Die Hütte

von William Paul Young 
4,0 Sterne bei538 Bewertungen
Die Hütte
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Hazel93s avatar

Kitschig, klischeehaft, platt und rührselig...

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Inhaltsangabe zu "Die Hütte"

Vor Jahren ist Mackenzies jüngste Tochter verschwunden. Ihre letzte Spur hat man in einer Schutzhütte im Wald gefunden – nicht weit vom Camping-Ort der Familie. Vier Jahre später, mitten in seiner tiefsten Trauer, erhält Mackenzie eine rätselhafte Einladung in diese Hütte. Ihr Absender ist Gott. Trotz seiner Zweifel lässt Mackenzie sich auf diese Einladung ein. Eine Reise ins Ungewisse beginnt. Was er dort findet, wird Macks Welt für immer verändern.
Diskutieren Sie 'Die Hütte'unter http://www.allegria-magazin.de/DieHuette/ und unter http://www.einwochenendemitgott.de/.

Entdecken Sie auch das Hörbuch zu diesem Titel!

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783548284033
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:368 Seiten
Verlag:Ullstein Taschenbuch Verlag
Erscheinungsdatum:30.09.2011
Das aktuelle Hörbuch ist am 01.06.2009 bei Hörbuch Hamburg erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    Carlosias avatar
    Carlosiavor einem Monat
    Kurzmeinung: Insgesamt finde ich das sich natürlich über den Wahrheitsgehalt streiten lässt, ich jedoch glaube das es wahr ist.
    Gott mal ganz anders....

    Cover      Ich finde das Cover ist für die Geschichte perfekt. Sie ist einfach gehalten und zeigt die Schlichtheit, die man manchmal auch im Alltag braucht.

    Thematik      In dem Buch geht um einen Vater der vor einiger Zeit seine Tochter verloren hat. Er ist sehr verbittert und nach einem Wochenende in dieser Hütte, hat sich viel geändert.

    Charaktere
    Mackenzies ist ein sehr vielschichtiger Charakter der unter Trauer steht und vieles nicht so einfach hinnehmen kann.

    Handlungsort
    Die ganze Geschichte spielt in der Nähe von Portland in einem großen Park. Dieser ist sehr schön beschrieben und man fühlt sich bei lesen so als wäre man mit dem Protagonisten im Wald.

    Umsetzung
    Mir gefällt an diesem Buch wie nahe die Personen einem gehen. Man merkt wie nahe die Gefühle den Personen gehen und es hört sich alles sehr echt an.
    Der Autor hat die Geschichte wirklich sehr gut wieder gegeben und es geschafft mich zu berühren und über einige Verhaltensmuster mal nachzudenken.

    Fazit
    Insgesamt finde ich das sich natürlich über den Wahrheitsgehalt streiten lässt, ich jedoch glaube das es wahr ist. Es kann natürlich alles in seinem Kopf passiert sein, jedoch glaube ich seiner Schilderung. Es ist einfach das man nicht versteht und einfach glauben muss, den eins ist für mich selber klar, irgendetwas ist da draußen.

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    Schluffs avatar
    Schluffvor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Balsam für die Seele
    die Hütte

    Es gibt viele Religionen und das ist gut so denn sie unterstützen die Menschen in ihrem Sein. Gott zu begegnen gelingt gerade in einer Zeit wo er dringend gebraucht wird nur selten was nicht unbedingt an ihm liegt. Dem Autor war in seiner schlimmsten Zeit dieser Segen zuteil geworden und ist dabei auch sich selbst näher gekommen. Das große Wunder zeigte sich für ihn ganz unspektakulär und mit einer hohen Nachhaltigkeit. Das Buch erzählt sensibel von diesen Begegnungen mit der aussergewöhnlichen Familie Gott in einer einsam gelegenen Hütte.

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    P
    Peanutcookiedoughvor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Es hat mich umgehauen. Aber am Ende auch enttäuscht
    Unbedingt lesen, wenn ihr mal eine andere Sichtweise auf Gott haben wollt.

