William Shakespeare Macbeth

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Inhaltsangabe zu „Macbeth“ von William Shakespeare

Fürst Macbeth, von seiner Frau angestachelt, erschlägt König Duncan, um selbst den Thron von Schottland zu besteigen. Er verstrickt sich stets in sein Schicksal; er versucht, durch blutige Tyrannei seine Position zu sichern. Ein beispielloses Spektakel von Machtgier, Verführung und Mord. Macbeth ist Shakespeares kürzeste, konzentrierteste und eingängigste Tragödie!

Eines der besten Werke Shakespeares, meiner Meinung nach.

— SophiasBookplanet

Exzellente Tragödie. Packender als jeder Krimi. Shakespeare ist einfach der Meister schlechthin!

— Chiaramaus

Im Englisch LK sehr genau durchgenommen und die Geschichte schätzen gelernt! Empfehlenswert!

— amanda16xx

Beim ersten Lesen auf Englisch war ich völlig überfordert, mit ein bisschen Anstrengung erkennt man die Schönheit der Sprache Shakespeares.

— LisaMe

Sehr spannendes Buch!

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Wozu Menschen fähig sind, um an mehr Macht zu kommen. Einfach erschreckend...

— STERNENFUNKELN

Zwischen Macht und Wahnsinn

— Nadl17835

Shakespeares Klasssiker über einen Psychopathen von vor über 400 Jahren. Spannend und genial!

— DoctorHorrible

Shakespeare - einfach nur zeitlos.

— Ambermoon

Sehr bewegend!

— jennilovesbooks

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  • Macbeth

    Macbeth

    Chiaramaus

    26. May 2017 um 07:16

    Fürst Macbeth, von seiner Frau angestachelt, erschlägt König Duncan, um selbst den Thron von Schottland zu besteigen. Er verstrickt sich stets in sein Schicksal; er versucht, durch blutige Tyrannei seine Position zu sichern. Ein beispielloses Spektakel von Machtgier, Verführung und Mord. Macbeth ist Shakespeares kürzeste, konzentrierteste und eingängigste Tragödie!Ich LIEBE Shakespeare. Ich liebe ihn einfach. Auf der ganzen Welt gibt es niemanden, der sich schreibtechnisch mit ihm messen könnte. So musste ich natürlich auch endlich mal "Macbeth" lesen - und war von der ersten Seite an völlig gefangen in dieser Welt, die Shakespeare da beschreibt. Ich konnte die Tragödie bis zum Schluss nicht aus der Hand legen. "Macbeth" schlägt meiner Meinung nach jeden Krimi um Längen. Die Geschichte ist extrem packend und Shakespeares Stil so wunderschön, dass mir oft fast die Tränen kommen.Ich kann nur sagen: Wer nichts von Shakespeare liest, hat definitiv etwas verpasst. SEHR VIEL verpasst. 

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  • Zwischen Macht und Wahnsinn

