William Shakespeare Macbeth

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Inhaltsangabe zu „Macbeth“ von William Shakespeare

Shakespeares letzte seiner vier grossen Tragödien zeigt uns den schottischen Herrscher Macbeth, der, um den Thron zu besteigen, auch vor Mord nicht zurückschreckt. Doch mit seinem mörderischen Ehrgeiz richtet er sich und Lady Macbeth zugrunde. Sein schlechtes Gewissen lässt ihn nicht mehr zur Ruhe kommen, und erst der Untergang der beiden lässt Hoffnung auf eine bessere Zukunft zu. Shakespeares "Macbeth" ist ein bewegendes Drama über die unbegreifliche Irrationalität menschlichen Handelns, das aufgrund seiner zeitlosen Thematik bis heute oft aufgeführt und vielfach bearbeitet und aktualisiert wurde.

Für einen Klassiker nicht schlecht

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    Macbeth

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    25. November 2013 um 10:51

    Als ich in der Schule Romeo und Julia oder Faust lesen musste, war das immer sehr spannend für mich. Ich mochte die Klassiker von Goethe und Shakespeare. Das ewige Durchkauen des Gelesenen danach fand bei mir allerdings nie wirklich Anklang. Ich konnte nie nachvollziehen, wieso jemand das eben Gelesene nicht verstanden haben könnte. Die Sprache und Wortwahl ist natürlich ziemlich alt, aber dennoch war es meiner Meinung nach gut zu verstehen. Da dachte ich mir also: Wieso nicht auch noch Macbeth lesen? Gedacht, getan. Jetzt wünsche ich mir, ich hätte gar nicht erst angefangen. Schade, dass mir dieses Mal niemand erklärt worum es geht, denn ich bin sowas von nicht durchgestiegen. Ein paar Hexen und ein Mord ist alles was ich mitbekommen habe. An sich natürlich sehr schön geschrieben, ich mag diese Akt-Unterteilung sehr. Und wenn sich das jetzt jemand durchliest, der zufällig gerade weiß worum es in dem Buch geht, möge er mir doch bitte eine kurze Zusammenfassung als Kommentar oder als Nachricht hinterlassen. Vielen Dank. :D

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  • Rezension zu "Macbeth" von William Shakespeare

    Macbeth

    JessSoul

    14. December 2012 um 20:33

    Klassiker, braucht man nichts weiter zu sagen :) Außer: Never quote the Scottish play! Ist eine englische Theaterregel die besagt, dass man den Namen nicht aussprechen soll, stattdessen sagt man immer "The Scottish Play"

  • Rezension zu "Macbeth" von William Shakespeare

    Macbeth

    Heike110566

    10. January 2010 um 11:11

    Das Drama "Macbeth" wurde etwa zwischen 1603 und 1606 von William Shakespeare (1564-1616) verfasst. Macbeth, treuer Heerführer des schottischen Königs Duncan im Kampf gegen den Einfall der Norweger, bekommt in einer Prophezeiung vorhergesagt, dass er Than (Adelstitel, etwa Graf) von Cawdor und König von Schottland werde. Und tatsächlich wird er kurz darauf vom König zum Than von Cawdor ernannt. In einem Brief berichtet er seiner Gemahlin von dieser Begebenheit und diese drängt Macbeth dazu, dass er dem Schicksal nachhelfe, damit die Vorhersage sich erfülle. Bei einem Gastmahl im Schloss des Than tötet Macbeth Duncan. Dessen Söhne fliehen aus Schottland, da sie Angst um ihr Leben haben. Diese Flucht wird ihnen aber als Schuldeingeständnis ausgelegt und sie werden zu Verrätern gestempelt. Macbeth wird König von Schottland. - Aber: Die Prophezeiung ist damit noch nicht erfüllt, denn es wurde auch vorhergesagt, dass Banquo, ein anderer Anführer des königlichen Heeres, zwar nicht selber König, aber der Stammvater von vielen Königen sein werde. Dem will Macbeth zuvorkommen, indem er diesen Widersacher und dessen Sohn ebenfalls töten lassen will. Aber nur Banquo stirbt, sein Sohn entkommt. - In einer weiteren Prophezeiung wird dem König weisgesagt, dass er nichts zu fürchten habe, bis der Wald von Birnams auf Dunsinan zumarschiere und dass er unbesiegt bleibe, bis ein Mensch, der nicht von einem Weib geboren wurde, ihn zum Kampf zwingt. Macbeth, inzwischen zum machtbesessenen Tyrannen geworden, verbarrikadiert sich auf Schloss Dunsinan ... Eine aktionsgeladene und spannende Geschichte, von der ersten bis zur letzten Szene.

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