    Ich war wie weggeblasen von dem Buch. Von seinem Inhalt, den Gesprächen. Leider war mir über das ganze Buch hinweg nicht bewusst, dass es sich hier um einen Ghostwriter handelt. D.h. der Autor hat es so aussehen lassen, als sei dieses Buch ein Erfahrungsbericht, dass er für eine andere Person verfasst. So dachte ich: "Wow, das ist diesem Menschen also wirklich passiert?" und ich war begeistert! Aber Vorsicht: erst am Ende des Buches klärt der Autor dieses Missverständnis auf. Und das hat mich tief enttäuscht und auch ein wenig traurig gestimmt. Denn gerne hätte ich das geglaubt, was Mack in dem Buch erlebt hat. Deshalb ein Stern Abzug. Nichtsdestotrotz wird in dem Buch eine Sichtweise auf Gott eröffnet, die in vielen Aspekten sinnvoll erscheint, deshalb ist es ein sehr interessantes Buch.

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    s6ipt0rs avatar
    s6ipt0rvor 7 Monaten
    Wenn ein Brief von Gott im Briefkasten liegt

    Wenn ein Brief von Gott im Briefkasten liegt.

     

    William Paul Young: Die Hütte / Ein Wochenende mit Gott.

    Neuausgabe im Ullstein Taschenbuch, 19. Auflage 2017

     

    Den Autor trieb schon immer die Frage um, die sich mit der Vorstellung von einem allmächtigen Gott verbindet: „Wie kann ein allmächtiger Gott so viel Leid im Leben von Menschen zulassen?“

    Ursprünglich war nur eine Niederschrift von der Phantasie entsprungenen Gesprächen mit Gott für Youngs Kinder beabsichtigt und er glaubte, sich nicht an Regeln der Buchgestaltung halten zu müssen, wie er selbst in seinem Bericht über die Entstehung darlegt.  Irgendwann befiel ihn die Lust, das Geschriebene Anderen vorzulegen. Auf diese Weise fand er drei professionelle Helfer. Die gemeinsame Absicht wurde, ein Buch zu verfassen, das als Vorlage für einen abendfüllenden Film dienen konnte.

     

    Willie, der beste Freund des Handlungsträgers Mackenzie, genannt Mack, dessen Vorwort mit der Ankunft des Briefes beginnt, fungiert auch als Erzähler vom Beobachterstandpunkt her und gibt noch ein abschließendes Nachwort.

    Ich habe selbst erfahren, dass William Paul Young mitreißend schreiben kann. Das traurige Schicksal von Macks jüngster Tochter kannte ich schon vom Covertext her und aus Willies Einleitung. Aber als zum Handlungsbeginn die Geschichte von ihrem Verschwinden, der Suche und ihrem traurigen Ende erzählt wird, da habe ich mitgefiebert und mitgetrauert.

    Nachdem die letzte Spur von Missy gefunden wurde, ihr blutiges zerrissenes Kleidchen neben einem Blutfleck auf dem Boden vor dem Kamin eines zerfallenden einstigen Siedlerhäuschens, beginnt für Mack „die große Traurigkeit“. Und ich konnte sie als Leser nachempfinden.

     

    Vier Jahre später findet Mack ein unfrankiertes Couvert in seinem Briefkasten. Darin einen Brief, in dem er aufgefordert wird, zu der Hütte zu kommen. Unterschrieben mit „Papa“. So nennt Macks Frau Gott. Trotz einiger Zweifel sucht Mack die Hütte auf und findet dort alles beim Alten. Aber dann geschieht eine wundersame Verwandlung: Aus der Winterlandschaft wird eine Frühlingslandschaft, aus der maroden Bretterhütte ein gemütliches Blockhaus. Und darin findet Mack sowohl Gottvater als auch den Sohn und den heiligen Geist. Die Mitglieder der Dreifaltigkeit haben irdische Gestalt angenommen, wobei der Autor sehr korrekt beachtet, dass Gott ja weder einer Rasse noch einem bestimmten Geschlecht angehören kann.

    Als Leser war ich dankbar dafür, dass das Geschehen nun ruhiger ablief

    Die Gestalten gewordenen Wahrnehmbarkeiten Gottes wollen natürlich Mack von der Traurigkeit heilen, aber das größte Hindernis ist er selbst. So sind auch die Gespräche entsprechend langwierig. Der Autor erweist sich als recht sattelfest in Theologie und legt den Mitgliedern  der Dreifaltigkeit biblische Argumente gegen Macks Vorwürfe in den Mund. Darunter mehrfach, dass der Mensch ja seit Adam auf seiner Selbständigkeit bestehe und nur zu führen sei, wenn er von sich aus auf diese verzichte. Fast ebenso oft wird betont, dass Gott ja nicht böse sei, wie Mack denke, und Übeltaten, die Menschen einander zufügen nicht dazu benutze, die Betroffenen zu strafen.

