Lügen, die wir uns über Gott erzählen

von William Paul Young 
4,0 Sterne bei4 Bewertungen
Lügen, die wir uns über Gott erzählen
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AlslebenGAPs avatar

Es fängt überaus gut an, dann im zweiten Drittel hängt es etwas durch . aber es lohnt sich dranzubleiben

Gundo57s avatar

Bin ganz begeistert - etwas anders als seine bisherigen Bücher, genauso interessant und sehr überzeugende Antworten. Sehr empfehlenswert!

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Inhaltsangabe zu "Lügen, die wir uns über Gott erzählen"

Was ist wahr? Was ist falsch?

Bereits in seinem Roman Die Hütte war es William Paul Young wichtig, die Nähe zwischen Gott und den Menschen hervorzuheben. In seinem neuen Buch lädt er uns ein, über Auffassungen nachzudenken, die wir gemeinhin über Gott haben. Oft machen wir uns gar keine Gedanken, ob diese wahr oder falsch sind. Dem möchte er auf den Grund gehen und hat 28 solch gängiger Aussagen wie »Gott ist Christ« oder »Es ist alles nur Zufall« gesammelt und stellt sie zur Diskussion. Warum sagen wir häufig »Gott ist Liebe« und klammern die Beziehungsebene aus? Warum sagen wir nicht einfach »Gott liebt dich«? Der Autor zeigt, wie wir uns mit unseren Gedanken unsere eigene Welt erschaffen und warum viele unserer Ansichten mehr mit uns selbst als mit Gott zu tun haben.

Mit seinen Überlegungen zu diesen scheinbar gültigen Wahrheiten fordert Young den Leser heraus und setzt Impulse für ein neues Gottesverständnis.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783548746692
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:224 Seiten
Verlag:Ullstein Taschenbuch Verlag
Erscheinungsdatum:27.12.2018
Das aktuelle Hörbuch ist am 29.09.2017 bei steinbach sprechende bücher erschienen.

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    AlslebenGAPs avatar
    AlslebenGAPvor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Es fängt überaus gut an, dann im zweiten Drittel hängt es etwas durch . aber es lohnt sich dranzubleiben
    Dem Titel konnte ich folgen

    Dem Titel konnte ich folgen, dem Inhalt und dem Buch als solches auch, aber ich bin kein Theologe und auch kein "Kirchen-Christ", ich habe die Bibel zwar vor Jahren tatsächlich zweimal vollständig gelesen, und fand viele Hinweise, dass diese Lügen, von denen Herr Young spricht, tatsächlich nicht in der Bibel stehen und so auch wirklich nur von den Kirchen (Religionen) verbreitet werden, um es leichter mit den Gläubigen zu haben.

    W.P. Young wird auf dem Umschlagtext so zitert: "Jedes Kapitel bezieht sich auf eine Aussage, an die ich einst glaubte und von der ich mich im Laufe meiner inneren Entwicklung allmählich löste."
    Weiter geht es " lädt uns ein, über Auffassungen nachzudenken, die wir gemeinhin über Gott haben. Oft machen wir uns gar keine Gedanken, ob diese wahr oder falsch sind."

    Das Cover ist einfach und zeigt schlicht den Titel, der mich auch dazu bewogen hat, dieses Buch zu kaufen. Ohne viel Schnickschnack mit einer auffälligen Farbe und einem provozierenden Titel. Besonders als ich dann noch auf der Rückseite las, dass er "mit seinen Gedanken und seinen lebendig erzählten Erfahrungen, die er diesbezüglich gesammelt hat" dieses Werk füllen würde.

    Das Inhaltsverzeichnis zeigt 28 Kapitel solcher vermeintlich falschen "Annahmen" über das Wesen Gottes wieder. Ich kann aus eigener Erfahrung mit Gott sehr vielem auch folgen,  zum Beispiel im 4. Kapitel die Aussage "Gott fügt sich nicht",  oder doch.  Ja unseren Entscheidungen. Die Zeilen auf S. 35 mitte: "Obwohl es mir lieber wäre, dass Gott meine Entscheidungen für mich trifft, lehnt Er dergleichen ab und fügt sich stattdessen den Entscheidungen, die ich treffe..." Der sog. Freie Wille des Menschen.

    Oder 5. Kapitel :"Gott ist ein Christ", in dem er schreibt " dass Gott unter keine der Bezeichnungen (Muslim, Christ, Buddhist usw.) fällt, weil wir Menschen diese  erfunden haben, "um Ihn in Beschlag zu nehmen und seine "Segnungen" für uns zu verbuchen."

