William P. Blatty Der Exorzist: Roman

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Inhaltsangabe zu „Der Exorzist: Roman“ von William P. Blatty

Die Schauspielerin Chris MacNeil ist zunächst verwundert, als ihre kleine Tochter Regan von ihrem imaginären Freund spricht, den sie Captain Howdy nennt. Doch dann beginnt Regan sich zu verändern und wenig später ist sie eine gequälte, dämonische Kreatur. Etwas hat von ihr Besitz ergriffen. Die Jesuiten Damien Karras und Joseph Dyer wollen ihre Seele vor dem ultimativen Bösen retten. Oder ist es dafür schon zu spät?

Unheimlich, fesselnd und ungeheuerlich - ein wahrer Klassiker, auch in der Buchversion.

— NiWa

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  • Unheimlicher Klassiker

    Der Exorzist: Roman

    NiWa

    Chris MacNeil ist erfolgreiche Schauspielerin und alleinerziehend. Während es in ihrer Karriere mit großen Schritten vorangeht, vergrößern sich die Sorgen um ihre Tochter. Regan war einst ein umgängliches Kind, doch als sie auf einer Abendveranstaltung vor allen geladenen Gästen demonstrativ auf den Boden uriniert und sich anschließend an nichts erinnern kann, beschließt Chris ärztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen.  Trotz zahlreicher Tests und Untersuchungen, sind die Ärzte nicht in der Lage psychische oder physische Ursachen für Regans seltsames Verhalten festzustellen. Auf Anraten der Ärzte sucht Chris professionelle Hilfe - die Hilfe eines Priesters, der an Regan einen Exorzismus durchführen soll. Father Damien nimmt sich der Herausforderung trotz großem Zögern an, ist er doch neben seiner geistlichen Berufung als Psychologe tätig und hofft, die mysteriösen Ereignisse auf eine weltliche Ursache beziehen zu können.  Doch je mehr sich Father Damien mit dem Fall beschäftigt, umso unumgänglicher scheint ein Exorzismus als letzter Ausweg zu sein.  Der Exorzist ist ein düsterer Filmklassiker, der mich schon immer fasziniert hat, umso neugieriger war ich auf die Buchvorlage.  Wie bereits geahnt, bietet das Buch weitaus mehr Hintergrundinformationen als es die Verfilmung vermag. Der Leser begegnet einer verzweifelten Mutter, die ihrem Kind helfen möchte, einem zweifelnden Priester, von dem ein Exorzismus verlangt wird und einem langen Weg bis zur tatsächlichen Entscheidung.  Die Charaktere kämpfen mit der Tatsache des Unmöglichen und stehen einer Macht gegenüber, die sie allerhöchstens dem Aberglauben zugeordnet hätten.  Gemildert werden die unheimlichen Ereignisse durch Kriminalkommissar Kinderman. Er kommt auf’s Tapet, als sich ein konfuser Selbstmord in Zusammenhang mit der kleinen Familie ereignet und weist die charmant-chaotischen Wesenszüge eines Inspektor Colombos auf, die dem Leser zumindest ab und an zu Atem kommen lassen.  Unheimlich, fesselnd und ungeheuerlich - ein wahrer Klassiker, auch in der Buchversion.  (c) NiWa

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    • 2

    Arun

    04. June 2014 um 22:56
  • Ein Klassiker des Horrorgenres

    Der Exorzist: Roman

    Kreisrundes_Quadrat

    08. November 2013 um 21:10

    Dieser Roman war die Vorlage für den gleichnamigen Film, für den Blatty später auch das Drehbuch schrieb. Im Haus der MacNeils gehen merkwürdige Dinge vor. Anfangs sind es nur beunruhigende Klopfgeräusche. Dann beginnt die kleine Regan sich auffällig zu verhalten. Als ihre Ausbrüche immer heftiger werden (von wüsten Beschimpfungen, düsteren Prophezeiungen bis hin zu Telekinese ist alles vertreteten) beginnt ihre Mutter Chris ärztlichen Rat zu suchen. Doch keiner der zahlreichen Spezialisten findet eine plausible Erklärung. Als Regan schließlich jede Ähnlichkeit mit ihrer eigentlichen Persönlichkeit verliert, wendet sich die Mutter in ihrer Verzweiflung an den Priester Demian Karras. Kann es sich wirklich um einen Fall von dämonischer Besessenheit handeln? Keiner will das wirklich glauben, am wenigsten der Geistliche selbst. Dieser Roman war für mich tatsächlich genau das, was der Klappentext verspricht: ein Page-Turner. Das gut 400 Seiten umfassende Buch habe ich an einem Tag durchgelesen. Obwohl ich den Film bereits kannte, hat mich die Geschichte gefesselt. Es gibt viele Elemente die im Film gar nicht oder nur verkürzt dargestellt werden, beispielsweise die kriminalistischen Ermittlungen die parallel ebenfalls ablaufen. Die körperliche und geistige Erschöpfung aller Beteiligten steigert sich kontinuierlich und wird am Schluss des Buches fast greifbar. Sehr positiv hervorzuheben ist auch, dass Demian Karras stets versucht eine rationale Erklärung für das Phänomen zu finden. Seine Zweifel stehen hier wohl stellvertretend für die meisten Leser, die sich mit diesem Thema auseinandersetzen. Fazit: Spannend und sehr lesenswert - auch wenn man den Film schon gesehen hat.

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