    Dazwischen auch bemerkenswerte Sätze wie: „Ein Kind wird beschützt, weil es geliebt wird,  nicht, weil es ein Recht darauf hat, beschützt zu werden.“ Oder: „ … zu urteilen, bedeutet nicht, Dinge zu zerstören, sondern sie in Ordnung zu bringen.“

    Schließlich wächst der Dreifaltigkeit noch eine weitere Helferin zu: Sophia, die Weisheit Gottes, in Gestalt einer schönen Frau mit wohltönender Stimme. Auf dem Weg zu ihr lernt Mack, dass auch er über Wasser gehen kann, aber nur mit Jesus!

    Sophia lässt Mark zunächst die Subjektivität der menschlichen Auffassung von Gut und Böse erkennen, nach dem Muster: Gut ist, was mich erfreut.

    Der Kernpunkt des von mir ebenfalls als langwierig empfundenen Gesprächs scheint mir die Phase zu sein, als Mack gezeigt wird, dass das, was er von Gott als Gerechtigkeit verlangt, auf ihn übertragen bedeuten würde, dass er von seinen fünf Kindern zwei der ewigen Verdammnis preisgeben müsse. Gott liebe ebenso alle seine Kinder wie Mack selbst. Und wie er sich in dem Falle für seine Kinder opfern wolle, habe Gott dies in Jesus für die Menschen getan.

    Am Ende dieses Gesprächs spürt Mack, dass ihn die große Traurigkeit verlassen hat.

    Vor Macks Rückkehr in die irdische Welt nimmt Gottvater die Gestalt eines älteren Mannes an, zeigt Mack die Markierungen, die Missys Mörder hinterlassen hat auf dem Weg zum Versteck ihrer Leiche. Der Vater darf die sterblichen Überreste seines Kindes zum Blockhaus tragen. Dort hat Jesus bereits einen schönen Sarg gezimmert und Madame Heiliger Geist schöne Pflanzen bereitgelegt. Das Mädchen wird Garten des Blockhauses begraben, der ja Macks Seele darstellen soll. Missy hat eine Ruhestätte in der Seele ihres Vaters.

     

    Später, zurück in der irdischen Welt, ist Mack in der Lage, die Polizei zum Versteck der Kinderleiche zu führen. Anhand der gesicherten Spuren kann der Mörder überführt werden.

    Da unterläuft dem Übersetzer im vorletzten Abschnitt ein kleiner Fehler, der mich aber stört: „Danach dauerte es nur wenige Wochen, bis mithilfe der in der Höhle sichergestellten Beweise der Kleine Ladykiller aufgespürt und verhaftet werden konnte.“  Hier muß das „klein“ sich ausdrücklich auf  „ladies“ also in dem Zusammenhang kleine Mädchen beziehen. Nun ja.

    Für mich insgesamt ein Buch, das man wohl lesen kann. Trotz Längen bleibt die Spannung aufrecht. Die heile Welt in und um das Blockhaus war mir noch erträglich, und ich habe Einiges zum Nachdenken mitgenommen.

    Dass dieses Buch dem Zweifler die Zweifel nehmen, dem Traurigen die Trauer und dem Hoffnungslosen neue Hoffnung gebe, wie das Christliche Medienmagazin PRO auf der Rückseite des Covers zitiert wird, kann ich allerdings nicht nachvollziehen.

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    S
    Stefan_Tarwavor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Am Anfang gut, zur Mitte hin spannend und am Ende viel zu lang gezogen und unglaubwürdig...
    Kontrovers...

    Mir hat dieses Buch eine sehr liebe Freundin geschenkt, die sehr viel mehr mit Religion am Hut hat als ich. Sie wollte mir einen anderen Blickwinkel auf Glauben, Gott und dessen Verständnis zeigen.

    Am Anfang ist dieses Buch, welches auf einer wahren Begebenheit beruhen soll, spannend, dramatisch und auch glaubhaft erzählt. Auch der Erzählerwechsel ist stimmig. Aber es zieht sich ungemein und stellt "nicht gläubige" auf eine harte Probe. Am Ende ist es für mich in mehreren Aspekten einfach nicht mehr glaubhaft oder nachvollziehbar. 

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    Chiaramauss avatar
    Chiaramausvor 10 Monaten
    Kurzmeinung: Ein großartiges und sehr bewegendes Buch! Uneingeschränkt empfehlenswert - eine erste Antwort auf die Frage nach dem "Warum"!
    Warum?

