William Paul Young

 4 Sterne bei 651 Bewertungen
Autor von Die Hütte, Der Weg und weiteren Büchern.

Lebenslauf von William Paul Young

William Paul Young wurde zwar in Kanada geboren, wuchs aber in Niederländisch-Neuguinea beim Volk der Dani auf. Seine Eltern waren Missionare und nahmen ihre vier Kinder immer mit auf Reisen. Young erlernte die Sprache der Eingeborenen und wurde ein Familienmitglied des Stammes. Die Dani führten ihn in ihre Rituale ein, er lehrte den Dschungel zu ehren und bekam Kannibalismus zu sehen. Im Alter von sechs Jahren wurde er auf ein Internat nach Kanada geschickt. Seine Eltern kamen kurze Zeit später nach und die Familie war wieder lange Zeit vereint. Bei seinem Abschluss hatte Young 13 Schulen in ganz Kanada besucht. Nach seiner Schulzeit wanderte einige Zeit durchs Land, arbeitete unter anderem als Rettungsschwimmer, Radiomoderator und Schauspieler und studierte Religion in Portland, Oregon. Seine ersten geschichten schrieb er als Geschenke für Freunde und Verwandte. Erst seine Frau Kim Warren animierte ihn seine Sicht auf Gott und seine innere Selbstheilung, die er als Erwachsener erlebte für ihre sechs Kinder niederzuschreiben. Als das Buch „die Hütte“ erschien, ließ er zunächst nur 15 Exemplare drucken. Zahlreiche Freunde ermunterten ihn das Buch an Verlage zu schicken. Alle Verlage lehnten das buch ab. Die Freunde gründeten einen Selbstverlag und publizierten das Buch. Die Männer hatten kaum Geld für Werbung, doch durch Mundpropaganda, schaffte das Buch bald den Sprung auf die New York Bestsellerliste.

Alle Bücher von William Paul Young

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Die Hütte

Die Hütte

 (555)
Erschienen am 30.09.2011
Der Weg

Der Weg

 (36)
Erschienen am 06.02.2015
Eva

Eva

 (16)
Erschienen am 06.04.2018
Lügen, die wir uns über Gott erzählen

Lügen, die wir uns über Gott erzählen

 (4)
Erschienen am 27.12.2018
DIE HÜTTE für jeden Tag

DIE HÜTTE für jeden Tag

 (0)
Erschienen am 05.10.2012
Die Hütte

Die Hütte

 (25)
Erschienen am 14.03.2016
Lügen, die wir uns über Gott erzählen

Lügen, die wir uns über Gott erzählen

 (0)
Erschienen am 29.09.2017
The Shack

The Shack

 (15)
Erschienen am 02.09.2008

Neue Rezensionen zu William Paul Young

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M

Rezension zu "Eva" von William Paul Young

Ein gutes Buch, für das man viel Gedult mitbringen muss
MichayaAngelvor 23 Tagen

Als erstes muss ich sagen, dass ich seinen Mut bewundere sich mit der Schöpfungsgeschichte auseinanderzusetzen und darüber ein Buch zu schreiben.

Am Anfang bin ich schwer in die Geschichte reingekommen, denn die Handlung wirkte verwirrend auf mich. Die ersten 100 Seitenliefen etwas schleppend, dann ging es besser voran. Was mich während des Lesens gestört hatte war, dass der Autor mit einem Thema aus der Schöpfungsgeschichte beginnt, dann unterbricht er es mittendrin abrupt und schreibt mit den Geschehnissen auf der Insel weiter, nur um dann ein paar Seiten wieder mit der Schöpfungsgeschichte weiter zu machen. Das war sehr anstrengend, denn die Schöpfungsgeschichte ist komplex genauso wie die Geschehnisse auf der Insel. Ich hätte es besser gefunden, wenn er ein Handlungsstrang in einem Stück abgehakt hätte, statt es zu vermischen. Er wollte damit wahrscheinlich Spannung aufbauen, mich hat es indem Fall genervt. Lilly wirkte etwas blass und schwer greifbar, da man wenig Einblicke in ihr Gefühlsleben hatte. Es hätte in vielen Dingen mehr umschreiben werden können. Was mir gutgefallen hat waren die Gedanken des Autors zur Schöpfung, wie zum Beispiel, dass Adam sowie auch Eva als Babys zur Welt kamen.  Auch das Gott Adam auf den Schoß hatte, obwohl er schon ein Teenager war. Ich fand es schön, dass der Autor auch angesprochen hat, dass es nicht schlimm ist nicht allein zurechtzukommen, Gott ist für uns da, egal wie alt wir sind. Ich finde es nämlich furchtbar, dass in unserer verhärteten Gesellschaft erwartet wird, dass nur weil man Erwachsen ist, plötzlich allein zurechtkommen muss und immer stark sein soll. Ich finde es klasse das Young eine andere Seite von Gott zeigt, ohne dabei zu belehren und zu missionieren. Wie auch in „der Hütte“ nimmt er einem die Angst vor ihm, redet aber auch nichts schön, er schafft es perfekt einen Mittelweg zu dem Thema zu finden. Übrigens kommen die Männer hier nicht so gut weg, wie die Bibel es gerne da stellt, ich kann mir nun gut vorstellen, warum soviel gekürzt aus ihr gekürzt wurde….

