William P. Blatty Der Exorzist

(60)

Lovelybooks Bewertung

  • 73 Bibliotheken
  • 1 Follower
  • 1 Leser
  • 8 Rezensionen
(19)
(26)
(11)
(4)
(0)

Inhaltsangabe zu „Der Exorzist“ von William P. Blatty

Zunächst ist die bekannte Schauspielerin Chris Macneil amüsiert, als ihre kleine Tochter Regan begeistert mit einem Quija-Brett und einem Geist spielt, den sie scherzhaft Captain Howdy nennt. Doch dann scheint sich der Charakter des Kindes merklich zu verändern - und wenig später ist Regan eine gequälte, dämonische Kreatur: Besessen! Die Jesuitenpatres Damien Karras und Joseph Dyer setzen alles daran, ihre Seele vor dem ultimativen Bösen zu retten - oder ist es dafür schon zu spät?§Ein dunkles Panoptikum von Angst und Gewalt, schwarzen Messen und verborgenen Gedanken - ein Meisterwerk der Horrorliteratur. Grundlage für den nervenzerreissenden Film mit Linda Blair und Max von Sydow.

3,5 Sterne...zum größten Teil sehr spannend und vom Thema her echt interessant, aber manche Szenen waren einfach zu lang...

— Sabrinas_fantastische_Buchwelt

Durch subtile Schilderungen und kaum merkliche Akzentverschiebungen entsteht ein Klima unfassbarer Bedrohung. Grusel bis unter die Haut.

— McBane

Tolle schockierende Momente aber etwas zu lange Gespräche.

— greww

Stöbern in Fantasy

Bitterfrost

Ich liebe liebe liebe die Mythos Academy!

Shellan

Coldworth City

Konnte mich leider nicht begeistern. Es fehlte an Spannung und Tiefe..

enchantedletters

Hot Mama

Eine gelungene Fortsetzung

Arianes-Fantasy-Buecher

Götterblut

Humorvoll, skurril und unglaublich liebenswert ♥

EmelyAurora

Opfermond - Ein Fantasy-Thriller

Bildgewaltig, fesselnd, düster und spannungsgeladen! In Ghor-el-Chras wird eine Schauergeschichte zur Wirklichkeit!

RineBine

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Der Exorzist.

    Der Exorzist

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    03. November 2015 um 21:46

    Zu meiner Überraschung hat es mir ganz gut gefallen. Es war nicht so explizit als im Film. Szenen mit Regan sind rar und es wird sich mehr auf die Mutter Chris sowie ihre Mitstreiter konzentriert. Ob Regan wirklich von einem Dämonen besessen ist oder eine psychische Störung hat wird nie festgestellt. Der Auslegung des Lesers wird Spielraum gelassen. Manchmal bin ich über eine Passage gestolpert. Zum Beispiel als Chris, die Schauspielerin, nicht wusste, dass Menschen unterschiedlich reden. Hallo? Erstens verdient sie ja wohl mit solchen Dingen ihre Haushälter und zum anderen hört man das doch einfach. Ich weiß, dass diese Erklärung für den Leser dienen sollte, aber nu ja. Vielleicht ist das auch nur am Alter des Buches geschuldet und ich bin mit Serien wie Criminal Minds die regelmäßig Wissenschaft benutzen verwöhnt worden. Das andere was mich halbwegs gewurmt hat, war, dass soweit ich beurteilen konnte alle wissenschaflichen und religiösen Themen richtig recherchiert waren… nur um den schweizer Haushältern einen schwedischen Nachnamen zu geben. Gut, das ist jetzt nicht unmöglich, aber es war als deutscher Leser doch sehr seltsam. Dafür habe ich die Erklärungen religiöser Geschichten und Bewandnisse dankbar aufgenommen. Ich kenne mich da nur rudimentär aus, vor allem bei den Katholiken/Jesuiten. Zum anderen fand ich die Darstellung der Priester toll. Mal keine Allwissenden in sich ruhenden Freaks. Die noch obendrauf Arschlöcher sind denen man die Nase am liebsten in ihrer Bibel einklemmen möchte. Nein, diese hier waren menschlich, witzig, mit Fehlern. Diese hier waren besser als die letzten 5 Loveinterests von denen ich gelesen habe. Gut, das ist nicht schwer, aber die Priester waren echt sympathisch. Auch gut fand ich den Schreibstil. Der Horror wird nicht mit dem Holzhammer vermittelt. Teilweise gab es Szenen da brauchte es ein paar Sekunden bis man verinnerlicht hatte, was da gerade passiert war.

    Mehr
  • Schrecken sieht so aus!

