William Makepeace Thackeray

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Lebenslauf von William Makepeace Thackeray

† 24. Dezember 1863 in London

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  • Ein Buch voller Ironie für kurzweilige Lesestunden

    Vanity Fair
    suse9

    suse9

    23. November 2016 um 08:18 Rezension zu "Vanity Fair" von William Makepeace Thackeray

    „Vanity Fair“ – ein Klassiker, von dem ich bis jetzt noch nichts gehört hatte, der diese Bezeichnung aber zu recht trägt. Die Handlung angesiedelt Anfang des 19. Jahrhunderts selbst ist recht simpel. Der Autor zeichnet ein Bild der höheren Gesellschaft in England mit all den Intrigen, Vergnügungen und der Suche nach Erfolg, Ansehen, Geld und Liebe. Auch wenn der Nebentitel dieses Romans „A Novel without a Hero“ ist, liegt der Focus auf 2 Frauen, an deren Leben der Leser besonderen Anteil nehmen darf. Auf der einen Seite ist ...

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  • Der eitle Tanz um das goldene Kalb des Lebens

    Jahrmarkt der Eitelkeit
    Buchgespenst

    Buchgespenst

    Rezension zu "Jahrmarkt der Eitelkeit oder Ein Roman ohne Held" von William Makepeace Thackeray

    Rebekka und Amelia verlassen beide gleichzeitig das Pensionat, doch unterschiedlicher könnte ein Start ins Leben nicht sein: Amelia ist die Tochter eines wohlhabenden Kaufmanns und hat einen gutaussehenden, wohlhabenden Verlobten, den sie abgöttisch liebt. Ihr Weg scheint vorgezeichnet zu sein. Rebekka ist ein Waisenkind mit obskuren Eltern und besessen davon, sich in der Gesellschaft einen Platz zu erobern. Die Gesellschaft – ein Jahrmarkt der Eitelkeit – hat für beide Lebensträume nicht viel übrig. Wetterwendisch, ...

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    • 4
  • Jahrmarkt der Eitelkeiten: Ein Roman ohne Helden

    Jahrmarkt der Eitelkeit: Ein Roman ohne Helden (Fischer Klassik PLUS)
    littleowl

    littleowl

    21. September 2016 um 16:50 Rezension zu "Jahrmarkt der Eitelkeit: Ein Roman ohne Helden (Fischer Klassik PLUS)" von William Makepeace Thackeray

    Worum geht’s? England, Anfang des 19.Jahrhunderts: Rebekka Sharp, eine Waise aus einfachen Verhältnissen, hat schon immer davon geträumt, zu den Reichen und Schönen zu gehören. Als sie gemeinsam mit ihrer naiven, wohlhabenden Freundin Amelia Sedley aus dem Internat von Miss Pinkerton entlassen wird, strebt Becky umgehend den Aufstieg in die höhere Gesellschaft an. Selbstbewusst, intelligent und intrigant wickelt sie die Familie Sedley um den Finger. Wird Becky am Ende ihre Ziele erreichen oder wird die hilflos wirkende und ...

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  • Willkommen am Jahrmarkt der Eitelkeit

    Jahrmarkt der Eitelkeit
    Betsy

    Betsy

    18. September 2016 um 13:21 Rezension zu "Jahrmarkt der Eitelkeit" von William Makepeace Thackeray

    "Die Welt ist ein Spiegel, aus dem jeden sein eigenes Bild entgegenblickt. Wirf einen mürrischen Blick hinein, und sie wird dir ein saures Gesicht zeigen, lach sie an und lach mit ihr, und sie ist dir ein lustiger, freundlicher Gefährte. Alle jungen Leute mögen nun ihre Wahl treffen." Im Mittelpunkt dieser Geschichte von der feinen Gesellschaft, ihren Dienern und den normalen Bürgern, stehen die junge Amelia Sedley aus gutem Hause und ihre Freundin Rebecca Sharp, die sich in einem angesehen Pensionat zur Erziehung junger Mädchen ...

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    • 4
  • Humorvoll und sarkastisch

    Jahrmarkt der Eitelkeit
    gst

    gst

    13. September 2016 um 16:45 Rezension zu "Jahrmarkt der Eitelkeit" von William Makepeace Thackeray

    „Welche Würde verleiht doch ein Bankkonto einer alten Dame! Wie nachsichtig blicken wir auf die Fehler, wenn sie eine Verwandte ist (möge jeder Leser ein paar Dutzend davon haben!) Wie freundlich und gütig finden wir das Geschöpf.“ (Zitat aus dem 9. Kapitel) William Makepeace Thackeray wurde am 18. Juli 1811 in Kalkutta geboren und starb am 24. Dezember 1863 in London – verrät uns Wikipedia. Nach dem dortigen Artikel war er ein englischer Schriftsteller, der neben Charles Dickens und Georg Eliot als bedeutendster ...