    Macbeth

    Nadl17835

    30. November 2015 um 13:22

    Der adlige Macbeth strebt nach Macht und wird durch Lady Macbeth auf beleidigende Weise aufgefordert den König von Schottland zu töten, um zu mehr Macht und Ansehen zu kommen. Auch wurde ihm von drei Hexen prophezeit König von Schottland zu werden. Dadurch bestärkt, schmieden er und seine Frau einen Plan und ermorden den König eines Nachts, schieben die Schuld aber geschickt auf die Söhne des Königs. Verfolgt, fliehen die Söhne des toten Königs und Macbeth wird zum neuen König gekrönt. Angetrieben durch die Bewahrheitung der Prophezeiung, sucht Macbeth die Hexen abermals auf, um mehr über sein Schicksal zu erfahren, merkt aber nicht, dass die Hexen ihn an der Nase herumführen und in seinen Untergang leiten. Von ihnen erfährt er, dass sein bester Freund Banquo, Stammvater von Königen ist. Bedroht durch diese Erkenntnis, lässt er Banquo töten. Seinem Sohn gelingt es außer Landes zu fliehen. Durch die neu gewonnene Macht, steigert sich die Tyrannerei Macbeths und auch seine Frau entwickelt aus Gewissensbissen einen Waschzwang (um das Blut des toten Königs von den Händen zu waschen) und irrt verwirrt nachts durch das Schloss. Aufgrund des beginnenden Wahnsinns, wenden sich immer mehr Freunde sowie Gefolge von ihnen ab und Macbeth rutscht immer tiefer in den Abgrund. Ferner bildet sich eine Allianz gegen Macbeths Herrschaft. Können sie ihn aufhalten?   Besonders gut gefallen hat mir die Geschichte. Sie ist interessant geschrieben und man möchte unbedingt wissen wie es weiter geht und auf welch verrückte Ideen Macbeth noch kommt. Die Macht, die im zu Kopfe steigt und ihn irrwitzige Entscheidungen treffen lässt, bis sich alle von ihm abwenden und das er nicht bemerkt, dass er zu weit geht und über's Ziel hinausgeschossen ist. Tragisch ist zudem, wie Lady Macbeth langsam zu Grunde geht an ihrer Tat. Beide gehen unterschiedlich mit ihrer Tat um. Während Macbeth andere dafür bestraft und töten lässt, richtet Lady M. sich gegen sich selbst und bestraft sich sozusagen. Gemeinsam haben sie allerdings, dass sie die Konsequenzen für ihr Handeln nicht tragen können oder wollen und den Blick für die Realität (teilweise) verloren haben und nicht mehr fähig sind rational zu handeln. Ganz nett, war auch noch die Anwesenheit der Hexen und wie sie Macbeth absichtlich in diese Lage bringen und sich über ihn lustig machen. Ihre Abschnitte waren gereimt, was sich sehr schön las,und zeigte wie wunderschön man mit der Sprache spielen kann. Zudem war es eine willkommene Abwechslung zum restlichen Text .Dieses Werk zeigt auf wunderbare Weise wie Macht und Gier zum eigenen Untergang führen können. Deshalb ist es eins meiner absoluten Favoriten von Shakespeare.

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  • Zeitlos und doch schon 400 Jahre auf dem Buckel...

    Macbeth

    DoctorHorrible

    "[...] Und treibt ihr mit Macbeth euren Spuk In Rätselkram, in Mord und Trug?" "Macbeth" ist mein erstes Shakespearestück, das ich mir vor wenigen Wochen aus lauter Lust zur Weiterbildung zugelegt habe, da die Lehrer unserer Schule anscheinend der Auffassung sind, diesen englischen und hochberühmten Dramatiker zu ignorieren. Warum meine Wahl gerade auf diese Geschichte voller Intrigen, Mord und Verrat rund ums schottische Königshaus fiel, bin ich mir bis heute nicht ganz im Klaren, aber ich vermute, dass die freie, filmische Interpretation Macbeths von Peter Moffat und mit James McAvoy in der Hauptrolle ihren Teil dazu beigetragen hat. Wie dem auch sei; das nun schon über 400 Jahre alte Stück stellte sich gleich am Anfang schon als gar nicht so schlecht und allzu anstrengend heraus, wie angenommen. Klar, stellte mir die altertümliche Sprache häufig ein Bein, aber gerade die bildlichen Umschreibungen und unterschiedlichen Erzählweisen, ließen in meinen Gedanken doch recht schnell ein Kopfkino entstehen. Insbesondere bei der Charakterisierung der fast schon psychopathische, machtbessene Art Macbeths, welche allein durch den Dialogen und kleinen Regieanweisungen irgendwie ermöglicht wurde, ist mir bewusst geworden, warum William Shakespeare nicht nur ein einfacher Dramatiker und Lyriker war, sondern die Paraderolle schlechthin. Nichtsdestotrotz kann ich die Abneigung gegenüber diesem Werk auch durchaus verstehen. Gerade die Sprache behindert häufig das einfache Verfolgen der Handlung und muss man seinen Lesefluss durch irgendwelche Störfaktoren abbrechen, ist der Einstieg meistens schwerer als zuvor. Allem in allem habe ich "Macbeth" jedoch mit viel Vergnügen (und Neid auf diese Wortgewandheit) gelesen.

