William Shakespeare Macbeth

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Inhaltsangabe zu „Macbeth“ von William Shakespeare

Wie reagiert ein Mensch auf die Verheißung von Macht? Wie weit reicht sein Gewissen, sobald ihn der Machtrausch erfasst? Macbeth ist ein tapferer Feldherr des schottischen Königs und dient ihm seit Jahren in Treue und Ehre. Dann trifft ihn die Prophezeiung der Hexen. Macbeth wird zum Königsmörder und blutigen Tyrannen, der in wenigen Wochen fast zwanghaft Verbrechen auf Verbrechen häuft. In einem seiner meistgespielten und wirkungsmächtigsten Stücke zeigt Shakespeare einen Mann, der, vom Bewusstsein seiner Schuld zerfressen, der Faszination des Bösen erliegt.

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    Macbeth
    Monika_Grasl

    Monika_Grasl

    24. September 2016 um 18:04

    Tja, was soll ich sagen? Macbeth ist nicht gerade ein Buch, das man eben mal nebenbei liest. Man muss dran bleiben, um die Handlung nicht zu verlieren. Leichte Kost ist es keineswegs, aber hat man es mal durch kommt man zu der Überzeugung, ja, der Inhalt, hat etwas, das man nicht in jedem Buch findet. Es zählt jedenfalls zu einem dieser Klassiker, an denen man in seinem Leben wohl nur schwer vorbei kommt. Dem Buch bis zum Ende eine Chance zu geben lohnt sich schon aufgrund des Settings. Sucht man also was das die Verbindung zwischen Fiktion und Fakten verbindet, sollte man sich auf Macbeth einlassen.   Fazit: Mythen, Fiktion, Aberglaube und Fakten. Alles in ein Buch gepackt. Sicher, die Sprachweise ist gewöhnungsbedürftig, aber hat man die Hürde hinter sich, lässt es sich nur schwer aus der Hand legen.

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