    W. P. Young zitiert oft andere Schriftsteller, die sich zu den Themen auch geäußert haben. Und immer wieder werden authentische Lebenserzählungen aus Young's Werdegang wiedergegeben, was dieses Buch auflockert. Denn insgesamt musste er die Waage zwischen trockenen Bibelzitaten und das Flüssige interessante Schreiben aufgrund eigenem Erlebens halten. So  geht  dieses Buch in die Richtung, dass Gott wie ein liebevoller Vater ist, dass wir nicht seine Werkzeuge (S.50) sind, da dies ja auch ein wirklicher liebender Vati nie seinen Kindern antun würde.

    Meine Lieblingskapitel, die ich bestimmt immer mal wieder lesen werde und die ich wiederum viel markiert habe, sind diejenigen die besagen, dass Gott zu lieben genauso wichtig ist (nicht wichtiger ist!!!) wie deinen Nächsten und dies ebenso wichtig wie dich selbst. Sprich Selbstliebe ist genauso wichtig wie die Liebe zu Gott, nicht weniger nicht mehr.

    Oder das 11. Kapitel, in dem er dazu aufruft, dass wir "aufhören , Nationalismus und Patrotismus mit dem Königreich Gottes zu verwechseln..." S. 80 oder auch schreibt, "politische Autoritäten stammen nicht von Gott her. Gott hat nichts zu tun mit Trennung und Teilung, mit Mauerbau und Ausgrenzung, mit Macht und Herrschaft..."

    Meiner Meinung nach sehr treffende Sätze stehen im 12. Kapitel mit der fatalen Auffassung "Gott erschuf meine Religion" : "Etliche unter uns möchten durch ihr sittsames Betragen Gottes Gunst und Zustimmung gewinnen, und so hat es den Anschein, als seien Verhalten und Leistung tief verwoben in die meisten Religionen. Aber Gott hat die Religion nicht ins Werk gesetzt. Vielmehr gehört sie zu den zahlreichen Angelegenheiten, die Gott nicht begründete, sondern denen Er (Gott) sich fügt, weil wir Menschen sie beisteuern... Religion ist definitionsgemäß von Menschen abhängig nicht von Gott..." S.87

    Insgesamt ist es ist ein schwieriges Thema, das natürlich viele Religions-Christen auf den Plan ruft, die darum kämpfen, dass Gott weiter eher als Buchhalter als, als liebevoller  Vater (Abba = in der Bibel, Jesus zu Gott gleichzusetzen mit dem Papa bei uns Menschen) zu sehen sein soll, weil das irdische Personal Gottes es einfacher mit ihren Anhängern haben möchten. Aber das ist meine persönliche Meinung.

    Alles in allem ein sehr gutes Buch, das ich nur empfehlen kann, das zwischendurch als trocken angesehen werden kann (ging mir auch so), aber trotzallem absolut lesenswert oder sogar ein Lese-Muss sein dürfte.

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    Gundo57s avatar
    Gundo57vor 10 Monaten
    Kurzmeinung: Bin ganz begeistert - etwas anders als seine bisherigen Bücher, genauso interessant und sehr überzeugende Antworten. Sehr empfehlenswert!
    Überzeugend, gut zu lesen und ein Plädoyer für Liebe

    Viel Autobiographisches und auch zahlreiche Bezüge und Reflektionen zu Die Hütte, seinem meist verkauften Buch, dessen Verfilmung in diesem Frühjahr in die Kinos kam und es seit Mitte August auch als DVD zu kaufen gibt. Das Buch hat viele Kontroversen hervorgerufen und manches stellt Young mit seinem jüngsten Werk „Lügen, die wir uns über Gott erzählen“ klar. Das Herz mancher Menschen sei durch dieses Buch förmlich aufgebrochen und manchmal waren sie dann auch wieder bereit, zu glauben.


    Young ist Kind einer Missonarsfamilie, wuchs in Papua-Neuguinea auf, hat dann in Kanada seine Ausbildung gemacht und hat seinen Bestseller Die Hütte auf Wunsch seiner Frau im Alter von fünfzig als bleibende Erinnerung und Geschenk zunächst nur für seine Kinder, einige Familienmitglieder und sehr enge Freunde geschrieben.
    Die waren so begeistert, dass sie ihn hartnäckig überredeten, das Buch doch einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen – daraus wurde ein Weltbestseller, der über 23 Millionen mal weltweit verkauft wurde und 70 Wochen in der amerikanischen Buchbestselleliste der New York Times stand. In diesem Jahr kam die Verfilmung in die Kinos und ist inzwischen auch als DVD erhältlich. „Die Hütte“ hat viele Kontroversen ausgelöst, manche Kritik daran erschien als Artikel und auch Bücher „gegen“ Die Hütte wurden geschrieben …