Lieder kann eh keiner genau sagen wie es damals war

Achtung Spoiler

Einige Behauptungen, waren etwas befremdlich, wie dass behauptet wurde, das Adam Eva 9 Monate ausgetragen haben soll. Ich kann mir einen schwangeren Mann beim besten Willen nicht vorstellen

Alles in einem ein gutes Buch für was man allerdings viel Geduld braucht. Es ist ein Buch, was man wahrscheinlich 2 mal lesen muss. Ich vergebe gute 3 Sterne

Hier noch zwei Zitate die mich bewegt haben

„Wir sollen weise sein, aber trotzdem das Kind in uns bewahren“

„Kinder haben keine Geheimnisse, bis ihnen beigebracht wird, dass es besser ist welche zu haben.“

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M

Rezension zu "Die Hütte" von William Paul Young

Einfach toll-klare Leseemfehlung
MichayaAngelvor 2 Monaten

Es ist wirklich eine traurige Geschichte, bei der man auf jeden Fall Taschentücher bereithalten sollte. Es geht um Vergebung anhand eines krassen Beispiels, was ich noch nicht mal meinen schlimmsten Feind wünschen würde. Ich wette jeder der es liest wird überrascht sein und Yahweh von einer ganz anderen Seite kennenlernen, als er es gedacht hätte. Es ist definitiv nicht so, wie die Kirchen den Glauben darstellen und er ist auch kein Rachegott, der uns Sünden aufrechnet. Für den Glauben muss man sich auch keiner Religion zuschreiben. Gleichzeitig ist das Buch aber auch so geschrieben, dass die Kritik, die wir an Yahweh haben verständlich ist und auch ohne Angst geäußert werden darf. Den einzigen Kritikpunkt, den ich hier habe ist, als es um die 10 Gebote geht. Das könnte bei lapidaren Menschen etwas Missverstanden werden, da sollte man dann schon seien gesunden Menschenverstand einschalten. Aber es gibt an jedem Buch was auszusetzen. Es lüftet wirklich viele Geheimisse. Jeder der sich dem Thema nicht ganz verschließt, würde ich es empfehlen. Auch zum Thema Vergebung wirst du überrascht sein.

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A

Rezension zu "Die Hütte" von William Paul Young

Gott ist nicht wie "Gandalf"
Ardnaxelavor 5 Monaten

Nachdem Mackenzie seine Tochter auf tragische Weise verloren hatte fällt er in die "Große Traurigkeit". Ein Brief von "Papa" lädt ihn ein in die Hütte, in der sich die Spuren zu seiner Tochter verloren haben. Er folgt dieser Einladung und hat eine für ihn lebensverändernde Begegnung mit Gott, Jesus und dem heiligen Geist.
Zuerst ist es mir schwer gefallen, mich auf die Beschreibung der drei Personen einzulassen. Gott als Afroamerikanerin, der Heilige Geist als Asiatin. Jesus als Zimmermann hatte am ehesten meinen Vorstellungen entsprochen. Jedoch werden bald die Gründe erklärt, weshalb sich Gott in diesem Fall als Frau zeigt. Hatte doch Mackenzie eine schlechte Beziehung zu seinem Vater. Das sollte sich nicht auf sein Bild von Gott als gutem Vater übertragen. Viele Fragen und Anklagen kann Mackenzie nun direkt bei Gott aussprechen. Im Buch fehlen so ziemlich alle Begriffe, die in einem Glaubensleben vorkommen. ZB.: Gebet, Schuld bekennen, Vergebung.Aber es kommt alles auf eine überraschende Art und Weise darin vor.
Der Schreibstil von William Paul Young ist angenehm und leicht zu lesen. Die Geschichte hat mich zum Nachdenken gebracht.

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William Paul Young wurde am 11. Mai 1955 in Grande Prairie (Kanada) geboren.

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