überspringen kann (sowie auch einige andere Passagen). Versuche Spannungen zwischen den beiden Hauptfiguren zu erzeugen ist nur spärlich gelungen. Dafür wirkt das Showdown am Ende eher wie ein mächtiger Schwung mit der Keule ohne Sinn und Verstand. Auch der Sinneswandel bestimmter Leute ist nicht ausgearbeitet.   Viele Sachen erschließen mir nicht. Kann passieren dass das in der Realität so stimmt - ich komme nicht aus der IT Branche - aber ich kann einige Sachen nicht nachvollziehen. Nehme ich als Beispiel die Grundidee von ELOPes: Keine Firma würde meiner Einsicht nach ihre internen Daten einer fremden Firma überlassen, so vorteilhaft der Nutzen erscheint. Oder Serverprobleme bei einer Milliardenschweren Firma. Und die Entstehung der KI ist mir von der Erklärung her zu kurz gekommen. Hier sind vergleichbare Argumentationen von anderen Autoren glaubwürdiger. Naja und wozu die KI wirklich die Weltherrschaft übernimmt wird nicht erklärt. Schade.Dennoch habe ich das Buch mit Vergnügen gelesen. Für technisch interessierten viele Informationen. Und auf jeden Fall interessant wenn man neben anderen Romanen zum Thema gegenüber stellt. 

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  • Erschreckendes Szenario

    Avogadro Corp.

    Dancun

    22. November 2016 um 17:52

    Aus einer kleinen Computer-Programmierungsänderung, die vorgenommen wird um das Projekt, welches kurz vor dem Aus steht, zu retten, entsteht ein Horrorszenario. Das Computerprogramm optimiert nicht nur wie geplant automatisch die E-Mails, sondern entwickelt sich selbständig weiter und breitet sich immer schneller und immer weiter aus. Es wird zur Künstlichen Intelligenz und sorgt dafür, dass alle/s, was es in seiner Existenz gefährden könnte, aus dem Weg geräumt wird. Es veranlasst u.a. eigenständig, dass IT-Zugänge gesperrt/Mitarbeiter gekündigt werden und die Rückkehr von Mitarbeitern aus dem Urlaub verhindert wird. Doch plötzlich kommt es auch zum Wirtschaftsaufschwung und der Weltfrieden rückt immer näher. Hat das Computerprogramm hierfür gesorgt? Ist die Künstliche Intelligenz nun ein Fluch oder ein Segen? Wer dies herausfinden möchte, sollte Avogadro Corp. lesen...

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  • KI goes Weltherrschaft light

    Avogadro Corp.

    Alienonaut

    18. November 2016 um 10:51

    "Avogadro Corp." von William Härtling ist im Luzifer Verlag erschienen. Es beschreibt die Geschichte von Mike und David, zweier Programmierer, die für ihre Firma ein fortschrittliches Programm zur Verbesserung der Emailkommunikation entwickeln. Auf Grund technischer Probleme verändert einer der Beiden dann jedoch den Programmcode und das System ist nicht mehr so, wie es vorher war und beginnt, ein Eigenleben zu entwickeln.Die Geschichte selbst ist Großen und Ganzen rasch gelesen, die Ideen und technischen Einflechtungen ergeben für den Leser Sinn und erzeugen einen zum Teil realitätsnahen Bezug auf Grund der schon tatsächlich existierenden Möglichkeiten.Leider zeigt sich im Laufe der Geschichte eine Dichte an vorhersehbaren Elementen, die stets eintreffen, was der Erzählung etwas die Spannung nimmt. Herr Härtling hat bei seinem Werk auch gut und gerne in die Klischeekiste gegriffen, was ebenfalls mehrmals den möglicherweise gewünschten Spannungseffekt mindert.Dennoch ist "Avogadro Corp." eine interessante Erfahrung, gerade deshalb vielleicht, da die technischen Aspekte des Romans nicht gänzlich undenkbar sind und (wenn man es so hineininterpretieren möchte) der moralische Zeigefinger gegen Ende des Buches leicht erhoben wird."Avogadro Corp." fungiert als Auftakt einer Reihe, leider ist bisher nur dieser Band auf deutsch erschienen.

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  • Vorhersehbar, unglaubwürdig und wenig spannend

    Avogadro Corp.

