20.000 Meilen unter dem Meer

von William O'Connor und Jules Verne
4,5 Sterne bei4 Bewertungen
20.000 Meilen unter dem Meer
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Wunderschöne Ausgabe eines Klassikers, der sich an manchen Stellen etwas zieht, aber dennoch sehr lesenswert ist

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Ein Lieblingsklassiker- wundervolle Illustrationen- ein Kunstwerk im Buchregal

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Inhaltsangabe zu "20.000 Meilen unter dem Meer"

Auf der Jagd nach einem furchteinflößenden Seemonster gehen Professor Pierre Aronnax, sein treuer Diener Conseil und der Harpunier Ned Land über Bord der Abraham Lincoln. Sie werden von einem beeindruckenden Unterseeboot gerettet, der Nautilus, und von Kapitän Nemo gut aufgenommen. Doch sie sind an ihn und seine Mannschaft gebunden und können nicht mehr in die Zivilisation zurückkehren. In weniger als zehn Monaten legen sie bei einer Weltumrundung 20.000 Meilen unter dem Meer zurück und entdecken viele Wunder wie eine versunkene Stadt und erleben zahlreiche Abenteuer. Doch wer ist Kapitän Nemo? Und werden sie an die Erdoberfläche zurückkehren können?
Mit seiner zeitlosen Abenteuergeschichte nahm Jules Verne viele Erfindungen und Entdeckungen des 20. Jahrhunderts vorweg. Der Fantasy-Illustrator William O’Connor gibt der Geschichte mit einzigartigen Bildern ein neues Gewand.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783957280459
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:312 Seiten
Verlag:Knesebeck
Erscheinungsdatum:16.03.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    Buchraettinvor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Ein Lieblingsklassiker- wundervolle Illustrationen- ein Kunstwerk im Buchregal
    Ein Lieblingsklassiker- wundervolle Illustrationen- ein Kunstwerk im Buchregal

    Im Sommer 1866 hat ein Dampfboot eine Begegnung- es ist ein schwimmender Körper im Meer vor der Küste Australiens gesichtet wurden. Es werden immer wieder Begegnungen erzählt und berichtet. Ein Wal? Ein Ungeheuer? Die Meinungen überschlagen sich. Kann es ein unterseeisches Fahrzeug sein? Der Ich Erzähler verfasst kaum zurück von einer Forschungsexpedition einen Artikel. Er ist Professor am Pariser Museum. Die vereinigten Staaten von Amerika stellen nun eine Expedition zusammen und er wird eingeladen daran teilzunehmen.
    Was nun beginnt ist eine fantastische Geschichte, die die Menschen Jahrhunderte lang begeistert und bestimmt auch immer wieder begeistern und in ihren Bann ziehen wird.
    Jules Verne war für mich eine Art Visionär und das hören eines Hörbuches dieses Klassikers weckte in der Kindheit die Leidenschaft für die SF bei mir als Leser und ich freue mich, das Buch nun zu lesen.
    Das Buch ist nicht nur die Erzählung der Geschichte, sondern ausgestattet mit vielen wundervollen Zeichnungen, die die Geschichte beim Lesen und Betrachten dieser tollen Bilder zum Leben erwecken. Die Illustrationen stammen von William O` Connor und sie machen das Buch zu einem Kunstwerk und einem Schmuckstück im Buchregal.
    Ich mag es ja sehr, zu Beginn eines Buches ein Inhaltsverzeichnis zu finden, wie auch in diesem Buch. Es unterteilt das Buch in 2 Teile und diverse Kapitel.
    Das Buch beginnt mit einem Deckblatt für den jeweiligen Abschnitt und bittet nun tolle lebendige Zeichnungen. Teilweise wirken sie wie mit Bleistift gemalt, voller Details besonders auch in den Gesichtern der Figuren, dann gibt es bunte eine ganze Seite betreffende Porträts in Farbe oder auch mal doppelseitige Ausschnitte, die bei mir das Gefühl entstehen lassen, als würde ich hautnah dabei sein.
    Aber auch Land –und Seekarten tauchen immer mal auf. Oder auch die Darstellung der „Nautilus“, eine Doppelseitige Zeichnung des Aufbaus.
    Das Papier auf dem der Text gedruckt ist, wirkt wie altes Pergamentpapier, als sei es schon Jahre der, dass das Buch gedruckt wurde.
    Der Text wirkt auf mich auch ein wenig altertümlich, wie passend zu dieser Zeit. Das alles zusammen ergibt ein wundervolles Gesamtpaket, das mir als Leser eine Zeit und Fantasiekopfkinozeitreise ermöglicht.
    Auch die Beschreibungen von U-Booten, Tauchanzügen, Maschinen, mich fasziniert die Fantasie die Jules Verne entwickelt hat und damit auch schon Dinge beschreibt, die wir heute alle kennen- ein wenig, als habe er eine Zeitreise unternommen und die Entdeckungen dann zurück in seiner Zeit in diesen Geschichte verarbeitet.
    Es ist einfach ein Eintauchen, durch den lebendigen Stil des Autors, der Erzählton des Ich Erzählers, den vielen Ideen und der sprudelnden Fantasie. Ein Lieblingsklassiker. Absolute Leseempfehlung.

