William Paul Young Der Weg

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Inhaltsangabe zu „Der Weg“ von William Paul Young

In seinem neuen Bestseller erzählt William Paul Young von der wundersamen Wandlung eines Mannes, der irgendwo zwischen Himmel und Erde feststeckt und von Gott die allerletzte Möglichkeit erhält, endlich einmal das Richtige zu tun. Nach einem Unfall fällt der skrupellose Multimillionär Tony Spencer ins Koma und »erwacht« in einer surrealen Zwischenwelt. Dort trifft er auf einen Fremden, der sich als Jesus zu erkennen gibt, und eine alte Dame, die sich als der Heilige Geist entpuppt.

War ein solides Buch, aber die Hütte konnte mich mehr begeistern

— CorinaPf

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    Der Weg

    CorinaPf

    04. May 2017 um 21:14

    Inhalt:Anthony Spencer ist ein reicher Geschäftsmann, der keine Freunde hat, seine Familie hasst ihn und seine Arbeitskollegen verachten ihn. Anthony wird auch paraniod, er füllt sich verfolgt und er will in sein Geheimversteck, das keiner kennt.  Doch er hat einen Unfall und wacht plötzlich in einem Wald auf. Dort begibt er sich auf den Weg und kommt an einer Burg an. Dort trifft er Jake einen Mann, der Anthony mehr verwirrt, als seine Fragen zu beantworten. Er lernt auch Jesus und den heiligen Geist kennen, in gestalt einer alten Frau. Diese begleiten ihn auf seinen Weg, sein Leben zu verändern. Wird er sein Leben verändern können?Protagonist:Anthony Spencer ist ein kalter und rücksichtloser Mann. Er erinnerte mich an Scrooge in die Weihnachtsgeschichte. Doch er lernt schnell und er verändert sich auch sehr schnell. Er versucht nach und nach in diesem Buch ein besser Mann zu werden.Schreibstil:Das Buch erinnerte mich sehr an eine Weihnachtsgeschichte. Es gab natürlich unterschiede jedoch das Grundprinzip blieb das gleich. ein kaltherziger Mann soll sein Leben verändern. Ich kam gut in das Buch hinein jedoch waren einige Stellen, die in der Anthony Jake oder Jesus das erste mal trifft sehr verwirrend geschrieben. Ich musste mehrere Sätze nochmals lesen da ich sie nicht verstand. Das hemmt etwas den Lesefluss. Ich muss sagen das erste Buch "die Hütte" von William Paul Young gefiel mir um einges besser. Es konnte mich einfach mehr begeistern. Ich fand dieses Buch an manchen Stellen recht langatimig, der Schluss war jedoch sehr gut und konnte mich wieder mitreißen. Ich gebe dem Buch drei Sterne

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  • Einmal die Chance erhalten, alles zu ändern

    Der Weg

    TheRedRidingHood

    04. April 2016 um 23:01

    In dem Buch Der Weg geht es um den Multimillionären Anthony Spencer, welcher sich mittels Ehrgeiz, Erfolgsstreben, Arroganz und Unbarmherzigkeiten an die Spitze gearbeitet hat. Dass er dabei über Leichen geht interessiert ihn nicht. Auch, davon dass die eigene Familie sich von ihm abwendet möchte er nichts wissen.Anthonys Lebensmotto lautet: Vertraue niemandem, außer dir selbst.Durch einen Unfall fällt Anthony ins Koma und seine Seele gelangt in eine Art Zwischenwelt in der er auf einen Mann trifft, der sich als Jesus vorstellt und eine Frau, die behauptet sie sei der heilige Geist.Anthony wird plötzlich mit seinen schlechten Eigenschaften konfrontiert. Er sieht, was er damit in sich selbst angerichtet hat und muss vieles lernen. Von Gott erhält er eine zweite Chance.Der Weg war ein nahezu unbeschreibliches Leseerlebnis für mich.Dieses Buch bezieht sich nicht überwiegend auf religiöse Themen, was man aufgrund der Inhaltsbezeichnung denken mag, sondern auf die Persönlichkeit des Menschen. Die Entwicklung und auch wie man damit als Teil einer großen Gemeinschaft auf seine Umgebung wirkt. Dabei findet man im Buch des Öfteren auch schon philosophische Ansätze, die zum Nachdenken anregen und mir persönlich sogar Inspiration geben konnten. Der Autor konnte mir neue Ansichten vermitteln, wodurch mir dieses Buch so wertvoll erscheint. Der Schreibstil wird dem Ganzen mehr als gerecht und trotzdem geht man in diesem komplexen Thema nicht unter. Diese Leistung muss man dem Autor wirklich hoch anrechnen. Die Protagonisten sind authentisch und man schließt sie sofort ins Herz. Vor allem bereitete es mir eine große Freude die Entwicklung des Hauptprotagonisten zu beobachten.Das Buch hatte mir unwahrscheinlich gut gefallen und ich kann es nur weiterempfehlen. Man sollte sich von diesen religiösen Anteilen im Buch nicht abschrecken lassen, denn sie dienen mehr der Begleitung, als dem Hauptbestandteil der Geschichte. Das ist nämlich die Psyche des Menschen und seine Persönlichkeitsentwicklung. Dieses Buch eignet sich auch hervorragend, wenn man sich als "Anfänger" in philosophische Werke einlesen möchte, denn hier wird man nicht mit Informationen überschüttet. Ein großartiges Buch, das bei mir definitiv Spuren hinterlassen hat.

