William Irwin Die Simpsons und die Philosophie

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Inhaltsangabe zu „Die Simpsons und die Philosophie“ von William Irwin

»Wer sich jetzt noch einmal daran erinnern möchte, warum diese Serie zum Brillantesten gehört, was die nicht so reiche Weltkultur der vergangenen Jahrzehnte hervorgebracht hat, sollte ›Die Simpsons und die Philosophie‹ lesen.« Daniel Kehlmann, Cicero Seit über zwanzig Jahren gilt »Die Simpsons« als beste und beliebteste Fernsehserie der Welt. Der Erfolg zeigt, dass die Simpsons mehr sind, als nur irgendeine Familie. An Marges Küchentisch und in den Straßen von Springfield treten die Grundfragen der Menschheit off en zu Tage. In elf brillanten und komischen Essays denken elf Philosophen über »Die Simpsons« und die Philosophie nach.

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  • Gelbe Fernsehphilosophie

    Die Simpsons und die Philosophie

    ChubbChubb

    31. January 2016 um 00:42

    Sind die Simpsons politisch links oder eher konservativ? Was ist Glück für Mr. Burns? Warum ist uns Homer so sympathisch? Ist Lisa wirklich die moralischste Figur in dieser Fernsehserie?  Mit solchen Fragen haben sich die Philosophen in "Die Simpsons und die Philosophie" beschäftigt. In jedem Kapitel wird meist die Neigung oder Besonderheit einer der gelben Figuren analysiert. Teilweise vollziehen die Autoren das sehr einfallsreich und nachvollziehbar. Am Ende der kurzen Aufsätze hat man somit nicht nur eine neue Perspektive auf die US-Serie gewonnen, sondern auch noch etwas über Philosophie gelernt.  Allerdings waren mir zwei Kapitel zu losgelöst von der Serie. Da kam es mir so vor, als ob die Autoren nur schnell eine Zusammenfassung über einen bestimmten Forschungsaspekt loswerden wollten und den dann irgendwie an die Simpsons anhängen entweder, um ihre Theorien interessant zu halten oder mit in das Buch zu kommen. 

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  • Philosophie

    Die Simpsons und die Philosophie

    Flinkbaum

    30. April 2015 um 18:28

    mhm, ein erfolgreicher Versuch der Verbindung von den Simpsons und der Philosophie, aber eben nicht unbedingt lustig. Gut umgesetzt. Aber Philosophen sind eben gesellschaftswissenschaftler...;)

    • 2
  • Rezension zu "Die Simpsons und die Philosophie"

    Die Simpsons und die Philosophie

    AussieJunkie

    05. March 2012 um 19:12

    Dass ich dieses Buch gelesen habe, war wiedereinmal ein Zufall. Ich habe in meiner Stammbibliothek in der Philosophieabteilung gestöbert - einfach nur mal so - als mir dieses Buch ins Auge fiel. Ich kann zwar nicht sagen, dass ich die Simpsons regelmäßig verfolge, aber einige Folge habe ich natürlich auch gesehen und in meinem Freundeskreis diskutieren wir diese Serie recht häufig. Von daher war ich sehr gespannt, in das Gebiet der Philosophie, in dem ich zugegebenermaßen auch nicht übermäßig bewandert bin, eingeführt zu werden. Und nach dem Lesen muss ich nun feststellen, dass ich nicht enttäuscht wurde. Die negativen Rezensionen, die hier besagen, das Buch halte nicht, was es verspreche, kann ich nicht bestätigen. (Obwohl es natürlich eine rein subjektive Sache ist, was man im Vorfeld für Erwartungen hegt.) Mir persönlich wurde genau das geliefert, was ich erwartet hatte. Einerseits werden die Theorien bekannter Größen der Philosophie (Sokrates, Nietzsche etc.) anhand von Beispielen aus der Serie erläutert. Andererseits werden Charaktere un deren Verhaltensweisen mithilfe dieser Theorien analysiert und erklärt. Dies geschieht meist nachvollziehbar und interessant. Jedoch habe ich auch Kritikpunkte. Man merkt deutlich, dass das Buch nicht von einem Autor verfasst wurde, sondern aus Essays unterschiedlicher Menschen besteht. Die daraus resultierenden Unterschiede im Schreibstil erschweren das Lesen leider an der ein oder anderen Stelle und machen es schwierig alles zu verstehen. Außerdem finde ich persönlich, dass nicht alle Autoren ihre Aufgabe, ein Essay über Philosophie im Bezug auf die Simpsons wirklich erfüllt haben. In manchen Kapiteln hat man leider den Eindruck, der Verfasser sei vom Thema abgekommen, schreibt unendlich lange über philosophische Erkenntnisse und zeigt erst in seinen letzten Sätzen die Verbindung zu den Simpsons auf. Dies geschieht dann, als wäre ihm an dieser Stelle erst wieder aufgefallen, worüber er eigentlich hatte schreiben wollen und versucht daraufhin einen Bogen zurück zu seinem Ausgangspunkt zu schlagen. Schließlich hatte ich zwischendurch auch häufig das Gefühl, als würden immer wieder die gleichen Szenen und Episoden analysiert. Dementsprechend schien es manchmal, als würden sich die Verfasser wiederholen. Alles in allem muss ich jedoch sagen, dass ich das Buch äußert interessant und ziemlich gelungen fand. Aufgrund der erwähnten Kritikpunkt würde ich am Liebsten 3,5 Sterne geben. Da das jedoch nicht geht, bleibe ich bei dreien. Aber es gibt definitiv eine Leseempfehlung von mir, insbesondere für Leute, die eine relativ einfache Einführung in die Philosophie möchten oder die großen Gefallen an den Simpsons haben.

