William Saroyan Unkalifornische Geschichten

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Inhaltsangabe zu „Unkalifornische Geschichten“ von William Saroyan

Ein Armenier aus Kalifornien, soeben geschieden, sich ohne sein Kind unglücklich fühlend, der Abwechsung in einer Europareise sucht -

Ein Junge, der im Warenhaus einen Hammer stiehlt und dabei ertappt wird -

Ein Wirrkopf, der vom Zug springt und bei Einlieferung ins Krankenhaus Kierkegaards »Entweder-Oder« sterbend an sich reißt -

Buben, die dem Apotheker Popcorn an seinem morgendlichen Weg eine Falle graben -

Melonendiebe, die vom Hausherrn überrascht und in fürchterliche Ängste versetzt werden -

Ein Dichter daheim -

Ein kleiner Junge, der von seinem Vater im Stich gelassen wird -

Ein gekaufter Fasan als selbst erlegter angepriesen -

dieser Vielheit von Themen sieht sich der Leser bei der Lektüre dieses Bandes mit Erzählungen von William Saroyan gegenüber. Doch die Vielheit bildet eine Einheit: immer sieht ein Mensch, oft ein junger, mit großen oder kleinen Sorgen oder Freuden im Mittelpunkt; alle Geschichten schöpfen aus der Fülle des unmittelbar Erlebten, beziehen von dort ihre Spontaneität und Wärme. Und in allen taucht als Leitmotiv Kalifornien auf, als direkter Schauplatz oder als Erinnerung, das eigenartige, unamerikanische, orientalisch anmutende Kalifornien der armenischen Einwanderer, die bis in die Gewohnheiten des täglichen Lebens hinein ihre Gebräuche erhalten haben; und Kalifornien steht für die eigentliche, verlorene Heimat jenes Volkes aus den Gegenden jenseits des Euphrat, »die der Historie und Tradition zufolge der Geburtsort abendländischer Weisheit sind«.

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