    Kommentare: 1
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    lesestundenvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Ein wunderschön illustrierter Klassiker
    Ein wunderschön illustrierter Klassiker

    Diese gelungene Ausgabe von 20.000 Meilen unter dem Meer erweckt einen alten Klassiker zu neuem Leben. Begleitet von den wunderschönen und ausdrucksstarken Illustrationen von William O’Connor erlebt der Leser, in der gemütlichen und beeindruckenden Nautilus, eine phantastische Reise durch alle Weltmeere. Verne lässt nichts aus und so verschlägt es den Leser in die Tiefsee, in versunkene Städte, in die Polarmeere und an viele andere faszinierende Orte in den Ozeanen dieser Welt. Ausführlich, manchmal auch zu detailreich, beschreibt Verne die Fauna, Flora und das Meer, was auf Kosten der Spannung und Geschwindigkeit geht. Mit Kapitän Nemo hingegen hat er einen faszinierenden Charakter erschaffen, der durchaus das Interesse des Lesers weckt. Ein sehr schönes Buch, das wie die anderen Bücher vom Knesebeck Verlag einen festen Platz in meinem Regal bekommen wird und ich nur empfehlen kann.

    Ausführliche Rezension mit Fotos vom schönen Buch: http://www.lesestunden.de/2017/04/20-000-meilen-unter-dem-meer-jules-verne-william-oconnor/

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    ForeverAngelvor 2 Jahren
    Zauberhaft illustrierte Ausgabe

    Bei manchen Büchern geht es - finde ich - nicht nur darum, sie zu lesen und zu besitzen, es geht auch um die Ausgabe, die man sich in den Schrank stellt. Vor allem bei Klassikern, aber auch bei Harry Potter, greife ich gerne zu aufwendig gestalteten und illustrierten Schmuckausgaben. So auch bei Jules Verne, zu dessen grandiosem 20.000 Meilen unter dem Meer nun eine wunderschöne Ausgabe bei Knesebeck erschienen ist. 

    "Den Abend verbrachte ich mit Lesen, Schreiben und in Gedanken. Als ich müde wurde, streckte ich mich auf meinem Seegraslager aus und schlummerte tief, während die Nautilus  quer durch die reißende Strömung des Schwarzen Stromes fuhr."
    (Seite 91)

    Die Geschichte um Professor Pierre Aronnax, seinen Diener Conseil und den Harpunier Ned Land, die auf den geheimnisvollen Captain Nemo treffen und in dessen Unterseeboot Nautilus ein Abenteuer nach dem anderen erleben, war schon immer meine liebste aus der Feder von Jules Verne. Umso mehr habe ich mich gefreut, die von William O'Connor illustrierte Ausgabe nun in Händen halten zu können. 

    Das Papier ist so bedruckt, dass es alt aussieht. Leicht vergilbt und fleckig, hier und da mit Bleistiftillustrationen versehen. Dazu kommen die vielen kolorierten, ganzseitigen Illustrationen von den einzelnen Figuren, der Nautilustaucherausrüstung, dem Schiff, der Stadt unter Wasser, all den Kreaturen der Tiefsee und der Natur über der Oberfläche. Die Figurenillustrationen gefallen mir nicht sooo gut, die anderen dafür umso mehr. Mein Lieblingsbild ist entweder das Coverbild oder die Illustration der versunkenen Stadt. Zwischendurch gibt es auch immer wieder Zeichnungen von Tiefseefischen wie aus einem Lexikon, Kartenausschnitte und Briefe.

    Diese Ausgabe von 20.000 Meilen unter dem Meer ist einfach ein Traum. Großformatig, mit wunderschönem Schutzumschlag, grandiosen Illustrationen und einer aufwendigen, hochwertigen Aufmachung. Ich würde mich freuen, wenn bald noch mehr Klassiker in dieser Art erscheinen würden. Mehr von Jules Verne, vielleicht auch Dracula, Frankensteint und Co. 

    (c) Books and Biscuit

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    Buchperlenblogvor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Wunderschöne Ausgabe eines Klassikers, der sich an manchen Stellen etwas zieht, aber dennoch sehr lesenswert ist
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