William Paul Young Die Hütte

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Inhaltsangabe zu „Die Hütte“ von William Paul Young

Macks jüngste Tochter ist vor Jahren entführt und wahrscheinlich umgebracht worden. Ihre letzten Spuren hat man in einer Schutzhütte im Wald gefunden, in deren Nähe die Familie auf einem Ausflug campierte. Jetzt erhält Mack rätselhafte Einladungen, die ihn aus seiner tiefen Depression reißen, in der er mit Gott über den Verlust hadert. Diese Einladungen locken ihn in die Hütte, wo er an einem bemerkenswerten Wochenende Gott, Jesus und den Heiligen Geist persönlich trifft. In furiosen Dialogen mit Gott über das Böse und den Schmerz der Welt kommt Mack zu einem neuen Verständnis von Schöpfung und Christentum.

Ein Buch über Gott, die Liebe, den Tod Vergebung und den Glauben. Allerdings muss man den Kopf sehr bei der Sache haben!

— MissRichardParker

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  • Eine Geschichte die lange hängen bleibt...

    Die Hütte

    MissRichardParker

    Mackenzie hat eine tolle Familie voller Liebe und Geborgenheit. Doch als bei einem Campingausflug seine jüngste Tochter Missy verschwindet, bricht seine Welt zusammen und damit an alles was er je geglaubt hat. Die nächsten Jahre verbringt er in Trauer und verkriecht sich immer mehr. Da erhält er eines Tages einen Brief, in dem Papa ihn in die Hütte, wo sich Missys Spur verlor, einlädt. Wütend geht Mac an diesen schrecklichen Ort und trifft auf Gott (Papa), in Form einer dicken schwarze Frau... Dieses Buch wurde mir von einer Kollegin empfohlen, die so davon geschwärmt hat, dass es mich sehr interessierte was dahinter steckt. Ein Wochenende mit Gott, der einen wahnsinns-tollen Humor hat und alles Unmögliche Möglich erscheint? Mir hat die Geschichte sehr gefallen, ABER ich musste mich unglaublich konzentrieren. Das Hörbuch wird toll gelesen, die Stimme und Betonung des Sprechers sind wirklich super. Aber der Schreibstil des Autors ist keinesfalls leichte Kost. Da war für mich das Hörbuch nicht unbedingt die richtige Wahl. Klar hätte ich zurückspulen können, doch als Buch wäre es massiv einfacher gewesen die komplexen Textstellen zu Markieren oder noch einige male zu Lesen. Die Geschichte regt auf jeden Fall zum Nachdenken an und ich finde es bemerkenswert, was für ein tolles Bild der Autor hier geschaffen hat ohne zu missionieren, ohne zu urteilen oder plump gesagt: ohne zu nerven.  Eine tolle Geschichte, die sicherlich nicht für jedermann gleich lesenswert ist...

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    • 3
  • Gott näher kommen

