Russisches Requiem

von William Ryan 
3,1 Sterne bei14 Bewertungen
Russisches Requiem
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Antigone8s avatar

Krime in den Kulissen der Stalin Ära. Leider manchmal etwas langatmit aber mit guter Geschichte.

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ganz nett gemeint..... Ringelpietz mit Anfassen. NKWD auf der Jagd nach Kasaner Gottesmutter.... Pittoreske Foltermorde, ansonsten blass

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Inhaltsangabe zu "Russisches Requiem"

Der kalte Hauch des Bösen Der geschundene Leichnam einer jungen Frau wird auf dem Altar einer verlassenen Kirche entdeckt. Alexei Koroljow, Hauptmann der Moskauer Kriminalmiliz, wird auf den Fall angesetzt. Als sich herausstellt, dass das Opfer Amerikanerin war, schaltet sich die gefürchtete Staatssicherheit ein. Koroljow muss den Killer schnellstens dingfest machen, will er nicht selbst im Gulag landen. Ein gnadenloser Wettlauf gegen die Zeit beginnt.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783453407558
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:431 Seiten
Verlag:Heyne, W
Erscheinungsdatum:03.08.2011

Rezensionen und Bewertungen

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    Evans avatar
    Evanvor 6 Jahren
    Rezension zu "Russisches Requiem" von William Ryan

    Russisches Requiem von William Ryan
    Ich hatte das Buch schon lange im Regal stehen und weiss eigentlich gar nicht warum.
    Es ist aus meiner Sicht ein gut geschriebener Thriller. Es spielt in Moskau der 40er Jahre und man bekommt richtig mit wie die Leute unter dem Regim leiden mussten, dieser Part könnte für Leute die das nicht gross interessieren langatmig wirken.
    Für Fans von Tom Rob Smith wie es hinten steht ist es eher auch nicht gedacht, zwar spielt es im gleichen Rahmen, doch William Ryan schafft es nicht so wie Tom Rob Smith das Herz mit der Geschichte zu treffen.
    Somit 4 von 5 Sternen und nicht vergleichbar mit Kind 44 oder Kolyma.

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    Buecherhexes avatar
    Buecherhexevor 8 Jahren
    Rezension zu "Russisches Requiem" von William Ryan

    Zunächst kann ich sagen: "Russisches Requiem" ist ein solider Thriller. Allerdings mit einem Handlungsrahmen, der mich nicht sehr interessiert. Die Handlung spielt im Russland des Jahres 1936, es geht um den Kalten Krieg, die Staatssicherheit und um Kunsthandel. Ganz nebenbei passieren dann auch noch ein paar Morde.
    So ist es nicht verwunderlich, dass mir der Hauptermittler der Miliz, Koroljew, aufgrund seiner Art und Weise nicht immer sympathisch ist, aber vielleicht war der Umgang miteinander zu der Zeit ja so: zackig, militärisch, überheblich.
    Beim Schluss bin ich unentschlossen, ob der mir jetzt gefallen hat oder nicht. Damit meine ich aber nicht das Ende der Geschichte! Zum Ende des Buches ist es nämlich so, dass der Spannungsbogen immer wieder hochgetrieben wird, nur um kurz darauf wieder ein ganzes Stück abzufallen. Und so kommt es mir manchmal vor, als wollte der Autor das Buch noch ein bisschen künstlich verlängern.
    Fazit: kein herausragender Polit-Thriller aber nett zu lesen - 3 Sterne.

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    Bücherwurms avatar
    Bücherwurmvor 8 Jahren
    Rezension zu "Russisches Requiem" von William Ryan

    Ein sehr spannender Politthriller im Russland des Jahres 1936.
    Eine junge Amerikanerin wird gefoltert und getötet, aufgebahrt in einer Kirche, gefunden. Ein Hauptmann der russischen Miliz wird mit dem Fall betraut und beginnt zu ermitteln.
    Ich mag Thriller nicht immer so gerne nacherzählen, denn die Spannung soll ja aufrechterhalten werden.
    Jedenfalls bekommt man durch diesen Hauptmann einen sehr schönen Einblick in die Situation in Russland zwischen den beiden Weltkriegen. Hochgradige Wohnungsnot, Armut, verbunden natürlich mit den Gepflogenheiten des Kommunismus, keiner hat Privateigentum zu besitzen, Nahrungsmangel, Wut der Bevölkerung auf die Miliz und auch untereinander stehen Bespitzelungen und Anzeigen in Vordergrund.
    Als eine 2. Leiche gefunden wird, wird kalr, dass nicht nur russische Miliz, sondern auch russische Kriminelle, russische Tschekisten und Amerikaner in dem Fall verwickelt sind, und es sich nicht um einen Serienmörder handelt, sondern um einen Auftragsmörder, der auf der Suche nach Informationen ist. Damit steht der Hauptmann plötzlich zwischen den Fronten, ermittelt gegen seine eigene Regierung, ist natürlich plötzlich selbst auf der Abschussliste und benötigt Hilfe der Kriminellen.
    Mehr sage ich nun wirklich nicht, den Rest kann der Leser gerne selbst lesen.
    Ich fand den Krimi sehr spannend, flüssig und leicht zu lesen.
    Einen Stern Abzug nur, weil der Autor ene sehr schlecht zu erkennende Übersichtsstadtkarte von Moskau 1936 im Buchdeckel hat, auf der man rein nichts erkennt. Diese Karte hätte ich nicht vermisst, wäre sie nicht vorhanden gewesen, aber wenn schon, dann möchte ich auch etwas erkennen.
    Und es wäre vielleicht angebracht gewesen, für alle Leser, die sich mit Kommunismus nicht auskennen (ich hatte ja grade vor 2 Wochen "Sibirische Erziehung" gelesen, habe hier vieles wieder gefunden, diesmal nur von "der anderen Seite") ein paar Erklärungen einzufügen.
    Für alle, die das Buch lesen wollen:
    Tscheka = Ausserordentliche Allrussische Kommission zur Bekämpfung von Konterrevolution, Spekulation und Sabotage (Ein Dank an Wikipedia).

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    Antigone8s avatar
    Antigone8vor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Krime in den Kulissen der Stalin Ära. Leider manchmal etwas langatmit aber mit guter Geschichte.
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    Pashtun Valley Leader Commanders avatar
    Pashtun Valley Leader Commandervor 3 Jahren
    Kurzmeinung: ganz nett gemeint..... Ringelpietz mit Anfassen. NKWD auf der Jagd nach Kasaner Gottesmutter.... Pittoreske Foltermorde, ansonsten blass
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    enygmavor 25 Tagen
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    Carriecatvor 2 Jahren
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    Mona_Vooksvor 4 Jahren
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    AlicaBekvor 4 Jahren
    Ein LovelyBooks-Nutzervor 4 Jahren

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