    Vor Jahren ist Mackenzies jüngste Tochter verschwunden. Ihre letzte Spur hat man in einer Schutzhütte im Wald gefunden – nicht weit vom Camping-Ort der Familie. Vier Jahre später, mitten in seiner tiefsten Trauer, erhält Mackenzie eine rätselhafte Einladung in diese Hütte. Ihr Absender ist Gott. Trotz seiner Zweifel lässt Mackenzie sich auf diese Einladung ein. Eine Reise ins Ungewisse beginnt. Was er dort findet, wird Macks Welt für immer verändern. 
    Das Buch haben mir mehrere Freunde empfohlen, deshalb habe ich es letztens gelesen. Es ist einfach großartig! 
    Die Frage, die wohl sehr viele Menschen beschäftigt: Wenn es einen Gott gibt, warum lässt er dann das Böse auf der Welt zu? Die Antwort darauf? Tja. Sie ist komplex und befriedigt trotzdem nicht. Aber dieses Buch tut den ersten Schritt zum Verstehen.  Gott tritt in diesem Buch anders auf, als man es vielleicht erwartet: Nicht als alter, greiser Mann, sondern...ohne groß zu spoilern...in verschiedenen Gestalten.  Mack ist eine Hauptfigur, die man sehr gut versteht. Wer so etwas erlebt, der hat ein Recht darauf, an Gottes Existenz und Liebe zu zweifeln. Denn wie kann er es zulassen, dass psychisch kranke Menschen sich an kleinen Mädchen vergreifen, dass auf der Erde Kriege und Klimakatastrophen herrschen?  Hier werden einige Denkanstöße geliefert, die wirklich zum Nachdenken anregen. Wenn Gott uns die Freiheit geschenkt hat - dann würde er ja die Freiheit einiger Menschen einschränken, wenn er schlimme Dinge verhindert. Ein Bild: Jesus und ein Mann sitzen unter einem Baum. Der Mann fragt: "Jesus, warum tust du nichts gegen das Unglück auf der Welt?" Darauf Jesus: "Warum tut ihr Menschen nichts?" Klar, die Probleme der Erde sind sehr komplex, aber etwas kann jeder tun, und insgesamt bewirkt es eine Verbesserung der Welt! Und auch etwas Anderes zeigt dieses Buch: Entgegen den Auffassungen der modernen Psychologie ist Vergebung möglich.  Ein heilendes Buch. 

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    JuliaAndMyselfvor einem Jahr
    Kurzmeinung: wunderschöne Geschichte mit viel theologischer Weisheit, die dich berühren und verändern (auf die eine oder andere Weise)
    theologische Weisheiten, die dich verändern

    Dieses Buch beschäftigt sich viel mit den Emotionen und Beziehungen des Lebens. Man kann sich im Protagonist Mack wiederfinden und erlebt mit ihm gemeinsam seine 'Erleuchtung'. Der Protagonist macht dabei eine starke Entwicklung durch. William Paul Young hat es zudem geschafft, christliche Weisheiten über Gott, Jesus, den heiligen Geist, Liebe, Vergebung und das Leben zu erörtern. Durch Vergleiche macht er es uns einfacher Gottes Intention zu verstehen. Es verändert die Sicht der Dinge und gibt dir das nach dem du gerade im Glauben suchst. Aufgrund dieser Thematik ist dieses Buch kein typischer Roman, sondern eher ein christliches Buch. Die Geschichte, die sich nicht in der Hütte (mit Gott, Jesus und dem heiligen Geist) befindet, erstreckt sich lediglich über wenige Kapitel und ist daher nicht sehr relevant und dient lediglich zur Einsortierung der Geschichte. Aus diesem Grund ist es nicht so wichtig, dass keine rationale Erklärung für das Treffen von Mack mit den dreieinigen Gott gegeben wird. Der Schwerpunkt des Buches liegt eindeutig auf dem Wochenende mit Gott, washalb ich das Buch vor allem für reigiöse Menschen oder theologisch interessierte Menschen empfehlen würde.

    Besonders treffend formuliert:
    Dieses Buch verändert. Es nimmt dem Zweifler die Zweifel, dem Traurigen die Trauer, es gibt dem Hoffnungslosen neue Hoffnung.
    (Christliches Medienmagazin PRO)

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    Leylascrapvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Eine Begegnung mit Gott und der Welt
    Die Hütte - ein Wochenende mit Gott

    Rezension:


    Mackenzie, genannt Mack, hatte eine schwere Kindheit und erfreut sich daher um so mehr an seine eigene gegründete Familie mit Nan. Zusammen mit ihr hat er drei Kinder. Eines Tages fährt mit den drei Kindern auf eine Campingtour. Zunächst ist alles gut und sie verleben zusammen eine schöne Zeit doch am Tag der Abreise passiert was dramatisches. Nachdem er das Leben seines Sohnes rettete, der mit dem Kanu gekentert war, war plötzlich seine jüngste Tochter verschwunden ist. Trotz großer Suche mit Polizei und Co. wird sie nicht aufgefunden. 


