William Napier

 4.5 Sterne bei 6 Bewertungen
Autor von Der schwarze Krieger, Attila und weiteren Büchern.

Lebenslauf von William Napier

William Napier ist im Jahre 1965 geboren. Als Journalist und Schriftsteller lebt und arbeitet er in Dorset. William Napier hat bereits diverse zeitgenössische und historische Romane veröffentlicht und mit seinen Büchern um den Hunnenkönig Attila in England den Bestseller-Status erreicht.

Alle Bücher von William Napier

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Attila

Attila

 (1)
Erschienen am 01.08.2011
Der schwarze Krieger

Der schwarze Krieger

 (2)
Erschienen am 23.09.2010
Attila

Attila

 (1)
Erschienen am 26.10.2010
Attila

Attila

 (1)
Erschienen am 16.10.2008
Attila

Attila

 (1)
Erschienen am 02.02.2010
The Last Crusaders: Blood Red Sea

The Last Crusaders: Blood Red Sea

 (0)
Erschienen am 01.07.2013
The Last Crusaders: Ivan the Terrible

The Last Crusaders: Ivan the Terrible

 (0)
Erschienen am 31.12.2014

Neue Rezensionen zu William Napier

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Rezension zu "Attila" von William Napier

Überraschend faszinierend
RobinDesflowvor 2 Jahren

Ich hatte dieses Buch sicher 2 Jahre ungelesen im Regal stehen, bevor
ich es doch einmal durchgelesen hatte. Und wow... ich war nicht gefasst
auf die Faszination, die mich packen würde. Owohl mir nach 2 Seiten
wieder klar wurde, warum ich bis jetzt die Finger davon gelassen hatte.
Die Beschreibung der Umgebung war einfach zu detailliert und streckte
sich beinahe endlos über die ersten Seiten. Und dann kamen die Hunnen. Ab diesem Punkt habe ich dieses Buch geliebt. Die Beschreibungen, der Detailreichtum.... plötzlich passte es perfekt. Das ist das erste Buch, das ich in der Hand hatte, das mir so eine geniale Schlachtbeschreibung lieferte, wie diese. Zusätzlich fügen sich Hintergrundgeschichte und Charaktere nach und nach perfekt zusammen. Wer nach etwas Gröberen sucht, da viele Beschreibungen und Wendungen doch ein beklemmendes Gefühl hinterlassen, ist hier auf jeden Fall gut bedient.

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Rezension zu "Attila" von William Napier

Aller guten Dinge sind Drei ...
RalphHauptmannvor 4 Jahren

... und hier ist das Dritte auch noch einmal ein echtes Highlight.

Ehrlicherweise muss ich sogar eingestehen, dass der dritte Band, was die Zeichnung der Figuren und Konflikte angeht, der beste dieser Trilogie ist. General Aetius kaempft an allen Fronten - inneren und aeusseren - gleichzeitig, und scheint der einzige zu sein, dem die unglaublichen Opfer auf roemischer Seite nahe zu gehen scheinen, und der gleichzeitig begreift, dass Rom sehenden Auges seinem Untergang entgegenrudert.

Doch auch innerhalb des hunnischen Heeres kriselt es, die Konflikte werden vielschichtiger, doch zu keinem Zeitpunkt unuebersichtlich oder verworren. Im Gegenteil, die klaren Erzaehllinien, die wohldosierten Spannungskurven, die Cliffs, das alles macht "The Judgement" zu einem spannenden Leseerlebnis.

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Rezension zu "Attila" von William Napier

Es bleibt spannend
RalphHauptmannvor 4 Jahren

Es mag sich in dem Rueckseitentext etwas droege und langatmig anhoeren, dass Attila 30 Jahre lang durch die Steppe zieht und sein Heer formt, waehrend das angeschlagene, aber noch lange nicht besiegte roemische Reich mit seinen leeren Kriegskassen und inneren Unruhen kaempft und sich die Westgoten und Vandalen inwischen friedlich innerhalb der Reichsgrenzen angesiedelt haben.

Doch der zweite Teil der Attila-Trilogie laesst nichts von der Spannung vermissen, die den ersten Band schon zum Page-Turner gemacht haben. William Napier beschreibt im Detail die inneren Konflikte des Attila, seine Kaempfe, wie sein Charisma auf seine Freunde, Kampfgefaehrten und Feinde wirkt. Auf roemischer Seite durchlebt General Aetius seine eigenen Konflikte bis hin zu einer Liebe, die nicht sein darf.

William Napier beschreibt quasi minutioes, wie sich - dem mehr als passenden Titel entsprechend - der hunnische Sturm ueber Europa zusammenbraut und spart dabei auch nicht mit zum Teil recht unappetitlichen Details, die allerdings auf exakten historischen Forschungen beruhen. Unterschwellig wird schliesslich die Frage angedeutet, ob es den Hunnensturm ohne den Mord an Alten, Frauen und Kindern in einem fast wehrlosen hunnischen Lager durch eine roemische Grenzlegion nicht gegeben haette - viel Raum fuer Spekulation ...

Zusammenfassend also auch hier wieder: Geschichte zum Miterleben.

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