William Ryan

 3.1 Sterne bei 15 Bewertungen
Autor von Russisches Requiem, The Bloody Meadow und weiteren Büchern.
William Ryan

Lebenslauf von William Ryan

Der Autor William Ryan wird im Jahr 1965 in London geboren. Er wächst in Irland auf. Bevor er sich endgültig dem Schreiben zuwendete, arbeitete er als Anwalt und Justiziar. Im Jahr 2006 veröffentlichte er schließlich die Kurzgeschichte "Dänemark". Mit „Russisches Requiem“ veröffentlichte er seinen Debütroman. Heute lebt Ryan mit seiner Frau in London.

Alle Bücher von William Ryan

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Russisches Requiem

Russisches Requiem

 (14)
Erschienen am 03.08.2011
Die Informantin

Die Informantin

 (0)
Erschienen am 12.11.2012
The Bloody Meadow

The Bloody Meadow

 (1)
Erschienen am 28.02.2012
Dr. Excitement's Elixir of Longevity

Dr. Excitement's Elixir of Longevity

 (0)
Erschienen am 01.12.1987
The Darkening Field

The Darkening Field

 (0)
Erschienen am 30.10.2012
Noah's Flood

Noah's Flood

 (0)
Erschienen am 01.01.2000
Bloody Meadow

Bloody Meadow

 (0)
Erschienen am 18.08.2011

Neue Rezensionen zu William Ryan

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Evans avatar

Rezension zu "Russisches Requiem" von William Ryan

Rezension zu "Russisches Requiem" von William Ryan
Evanvor 6 Jahren

Russisches Requiem von William Ryan
Ich hatte das Buch schon lange im Regal stehen und weiss eigentlich gar nicht warum.
Es ist aus meiner Sicht ein gut geschriebener Thriller. Es spielt in Moskau der 40er Jahre und man bekommt richtig mit wie die Leute unter dem Regim leiden mussten, dieser Part könnte für Leute die das nicht gross interessieren langatmig wirken.
Für Fans von Tom Rob Smith wie es hinten steht ist es eher auch nicht gedacht, zwar spielt es im gleichen Rahmen, doch William Ryan schafft es nicht so wie Tom Rob Smith das Herz mit der Geschichte zu treffen.
Somit 4 von 5 Sternen und nicht vergleichbar mit Kind 44 oder Kolyma.

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Rezension zu "Russisches Requiem" von William Ryan

Rezension zu "Russisches Requiem" von William Ryan
Buecherhexevor 8 Jahren

Zunächst kann ich sagen: "Russisches Requiem" ist ein solider Thriller. Allerdings mit einem Handlungsrahmen, der mich nicht sehr interessiert. Die Handlung spielt im Russland des Jahres 1936, es geht um den Kalten Krieg, die Staatssicherheit und um Kunsthandel. Ganz nebenbei passieren dann auch noch ein paar Morde.
So ist es nicht verwunderlich, dass mir der Hauptermittler der Miliz, Koroljew, aufgrund seiner Art und Weise nicht immer sympathisch ist, aber vielleicht war der Umgang miteinander zu der Zeit ja so: zackig, militärisch, überheblich.
Beim Schluss bin ich unentschlossen, ob der mir jetzt gefallen hat oder nicht. Damit meine ich aber nicht das Ende der Geschichte! Zum Ende des Buches ist es nämlich so, dass der Spannungsbogen immer wieder hochgetrieben wird, nur um kurz darauf wieder ein ganzes Stück abzufallen. Und so kommt es mir manchmal vor, als wollte der Autor das Buch noch ein bisschen künstlich verlängern.
Fazit: kein herausragender Polit-Thriller aber nett zu lesen - 3 Sterne.

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Bücherwurms avatar

Rezension zu "Russisches Requiem" von William Ryan

Rezension zu "Russisches Requiem" von William Ryan
Bücherwurmvor 9 Jahren

Ein sehr spannender Politthriller im Russland des Jahres 1936.
Eine junge Amerikanerin wird gefoltert und getötet, aufgebahrt in einer Kirche, gefunden. Ein Hauptmann der russischen Miliz wird mit dem Fall betraut und beginnt zu ermitteln.
Ich mag Thriller nicht immer so gerne nacherzählen, denn die Spannung soll ja aufrechterhalten werden.
Jedenfalls bekommt man durch diesen Hauptmann einen sehr schönen Einblick in die Situation in Russland zwischen den beiden Weltkriegen. Hochgradige Wohnungsnot, Armut, verbunden natürlich mit den Gepflogenheiten des Kommunismus, keiner hat Privateigentum zu besitzen, Nahrungsmangel, Wut der Bevölkerung auf die Miliz und auch untereinander stehen Bespitzelungen und Anzeigen in Vordergrund.
Als eine 2. Leiche gefunden wird, wird kalr, dass nicht nur russische Miliz, sondern auch russische Kriminelle, russische Tschekisten und Amerikaner in dem Fall verwickelt sind, und es sich nicht um einen Serienmörder handelt, sondern um einen Auftragsmörder, der auf der Suche nach Informationen ist. Damit steht der Hauptmann plötzlich zwischen den Fronten, ermittelt gegen seine eigene Regierung, ist natürlich plötzlich selbst auf der Abschussliste und benötigt Hilfe der Kriminellen.
Mehr sage ich nun wirklich nicht, den Rest kann der Leser gerne selbst lesen.
Ich fand den Krimi sehr spannend, flüssig und leicht zu lesen.
Einen Stern Abzug nur, weil der Autor ene sehr schlecht zu erkennende Übersichtsstadtkarte von Moskau 1936 im Buchdeckel hat, auf der man rein nichts erkennt. Diese Karte hätte ich nicht vermisst, wäre sie nicht vorhanden gewesen, aber wenn schon, dann möchte ich auch etwas erkennen.
Und es wäre vielleicht angebracht gewesen, für alle Leser, die sich mit Kommunismus nicht auskennen (ich hatte ja grade vor 2 Wochen "Sibirische Erziehung" gelesen, habe hier vieles wieder gefunden, diesmal nur von "der anderen Seite") ein paar Erklärungen einzufügen.
Für alle, die das Buch lesen wollen:
Tscheka = Ausserordentliche Allrussische Kommission zur Bekämpfung von Konterrevolution, Spekulation und Sabotage (Ein Dank an Wikipedia).

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