    Flaventus

    15. November 2016 um 20:13

    Die Avogardo Corp. wird in diesem Buch als übermächtiger Internetkonzern dargestellt, der in allen nur erdenklichen Bereichen der IT-Branche tätig ist. Ganz so, als würde Google mit Apple fusionieren und ein Mega-Konzern entstehen. Nun wird in diesem Konzern eine Mailapplikation geschrieben, die auf einer intelligenten Art und Weise die Kommunikation optimiert. Um dies zu tun, analysiert die Software nahezu alle Mails und versucht Korrelationen herauszufinden. David Ryan ist der Chefentwickler und steht vor einem Problem. Weil diese Art der Analyse extrem viele Ressourcen verbraucht, steht sein Projekt kurz vor dem Aus. Sein Team schafft es einfach nicht, die Performance zu verbessern, so dass weniger Ressourcen benötigt werden. Er entscheidet sich dazu, einen Teil des Programms live zu schalten, der dazu beitragen soll, dass das Projekt eben nicht gestoppt wird. Was er nicht ahnt: Dieses Programm entwickelt ein Eigenleben, das er so nicht vorhergesehen hat. Mit diesem Eigenleben entwickeln sich Ängste der Entwickler und die Geschichte nimmt ihren Lauf. Unglaubwürdigkeit  Allerdings hat diese Geschichte eine wesentliche Macke, die ihr eigentlich von vornherein die Glaubwürdigkeit nimmt. Im Kern basiert der Erfolg der Software darin, dass jegliche Kommunikation via Mail funktioniert. Jegliche Maßnahme, die von der Software ausgeht, basiert im Wesentlichen darauf, dass dies mit dem Schreiben einer Mail möglich ist. Das Buch blendet vollkommen aus, dass die menschliche Gesellschaft auf Zwischenmenschlichkeit basiert. In jeder Firma werden wichtige Entscheidungen und Geschäftsvorgänge in Meetings abgestimmt, in denen die Menschen direkt miteinander kommunizieren. Diese unglaubwürdige Story gipfelt darin, dass sich europäische Staaten und hier insbesondere Deutschland, eine fremde Software installieren, in folge dessen sich der Weltfrieden einstellt. Im Buch wird Deutschlands internationalen Beziehungen so dargestellt, als hätte sich das Land seit dem zweiten Weltkrieg nicht in internationale Angelegenheiten eingemischt. Der Autor beschreibt das als "Deutschlands langfristige Politik der Nichteinmischung in fremde Angelegenheiten". Entweder verwechselt der Autor hier Deutschland mit der Schweiz oder er verwechselt die "Nichteinmischung" mit aktiven kriegerischen Handlungen. Was auch immer es ist, es ist falsch und schlecht recherchiert.  Wendungsarm  Hinzu kommt, dass die Geschichte frei von jeglichen Wendungen ist. Schon mit dem Klappentext wird die Haupthandlung deutlich und der Leser wird lediglich auf der letzten Seite im Epilog überrascht. Hier findet sich ein Überraschungsmoment, den ich mir viel öfters im Buch gewünscht hätte. Ein Lektor eines Verlags scheint mit Büchern Probleme zu haben, die einige fachliche Begrifflichkeiten verwenden. Und so tauchen so manche Fehler in diesem Buch auf, wenn zum Beispiel von dezidierten anstelle von dedizierten Servern die Rede ist. Oder wenn es eine DOS-Attacke anstelle einer DDoS-Attacke gibt (wobei ich bei diesem Fehler schon sehr schmunzeln musste). Etwas hinderlich waren zudem Erläuterungen zu TLA (three letter acronym), die mit in Klammern stehenden Übersetzungen erläutert wurden, so wie ich es gerade mit "TLA" gemacht habe. In der wörtlichen Rede ist diese Erklärung allerdings stilistisch fragwürdig.  Fazit  Eine vorhersehbare und unglaubwürdige Geschichte, die mit wenig Wendungen und kaum Spannung daherkommt. Schön wäre es, wenn man Weltfrieden schaffen könnte, in dem man ein paar Mails versendet. Mich konnte diese Geschichte überhaupt nicht überzeugen, zumal neben den inhaltlichen noch einige handwerkliche Fehler hinzukommen. 

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    Avogadro Corp.

    Zaty

    29. August 2016 um 17:40

    Das ELOPe ist ein Programm hergestellt von David und Mike wo die Emails irgendwie verändert das es einem zu gute kommen kann. Doch irgendwie macht es sich selbstständig. Bis David das merkt was er da gemacht hat , weil er diese Programm ohne des wissen der anderen heraus gebracht hat, ist es schon fast zu spät. Mit Hilfe von Mike und Gene versuchen sie dieses Programm zu stopen , was nicht einfach ist. Die Geschichte ist sehr gut geschrieben und auch für Leuten die nicht alles Pc technisch auskennt wird es erklärt was dies und einiges bedeutet. Was ich sehr spannend fand war/ist das es in der heutigen Zeit solche sachen wirklich geben kann. Ob es dann auch so ausgeht wie im Buch wäre ja nicht schlecht , würde ich sagen .Aber um es kurz zu sagen , es ist sehr empfehlenswert zu lesen. Und sicher nicht das letzte Buch von dem Schriftsteller. ich gebe ein A+

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