JACKABY - Die verschwundenen Knochen

von William Ritter 
4,0 Sterne bei45 Bewertungen
JACKABY - Die verschwundenen Knochen
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Neue Kurzmeinungen

TamiraSs avatar

Spannend und amüsant von Anfang bis Ende - eine hervorragende Unterhaltung

JayLaFleurs avatar

Gute Fortsetzung! Leider nicht in allen Punkten ganz überzeugend, dennoch lesenswert.

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Inhaltsangabe zu "JACKABY - Die verschwundenen Knochen"

Kein Fall zu seltsam, keine Spur zu heiß!

New Fiddleham, 1892: Abigail Rook, die junge Assistentin von R.F. Jackaby – Detektiv für unerklärliche Phänomene – langweilt sich nie in ihrem neuen Job. Von besonders garstigen Gestaltwandlern, die sich als süße Kätzchen tarnen, bis hin zu Mord ist alles in ihrem Tagesablauf dabei. Als in dem benachbarten Gad’s Valley ein nicht identifizierbares Monster Tiere und Menschen überfällt, bittet Junior Detective Charlie Cane Abigail um Hilfe. Bald sind Jackaby und Abigail in eine Jagd nach einem Dieb, einem Monster und einem Mörder verwickelt, die ihren ganzen Scharfsinn verlangt …

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783570311622
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:320 Seiten
Verlag:cbt
Erscheinungsdatum:09.01.2018
Teil 2 der Reihe "Jackaby"

Rezensionen und Bewertungen

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    Jessica_Dianas avatar
    Jessica_Dianavor 2 Monaten
    Übernatürliche Kriminalität

    Inhalt 

    Kein Fall zu seltsam, keine Spur zu heiß!
    New Fiddleham, 1892: Abigail Rook, die junge Assistentin von R.F. Jackaby – Detektiv für unerklärliche Phänomene – langweilt sich nie in ihrem neuen Job. Von besonders garstigen Gestaltwandlern, die sich als süße Kätzchen tarnen, bis hin zu Mord ist alles in ihrem Tagesablauf dabei. Als in dem benachbarten Gad’s Valley ein nicht identifizierbares Monster Tiere und Menschen überfällt, bittet Junior Detective Charlie Cane Abigail um Hilfe. Bald sind Jackaby und Abigail in eine Jagd nach einem Dieb, einem Monster und einem Mörder verwickelt, die ihren ganzen Scharfsinn verlangt …
    Fazit: Nachdem ich den ersten Teil nicht kenne fehlt mir der Vergleich,  aber mich konnte das Buch überzeugen. Bisher bin ich beim Genre Fantasy eher in andere Welten abgestiegen,  aber war noch nie bei der Aufklärung eines Falles dabei. Der schreibstil ist leicht, locker und flüssig. Mich konnte das Buch überzeugen 😊

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    JayLaFleurs avatar
    JayLaFleurvor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Gute Fortsetzung! Leider nicht in allen Punkten ganz überzeugend, dennoch lesenswert.
    "Jackaby - Die verschwundenen Knochen" von William Ritter

    Klappentext
    "New Fiddleham, 1892: Abigail Rook, die junge Assistentin von R. F. Jackaby - Detektiv für unerklärliche Phänomene - langweilt sich nie in ihrem Job. Von besonders garstigen Gestaltwandlern, die sich als süße Kätzchen tarnen, bis hin zu Mord ist alles vertreten. Als in den benachbarten Gad's Valley ein nicht identifizierbares Monster Tiere und Menschen überfällt, bittet Junior Detective Charlie Cane Abigail und Jackaby um Hilfe. Bald sind sie in eine Jagd nach einem Dieb, einem Monster und einem Mörder verwickelt, die ihren ganzen Scharfsinn verlangt..."


    Meinung
    Nachdem mich der erste Teil der Reihe hellauf begeistert hat und mich sehr gut unterhalten konnte, lässt mich der zweite Jackaby-Roman leider etwas enttäuscht zurück… „Die verschwundenen Knochen“ konnte leider nicht ganz mit dem Erstling mithalten.

    Jackaby ist nach wie vor ein kauziger, eigensinniger Detektiv, der die Tatsachen immer aus seinen eigenen Perspektiven betrachtet. Mit der geradlinigen Abigail Rook hat er eine ausgezeichnete Assistentin an seiner Seite. Zusammen sind sie ein grandioses, manchmal zum Brüllen komisches Team! Beide Figuren haben ihre Eigenheiten, die sie gleichermaßen sympathisch machen.