    Die Hütte

    olli2308

    12. February 2014 um 14:07

    Zwei Wochen nach Erscheinen in Deutschland auf Platz 9 in der Spiegel-Bestsellerliste und Platz 36 bei amazon ' ganz ordentlich, aber kein Durchstarter wie in den USA, wo angeblich 6 Millionen Exemplare verkauft wurden, und das nur durch Mund zu Mund Propaganda. Um es gleich vorweg zu sagen: Ich finde, es hat Platz 1 verdient, und zwar in allen Bestsellerlisten, und mindestens so viele Käufer wie Hape Kerkelings 'Ich bin dann mal weg', denn selten hat ein Buch eine so große transformatorische Kraft auf mich ausgeübt. Der Kanadier William Paul Young hat das Buch für seine sechs Kinder zu Weihnachten als 'kosmischen Witz' geschrieben, denn Gott erscheint als Afroamerikanerin, die sich selbst Papa nennt, Jesus als Handwerker und der Heilige Geist als asiatische Frau. 'Das Ganze ist Fiktion, keine systematische Theologie und auch nicht das beste Buch über Gott seit der Bibel, sondern einfach ein kleiner Roman, den ich für meine Kinder geschrieben habe', erklärt der Autor bescheiden. Die Geschichte: Macks jüngste Tochter ist vor Jahren entführt und wahrscheinlich umgebracht worden. Ihre letzten Spuren hat man in einer Schutzhütte im Wald gefunden, in deren Nähe die Familie auf einem Ausflug campierte. Jetzt erhält Mack rätselhafte Einladungen, die ihn aus seiner tiefen Depression reißen, in der er mit Gott über den Verlust hadert. Diese Einladungen locken ihn in die Hütte, wo er an einem bemerkenswerten Wochenende Gott, Jesus und den Heiligen Geist persönlich trifft. In furiosen Dialogen mit Gott über das Böse und den Schmerz der Welt kommt Mack zu einem neuen Verständnis von Schöpfung und Christentum. Ich habe die Hörbuchvariante (genial vorgetragen von Johannes Steck, bekannt aus der ZDF-Serie 'in aller Freundschaft') auf der Hin- und Rücktour zu einer Familienaufstellung gehört, wo meine Beziehung zu Gott das Hauptthema war. Sowohl die Aufstellung als auch das Hörbuch bewirkten eine tiefgehende Transformation in mir, denn ähnlich wie der Hauptdarsteller Mack war auch ich voll innerer Verzweiflung, Opferbewusstsein und Schuldzuweisungen und habe mich gefragt, ob ich von Gott und der Welt verlassen bin angesichts meines persönlichen Unglücks und dem trostlosen Zustand der Welt. In meiner tiefsten Verzweiflung habe ich Gott angeschriehen, er soll sich doch endlich zeigen, und warf mich auf den Boden, um meine Bereitschaft zu signalisieren. Die Hände wurden mir von meiner Therapeutin geöffnet, um die Liebe Gottes zu empfangen, und plötzlich durchflutete mich ein unsagbares Glücksgefühl, alle Wut und Verzweiflung fiel von mir ab, und ich spürte Gottes Liebe in mir. Sie breitete sich in dem ganzen Raum aus, und für einen Moment fühlte ich mich mit allen Menschen im Raum in tiefer Liebe verbunden. Natürlich hat mein Verstand bald wieder die Vorherrschaft übernommen und das Erlebnis in Frage gestellt. Aber immer, wenn ich eine Frage an Gott habe, wende ich mich direkt aus dem Herzen ihm zu und bekomme auch eine Antwort. Auch Mack hat viele Fragen an Gott wie zum Beispiel 'Wie kann er es zulassen, dass er meine kleine Tochter von einem Serienkiller ermorden lässt?' Da er aber keinen Zugang zu Gott hat, breitet sich vier Jahre lang der Mantel der Traurigkeit in ihm aus und erstickt seine Lebensfreude. Erst als er sich seinem Herzen (der inneren Hütte) zuwendet und Gott, Jesus und dem Heiligen Geist begegnet, kann er seine Rachegefühle in Vergebung transformieren. Nichts anderes versuchen die zahllosen Therapien (wie beispielsweise die radikale Vergebung von Colin Tippings), die die gestauten und blockierten Gefühle wie Wut, Schmerz, Rache, Hass etc bewusst machen und dadurch in positive Gefühle wie Vergebung, Achtsamkeit und Liebe transformieren. Ein Buch also, das auch viele Therapeuten ihren Patienten begleitend zur Therapie empfehlen können.

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  • Rezension zu "Die Hütte" von William P. Young

    Die Hütte

    Schumi_HB

    16. November 2012 um 19:56

    Bei einem Unfall beim Rafting gelingt es Mack, seinen Sohn vor dem Ertrinken zu retten. Erleichtert über die positive Wendung des Schicksals musste er aber mit Entsetzen feststellen, dass während der Wirren der Rettungsaktion seine Tochter entführt wurde. Der schreckliche Verdacht erhärtet sich - sie wurde brutal ermordet. Mack kann den Verlust seiner Tochter nicht überwinden und sucht Trost in Gott. In einer szenenhaften Darstellung gerät Mack an Menschen, die sich als Gottes Boten herausstellen. Jesus ist eine Frau, die er von nun an Papa nennt. Er findet Trost in Papas Worten und Mack gelingt es, die unabwendbare Tatsache zu überwinden und sich von seiner Tochter in Würde zu verabschieden. So konstruiert die Geschichte manchmal auch erscheint, sorgt sie doch für ein Gänsehautfeeling. Diese Geschichte soll nicht belehren, gibt den Lesern aber das Gefühl, dass es oberhalb unseres menschlichen Lebens Kräfte gibt, von denen wir nichts wissen, die aber auf uns Einfluss nehmen.

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  • Rezension zu "Die Hütte" von William P. Young

    Die Hütte

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    21. July 2012 um 23:05

    Gleich zu Beginn will ich schon erwähnen, das ich froh bin, das buch ausgelesen zu haben. Es fing sehr spannend an. Ich war wie gefesselt von der Geschichte. Bis zu der Stelle wo Mack auf Gott trifft. Oft musste ich dann Stellen ein zweites mal lesen, weil sie für mich schwerverständlich waren. Irgendwann verlor ich dazu die Lust. Habe mich dann mehr oder weniger durchgearbeitet. Ich glaube auch nicht, das ich mich jetzt verändert habe, aber wer weiß??!!??