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  • William Paul Young – Der Weg

    Der Weg

    TinaVidekiss

    Ich muss gestehen, dass ich gar nicht genau weiß, wie der Titel in mein Regal gewandert ist. Auf einmal war es da. Das ist so ein typischer Moment, in dem ich ehrfurchtsvoll die erste Seite aufschlage und dem Buch zuraune: „Es war wohl Schicksal, dass wir uns begegnen.“ ;) INHALT: Tony Spencer ist ein sehr erfolgreicher und nicht minder skrupelloser Geschäftsmann. Und er ist allein. Wenn sich sein Leben nicht gerade um seine Arbeit dreht, verbringt er die Abende mit in Gesellschaft von zu viel Alkohol und paranoiden Gedanken. Bis er durch eine Gehirnverletzung ins Koma fällt. Als Tony wieder zu sich kommt, findet er sich in einer Art Zwischenwelt wieder. Dort trifft er merkwürdige Gestalten, die sich beispielsweise als Jesus oder der Heilige Geist ausgeben. Doch Tony wäre nicht Tony, wenn er an so einen Humbug glauben würde. Sicher sind das nur die letzten neuronalen Blitze seines sterbenden Gehirns. Doch warum ist er hier und nicht tot? Und warum spricht dieser Jesus-Typ ausgerechnet die Sachen an, die Tony eigentlich viel lieber vergessen würde? Schnell wird klar, dass sich Tony am Anfang eines Weges befindet, der ihn tief in sein verletztes Herz hineinführen wird - wenn er sich dazu entschließt, ihn zu gehen. REZENSION: Charaktere Die Geschichte wird aus Tonys Sicht erzählt. Um ihn dreht sich die Geschichte. Durch die Zwischenwelt erfährt der Leser viel über Tonys verletzliche innere Seite, seine Vergangenheit, Ängste und Schwächen. Anfangs fand ich den Protagonisten aufgrund seines Charakters fürchterlich. Egoistisch, kaltherzig, das volle Programm der menschlichen Abgründe eben. Doch im Laufe der Erzählung kommt der Mensch hinter dieser hässlichen Fassade zum Vorschein und tja, ich konnte nicht anders, ich musste ihm einfach eine zweite Chance geben. Am Ende des Buches sind der neue Tony und ich noch Freunde geworden :) Neben der Zwischenwelt spielt die Handlung auch in unserer Zeit und Young versteht es wirklich seinen Nebenfiguren Leben einzuhauchen. Der Autor hat sehr sympathische und nachvollziehbare Charaktere geschaffen. Ich glaube, ich habe mich schon lange nicht mehr eine Figur so lebendig vor Augen gehabt, wie den autistischen Jungen Cabby, den man am Anfang der Geschichte kennenlernt. Hier gebe ich wirklich – verdient – die volle Charakterpunktzahl! Schreibstil Schon aufgrund des Themas ist das Buch nicht leicht zu lesen. Also keine nebenher-/ich-brauche-was-um-besser-einzuschlafen-Lektüre. Vor allem bei den Gesprächen, die Tony mit Jesus und dem Heiligen Geist führt, muss man ganz bei der Sache bleiben. Aber es lohnt sich, die Aussagen haben mich teilweise sehr berührt und nachdenklich gemacht. Ich habe seit Ewigkeiten nicht mehr so viele Stellen in einem Buch angestrichen, wie in diesem hier. Der Schreibstil ist gut, aber nichts Besonderes und aufgrund des Inhalts manchmal etwas schwer verdaulich. Handlung Spannend und sehr geistreich. Tony bewegt sich zwischen der Zwischenwelt und unserer Welt hin und her und mich haben beide Seiten überzeugt. Vor allem die Begegnungen mit Jesus und Tonys alten, schlechten Gewohnheiten in der Zwischenwelt haben es mir angetan. Ich hab ständig zwischen dem Tränen- und Gänsehaut-Modus gewechselt ;) Cover Fast schon episch, wie der Mann dort steht, oder? Würde mich jetzt zwar im Vorbeigehen nicht zum Stehenbleiben bewegen, weil mich persönlich eher dynamische, fantasievolle Motive oder Gesichter ansprechen, aber in diesem Fall passt das Cover perfekt zum Inhalt. Besonderheit Bei diesem Buch handelt es sich um einen christlichen Roman, der es versteht, den Leser nicht das Gefühl zu geben, in einer Sonntagsschule missioniert zu werden. Der Leser darf entscheiden, was er aus dem Inhalt dieser Geschichte macht. FAZIT: Mich hat der Roman sehr berührt und ich bin positiv überrascht. Obwohl ich gläubig bin, habe ich bisher keinen Zugang zu christlicher Lektüre gefunden, aber Young hat mich eines Besseren belehrt. Man kann Glauben sehr wohl spannend in fiktionale Geschichten einbauen und dem Leser dadurch vielleicht die ein oder andere Fragen beantworten. Oder aber auch stellen. ++ Mehr auf www.tina-videkiss.de ++