    Der neue Fall von Jackaby ist genau so ungewöhnlich wie seine Herangehensweise. Ich fand den Fall spannend und mysteriös, an sich also gut. Doch leider mochte ich das „Drumherum“ nicht sonderlich gerne. An diesem Punkt komme ich zu den Nebenfiguren, die in dem Roman mein größter Kritikpunkt sind: Zwei sich streitende Paläontologen - der eine mehr als streitsüchtig, der andere ein Charmeur und Frauenheld - und eine neugierige Reporterin. Alle auf einem Haufen. Mir wurde zu viel gestritten. Es schien fast so, als wäre in diesem Teil das Zwischenmenschliche wichtiger als das Unerklärliche.
    Die richtige Spannung fing für mich daher erst im letzten Drittel des Romans an.

    William Ritter’s Schreibstil mag ich sehr gerne. Er ist locker, leicht und super flüssig zu lesen. Da das Buch wieder aus der Sicht der Protagonistin Abigail geschrieben wurde, konnte ich mich sehr gut in sie hineinversetzen und die Geschichte unglaublich nah erleben.

    Aus Abigail’s Sicht lernen wir neue Figuren kennen, treffen aber auch auf alte Bekannte. Ich finde es immer sehr schön, wenn es in einer Buchreihe wiederkehrende Figuren gibt. William Ritter hat auch im zweiten Jackaby-Roman ganz tolle, neue Charaktere gezeichnet und liebevoll ausgearbeitet.


    Fazit
    Ein nicht gänzlich überzeugender zweiter Teil, dennoch bekommt das Buch gut gemeinte 3,5 von 5 Sternen! ⭐️ ⭐️ ⭐️ ✨
    Ich werde dennoch den dritten Teil definitiv lesen. Dieser kommt übrigens laut der Verlagswebsite bereits Ende des Jahres auf den Buchmarkt. ☺️



    Weitere Informationen
    Originaltitel: Beastly Bones. A Jackaby Novel.
    Verlag: cbj
    übersetzte von Dagmar Schmitz
    ISBN: 978-3-570-31162-2
    Preis: 9,99€
    320 Seiten, Taschenbuch
    deutsche Erstausgabe: 09. Januar 2018

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    EmelyAuroras avatar
    EmelyAuroravor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Im Vergleich zum ersten Band etwas schwächer, aber ich habe das Buch auch verschlungen und freue mich auf die Fortsetzung
    Etwas schwächer als Band 1

    Ich liebe kauzige Detektive, ich liebe übernatürliches. Ich liebe Jackaby.
    Die Reihe ist bis jetzt total mein Ding. Besonders die gelungene Mischung aus übernatürlichem, Vergangenheit und Detektivroman gefallen mir sehr gut. Der erste Band hat mich vollkommen überzeugt und ich habe vor allem den schrägen Jackaby sehr liebgewonnen, aber auch die übernatürlichen Phänomene und gefährlichen Situationen. Im zweiten Band begegnen wir alten Bekannten wieder und treffen auf ein neues Phänomen.
    Abigail finde ich sehr liebenswert, wenn ich mich auch manchmal nicht so gut mit ihr identifizieren kann. Meine Meinung zu Jackaby solltet ihr mittlerweile kennen, aber ich liebe seine exzentrische, weise und doch auch unbedarfte Art einfach. Er ist sehr kurios und es ist einfach interessant, ihn und Abigail zu begleiten.
    Im Gegensatz zum ersten Band ist die Handlung dieses Mal auf's Land verlegt. Ich weiß nicht, warum, aber ich kann das bei Detektivromanen selten leiden. Auch bei Die Flüsse von London fand ich das Buch, das auf dem Land spielt, am schwächsten. Dabei kann ich nicht genau sagen, woran das liegt. Nun gut, das ist einfach so. Doch dadurch fand ich den zweiten band nun deutlich schwächer als den ersten, wobei ich das Buch trotzdem sehr gerne gelesen habe. Ich möchte auch die Folgebände noch lesen!
    Der Fall war dieses Mal recht seltsam (okay, das war der letzte auch, aber anders), denn wir begeben uns auf eine Ausgrabungsstätte. Dort treffen wir auf zwei rivalisierte Forscher, die das Fossil für sich haben wollen und ständig zanken, was leider ziemlich viel Raum der Handlung eingenommen hat. Es war zwar lustig zu verfolgen, wie sich die beiden Streithähne benommen haben, aber mir war es zu viel. Es hat einfach einen Großteil der Handlung gefressen und die Stimmung kaputt gemacht, wie ich finde. Wo der erste Band noch mysteriös, interessant und spannend war, zum Nachdenken angeregt hat und eine ganz geheimnisvolle und bedrohliche Stimmung mitgebracht hat, gab es hier eine bunte Mischung. Dadurch schien mir der Fall selbst etwas in den Hintergrund zu rücken. An sich hätte er deutlich weniger Platz eingenommen.
    Allerding kommt in diesem Band ein Unbekannter hinzu, der sich bis zum Ende nicht direkt zeigt. Dieser macht mich sehr neugierig, da es scheint, als könnte er in den nächsten Bänden wichtig werden. Ich hoffe sehr, dass der zweite Band so war, wie er war, weil er uns auf das Folgende vorbereitet. Immerhin ist es Band zwei. Zweite Bände finde ich fast immer ziemlich schwach, weil dort irgendwie oft etwas vorbereitet wird, wodurch das Buch eine ganz andere Färbung bekommt.

    Insgesamt hat mir das Buch wirklich gefallen, auch, wenn die Rezension vielleicht eher negativ klingen mag. Im Vergleich zum ersten Band war das Buch deutlich schwächer, aber nichtsdestotrotz toll. Ich habe es verschlungen und freue mich schon sehr auf die nächsten Abeneuer mit Jackaby und Abigail.

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    _-Cinderella-_s avatar
    _-Cinderella-_vor 5 Monaten
    Gute Fortsetzung

    Autor: William Ritter
    Titel: Jackaby: Die verschwundenen Knochen
    Preis: 9,99€
    Seiten: 320
    Verlag: cbt
    Erscheinungstag: 09. Januar 2018
    Teil einer Reihe: 2/3








    New Fiddleham, 1892: Abigail Rook, die junge Assistentin von R.F. Jackaby – Detektiv für unerklärliche Phänomene – langweilt sich nie in ihrem neuen Job. Von besonders garstigen Gestaltwandlern, die sich als süße Kätzchen tarnen, bis hin zu Mord ist alles in ihrem Tagesablauf dabei. Als in dem benachbarten Gad’s Valley ein nicht identifizierbares Monster Tiere und Menschen überfällt, bittet Junior Detective Charlie Cane Abigail um Hilfe. Bald sind Jackaby und Abigail in eine Jagd nach einem Dieb, einem Monster und einem Mörder verwickelt, die ihren ganzen Scharfsinn verlangt …
    (Quelle:  Verlag)




    Den zweiten Band der Jackaby Reihe von William Ritter musste ich einfach lesen, da mir der erste Band unglaublich gut gefiel und dieser mich einfach wunderbar unterhalten konnte. Viel zu lange musste ich auf den zweiten Band warten und das habe ich auch beim reinkommen in die Geschichte gemerkt.

    Denn der Autor hatte zwar wieder einen tollen Schreibfluss und tolle Charaktere, besonders R. F. Jackaby mit seinem witzigen Humor, der mich während des ganzen Buchs oft zum Lachen brachte, aber ich habe bestimmt bis zur Hälfte der Geschichte gebraucht um mich wieder in dieser einzufinden und einfach das Lesen zu genießen.

    Geschrieben ist auch der zweite Band aus der Sicht der Assistentin von Jackaby, Miss Abigail Rook. Diese hat sich mittlerweile an die Eigenheiten ihres Arbeitgebers gewöhnt und ich finde sie ist zusammen mit dem Detektiv ein tolles Team. 

    Auch im zweiten Band gibt es einen spannenden und mysteriösen Fall, an dem der Detektiv und seine Assistentin arbeiten müssen und sie treffen auch wieder auf alte Bekannte. So zum Beispiel auch auf den Junior Detective Charlie Cane, den ich bereit im ersten Band sehr mochte. Auch in diesen Band fand ich den Charakter wieder toll und ich bin schon sehr gespannt darauf, wie sich seine Beziehung zu Abigail im dritten und leider schon finalen Band entwickeln wird.

    Ich muss gestehen, dass ich bei dem Fall des Duos vollkommen im Dunkeln getappt bin. Ich hatte keinerlei Ahnung und Idee, wie der Autor die Geschichte auflösen könnte und würde und bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Alles schien am Ende sehr logisch und es wurden zwar noch nicht alle Handlungsstränge aufgelöst, aber darauf freue ich mich im dritten Band schon sehr.




    Der zweite Band der Jackaby Reihe von William Ritter konnte mich nach Startschwierigkeiten wieder von sich überzeugen und begeistern. Ich denke, dass meine Probleme vor allem an dem langen Abstand zwischen den Bänden lagen und freue mich sehr, dass der dritte Band schon für den Dezember angekündigt wurde.


    Das Buch bekommt 4 Punkte.

    Danke an cbt für das Rezensionsexemplar.




    Band 1:  Jackaby --->  Rezension
    Band 2:  Jackaby: Die verschwundenen Knochen
    Band 3:  Jackaby: Der leichenbleiche Mann (10. Dezember 2018)

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    Archers avatar
    Archervor 6 Monaten
    Fehden und Drachen

    Etwas stimmt nicht mit dem Kätzchen der edlen Lady, die Jackaby und dessen Assistentin Abigail um Hilfe bittet: hat sich doch der Mäusefänger in einen Fisch verwandelt und die Katzenbabys haben Flossen. Jackaby nimmt sich der Sache an, doch dann gerät das ein wenig in Vergessenheit. In Gad's Valley wird nicht nur ein fast vollständiges Saurierskelett ausgegraben, auch seltsame Todesfälle verlangen die Aufmerksamkeit der Detektive des Übernatürlichen. Abigail ist nicht traurig, New Fiddleham zu verlassen. Einesteils, weil sie die Tochter eines Archäologen ist, andererseits ist da noch ein gewisser Hundsgestaltwandler, der seit ihrem letzten Fall in dieser Gegend wohnt.

    Ich kann mich dem allgemeinen Tenor, dass dieses Buch schlechter ist als das erste, nicht anschließen. Sowohl den Fall als auch das Drumherum mit den Ausgrabungen und die Fehde der beiden Archäologen fand ich interessant, und gelangweilt habe ich mich auch nicht. Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich fast zwei Drittel des Buches brauchte, bevor ich dahinterkam, worum es geht, dabei hätte es von Anfang an klar sein können, aber das lag an meiner Unaufmerksamkeit, nicht an der Lektüre. Jedenfalls hat mich auch der zweite Band der Reihe gut unterhalten können und ich bin gespannt, ob der Fall, der hier angeschnitten wurde, dort gelöst wird.

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    Caro_readss avatar
    Caro_readsvor 7 Monaten
    Der neue Sherlock Holmes für Magisches

    Meine Meinung:

    Vielen Dank an den CBT Verlag und das Bloggerportal für dieses Rezensionsexemplar.

    Genau wie im ersten Band ermitteln Jackaby und seine Assistentin Abigail in einem mysteriösen, übernatürlichen Mordfall. Die Geschichte spielt dieses Mal allerdings nicht in New Fiddleham, sondern im sogenannten Gad's Valley - einem kleinen Dorf inmitten eines Tals.

    Jedoch war ich anfangs etwas enttäuscht von dem Buch. Es konnte mich nicht so fesseln wie der erste Band. Es gab wieder einige Lacher und interessante Stellen, doch irgendwie ging es anfangs Großteils nur um eine Ausgrabung. Erst ab der Hälfte des Buches war ich wieder voll dabei und fühlte mich auch, als ob ich wieder mit Jackaby und Abigail zusammen Detektiv spielen würde. Ein rätselhafter Mord musste aufgeklärt werden. Jackaby, Abigail und ich mitten drin!

    Ab dem letzten Drittel konnte mich dieses Buch doch noch vollends begeistern. Der ganze Fall legte an Spannung zu und es wurde wieder so mysteriös und gruselig wie im ersten Band. Das Finale konnte das aus dem letzten Band sogar noch toppen, es war phänomenal!

    Es begegnem einem auch wieder viele Charaktere aus dem ersten Band, doch einige neue Gesichter gibt es auch. Vor allem der Trapper Hudson , welcher eine Vorliebe für magische Wesen hegt konnte mich in diesem Band begeistern. Generell lag der Fokus hier noch etwas mehr auf zwischenmenschlichen Beziehungen.

    Fazit: 

    Der zweite Band der Jackaby-Reihe war leider etwas schwächer als der Erste. Doch trotzdem ist und bleibt dies meine Lieblingsreihe. William Ritters Schreibstil ist locker und leicht, die Handlung spannend, witzig und er überrascht einen immer wieder mit neuen Phänomenen.

    Jackaby ist meiner Meinung nach eine Mischung aus Sherlock Holmes und Phantastische Tierwesen!

    Ich liebe die Jackaby-Reihe vor allem für ihre Verstrickungen aus Fantasy und Wirklichkeit. Auch hier gab es wieder einige Geschichten aus der Realität, welche durch Jackaby aus einem ganz neuen Blickwinkel betrachtet wurden. Einfach grandios!

    Ich würde jedoch empfehlen den ersten Band zuerst zu lesen, da dieser hier sonst wahrscheinlich keinen Sinn macht. Wenn dir der erste Band jedoch gefallen hat ist dieser eine gute Fortsetzung! ♥

    Von mir bekommt "Jackaby 2 - die verschwundenen Knochen"

    verdiente 4 von 5 Sternen ★

    Liebe Grüße

    Eure Caro

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    YvisLeseeckes avatar
    YvisLeseeckevor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Fazit: Hier topt der zweiter Teil den Ersten!
    Fazit: Hier topt der zweiter Teil den Ersten!

    Meine Meinung:

    Ich kann gar ich viel mehr schreiben, wie beim ersten Teil. Auch dieser Band war einfach richtig toll. Für mich sogar eine Steigerung zum ersten Bande. Vor allem weil mich die Story hier noch mehr gepackt hat. Schon bei den Kätzchen hatte man mich natürlich.

    Es gab keine langweiligen Stellen. Das Buch war von vorn bis hinten total spannend und packend.

    Es war einfach toll, mit den Charakteren unterwegs zu sein. Auch die neuen Personen waren super und haben gut zur Story gepasst. Charmante und witzige Personen – treffen auf skurile Wesen – wirklich gelungen.

    Im Gegenteil zum ersten Teil, war ich diesmal auch auf der zeitlichen Ebene vollkommen hineingezogen und überzeugt.

    Fazit: Hier topt der zweiter Teil den Ersten!

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    booknerd84s avatar
    booknerd84vor 7 Monaten
    Ein bisschen schwächer als Band 1, aber trotzdem eine rundum spannende und tolle Story

    Titel: Jackaby - Die verschwundenen Knochen Autor: William Ritter Verlag: cbt Verlag Seitenanzahl: 320 Seiten
    Inhalt/Klappentext:

    New Fiddleham, 1892: Abigail Rook, die junge Assistentin von R.F. Jackaby - Detektiv für unerklärliche Phänomene - langweilt sich  nie in ihrem neuen Job. Von besonders garstigen Gestaltwandlern, die sich als süße Kätzchen tarnen, bis hin zu Mord ist alles vertreten. Als in dem benachbarten Gad's Valley ein nicht identifizierbares Monster Tiere und Menschen überfällt, bittet Junior Detectiv Charlie Cane Abigail und Jackaby um Hilfe. Bald sind sie in eine Jagd nach einem Dieb, einem Monster und einem Mörder verwickelt, die ihren ganzen Scharfsinn verlangt...

    Mein Fazit:

    Schon wie beim ersten Band der Jackaby-Reihe, konnte mich der Autor William Ritter erneut begeistern. Der Schreibstil ist locker und leicht, die Handlung spannend, witzig und überrascht immer wieder mit neuen Phänomenen. 

    Jedoch muss ich sagen, dass der zweite Band etwas schwächer war als der Erste. Bei Teil eins der Jackaby-Reihe war das ganze Szenario rund um Jackaby und Abigail um einiges spannender, gruseliger und mysteriöser. Im neuen Fall der beiden ging es dieses mal viel mehr um zwischenmenschliche Beziehungen, bis es dann im letzten Drittel des Buches auch an Spannung zulegte. 

    Trotzdem hat mich dieses Abenteuer á la Sherlock Holmes wieder voll und ganz in den Bann gezogen. Ich fühlte mich zu jeder Zeit gut unterhalten und auch der Cliffhanger am Ende des Buches lässt bereit erahnen, dass es in dem dritten Teil der Jackaby-Reihe wieder sehr mysteriös und spannend zugehen wird. 

    Ich kann die Jackaby-Bücher wirklich jedem empfehlen der Abenteuer á la Sherlock Holmes und Phantastische Tierwesen mag. Eine klare Leseempfehlung. Von mir gibt es 4 von 5 Sterne!