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    • 3
  • Leserunde zu "Shakespeare in Love" von Marc Norman

    Shakespeare in Love

    Reclam

    Rote Reihe Special! Shakespeare in love! Das Drehbuch zu dem 1999 mit 8 Oscars ausgezeichneten Film "Shakespeare in love" von John Madden hat nicht nur die Kinogänger in Begeisterung versetzt, es ist auch für Literaturwissenschaftler und Shakespearianer von großem Interesse. Eine bessere Einführung in Shakespeare lässt sich kaum vorstellen. Zur Handlung: London, Ende des 16. Jahrhunderts: Dem junge Schriftsteller William Shakespeare mangelt es an Geld und Inspiration. Er befindet sich in Konkurrenz zu anderen schon etablierten Autoren, und ausgerechnet jetzt steckt er in einer handfesten Schreibblockade. Da kommt plötzlich die Muse in Person von Lady Viola hereingeschneit. Die junge Frau aus reichem Haus ist regelmäßige Besucherin des königlichen Theaters und möchte gerne selbst Schauspielerin werden. Es kommt, wie es kommen muss: Shakespeare verliebt sich in die adlige Frau, diese soll jedoch nach Willen von Königin Elisabeth einen anderen heiraten. Ganz klar: Das ist der Stoff, aus dem Shakespeare "Romeo und Julia" schneiden kann... Bei der Ausgabe, die wir gemeinsam lesen, handelt es sich um den englischen Drehbuch-Text, der bei Reclam in dieser Form einmalig so vorliegt. So kann man lesend die Filmkomödie neu entdecken! Wer den Film nicht kennt: Ihr möchtet mitlesen? Dann zeigt uns, dass ihr ein richtiger Shakespeare-Fan seid und schickt uns Fotos eurer liebsten Shakespeare-Bücher. Postet die Fotos hier, auf Facebook, twitter und Instagram mit dem Hashtag #inlovewithshakespeare Zeigt uns eure Shakespeare-Welt!

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    • 137
  • Rezension zu "Macbeth" von William Shakespeare

    Macbeth

    thiefladyXmysteriousKatha

    18. October 2012 um 15:24

    Macbeth The Tragedy of Macbeth! Inhalt Shakespeares Stück beginnt mit dem Auftauchen von Hexen. Diese unterhalten sich über Macbeth.Zusammen mit Banquo trifft Macbeth auf seinem Rückweg von der Schlacht in einer Heide auf die Hexen. Diese sprechen ihn als Thane of Cawdor an und prophezeien ihm, dass er bald König sein werde; seinem Begleiter Banquo hingegen verkünden sie, er werde einst Ahnvater von Königen sein. Macbeth, in Unkenntnis der letzten militärischen Ereignisse, ist von dieser Weissagung mehr verwirrt als überzeugt. Als ihn jedoch kurz darauf Rosse über die Entscheidung des Königs, seine Ernennung zum Thane of Cawdor, in Kenntnis setzt und sich der erste Teil der Prophezeiung so schnell erfüllt, kommt er ins Grübeln und freundet sich insgeheim bereits mit dem Gedanken an, den alten König Duncan abzulösen. Von ihrem Gemahl über die seltsame Begegnung mit den Hexen informiert, drängt die ehrgeizige Lady Macbeth ihren Mann zum Handeln: Da sie die Möglichkeit ausschließt, dass ihr Mann den Thron auf natürlichem Wege besteigen könne, fasst sie kurzerhand den Mord an König Duncan ins Auge. Macbeth schreckt zunächst davor zurück, gibt aber, um vor seiner Frau nicht als Feigling dazustehen, schließlich nach und willigt ein, Duncan bei dessen unmittelbar bevorstehendem Besuch auf Macbeths Burg Inverness zu töten. Nicht nur ihn tötet er und seine Gier wird immer größer. Doch am Ende scheint Macbeth seine Tat zum Verhängnis zu werden... (teilweise wikipedia.de) Cover Sehr langweilig, ich hasse solche Cover. Ein Cover muss doch Spaß und Lust auf das Buch machen. Dieses schreckt eher ab! Meinung Mir hat das Trauerspiel gut gefallen. Ich liebe Shakespears Sprache und war schon von Othello und Romeo&Julia begeistert. Shakespeare ist einfach ein Meister der Literatur und wird es immer bleiben. Ich denke ich werde noch einiges von ihm lesen. Die Geschichte fand ich allerdings nicht so spannend wie zum beispiel Othello. Deswegen gebe ich dieses Mal auch nur 3 Sterne.