    Der Exorzist

    greww

    03. September 2014 um 17:46

    Das grässliche und schockierende Bild von Regans Gesicht aus dem populären Film dürften die meisten kennen. Doch das Buch hat noch einiges mehr zu bieten: viele gruselige Gespräche mit dem Dämon, allerhand Übernatürliches und schrecklich gute Beschreibungen von Regans Zustand, Aussehen und Verhalten.  Zwischen diesen Momenten des Grauens kommen oft etwas zu lang geratene Gespräche von Chris mit anderen Personen, die man auf das wichtigste hätte kürzen können. Daher wirkt das Buch auch oft langatmig. Umso gruseliger werden dann jedoch auch wieder die Momente mit dem Dämon und das ist bei einem Horror Buch schließlich auch das wichtigste und wird hier auf jeden Fall erfüllt.

    Mehr
  • Rezension zu "Der Exorzist" von William P. Blatty

    Der Exorzist

    bibliophilist1985

    29. July 2014 um 22:11

    Wer kennt sie nicht, diese lästigen, aber doch besser jetzt, als als Erwachsener mit potentiellen Langzeitfolgenden zu überstehenden Kinderkrankheiten wie Masern, Windpocken, dämonische Besessenheit… Generell sei Autoren, die einem neuen Pfad in Form bisher nicht dagewesener Ideen, anstatt dem Mantra des besser gut kopiert und modifiziert als schlecht selbst gemacht folgen, Lob für Kreativität gezollt. Erfolgt der Startschuss eines Subgenres jedoch mit derartigem Karacho, dass in gewisser Weise bis zum xten Paranormal Activity Gemurkse ein kaum mehr wahrnehmbares Echo ertönt, hat sich der Künstler mit einem voll gerechtfertigtem „Kult“ geadelt. Die Geschichte der schleichend immer verhaltensauffälliger werdenden Tochter einer Schauspielerin glänzt mit für den Stand der 70iger Jahre für eine Unterhaltungslektüre penibel recherchierten Fakten aus Okkultismus, Psychologie, Neurologie und Religion und steigert durch diesen scheinbaren Realitätsbezug das Grauen nochmals wesentlich. Zu einer der bemerkenswertesten Eigenschaften des Buches zählt die Zerpflückung von Stereotypen in Form eines bis zur Besessenheit und auch angesichts selbiger wissenschafts- und vernunftorientierten Priesters und einer jeglicher rationalen Herangehensweise verschlossenen Schauspielerin, die zum permanenten buchstäblichen „Teufel an die Wand malen“ neigt. Der Kontrast zwischen sowie die Wegfindung zu den jeweiligen Sichtweisen der Beiden machen einen wesentlichen Teil der Erzählstruktur aus und parallel zur immer weiteren Verschlimmerung der obsessionsbedingten Krankheitssymptome steigern sich auch die Erklärungs- beziehungsweise Verdrängungsmuster in ungeahnte Höhen und Komplexitäten. Wie man ohne plakative Gewaltdarstellung und mit virtuoser, langsamer Steigerung auf der Klaviatur des nervenzerfetzenden Handlungsbogens spielen, dabei konträre Erklärungsansätze aufeinanderprallen lassen und alles in einem endlich erlösenden Finale effektvoll auflösen kann verdient paranoides über die Schulter blicken wenn man bei Dunkelheit alleine im Eigenheim verweilt.    

    Mehr
  • Rezension zu "Der Exorzist" von William P. Blatty

    Der Exorzist

    juni_mond

    04. November 2010 um 19:34

    Insgesamt habe ich mir das Ganze fesselnder vorgestellt, als es dann letztendlich war... bis es irgedwie ins laufen kommt vergeht eine ganze Menge Zeit und Seiten und das wirklich spannende beschränkt sich dann auf die letzten Seiten des Buches. Besonders nervig fand ich das von der Mutter der Bessesenen, die immerwieder nachdrücklich als ATTEISTIN bezeichnet wird, ausgestoßene "Oh mein Gott, hilf mir", "Ach du mein Gott" etc. ...sehr glaubwürdig... ich kam mir iwie für dumm verkauft vor! trotzdem, einige Stellen sind gut, die Charaktere sind sehr interessant und ich bin schon froh es gelesen zu haben!

    Mehr
  • Rezension zu "Der Exorzist" von William P. Blatty

    Der Exorzist

    Bapho

    19. October 2009 um 12:34

    Ich finde das Buch gut geschrieben und hat mir sehr gut gefallen
    An einigen Stellen zieht es sich zwar ein wenig, aber darüber kann man gut und gerne hinweg sehen

  • Rezension zu "Der Exorzist" von William P. Blatty

    Der Exorzist

    Mariesche

    11. January 2009 um 12:00

    Hundertmal besser als der Film!

  • Rezension zu "Der Exorzist" von William P. Blatty

    Der Exorzist

    Heathcliff

    21. May 2008 um 17:29

    eines meiner allerersten bücher --> erschreckend

  • Rezension zu "Der Exorzist" von William P. Blatty

    Der Exorzist

    Ninifee

    11. May 2008 um 19:23

    Der Klassiker - stellenweise langatmig, aber dennoch brillant!

  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks