William S. Burroughs Naked Lunch

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Inhaltsangabe zu „Naked Lunch“ von William S. Burroughs

"Naked Lunch", eines der wichtigsten literarischen Werke des 20. Jahrhunderts, liegt erstmals vollständig vor. Von Fehlern bereinigt, um alle unterdrückten Passagen ergänzt, enthält die Neuausgabe dieses Klassikers der Beat-Generation einen Anhang mit Briefen des Autors sowie ein Nachwort, das die abenteuerliche Publikationsgeschichte des Buchs erzählt. Zum 50. Jahrestag ihrer Erstpublikation ist die Bibel der Gegenkultur Amerikas in neuer Übersetzung neu zu entdecken.

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  • Protokolle eines genialen Intellekts?

    Naked Lunch

    Milagro

    Protokolle eines genialen Intellekts? Ernsthaft? Vielleicht hab ich ja auch die Geschichte nicht verstanden. Oder ich habe meinen Intellekt überschätzt. Bin zu alt. Oder zu jung, Burroughs gilt ja als DER eigentliche Beatnik. Mag alles so sein. Ich fand das einfach nur extrem anstrengend.

    • 4
  • Rezension zu "Naked Lunch" von James Grauerholz

    Naked Lunch

    JimmySalaryman

    04. January 2012 um 20:26

    Burroughs hat sich ganz bewußt vom Rest der Beats ferngehalten. Für den Durchschnittsleser ist das natürlich ein "Kultbuch", in dem es um krasse Drogentrips und allerlei Schweinskram geht, und das manchmal eben auch ein wenig widerlich und verstörend ist. Und dann der Film erst, o la la! Was mit Burroughs tatsächlich abgegangen ist, wissen wahrscheinlich die wenigsten (inklusive mir!). Er war (wie Ginsberg auch) ein widerlicher Päderast, der dem altamerikanischen Geldadel entsprang und sich flugs mal eine gepflegte Morphinsucht zulegte. Seine Cut Up Methode (mit der große Teile dieses Romans collagiert wurden) hat er bei Bryon Gysin "entlehnt". Was bietet uns das Buch? Man kann es unter keinen Umständen unter "normalen" Lesebedingungen goutieren. Es bleibt immer ein privates Werk, das sich dem Leser wohl nie zur Gänze öffnen wird. Vielleicht heute noch weniger als jemals zuvor. Nie waren wir weiter von diesem Nihilismus der 60er entfernt, nie war die Gesellschaft prüder und weniger bereit, Gefahren zu erleben, um sich selbst zu spüren.

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  • Rezension zu "Naked Lunch" von William S. Burroughs

    Naked Lunch

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    22. February 2010 um 10:28

    Naked Lunch ist sowas wie das literarische Gegenstück zu Hieronymus Boschs "Garten der Lüste". Burroughs muss in seiner intensivsten Zeit die Hölle durchlebt haben: da mischt sich panische Angst mit homosexueller Lust, Krankheit und Ausscheidung (egal welcher Art) mit fieberhaftem Wahn. Naked Lunch ist keinesfalls ein Lesegenuss. Wer aber erahnen möchte, wie sich Drogenabhängigkeit und Entzug anfühlt, dem sei es dennoch dringend empfohlen!

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