William Ritter

 4.1 Sterne bei 215 Bewertungen
Autor von Jackaby, JACKABY - Die verschwundenen Knochen und weiteren Büchern.

Neue Bücher

JACKABY - Der leichenbleiche Mann
Erscheint am 10.12.2018 als Taschenbuch bei cbt.

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William RitterJackaby
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Jackaby
Jackaby
 (149)
Erschienen am 11.07.2016
William RitterJACKABY - Die verschwundenen Knochen
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JACKABY - Die verschwundenen Knochen
JACKABY - Die verschwundenen Knochen
 (45)
Erschienen am 09.01.2018
William RitterJACKABY - Der leichenbleiche Mann
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JACKABY - Der leichenbleiche Mann
JACKABY - Der leichenbleiche Mann
 (0)
Erschienen am 10.12.2018
William RitterJackaby
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Jackaby
Jackaby
 (10)
Erschienen am 13.10.2015
William RitterBeastly Bones
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Beastly Bones
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Erschienen am 13.09.2016
William RitterGhostly Echoes
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Ghostly Echoes
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Erschienen am 23.08.2016
William RitterThe Map: A Jackaby Story
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The Map: A Jackaby Story
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 (1)
Erschienen am 15.06.2015
William RitterJackaby
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Jackaby
Jackaby
 (0)
Erschienen am 16.09.2014

Neue Rezensionen zu William Ritter

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TamiraSs avatar

Rezension zu "Jackaby" von William Ritter

Holm... Jackaby und Rook: ein "übersinnliches" Team
TamiraSvor 2 Monaten

Abigail Rook ist gescheitert – und flieht in ihrem Scheitern vor ihren Eltern, um dem obligatorischen „Habe ich es dir nicht gesagt?“ aus dem Weg zu gehen. Denn entgegen den Gepflogenheiten ihrer Zeit – 1892 – möchte Abigail nicht nur die höfische Etikette lernen, um einen reichen Ehemann zu finden, sondern selbst Abenteuer erleben. Doch leider entpuppte sich das geplante Abenteuer – eine Grabung nach Fossilien – als ziemlicher Reinfall, aber anstelle nachhause zurück zu kehren, flüchtet Abigail nach Amerika und landet dort in der kleinen Stadt New Fiddleham. Auf der Suche nach einer Anstellung stößt sie auf ein Plakat, in dem ein gewisser R. F. Jackaby nach einem Assistenten sucht und prompt schlittert Abigail in ein Abenteuer, das sie sich selbst in ihren kühnsten Träumen nicht ausgemalt hätte. Denn Jackaby ist ein Detektiv, doch keiner der „gewöhnlichen“ Sorte, denn entgegen dem üblichen Wirkungskreis seiner Kollegen ermittelt Jackaby ausschließlich in übernatürlichen Fällen und jagt so Vampire, Werwölfe und allerlei anderer Phantasie-Geschöpfe.

 

Jackaby ist – das können wir so offen sagen – ein 99%iger Sherlock Homes. Der Autor William Ritter hat alle Eigenschaften Holmes‘ übernommen und diese um nur eine Besonderheit ergänzt: das Übernatürliche. Denn Jackaby ist kauzig, überheblich, liebenswert beleidigend und sehr egozentrisch. Er ist dünn, hat markante Gesichtszüge (ich erinnere mich an das oftmals als aristokratisch bezeichnete Äußeres Sherlock Holmes‘, sowie seiner markanten Adlernase) und wird zwar von der Polizei manchmal zu Rate gezogen, jedoch nicht besonders gemocht.

Abigail dagegen ist eindeutig Dr. Watson (im zweiten Band wird sogar erwähnt, dass sie einem gelösten Fall einem Namen gegeben hat …): sie begleitet Jackaby und weist ihn manchmal auf Dinge hin, der er aufgrund seiner außergewöhnlichen Fähigkeiten als  „banal“ übersehen hat.

 

Trotzdem … trotzdem habe ich die Geschichte wahnsinnig genossen. Denn ich liebe Sherlock Holmes – abgöttisch. Und da es wohl nicht möglich ist, neue Holmes-Geschichten zu erhalten (von dem großartigen Roman „Das Geheimnis des weißen Bandes“ einmal abgesehen), die den Charme und die Charaktere zu 100 % betreffen, finde ich es toll, eine Geschichte zu bekommen, die nicht Sherlock Holmes sein will, jedoch nicht damit hinter dem Berg hält, sich eindeutig von ihm inspiriert haben zu lassen.

Klingt verwirrend? So ging es mir anfangs auch. Doch der Charme, mit dem Ritter die Zeit und die Charaktere einfängt und so schamlos Arthur Conan Doyle kopiert, ohne damit hinter dem Berg zu halten, haben mir die Lektüre mehr als nur versüßt.

