William Kotzwinkle E. T., der Außerirdische

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Inhaltsangabe zu „E. T., der Außerirdische“ von William Kotzwinkle

E.T., der kleine Außerirdische, bleibt bei der überstürzten Flucht eines Raumschiffes allein zurück. Drei Millionen Lichtjahre von zu Hause entfernt, quälen ihn panische Angst und Heimweh. Als er sich verstecken will, wird er von Elliott entdeckt. Der Junge beschützt das zitternde, rührende Wesen, schließt Freundschaft und verteidigt sein Geheimnis mit allen Kniffen. Elliotts unerschütterliche Zuneigung rettet E.T. vor den brutalen Verfolgern. E.T. ist zum klassischen Märchen des 20. Jahrhunderts geworden. (Quelle:'Flexibler Einband/01.08.1999')

Ein tolles Buch ;)

— Perse
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  • Rezension zu "E. T., der Außerirdische" von William Kotzwinkle

    E. T., der Außerirdische
    amazingbookworld

    amazingbookworld

    24. January 2012 um 22:47

    Die Geschichte des Außerirdischen E.T. und des kleinen Jungen Elliott habe ich nun auch einmal gelesen. Der Film ist natürlich schon gesehen und von dem war ich auch begeistert. Doch das Buch hat mir leider weniger gefallen. Zuallererst finde ich, dass der Autor zu gewollt geschrieben hat. Heißt, er hat sich das Drehbuch vorgenommen und versucht das Buch daran anzupassen, dem Außerirdischen aber noch ein paar eigene Gedanken einzuflößen. Desweiteren finde ich, dass das Buch, ganz im Gegensatz zu dem Film, nicht für Kinder geeignet ist. Es werden viel zu oft Drogen angemerkt und auch manchmal Kraftausdrücke benutzt. Für Kinder unter 10 Jahren? No Go! Oder auch die ständigen Monologe der Mutter Mary, die sehr depressiv geschrieben sind, sind nicht gerade kinderlieb. Es war kein Buch für mich, aber vielleicht findet jemand anders mehr Freude daran ;)

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  • Rezension zu "E. T., der Außerirdische" von William Kotzwinkle

    E. T., der Außerirdische
    Leserausch

    Leserausch

    11. April 2008 um 17:05

    Klappentext, (bei Amazon kopiert) Er ist ein fremder in einer fremden Welt: E.T., der Außerirdische, der sein Raumschiff verpaßte und nun auf Erden die seltsamsten Abenteuer erlebt. E.T. ist ein sanftes, rührend naives , den Menschen durch die Erfahrungen von Jahrmillionen unvorstellbar überlegenes Wesen, das alles sogleich in seinen Bann zieht. In einer kalten, berechnenden Welt zeichnet sich zunächst nur der Außerirdische durch Menschlichkeit aus. Eine erstaunliche Wandlung vollzieht sich bei jenen, die mit ihm in Berührung kommen. Aber E.T. kann in der feindlichen Umgebung nicht lange überleben. Unbekannte Gefahren lauern auf seinem Weg, hartnäckig verfolgen schreckliche Gestalten seine Spur. Eine dramatische Jagd gegen die Zeit beginnt ... Doch dann findet Elliot, ein zehnjähriger Junge, den gehetzten, um sein Überleben kämpfenden Außerirdischen und nimmt ihn mit nach Haus. Der Wunsch des hässlichen, aber liebenswerten Außerirdischen, der versehentlich auf der Erde zurückgelassen wurde, ist unvergessen. Während E.T. das Leben auf dem blauen Planeten kennen lernt, begreift der kleine Elliot, E.T.s Beschützer, dass Freundschaft keine irdischen Grenzen kennt. Ein Märchen des 20. Jahrhunderts - der Roman zu Spielbergs sensationellem Kinoerfolg! Meine Meinung: Ich hatte das Buch schon ewig, seit über zwanzig Jahren und jetzt endlich habe ich es auch gelesen. Ich muss sagen, bei diesem Buch scheiden sich bei mir die Geister. Einerseits amüsierte es mich, das in diesem Buch die SF mal ein wenig auf die Schippe genommen wird. E.T., wenn er mit dem Gemüse im Vorgarten spricht zum Beispiel ist so eine Stelle finde ich. Viele Stellen sind zum schmunzeln, einige wenige fand ich richtig zum lachen. Toll fand ich auch das man hier im Buch die Gedanken von E.T. "mitlesen" konnte. Das war stellenweise ganz interessant. Die Beschreibung der einzelnen Charaktere empfand ich als weniger gelungen, irgendwie oberflächlich und klischeehaft, in diesem Punkt ist das Buch meiner persönlichen Meinung nach ein bisschen schwach auf der Brust. Aber unter dem Strich war es eine ganz gute Unterhaltung und ich gebe hierfür 3 von 5 möglichen Punkten.

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