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    • 3
  • Ein Roman mit Heldinnen

    Jahrmarkt der Eitelkeit: Ein Roman ohne Helden (Fischer Klassik PLUS)
    Filzblume

    Filzblume

    04. September 2016 um 10:38 Rezension zu "Jahrmarkt der Eitelkeit: Ein Roman ohne Helden (Fischer Klassik PLUS)" von William Makepeace Thackeray

    William Makepeace Thackeray Jahrmarkt der Eitelkeit: Ein Roman ohne Helden Auf dieses Buch wurde ich in der Gruppe Klassiker - Leserunde aufmerksam. Angesetzt waren 2 Monate Lesezeit, da der Umfang der Seitenzahl erheblich war. Nun, ich war nach 4 Wochen fertig, weil ich es einfach nicht aus der Hand legen wollte. Es spielt im 19. Jahrhundert rund um die Zeit der Napoleonischen Kriege. Die Handlung ist in Episoden gegliedert. Das Schicksal zweier sehr unterschiedlicher Frauen zieht sich weitläufig durch die Handlung. Amelia ...

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    • 7
  • Das Buch der Snobs

    Das Buch der Snobs
    Bjjordison

    Bjjordison

    10. August 2016 um 15:10 Rezension zu "Das Buch der Snobs" von William Makepeace Thackeray

    Also, schaut mal dieses tolle Cover an. Ich meine da muss das Buch ja fast schon lesen und nun ja, ich habe es getan.Nach Recherche habe ich festgestellt, dass der Autor zu seiner Lebenszeit für die Zeitschrift „Punch“ tätig war und er damals ein Jahr lang Jagd auf die Snobs gemacht hatte und über diese berichtet hatte.Ob das Buch bezüglich Snobs heute noch richtig aktuell ist oder nicht, ist für mich schwierig zu beurteilen. Klar wurden die Geschichten und Erzählungen über seine damaligen Zeitgenossen vor 150 Jahren geschrieben, ...

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  • Leserunde zu "Jahrmarkt der Eitelkeit" von William M. Thackeray

    Jahrmarkt der Eitelkeit
    NiWa

    NiWa

    zu Buchtitel "Jahrmarkt der Eitelkeit" von William M. Thackeray

    Willkommen zur aktuellen Leserunde der Gruppe Klassiker Leserunden. Die Leserunde beginnt am 10.8.2016 und ist für 2 Monate (August & September 2016) geplant.Wir wollen ein bisschen Leben in die altehrwürdige Literaturwelt bringen. Daher haben wir beschlossen, einige Klassiker gemeinsam zu lesen. !!! Wichtig: Bei dieser Leserunde lesen wir unsere eigenen Bücher, es werden keine Exemplare verlost !!!Für den August & September haben wir uns „Jahrmarkt der Eitelkeit“ von William M. Thackeray vorgenommen.Klappentext:Entlang der ...

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    • 476
  • Man merkt's noch - ein Fortsetzungsroman

    Vanity Fair
    sKnaerzle

    sKnaerzle

    28. February 2014 um 20:49 Rezension zu "Vanity Fair" von William Makepeace Thackeray

    Thackaray hat diesen Roman in Fortsetzungen veröffentlicht, deshalb wechselt der Stil ziemlich unvermittelt zwischen Gesellschaftssatire und empfindsamen Liebesroman und wieder zurück. Für den Leser ist das doch ein wenig anstrengend. Das Personal sind zunächst die Schulfreundinnen Amelia und Becky (in der feindseligsten Bedeutung des Wortes). Während Amelia sanft und liebenswürdig ist (Kunststück, sie stammt aus einer reichen Kaufmannsfamilie) muss Becky als mittellose Abenteurerin erst ihren Platz in der Gesellschaft erobern.  ...

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  • Rezension zu "Jahrmarkt der Eitelkeit" von William Makepeace Thackeray

    Jahrmarkt der Eitelkeit
    firlefanz

    firlefanz

    13. September 2009 um 11:24 Rezension zu "Jahrmarkt der Eitelkeit" von William Makepeace Thackeray

    Was für ein Roman. Ich meine, WAS FÜR EIN ROMAN! 800 Seiten dick, weggelesen in zwei Tagen. Ein Buch über sozialen Aufstieg, sozialen Abstieg, sozialen Wiederaufstieg. Über Liebe, Krieg und Heuchlerei. Zwar heißt das Buch im Untertitel "A Novel without a Hero" ich persönlich habe meinen Helden aber gefunden. Becky Sharp. Becky ist eine großartige Figur. Kaltblütig, berechnend, clever und die beste Lügnerin, über die ich je gelesen habe. Thackeray beschreibt die Gesellschaft zu Beginn des 19. Jahrhunderts schonungslos mit all ...

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