    Weder „Die Hütte“ noch „Lügen, die wir uns über Gott erzählen“ haben den Anspruch, religionswissenschaftlich fundierte Lektüre zu sein, ist mein Eindruck. Der Autor ist christlich aufgewachsen, hat auch Bibelschulen besucht, aber er will seine Leser, so ist es mein Eindruck, von Gott erzählen, sie neugierig machen und Glaubende mit seinen Positionen zum Nachdenken anregen. Das gelingt ihm auch hier, genau wie mit Die Hütte für mich wieder auf überzeugende Weise.


    Fasziniert hat mich etwa, seine Diskussion mit dem Atheisten Matt Casper über ihre unterschiedlichen Weltanschauungen und dass es doch überraschend viele Übereinstimmungen gibt zwischen dem glaubenden Young und dem „ungläubigen“ Casper in dem Kapitel mit der Lüge „Nicht jeder ist ein Kind Gottes“. Sein Plädoyer für das Betrachten aller Menschen als Mitglieder einer Familie, würde die Welt friedlicher machen, das genseitige Verständnis erhöhen, denn jeder Mensch sei eben Gottes Kind. Das ist für mich schlüssig, überzeugend und nachvollziehbar!


    In der Einleitung erklärt Young, warum er sich den Lügen widme: Wenn wir unser Augenmerk auf das Negative richten (auf das also was Gott nicht sagen würde), können wir das Positive aus einem neuen Blickwinkel betrachten. Er entwickelte sich zu einem aufmerksamen Zuhörer, der nicht bloß lauscht, um den eigenen Standpunkt zu verteidigen …, sondern zulässt, dass ein Gespräch herausfordert und unter Umständen seine gewohnten Sichtweisen verändert.


    Gott ist Liebe oder noch klarer Gott hat Dich besonders lieb. Die Antworten auf die angeführten Lügen über Gott sind in unterschiedliche Geschichten gekleidet und machen die Antworten aus meiner Sicht für die Leser noch nachvollziehbarer. An alle hier aufgeführten 28 Lügen hat Young im Laufe seines Lebens selbst geglaubt, wie er weiter schreibt und sich von denen im Laufe seiner inneren Entwicklung allmählich gelöst. Überzeugend, gut zu lesen und ein Plädoyer, sich gerne auch mit Hilfe der Bibel sein eigenes christliches Weltbild zu entwickeln.

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    frenx1s avatar
    frenx1vor 10 Monaten
    Gottesvorstellungen kritisch hinterfragt

    William Paul Young ist durch sein Buch „Die Hütte“ berühmt geworden. In seinem neuen Buch „Lügen, die wir uns über Gott erzählen“ geht er auf falsche Vorstellungen von Gott ein. Wer seinen Roman „Die Hütte“ gelesen hat, kennt einige davon bereits.

    So ist das Buch vor allem für Leser interessant, die bereits „Die Hütte“ kennen. Denn Young geht immer wieder darauf ein, erklärt, wie das Buch entstanden ist, begründet seine Darstellungen. Zudem erfährt man einiges über Youngs Leben, unter anderem wie ihn seine Kindheit mit einem allzu strengen Vater geprägt hat.

    Wer sich für diese Hintergründe nicht interessiert, dürfte mit Youngs Buch über weite Strecken nicht allzu viel anfangen. Für mich waren die 28 „Lügen“ über den Glauben, die Young auflistet, selbstverständlich Irrtümer, der Erkenntnisgewinn war daher eher gering. Die meisten Argumentationen Youngs basieren auf der Bestimmung des Menschen  als Beziehungswesen, das Verhältnis zu Gott ein Beziehungsgeflecht. Der Mensch als sündiges Wesen, das sich von Gott trennt? Gott ein Christ? Für Young gehört das zum Glauben seiner Kindheit, den er überwunden hat. Mühsam überwunden hat. Wem eine Selbstverständlichkeit ist, kann Youngs Eifer – wie ich – wohl nicht nachvollziehen bei der Gegenrede.