    Jahre später erhält Mack einen Brief von Gott. Er weiß erstmal nicht, ob er den Brief trauen kann oder ob es ein schlechter Scherz ist. Im Brief wird er eingeladen in die Hütte zu kommen, wo man von seiner Tochter den letzten Hinweis gefunden hatte.  Mit schweren Herzen entschließt er sich dort alleine hin zu fahren ohne seiner Frau was zu sagen.  

    An der Hütte angekommen erwartet ihn alles, nur nicht das, womit er gerechnet hatte.


    Meine Meinung:


    Ein tolles Buch, in dem das Thema Gott genauer betrachtet wird. Zum Beispiel: Wir erwarten von Gott, dass er Sündern bestraft, aber wenn wir das machen sollten fiel uns das nicht mehr so leicht. Man bekommt einen Einblick in die Art, wie Gott denkt und handelt. Man kommt selber ins grübeln über das eigene Bild Gottes. Man soll nun aber nicht denken, dass es eine reine biblische Geschichte ist und nur was für Gläubige. Im Gegenteil, ich denke es ist vor allem für Zweifler sehr interessant, sowie für Gläubige. 

    Die Geschichte ist gut geschrieben. Hin und wieder musste ich einen Abschnitt mehrmals lesen um genau zu verstehen, was in dem Augenblick gemeint ist. Aber das ist nicht lästig. Eher möchte man alles genau verstehen. Mein Blick auf Gott hat sich mit dem Buch teils verändert. Hätte ich nie gedacht. 

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    FreizeitPrinzessins avatar
    FreizeitPrinzessinvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Schönes Buch mit einer Interessanten Sicht auf den Glauben.
    Schön, inspirierend, manchmal schwer zu begreifen

    Dieses Buch wurde mir schon sehr oft ans Herz gelegt und jetzt habe ich es endlich gelesen.

    Ich habe mich am Anfang etwas schwer getan in die Geschichte hinein zu finden, da sie so ziemlich in der Mitte anfängt, das legt sich aber schnell. Der Schreibstil ist recht simpel und liest sich flüssig. Da die Geschichte in der dritten Person geschrieben ist, behält meine eine gewisse Distanz und kann gut den Überblick behalten.

    Die Geschichte um die kleine Missy hat mich sehr berührt. Sie ist ziemlich detailliert geschrieben und ihr Schicksal ist schon sehr traurig.

    Zu dem Wochenende mit Gott: ich habe mich ab und zu schwer getan mit der Idee des Autors wie Gott ist und auftritt. Ab und zu waren mir auch die Konversationen zu komplex. Oft musste ich etwas zwei mal lesen oder habe ich nicht verstanden was der Autor meint. Das könnte jedoch auch Ansichtssache sein, da mich andere Konversationen wiederrum sehr berührt haben und ich die Ideen gut in mein Leben integrieren könnte.

    Die Geschichte löst sich gut auf und hinterlässt ein relativ positives Gefühl. Man wird definitiv zum nachdenken angeregt.

    Mein Leben hat dieses Buch nicht verändert, aber ich fand es trotzdem schön endlich gelesen zu haben.


    Weiter empfehlen würde ich das Buch schon, allerdings glaube ich das Menschen die sich nicht viel mit Religion und Gott auseinandersetzen, dieses Buch schwer zu lesen und auch schwer nachvollziehbar finden werden.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein sehr bewegendes und tiefgründiges Buch, dass es mir ermöglicht hat meinen Glauben nochmal ganz neu zu erleben.
    Eine ganz neue Erfahrung!


    Zu Beginn des Buches wird man wunderbar an die Erlebnisse & Gefühle von Mack herangeführt. Ich war schon von den ersten Seiten sehr ergriffen und plötzlich folgt auf ein ernstes und tragisches Thema eine völlig neue Welt, in der man erfährt was Gott alles bewirken kann, wenn man es zulässt. Für jeden der den Glauben von einem anderen Blickwinkel aus erleben oder seinen Glauben stärken will eine absolute Empfehlung!

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