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  • Rezension zu "Die Hütte" von William P. Young

    Die Hütte

    MSagel

    27. July 2011 um 10:50

    Das Buch bewirkt so manches in einem und man muss auch hier und da schmunzeln. Denn: So einfach kann die Nähe zu Gott sein. Dieses Buch ist etwas Besonderes, doch mag ich nicht so sehr den Erzählstil (als Hörbuch war die Stimme allerdings Klasse!) und auch ist es (GOTT) mir etwas zu sehr christlich angehaucht, also einseitig.

  • Rezension zu "Die Hütte" von William P. Young

    Die Hütte

    Evan

    01. March 2011 um 14:34

    Die Hütte von William P. Young Ich habe mir die Hütte als Hörbuch zu Gemüte geführt. Da es hoch gelobt wurde und in den USA wie auch bei uns ein Bestseller wurde habe ich es mir also angehört. Ich muss gstehen, ich habe mir mehr erwartet, es ist ja eine ganz nette Geschichte über einen Vater der mit Hilfe von einer "Gottesbegegnung" mit dem Schmerz der ermordeten Tochter umgehen lernt, doch habe ich doch mehr Philosophie dahinter erwartet. Deswegen von mir 3 Sterne, war eine nette Unterhaltung aber mehr auch nicht!

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  • Rezension zu "Die Hütte" von William P. Young

    Die Hütte

    capkirki

    08. June 2010 um 10:39

    Mack begegnet Gott in der Hütte, in der seine kleine Tochter vor Jahren umgebracht wurde und lernt Liebe und Vergebung. Eine Geschichte, auf die man sich einlassen muss - erst recht, wenn man nicht gläubig ist bzw. nicht an den "typischen" christlichen Gott glaubt. Da ich mir nicht sicher war, ob ich das Lesen durchhalten würde, habe ich mir lieber das Hörbuch gegönnt. Eins vorneweg: der Sprecher Johannes Steck ist grossartig. Seine Stimme passt zu dem Buch und er gibt jeder Figur ihren ganz eigenen Charakter. Das Buch selbst hat mich nicht wirklich überzeugen können. Es geht um Liebe, Vergebung, Macht, Trauer, Wut, die Schöpfung, Freiheit etc. - mir fehlt jedoch die grosse Antwort auf Macks wichtigste Frage: "Warum?" Gott hat auf fast alles eine Antwort. Oder sollte ich Gott, Jesus und Sarayu (der heilige Geist) sagen? Aber die Antwort auf die Frage, warum er es zugelassen hat, dass das kleine Mädchen ermordet wird - eigentlich DIE zentrale Frage - bleibt er schuldig. "Ich verstehe immer noch nicht, warum Missy sterben musste." "Das musste sie auch nicht, Mackenzie. Papas Plan sah das nicht vor. Papa hat niemals das Böse benötigt, um seine guten Ziele zu erreichen. Ihr Menschen habt das Böse in eure Welt gebracht." Gott erscheint in diesem Buch in der Gestalt einer dicken Afroamerikanerin, Jesus als langnasiger Hebräer und der Heilige Geist als kleine asiatische Frau. Auch wenn Gott - in dem Buch Papa genannt - darauf hinweist, dass sie die Gestalt der dicken Mama gewählt hat, um Klischees zu vermeiden, gibt sie das perfekte Klischee einer Afroamerikanerin wider, die gut kocht, laut lacht und Geschichten erzählt - Aunt Jemima lässt grüssen. Mit Jesus geht Mack übers Wasser und angeln, mit Sarayu bestellt er den Garten in seinem Herzen und in den Gesprächen mit ihnen lernt er die Liebe Gottes kennen und merkt, dass alles nur gut sein kann, wenn man mit und in Gott lebt. Er ist zum Schluss sogar fähig, seinem Vater zu verzeihen, der ihn misshandelt hat und auch dem Mörder seiner kleinen Missy, denn er hat erfahren, was Liebe wirklich ist. Klingt nach ein bisschen zu viel des Guten? Das ist es auch. Mehrmals musste ich mir sogar ein Lachen verkneifen. Es ist der absolute "Gott ist ja so gut, auch wenn er all die schrecklichen Dinge auf der Welt zulässt" Overkill. Dass das Buch in den USA reissenden Absatz gefunden hat, wundert mich nicht. Wer fast schon naiv gläubig ist, wird damit seine helle Freude haben. Wer allerdings mehr will als nur klischeehafte Antworten wie "Es gibt Millionen Gründe dafür, Schmerz und Verletzungen zu erlauben, statt sie auszumerzen, aber die meisten dieser Gründe lassen sich nur im Rahmen der individuellen Geschichte eines Menschen verstehen. Ich bin nicht böse. Ihr selbst sorgt dafür, dass eure zwischenmenschlichen Beziehungen mit Angst, Schmerz, Machtgier, Rechten und Pflichten belastet sind. Aber eure Entscheidungen sind niemals stärker als meine Absichten, und ich werde jede Entscheidung, die ihr trefft, dazu nutzen, dem höchsten Guten Geltung zu verschaffen und die liebevollsten Resultate herbeizuführen.", der wird in diesem Buch nicht fündig. Die Phrasen, die die Dreifaltigkeit so von sich gibt, sind abgedroschen, nichts, was man nicht überall schon gehört hat, keinerlei neue Ideen oder Inspirationen. Die Befreiung von dieser Welt und dem eigentlich schrecklichen Leben, das man so lebt, liegt einzig bei Gott und nur durch ihn wird man glücklich. Aber auch wenn man nichts mit Gott anfangen kann, macht das nichts, denn Gott hat alle Menschen ganz besonders lieb, auch die Kindermörder. Na dann.... Der Autor schreibt im Vorwort, wem dieses Buch nicht gefalle, für den sei es halt nicht gemacht. Für mich war es das wohl nicht. Schade, aus dem Stoff hätte man eine Menge mehr machen können, als blühende Gärten, übers Wasser laufen und "piep piep piep, wir haben uns alle lieb". Zwei Sterne für die an sich gute Idee und den wirklich guten Sprecher!

