William Kowalski Eddies Bastard

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Inhaltsangabe zu „Eddies Bastard“ von William Kowalski

Alles begann mit einem Körbchen vor der Tür eines großen zerfallenen Farmhauses. In diesem Korb, eingehüllt in eine Decke, lag ein schlafendes Baby. Das Einzige, was auf seine Herkunft hindeutete, war ein Zettel mit den handgeschriebenen
Worten: Eddies Bastard. Als der alte, verbitterte Mann auf der Schwelle seines Hauses dem Kind in die Augen blickt, weiß er sofort, dass dies sein Enkelsohn ist. Also beschließt er, den Jungen allein aufzuziehen - mit Liebe, gebratener
Mortadella und den faszinierenden Geschichten der einstmals bedeutenden irischstämmigen Familie.

Das beste Buch, das ich seit langem gelesen habe!

— Nellpalesa

Ein Wort: brilliant! / One word: brilliant!

— buchtrunken

...es gibt inzwischen auch schon eine Fortsetzung. Das Leben brennt wie grüner Chili

— Karin1970

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    Es scheint fast so, als würde Simon Beckett das Schicksal ereilen, das ich gerne als das "Misery" Phänomen bezeichne.  Verlässt ein Autor sein Genre oder lässt gar eine seiner Hauptfiguren ruhen oder sterben, nehmen die Stammleser einem das übel. Wie oft habe ich gelesen und gehört, als das neue Buch angekündigt wurde "Was, kein Dr. Hunter??"   Ich persönlich begrüße das jedoch sehr. Warum sollte ein talentierter Autor immer in der selben Suppe rühren. Simon Beckett ist ein talentierter Autor, der ein guter Geschichtenerzähler ist obendrein. Zugegeben, abschnittweise passiert nicht richtig viel, ich habe das beim Lesen allerdings  nicht so empfunden, weil der Lesefluss so angenehm war. Die Thematik an sich ist sehr brisant und teilweise geriet ich richtig in Rage über dieses dumme, aufdringliche Mädchen ;)   Fazit: Lesen! Es zahlt sich aus, auch mal keinen Dr. Hunter zu haben!

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  • Rezension zu "Eddies Bastard" von William Kowalski

    Eddies Bastard

    Ay73

    15. February 2012 um 10:28

    Was für ein Buch.!!!!!! Thomas Mann, Eddies Vater, findet eines Tage im Körbchen auf der Veranda ein Findelkind. Auf dem Körbchen ist nur ein Zettel „Eddies Bastard“. Thomas, der seinen Sohn Eddie im Vietnamkrieg verloren hat zieht das kleine Baby groß. Er nennt es William Amos Mann. Das Farm Haus in dem Billy aufwächst ist heruntergekommen und Großvater ist ein Alkoholiker. Trotzdem zieht der Großvater den Kleinen groß, indem er ihm die Familiengeschichten erzählt. Wie sie zu Reichtum kamen, wie Großvater im Krieg auf einer Insel landete und einen Japaner als Freund gewann, wie sein Sohn der Armee beitrat und im Vietnamkrieg gefallen ist. All das kombiniert der Großvater mit gebratener Mortadella. Willy der in der Nachbarschaft die Simpson beobachtet schließt Freundschaft mit Annie. Beide sind sozusagen Außenseiter. Aber Billy schwört als kleines Kind, Annie eines Tages aus den Fängen des Vaters zu retten. Leider wird Annie von ihrem Vater sexuell missbraucht. Schafft es unser kleiner Billy sie zu retten?? Ein wunderbares Buch über Familie, Krieg, Freundschaft und der Tatsache dass ein heruntergekommener Großvater es schafft ein Kind großzuziehen und ihm die Liebe zu geben die er geben kann. Mich hat das Buch ziemlich berührt…. Klasse…

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  • Rezension zu "Eddies Bastard" von William Kowalski

    Eddies Bastard

    Sabrina D

    28. May 2010 um 08:13

    Ich kann´s auch nicht besser sagen als der Klappentext: Alles begann mit einem Körbchen vor der Tür eines großen zerfallenen Farmhauses. In diesem Korb, eingehüllt in eine Decke, lag ein schlafendes Baby. Das Einzige, was auf seine Herkunft hindeutete, war ein Zettel mit den handgeschriebenen Worten: Eddies Bastard. Als der alte, verbitterte Mann auf der Schwelle seines Hauses dem Kind in die Augen blickt, weiß er sofort, dass dies sein Enkelsohn ist. Also beschließt er, den Jungen allein aufzuziehen – mit Liebe, gebratener Mortadella und den faszinierenden Geschichten der einstmals bedeutenden irischstämmigen Familie. Fazit: unbedingt lesen!!!!