    Manches an Youngs Argumentationen ist für mich gelinde gesagt befremdlich. Wenn er das Wort „Christus“ als verspottende Bezeichnung für Christen darstellt, ohne dabei darauf einzugehen, dass damit der Messias, der Gesalbte, gemeint ist. Ebenso ist verstörend, dass Young behauptet, es gebe im Griechischen kein Wort für Prinzip und Priorität – weil er es in einem Lexikon nicht gefunden hat. Als ob es nicht die Tugend gebe und die Vorherrschaft…

    Interessant sind Youngs Ausführungen, wo er sich als Querdenker erweist. So verteidigt er vehement an einigen Stellen, dass dem Menschen Freiheiten geschenkt sind, die Gott akzeptiert – Gott sei ein „fügsamer“ Gott, schreibt Young. Interessant, aber nicht ganz klar sind seine Ausführungen zum Zufall. So wendet er sich vehement gegen die Vorstellung, dass es einen Zufall gebe, wo alles von Gott geschaffen ist, spricht sich aber gleichermaßen gegen die Vorstellung der Vorherbestimmung. Interessant waren für mich auch die Ausführungen zu Jesu Kreuzigung. Zunächst geht Young da der Frage nach, ob Gott die Kreuzigung gewollt habe (seine Antwort: natürlich nicht!) und zum Tod, mit dem eben nicht alles aus sei, sondern ein „heilsamer Prozess“ beginne, der hin zu Gott, zur Liebe, führe. Und dort erst gebe es die Liebe ohne Leiden, in einer Welt ohne Tod. Interessant fand ich auch, wie stark Young verteidigt, dass Gott eben  nicht nur den Christen, sondern der ganzen Welt das Heil bringe. Dies war Young so wichtig, dass er an den Schluss seines Buches eine ganze Beweiskette an Bibelzitaten dazu auflistet.

    „Lügen, die wir uns über Gott erzählen“ hat für mich beim Lesen ganz unterschiedliche Seiten gezeigt: streckenweise sehr mühsam zu lesen, mit sich ähnlich wiederholenden Begründungsspiralen, streckenweise aber auch interessant zu lesen, mit Aussagen, die zum Nachdenken anregen.

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    K
    KRLeserinvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Teilweise ist es sehr schwer, den Gedanken zu folgen
    wenig theologisch fundiert

    Ehrlich gesagt, habe ich mir über weite Strecken mit dem Buch "Lügen, die wir uns über Gott erzählen" sehr schwer getan.
    Das war in "Der Hütte" nicht anders. 
    Ich lese viele theologische Bücher und bin deswegen möglicherweise etwas zu anspruchsvoll, oder auch nicht. 
    Denn ein Theologe ist William Paul Young nicht. Er hat zwar mal in einer Gemeinde mitgeholfen, aber das war alles. Natürlich kann er seine Meinung über den Glauben und die Beziehung zwischen Gott und Mensch kundtun, ob und wie fundiert und haltbar diese dann aber sind, das sei erst mal dahin gestellt. 
    So fällt es schwer, seinen Gedanken zu folgen, wenn er z.B. behauptet, Gott sei fügsam. Woher nimmt er die Belege? Dem Menschen den freien Willen zu lassen ist etwas anderes, als fügsam zu sein. Nein, ich glaube nicht, dass Gott sich dem Menschen fügt.
    Viele "Lügen" sind mir zudem überhaupt nicht geläufig. Ich habe in meinem Bekanntenkreis (katholisch und freikirchlich) gefragt, auch sie kannten sie nicht. Sie müssen also dem eher fundamentalistischen Glauben, der in den USA weit verbreitet ist, entstammen. 




    Was ebenfalls auffällt, ist, dass der Autor sehr sich selbst und seine Erfahrung zum Maß der Dinge macht und einige Begriffe sehr unüberlegt verwendet. So bezeichnet er seine eigene Umarmung, ganz am Anfang, als heilig. 
    Er hat die Hütte geschrieben und ist kreativ. 
    Von Demut oder Dankbarkeit gegenüber Gott ist wenig zu spüren, und doch würde ich das bei einem theologischen Werk erwarten
    Woher nimmt er die Gewissheit, dass das, was er sich als Glaube zurecht gezimmert hat, nicht auch eine Lüge ist? Belege aus der Bibel fehlen jedenfalls ebenso wie ein fundiertes theologisches Wissen (Das Wort Christ meint nicht nur Anhänger Jesu, sondern auch "der Gesalbte, Messias" und wurde erstmals 40 n Chr. verwendet, also nicht zu Lebzeiten Jesu, weswegen seine Ausführung über "Gott ist ein Christ" etwas befremden.)


    Andere Punkte wiederum sind besser, wie z.B., dass der Lebensweg nicht festgeschrieben und das Schicksal unveränderlich ist. Aber welcher Christ glaubt das? Keiner, den ich kenne. Sonst würde doch das ganze Besten nichts helfen!


    Ich habe das Buch als Rezensionsexemplar erhalten und danke dem Verlag dafür.


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