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  • Rezension zu "Die Hütte" von William P. Young

    Die Hütte

    Prinzessin

    03. March 2010 um 22:27

    Wow... "Die Hütte" war mein erstes Hörbuch... und ich muss sagen ich bin echt begeistert. Ich bin schon seit ich klein bin gläubig und ich fragte mich wie es wohl einem ungläubigen geht wenn er dieses Geschichte hört. Ich denke um dieses Geschichte zu lieben und zu schätzen muss man was mit Gott zu tun haben oder etwas mit ihm zu tun haben wollen. Jesus Gott und der heilige Geist werden toll dargestellt ich denke so fällt es vielen Menschen einfacher sie zu verstehen. An einigen Stellen war ich den tränen nahe... es hat mich einfach total mitgerissen. 5 Sterne... ich kann übrigends verstehen wieso dieses Buch ein Bestseller ist ^^ haben woll

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  • Rezension zu "Die Hütte" von William P. Young

    Die Hütte

    prairiegirl69

    23. February 2010 um 08:54

    Dieses Buch lieferte einigen Diskussionsstoff zwischen meinem Mann und mIr, welches ich als sehr begrüßenswert empfinde. Wir beide sind gläubig, aber er vertritt die traditionelle Ansicht über Gott und hatte Schwierigkeiten sich Gott als Frau vorzustellen. Ich hingegen empfand das Buch als sehr inspirierend und den Verlauf der Geschichte als eindrucksvoll. Es versucht Antwort auf die immerwiederkehrende Frage `´Warum`` zu finden.

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  • Rezension zu "Die Hütte" von William P. Young

    Die Hütte

    JuliaO

    29. June 2009 um 21:23

    Vorab: Ich bin kein regelmäßiger Kirchgänger, aber irgendwie glaube ich schon an Gott - nur nicht an die Kirche. Der Leser ist perfekt ausgesucht - die Stimme passt 100 prozentig zum Buch! Ich bin sehr begeistert! Hier geht es um all die Fragen rund um Gott, die auch mich schon seit langem beschäftigen: -Wie können schreckliche Unglücke und Verbrechen passieren wenn es einen liebenden Gott gibt? -Wie kann Gott ein liebender Gott sein, wenn er alle NichtChristen ausschließt? -Kann es sein das Gott nur in Kirchen anzutreffen ist? - usw usw usw Ich muss sagen, dass viele meiner Fragen sehr gut und verständlich beantwortet wurden! Ich stimme zwar nicht mit allem Gesagten überein - aber selbst die Dinge die nicht meinem Glauben entsprechen sind hilfreich - weil sie einem aufzeigen was man tatsächlich glaubt... Ich finde es vor allem toll, dass der Autor sich traut auch tatsächlich Kritik an der Kirche zu äußern! Ein sehr schönes, langsames und sanftes Buch dass ich nur wärmstens empfehlen kann!

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