William Napier Attila

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Inhaltsangabe zu „Attila“ von William Napier

The gripping and bloody story of one of history's most infamous and enigmatic villains - part II in the ATTILA trilogy (Quelle:'Flexibler Einband/03.12.2007')

Packende Fortsetzung des ersten Buches dieser Trilogie

— RalphHauptmann
RalphHauptmann
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    Attila
    RalphHauptmann

    RalphHauptmann

    20. May 2015 um 15:34

    Es mag sich in dem Rueckseitentext etwas droege und langatmig anhoeren, dass Attila 30 Jahre lang durch die Steppe zieht und sein Heer formt, waehrend das angeschlagene, aber noch lange nicht besiegte roemische Reich mit seinen leeren Kriegskassen und inneren Unruhen kaempft und sich die Westgoten und Vandalen inwischen friedlich innerhalb der Reichsgrenzen angesiedelt haben. Doch der zweite Teil der Attila-Trilogie laesst nichts von der Spannung vermissen, die den ersten Band schon zum Page-Turner gemacht haben. William Napier beschreibt im Detail die inneren Konflikte des Attila, seine Kaempfe, wie sein Charisma auf seine Freunde, Kampfgefaehrten und Feinde wirkt. Auf roemischer Seite durchlebt General Aetius seine eigenen Konflikte bis hin zu einer Liebe, die nicht sein darf. William Napier beschreibt quasi minutioes, wie sich - dem mehr als passenden Titel entsprechend - der hunnische Sturm ueber Europa zusammenbraut und spart dabei auch nicht mit zum Teil recht unappetitlichen Details, die allerdings auf exakten historischen Forschungen beruhen. Unterschwellig wird schliesslich die Frage angedeutet, ob es den Hunnensturm ohne den Mord an Alten, Frauen und Kindern in einem fast wehrlosen hunnischen Lager durch eine roemische Grenzlegion nicht gegeben haette - viel Raum fuer Spekulation ... Zusammenfassend also auch hier wieder: Geschichte zum Miterleben.

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