    Liebe Grüße
    eure Jasmin (booknerd84)


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    Marie1990s avatar
    Marie1990vor 8 Monaten
    Die verschwundenen Knochen

    "Die verschwundenen Knochen ist der zweite Band der "Jackaby"-Reihe von William Ritter.
    Man nehme einen Ermittler, der wie Sherlock Holmes anmutet, eine weibliche Protagonistin, die ihrer Zeit weit voraus ist sowie eine ordentliche Portion Übersinnliches und man erhält "Jackaby". Ein großer Lesespaß für Jung und Alt, der neue Wege geht. Sofort war ich wieder mittendrin in dem neuen Abenteuer von Abigail und Jackaby und tauchte einmal mehr in eine spannende Zeit voller paranormaler Gefahren ein. William Ritter hat hier wirklich etwas Tolles geschaffen, auf dessen Lektüre man sich ein jedes Mal freut.
    Dabei sorgen nicht nur die vielen einzigartigen Ideen für aufregendes Lesevergnügen. Auch die Spannung, die nicht immer ganz greifbar ist, bahnt sich gemeinsam mit einem wunderbaren Tempo den Weg zu einem bahnbrechenden Abenteuer, bei dem nichts ist, wie es scheint. Zahlreiche Überraschungen pflastern den Weg uns bieten mitreißende Spannung und fesselnde Momente, derer man sich keineswegs entziehen kann. Dabei kommt auch der Humor nicht zu kurz, der alle etwas düsteren Facetten perfekt aufzulockern weiß und eine mehr als gelungene Kombination ergibt.
    Auch atmosphärisch gibt es bei diesem zweiten Abenteuer nichts auszusetzen und man fühlt sich als Leser direkt in das Jahr sowie das Setting hineinversetzt. Alles wirkt überaus lebendig und vielschichtig durchdacht, sodass es scheint, als wäre man mittendrin und würde sich auf die Jagd nach einem großen Geheimnis machen. Großes Kino!
    Leider kam das Ende viel zu schnell und ich hätte mir hier und da noch eine kleine Ausführung mehr gewünscht, doch war ich letzten Endes dennoch von diesem Abenteuer mehr als überzeugt. Ich freue mich schon jetzt auf Band drei, denn die Anspielungen verheißen so einiges und genug von dieser Reihe bekomme ich sowieso nicht.
    Fazit: Ausgeklügelter zweiter Band, der keinerlei Wünsche offen lässt und tollen Lesespaß garantiert.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 8 Monaten
    Jackaby - Die verschwundenen Knochen

    Als "Leichtherzig und souverän, voller Action und ungewöhnlichem Charme.", bezeichnet die Publishers Weekly den durch und durch fantastischen zweiten Teil der "Jackaby" Reihe.

    Im letzten Jahr habe ich bereits den ersten Teil weg gesuchtet und bei diesem Buch hier ging es mir kaum anders. Ohne zu viel zu   veraten kann ich nur  sagen, dass dieses Buch wieder unglaublich spannend ist und die Leser auch hier wieder von vielen neuen Charaktere begleitet werden. Die Handlung ist meiner Meinung nach sogar noch ein Stückchen abenteuerlicher als bei Abigail Rooks erstem Fall und ich konnte das Buch nur schwer aus der Hand legen. Es gefällt mir sehr, wie William Ritter es schaffte eine so fantastische Geschichte so authentisch wirken zu lassen, als gäbe es tatsächlich all diese außergwöhnlichen Dinge die hier so oft erwähnt werden.
    Mein Lieblingscharakter ist und bleibt einfach Jackaby. Seine Art brachte mich in diesem Buch so oft zum Lachen und manchmal sagt er solch Weise Sprüche dass ich wirklich viele Klebezettel in diesem Buch hinterlassen habe :)).

    Mein Fazit: Trotz allem gefiel mir der ersten Teil ein klein wenig besser, das  liegt aber weitgehend daran, dass in Teil eins alles noch so neu war und man genau so wenig über fantastische Wesen etc. wusste wie Abigail Rook und alles mit ihr zusammen lernen konnte :).
    Alles in allem ist "Jackaby - Die verschwundenen Knochen" wieder ein sehr gelungenes Werk und ein absolutes MUSS für alle denen der Auftakt dieser Reihe schon sehr zugesagt hat! :)

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