 

Man darf dieses Buch nicht mit dem Gedanken lesen, dass der Autor „heimlich“ bei einem anderen Roman abgekupfert hat, sondern im Gegenteil damit, dass er es mehr als „offensichtlich“ getan hat – wenn man damit zurecht kommt, erwartet einen eine spannende Lektüre, die viel der alten Holmes‘-Geschichten einfängt und einen in das viktorianische Zeitalter zurück versetzt. Mit dem kleinen Zusatz von Kobolden und Gestaltenwandlern …

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Jessica_Dianas avatar

Rezension zu "JACKABY - Die verschwundenen Knochen" von William Ritter

Übernatürliche Kriminalität
Jessica_Dianavor 2 Monaten

Inhalt 

Kein Fall zu seltsam, keine Spur zu heiß!
New Fiddleham, 1892: Abigail Rook, die junge Assistentin von R.F. Jackaby – Detektiv für unerklärliche Phänomene – langweilt sich nie in ihrem neuen Job. Von besonders garstigen Gestaltwandlern, die sich als süße Kätzchen tarnen, bis hin zu Mord ist alles in ihrem Tagesablauf dabei. Als in dem benachbarten Gad’s Valley ein nicht identifizierbares Monster Tiere und Menschen überfällt, bittet Junior Detective Charlie Cane Abigail um Hilfe. Bald sind Jackaby und Abigail in eine Jagd nach einem Dieb, einem Monster und einem Mörder verwickelt, die ihren ganzen Scharfsinn verlangt …
Fazit: Nachdem ich den ersten Teil nicht kenne fehlt mir der Vergleich,  aber mich konnte das Buch überzeugen. Bisher bin ich beim Genre Fantasy eher in andere Welten abgestiegen,  aber war noch nie bei der Aufklärung eines Falles dabei. Der schreibstil ist leicht, locker und flüssig. Mich konnte das Buch überzeugen 😊

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JayLaFleurs avatar

Rezension zu "JACKABY - Die verschwundenen Knochen" von William Ritter

"Jackaby - Die verschwundenen Knochen" von William Ritter
JayLaFleurvor 3 Monaten

Klappentext
"New Fiddleham, 1892: Abigail Rook, die junge Assistentin von R. F. Jackaby - Detektiv für unerklärliche Phänomene - langweilt sich nie in ihrem Job. Von besonders garstigen Gestaltwandlern, die sich als süße Kätzchen tarnen, bis hin zu Mord ist alles vertreten. Als in den benachbarten Gad's Valley ein nicht identifizierbares Monster Tiere und Menschen überfällt, bittet Junior Detective Charlie Cane Abigail und Jackaby um Hilfe. Bald sind sie in eine Jagd nach einem Dieb, einem Monster und einem Mörder verwickelt, die ihren ganzen Scharfsinn verlangt..."


Meinung
Nachdem mich der erste Teil der Reihe hellauf begeistert hat und mich sehr gut unterhalten konnte, lässt mich der zweite Jackaby-Roman leider etwas enttäuscht zurück… „Die verschwundenen Knochen“ konnte leider nicht ganz mit dem Erstling mithalten.

Jackaby ist nach wie vor ein kauziger, eigensinniger Detektiv, der die Tatsachen immer aus seinen eigenen Perspektiven betrachtet. Mit der geradlinigen Abigail Rook hat er eine ausgezeichnete Assistentin an seiner Seite. Zusammen sind sie ein grandioses, manchmal zum Brüllen komisches Team! Beide Figuren haben ihre Eigenheiten, die sie gleichermaßen sympathisch machen.

Der neue Fall von Jackaby ist genau so ungewöhnlich wie seine Herangehensweise. Ich fand den Fall spannend und mysteriös, an sich also gut. Doch leider mochte ich das „Drumherum“ nicht sonderlich gerne. An diesem Punkt komme ich zu den Nebenfiguren, die in dem Roman mein größter Kritikpunkt sind: Zwei sich streitende Paläontologen - der eine mehr als streitsüchtig, der andere ein Charmeur und Frauenheld - und eine neugierige Reporterin. Alle auf einem Haufen. Mir wurde zu viel gestritten. Es schien fast so, als wäre in diesem Teil das Zwischenmenschliche wichtiger als das Unerklärliche.
Die richtige Spannung fing für mich daher erst im letzten Drittel des Romans an.

William Ritter’s Schreibstil mag ich sehr gerne. Er ist locker, leicht und super flüssig zu lesen. Da das Buch wieder aus der Sicht der Protagonistin Abigail geschrieben wurde, konnte ich mich sehr gut in sie hineinversetzen und die Geschichte unglaublich nah erleben.

Aus Abigail’s Sicht lernen wir neue Figuren kennen, treffen aber auch auf alte Bekannte. Ich finde es immer sehr schön, wenn es in einer Buchreihe wiederkehrende Figuren gibt. William Ritter hat auch im zweiten Jackaby-Roman ganz tolle, neue Charaktere gezeichnet und liebevoll ausgearbeitet.


Fazit
Ein nicht gänzlich überzeugender zweiter Teil, dennoch bekommt das Buch gut gemeinte 3,5 von 5 Sternen! ⭐️ ⭐️ ⭐️ ✨
Ich werde dennoch den dritten Teil definitiv lesen. Dieser kommt übrigens laut der Verlagswebsite bereits Ende des Jahres auf den Buchmarkt. ☺️



Weitere Informationen
Originaltitel: Beastly Bones. A Jackaby Novel.
Verlag: cbj
übersetzte von Dagmar Schmitz
ISBN: 978-3-570-31162-2
Preis: 9,99€
320 Seiten, Taschenbuch
deutsche Erstausgabe: 09. Januar 2018

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