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  • Rezension zu "Macbeth" von William Shakespeare

    Macbeth

    Favole

    20. September 2012 um 11:14

    Macbeth - eine der bekanntesten Tragödien von William Shakespeare. Nachdem ich es, wie wohl die meisten, bereits in der Schule lesen musste, habe ich es mir nun noch einmal zu Gemüte geführt. Grund war ein Schottlandurlaub, bei dem ich gern auch passende Literatur lesen wollte. Inhalt: Macbeth ist als schottischer Heerführer sehr erfolgreich in der letzten Schlacht und wird dafür vom König belohnt. Eine Prophezeiung, nach der er König wird, bestätigt ihn in seinem Machtstreben, sodass er mit Unterstützung seiner Frau dafür auch bereit ist, über Leichen zu gehen. Damit nimmt die Tragödie ihren Lauf. Zusätzlich ist in meiner Ausgabe von reclam, von 1970 auch noch der Lebenslauf Shakespeares, eine zeitliche Übersicht seiner Dramen sowie nähere Erläuterungen zu seinen Tragödien enthalten. Meinung: Es gibt sicher keine Zweifel darüber, dass Shakespeare ein außerordentlicher Dramatiker seiner Zeit war, dessen Werke auch heute noch Geltung haben. Macbeth gehört sicher und nicht ohne Grund zu seinen meistgelesenen und aufgeführten Werken. Bemängeln muss ich lediglich die altmodische Sprache, die doch den Zugang zum Buch erschwert. Die Anhänge sind informativ, jedoch auch recht trocken. Die Bewertung fiel mir schwer, da ich es nicht mit meinem normalen Lesestoff vergleichen kann. Ich vergebe daher 3 Sterne, da ich es als absolute Pflichtlektüre empfinde, aber normaler Lesegenuss bei mir eigentlich anders aussieht. Fazit: Shakespeare muss man einfach gelesen haben.

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  • Leserunde zu "Macbeth" von William Shakespeare

    Macbeth

    DieBuchkolumnistin

    Nachdem “Hamlet” im Februar bei mir leider aus gesundheitlichen Gründen ausfallen musste – andere Blogger und Leser haben es aber trotzdem gelesen, geht es jetzt im März mit “MacBeth” weiter. Diese Tragödie gehört ebenfalls zu den bekanntesten Werken von William Shakespeare. Darin geht es um den Aufstieg von MacBeth von Heerführer zum König von Schottland – eine Mischung aus Fiktion und Wahrheit – ein Drama in fünf Akten. Im Lesezeitraum vom 01.-31. März 2012 habt Ihr nun Zeit die Tragödie zu lesen – egal in welcher Fassung bzw. Ausgabe (z.B. kostenlos als E-Book). Ihr könnt natürlich über Eure Teilnahme Bloggen oder es aber nur für Euch selbst lesen. Ich habe fünf Fragen zusammengestellt, die Ihr in Eurer Besprechung beantwortet könnt: 1) Was gefällt Euch an dieser Tragödie gut bzw. nicht so gut? 2) Welche Bedeutung hat der erscheinende Geist Banquos? 3) Wie und wann hättet Ihr Euch an der Stelle MacBeths anders verhalten? 4) Mit welcher aktuellen Situation (z.B. einem Politiker) könnte man MacBeth vergleichen? 5) Was ist Euer Lieblingszitat? Alle Infos zur Challenge gibts hier: http://www.buchkolumne.de/shakespeare-challenge-2012/ Ihr könnt mir deswegen natürlich auch jederzeit eine DM schreiben! :-)

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    • 6
  • Leserunde zu "Romeo und Julia" von William Shakespeare