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    • 2
  • Gott und die Welt

    Der Weg

    Marie1971

    26. April 2015 um 13:29

    Tony ist ein typischer Geschaeftsmann, verbissen, egoïstisch, machtbesessen, der keinem mehr einen Platz in seinem Leben gibt. Bis er ins Koma faellt und auf Gott trifft. Die Geschichte war leider sehr vorhersehbar und wenig spannend. Auch waren die Zwiegespräche für mich teils langweilig und übertrieben, der Schreibstil zäh und langwierig. Sicherlich eine tolle Idee dem Ego , der Hoffnung etc ein " Gesicht " zu geben, aber dieser Teil war mir auch zu zähflüssig. Leider wurden meine Erwartungen nicht getroffen

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  • dieses Buch hat meine Erwartungen nicht erfüllt

    Der Weg

    Haserl

    Auf den Einband des Buches steht.... ich zitiere: " Wer die Hütte liebt, wird von Der Weg begeistert sein." Wer das geschrieben hat, weiß ich nicht.... Ich kann mich mit diesem Satz nicht wirklich identifizieren.."Der Weg" ist überhaupt nicht wie "die Hütte" Mir persönlich fehlte die nötige tiefe bei der gesamten Geschichte... Gut es ist wieder sehr schön geschrieben, aber der nötige funke oder auch das feeling kam hierbei nicht wirklich rüber. Anders war es bei seinem ersten Werk. Es hatte mich von Anfang an in seinen Bann gezogen und lies mich erst wieder los als ich durch war. Es war mein ständiger Begleiter. Beim kochen, bügeln etc...Jede freie Minute.. Die Hütte ist eines meiner Lieblingsbücher, aber der Weg wird es nicht schaffen sich dort mit einzureihen. Leider.

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    • 2
  • Für mich spannender als ein Krimi

