William Kowalski Eddies Bastard

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Inhaltsangabe zu „Eddies Bastard“ von William Kowalski

Alles begann mit einem Körbchen vor der Tür eines großen zerfallenen Farmhauses. In diesem Korb, eingehüllt in eine Decke, lag ein schlafendes Baby. Das Einzige, was auf seine Herkunft hindeutete, war ein Zettel mit den handgeschriebenen Worten: Eddies Bastard. Als der alte, verbitterte Mann auf der Schwelle seines Hauses dem Kind in die Augen blickt, weiß er sofort, dass dies sein Enkelsohn ist. Also beschließt er, den Jungen allein aufzuziehen mit Liebe, gebratener Mortadella und den faszinierenden Geschichten der einstmals bedeutenden irischstämmigen Familie.

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  • Rezension zu "Eddies Bastard" von William Kowalski

    Eddies Bastard

    ribanna

    29. January 2009 um 18:56

    Die Geschichte beginnt mit dem Fund des Protagonisten als namen- und elternloses Baby vor der Haustür seines Großvaters und endet 20 Jahre später mit der Beerdigung des Großvaters. Der Vater ist schon vor der Geburt des Kindes im Vietnamkrieg gefallen, die Mutter unbekannt. So wächst William Amos Mann unter der Obhut seines liebevollen, aber vollkommen zurückgezogen lebenden und ständig betrunkenen Großvaters im Städtchen Manville zu einem jungen Schriftsteller heran. Obwohl ernste Themen wie Alkoholismus, Kindesmissbrauch, Krieg und Invalidität in dem Buch eine Rolle spielen, ist die Grundstimmung eher heiter und leicht. Dazu trägt viel die für mich sehr angenehme Stimme des Sprechers Philipp Schepmann bei.

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