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  • Rezension zu "Die Simpsons und die Philosophie"

    Die Simpsons und die Philosophie

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. August 2010 um 22:02

    Der Titel verspricht mehr, als das Buch letztendlich hält. Da ich ein großer Fan der Simpsons bin, kam ich natürlich nicht umhin, mir auch dieses Buch zu kaufen. Doch leider wurde ich enttäuscht. Genauso wie Medea, hatte ich anderes erwartet und mich eigentlich darauf gefreut, anhand der Simpsons etwas mehr über Philosophie zu erfahren. Mitnichten. Einzig die Zeichnungen waren nicht schlecht, leider passt das "philosophieren" nicht so recht zu den Simpsons. Fazit: Simpsons und Philosophie - einfach nicht zu schaffen!

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  • Rezension zu "Die Simpsons und die Philosophie"

    Die Simpsons und die Philosophie

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    10. January 2010 um 11:06

    "Die Simpsons" sind eine der beliebtesten Fernsehserien der Welt. Ihr Erfolg zeigt, dass die gelben Zeichentrickfiguren mehr sind als irgendeine Familie. In der Welt von Springfield geht es um die Grundfragen der Menschheit. In elf ebenso brillianten wie komischen Essays denken elf Philosophen über "Die Simpsons und die Philosophie" nach - ein geistreiches und amüsantes Buch über die berühmteste Fernsehfamilie und die besten Philosophen aller Zeiten. Bei diesem Klappentext hatte ich eigentlich etwas anderes erwartet. Ich liebe die Simpsons und ihren einzigartigen Humor und die Gesellschaftskritik. So dachte ich bei Entdeckung dieses Buches, dass in diesem über die Philosophie der Simpsons, also ihren tieferen Sinn, nachgedacht und debattiert wird. Doch mitnichten. In diesem Buch werden meiner Meinung nach sehr sehr anstrengend und langatmig anhand der einzelnen Figuren bekannte Philosophen "zu Rate" gezogen und ihre Werke auf die Simpsons übertragen. Hat mir nicht sonderlich gefallen, auch wenn ich mich für Philosophie interessiere. Bin bei diesem 250 Seiten Büchlein immer wieder eingeschlafen, weil ich es eigentlich nur anstrengend zu lesen fand. Keine Kaufempfehlung von mir. (Rezension vom 06.09.2009)

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  • Rezension zu "Die Simpsons und die Philosophie" von William Irwin

    Die Simpsons und die Philosophie

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    21. September 2009 um 19:21

    In diesesm Buch wurde von einigen Assistenzprofessoren versucht, einem anhand der Simpsons die Philosophie näherzubringen. Leider ist dieser Versuch aus meiner Sicht leider gründlich mißlungen, denn die Versuche, das Gedankengut vergangener Größen der Philosophie wie Aristoteles, Nietzsche, Heidegger, etc. auf die Simpsons anzuwenden wirkt an den Haaren herbeigezogen und endet zumeist in belanglosen Artikel, die einem weder was Neues vermitteln, noch einem zu weiterer Lektüre der entsprechenden Philosophen anregen. Lediglich den Artikeln "Freude an der so genannten Eiscreme - Mr. Burns, Satan und das Glück" und "Was Bart denken nennt" konnte ich zumindest aus philosophischer Sicht einiges abgewinnen, so dass das Buch von mir knapp 2 Punkte bekommt.

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  • Rezension zu "Die Simpsons und die Philosophie" von William Irwin

    Die Simpsons und die Philosophie

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    21. September 2009 um 12:17

    Dieses Buch braucht kein Mensch! Man sollte sich lieber mit den Philosophen beschäftigen, anstatt das Verhalten der Simpsons auf deren Philosophie zu Beziehen. Charaktereigenschaften, die man schon kennt. Aussagen, die man sch selbst schon lang gedacht hat, weil sie so offensichtlich sind. Am Ende findet sich kein Bezug von dem Simspsons Charakter zu der Philosophie, aber man versucht es krampfhaft. Dieses Machwerk ist von der falschen Seite angefasst worden: Wo ist die Philosophie hinter den Simpsons oder eher die Psychologie?! Enttäuschend!

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  • Rezension zu "Die Simpsons und die Philosophie" von William Irwin

    Die Simpsons und die Philosophie

    soepherle

    01. June 2009 um 23:41

    Eher enttäuschend... Die Autoren wollen mit ihren Essays erreichen dem Nicht-Philosophen mit Hilfe einer beliebten Fernsehserie die Philosophie näher zu bringen. Leider jedoch ist die Verbindung zu den Simpsons meist an den Haaren herbei gezogen. Die Kapitel zur Moral, Heuchelei und Marxismus sind jedoch absolut lesenswert! Auch die übersichtliche Auflistung verschiedener Philosophen im Anhang ist interessant.

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