    Der Weg

    Gundo57

    Wenn Gott Dir eine zweite Chance gibt ist der Untertitel von Der Weg und damit sicher für viele Leser tabu. Christliche Literatur lesen kommt für sie nicht in Frage. Aber die Geschichte ist so spannend, dass sie vielleicht doch in die Hand genommen wird. Ich finde Sie jedenfalls spannend, anrührend und sehr empfehlenswert! Bereits mit "Die Hütte" hatte Bestseller-Autor Young einen Roman vorgelegt, in der er die Dreieinigkeit Gott Vater, Sohn und Heiliger Geist in einer Form darstellte, die manche Leser, besonders Christen nicht annehmen wollten oder konnten. Mir hat auch das Buch trotzdem gefallen und das neue ist aus meiner Sicht sogar noch besser. Der skrupellose und übervorsichtige Geschäftsmann Tony Spencer fällt nach einem Unfall ins Koma und liegt in einem Krankenhaus an Maschinen angeschlossen. Er hat zu seiner Familie keinen richtigen Kontakt und auch nur vage Vorstellungen, wo sie leben. Die Polizei ermittelt, dass der weniger erfolgreiche Bruder in der Nähe wohnt und die geschiedene Exfrau mit Tochter an der Ostküste lebt. Von dort informiert eilen alle drei ans Krankenbett. Der am Down-Syndrom leidende Junge Cabby, der mit seiner alleinerziehenden Mutter Molly seine an einer schweren Form der Leukämie leidende Schwester im gleichen Krankenhaus besucht, hat keine Lust mehr auf Selbstbeschäftigung und schafft es, auf der Intensivstation Verstecken zu spielen. In Tonys Zimmer ist er versucht an den blinkenden Apparaten zu spielen und einen davon abzustellen, als Tonys Geist in den von Cabby schlüpft. Tony ist inzwischen der Dreieinigkeit begegnet und hat eine zweite Chance bekommen; er darf ein Leben retten und kommt in vielen Gesprächen und Begegnungen sich selbst auf die Spur. Die intensivsten Begegnungen sind mit den Menschen, in die sein Geist durch Kuss hinüber wechselt und durch deren Augen er sehen kann. Auch sprechen kann er mit ihnen, was zunächst zu verwirrenden Situationen führt und sogar ihre Gedanken lesen. Dass er auch ihre Träume miterlebt wollen sie nicht und dann führt er stattdessen wieder intensive Gespräche. Der Leser wird Zeuge einer bemerkenswerten Wandlung Tonys, erlebt Begegnungen mit Gott und bekommt vor Augen geführt, was manche Menschen an Energieverschwendung betreiben, um ein besonders gutes und erfolgreiches Bild nach außen abzugeben. Ehrlichkeit, Vertrauen und Selbstachtung gehen dabei verloren. Innerlich werden riesig hohe Mauern aufgerichtet und Lügen, sowie Menschenverachtung eine scheinbare Selbstverständlichkeit. Über den Autor William Paul Young arbeitete viele Jahre als Büroangestellter und Nachtportier in Hotels. Der gebürtige Kanadier wuchs als Sohn von Missionaren in Papua Neuguinea auf und war selbst viele Jahre Mitarbeiter einer christlichen Gemeinde. Mit seiner Frau Kim, ihren sechs Kindern und inzwischen sechs Enkelkindern lebt er im Happy Valley, Oregon/USA. Sein Roman Die Hütte verkaufte sich weltweit über 20 Millionen mal und ich werde ihn hier auch noch vorstellen. Dieses Buch ist spannend geschrieben, auch für Nichtchristen nachvollziehbar und ein Plädoyer für Nächstenliebe, vorbehalt- und bedingungslose Hilfe und ein rechtschaffenes Leben, wie es auch die Bibel für uns Menschen vorgesehen hat. Mich hat es in seiner Eindringlichkeit und den dramatischen Entwicklungen wirklich sehr stark berührt und dabei noch besser gefallen als Die Hütte, da mir diese Story schlüssiger vorkommt und auch durchaus witzige Szenen von den traurigen Aspekten des Buches immer mal wieder ablenken. Spannend und gute Unterhaltung mit einem Augenzwinkern in Richtung Bibel, Mitmenschlichkeit und Barmherzigkeit.

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    • 5

    Gundo57

    02. May 2014 um 00:38
  • Der Weg

    Der Weg

    tasmanischer-teufel

    Die Rezension ist unter http://pudelmuetzes-buecherwelten.de zu lesen. Ich bin der tasmanische Teufel

    • 2
  • Rezension zu "Der Weg: Wenn Gott Dir eine zweite Chance gibt" von William Paul Young

    Der Weg

    Zebrafink

    10. November 2012 um 06:51

    Wieder setzt sich der Autor mit dem Glauben auseinander und das ist gut so. Anthony Spencer ist ein rücksichtsloser Multimillionär. Sein Erfolg gründet sich unter anderem auf absolutes Misstrauen jedem gegenüber. Den Glauben gibt es für ihn seit Jahren nicht mehr. Je mehr Geld und Macht er hat, desto freier scheint er zu sein. Doch Freunde und Freude hat er nicht mehr. Eines Tages hat er einen Unfall und fällt ins Koma. Dabei gerät sein Geist in eine Zwischenwelt. Die Zwischenwelt stellt sich als seine verwundete Seele da mit riesigen Mauern und heruntergekommenen Gärten und Häusern. Dort trifft er auf Jesus, den heiligen Geist und Gott. Gott gewährt ihm eine zweite Chance und schickt ihn als Beobachter zurück und zwar kann er in anderen Menschen "fahren" und dort mit ihnen kommunizieren, aber mehr nicht. Voraussetzung ist, dass er einen einzigen Menschen heilen darf. Durch die Bekanntschaft mit den Menschen, in die er fährt, lernt er das Leben von einer ganz anderen Seite kennen und wieder lieben.

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