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  • Rezension zu "Eddies Bastard" von William Kowalski

    Eddies Bastard

    RaSa77

    20. February 2010 um 12:08

    Fängt stark an und lässt stark nach. Mir fehlt zum Ende hin die Liebe zu den Figuren. Annies Wandlung ist mir viel zu klischeebeladen, dasselbe gilt für den Großvater, der mir als liebevoller Säufer besser gefiel. Der Vergleich zu Iriving hinkt, da ist der Autor definitiv verbesserungswürdig. Nichtsdestotrotz ist "Eddies Bastard" kurzweilig und recht gut zu lesen.

  • Rezension zu "Eddies Bastard" von William Kowalski

    Eddies Bastard

    nic

    10. January 2010 um 00:03

    Eddies Bastard erzählt die Geschichte von Billy Mann, der als Baby im Alter von sechs Wochen vor der Tür seines Großvater ausgesetzt wurde. Der alte Mann erzieht ihn, und Billy erlebt seine Alkoholsucht mit und lebt zusammen mit ihm und den alten Geistern (Opa lebt eher in der Vergangenheit als in der Gegenwart) in dessen Haus. Der Großvater erzieht Billy mit Liebe und versucht ihm Geborgenheit zu geben trotz seiner Sucht... Der Leser erfährt die Familiengeschichte, die Eigenheiten der Protagonisten sind detailliert und humorvoll beschrieben, was sie sehr sympatisch macht. Dass Billy anders ist, als die anderen Kinder ahnt er sehr früh und wird allein dadurch, wie er in die Geschichte tritt deutlich. Außerdem hat er eine Freundin, der er versucht zu helfen, als er erfährt, dass sie missbraucht wird. Mehr will ich vom Inhalt nicht verraten, außer dass das Ende weitgehend offen bleibt... hierzu ist auch eine Fortsetzung "Das Leben brennt wie grüner Chili" als TB erschienen. Der Stil erinnert an John Irving, ohne kopiert zu wirken, was mir sehr gut gefallen hat. ME ein sehr empfehlenswertes Buch.

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  • Rezension zu "Eddies Bastard" von William Kowalski

    Eddies Bastard

    veni

    14. October 2009 um 21:27

    Das Buch ist die traurige und nette Geschichte über das Aufwachsen eines Jungen bei seinem Großvater. Er lernt während dieser Zeit viel über seine Familie und das Leben. Der Vergleich mit Irving ist gerecht.

  • Rezension zu "Eddies Bastard" von William Kowalski

    Eddies Bastard

    Dilbertine

    31. December 2008 um 15:12

    Eddies Bastard, dass ist William Amos Mann, genannt Billy, der im Alter von 6 Wochen im August des Jahres 1970 als Baby in einem Weidenkorb auf der Hintertreppe des angestammten Familiensitzes der Familie Mann in Mannville, New York, abgestellt wird. Sein mürrischer, isoliert lebender, kauziger und Alkohol abhängiger Großvater erkennt in dem Baby, mit den klaren blauen Augen, sofort den Sohn seines erst kürzlich im Vietnam Krieg gefallenen Sohnes. Er ist glücklich und stolz, dass die Familie Mann auch in Zukunft weiter bestehen wird und übernimmt mehr recht als schlecht die Erziehung des Jungen. Billy ist ein besonderer Junge, wie alle Manns vor ihm. Er wächst äußerst ungewöhnlich und umgeben von vielen Geistern der Vergangenheit und deren Geschichten auf. „Eddies Bastard“ ist eine äußerst gelungene und detaillierte Familiengeschichte dreier Generationen, die liebevoll, rührend, komisch und zugleich sehr übersinnlich ist. Letzeres ist nicht ganz mein Fall, hat aber meinem Lesevergnügen keinen Abbruch getan. Ich habe mich in der Gegenwart von Billy keine Minute gelangweilt, denn seine Geschichte und die seiner Familie hält viele interessante und skurrile Charaktere und Entwicklungen bereit. Warum die Mutter von Billy im Weidenkorb einen Zettel mit den Worten Eddies Bastard und nicht Eddies Sohn hinterlassen hat, bleibt leider offen. Eine Vermutung und Interpretation hatte ich bereits, bevor ich entdeckt habe, dass der Autor des Buches, William Kowalski, die Geschichte fortgeschrieben hat. „Das Leben brennt wie grüner Chilli“ habe ich sofort geordert und hoffe, dass der Postbote mit der Lieferung der Fortsetzung dieser wunderschönen Geschichte bald an meiner Tür klingeln wird.

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  • Rezension zu "Eddies Bastard" von William Kowalski

    Eddies Bastard

    andreadressler

    12. October 2008 um 23:02

    Eine wunderbare, auch sehr rührende, traurige
    Lebensgeschichte, die einem tief berührt !
    Sehr zum Empfehlen ! ! !

  • Rezension zu "Eddies Bastard" von William Kowalski

    Eddies Bastard

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    12. June 2007 um 16:44

    Die Geschichte eines Findelkindes auf der Suche nach seiner Mutter und seiner Identität.

    Eines meiner Lieblingsbücher, vielseitig, witzig, traurig, rührend und spannend zugleich.

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