    Romeo und Julia

    DieBuchkolumnistin

    Im Rahmen meiner "Shakespeare-Challenge 2012" lesen wir im Monat Januar die Tragödie "Romeo und Julia" - wohl das bekannteste Werk William Shakespeares - eine Liebesgeschichte, die bis heute noch von zahllosen Autoren als Vorlage verwendet wird. http://de.wikipedia.org/wiki/Romeo_und_Julia Es ist jeder herzlich eingeladen mitzulesen, mitzudiskutieren und sich zu beteiligen, egal ob über das Originalstück, den Film oder die Liebesgeschichte an sich. Hier der Link zur Shakespeare-Challenge 2012: http://www.buchkolumne.de/shakespeare-challenge-2012/

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  • Rezension zu "Macbeth" von William Shakespeare

    Macbeth

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    21. September 2009 um 21:58

    Wunderbares Stück, voller Intrigen, Spannung und Mysterien. Ich habe es sowohl im Theater, als auch selbst auf der Bühne geliebt.

  • Rezension zu "Macbeth" von William Shakespeare

    Macbeth

    MrsCodyMcFadyen

    03. September 2009 um 01:59

    Eines meiner Lieblingsbücher von Shakespeare! Macbeth, der kleine Anführer des schottischen Heeres will die Weltherrschaft an sich reißen, so scheint es. Beherrscht von seiner Habgier mordet er und schreckt vor nichts zurück. Nicht mal vor dem Kindsmord. Eines der blutigsten Dramen von Shakespeare, bei dem auch das heikle Thema Kindsmord angesprochen wird. Durch die Machtgier des Macbeth wirkt dieser Mord besonders schrecklich. Es ist schlimm, wie unempfindlich Habgier und Machtpläne machen können. Kein Respekt mehr vor dem Menschenleben, von Verlusten. Auch zu Lügen und "die Morde den anderen in die Schuhe schieben" wird nicht zurückgeschreckt. Exzellent beschrieben! Auch die Spur von Wahnsinn ist gut mit eingebracht. Die Hexen mit Hekate sagen Macbeth was er alles erlangen wird...Glauben wir an Hexen? Sind es Einbildungen gewesen? Im Buch ist es allerdings sehr glaubwürdig beschrieben, fast als wäre alles ganz normal. Ebenfalls erscheinen dem immer mehr fordernden Macbeth auch die Geister ermordeter Menschen und lassen ihn am Schluss zu leeren Stühlen sprechen und die Gesellschaft verscheuchen. Die große Schlacht am Ende geht für beide Seiten dramatisch wie eh und je aus. Beide Seiten verlieren geliebte Menschen, wobei Macbeth alles verliert. Die Atmosphäre lässt eine erschaudern. Man hört das Klingen der Schwertspitzen und die Wehklagen der verwirrten Lady Macbeth und möchte gerne selbst mal eingreifen und Macbeth zur Vernunft bringen. Allerdings gut, dass das nicht geht, denn sonst wäre das Buch bei weitem nicht so gut geworden!

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  • Rezension zu "Macbeth" von William Shakespeare

    Macbeth

    Kokuznuz

    16. June 2009 um 15:52

    "Come you spirits that tend on mortal thoughts..." achjaaa wer hat sie nicht im Englisch LK gelesen... "Lady Macbeth's soliloquy" Viele werden sich mit Grauen an diese Lektüre erinnern, doch Shakespeares Sprache, die Charaktere und ihre Taten werden mich dieses Buch nicht mehr vergessen lassen. Man sollte es unbedingt auf Englisch lesen, da die deutsche Übersetzung nicht im entferntesten an die Schönheit der englischen Wörter herankommt.

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  • Rezension zu "Macbeth" von William Shakespeare

    Macbeth

    jana

    28. November 2008 um 18:54

    Englischunterricht 12.Klasse, ist etwas schwer am anfang sich reinzulesen aber desto mehr man sich damit beschäftigt desto mehr spaß und freude hat man mit dem buch. und shakespeare ist schon ein guter autor ;-)

  • Rezension zu "Macbeth" von William Shakespeare

    Macbeth

    Nathot

    26. November 2008 um 08:51

    Natürlich "mussten" wir das damals in der Schule lesen... Ein Buch, von dem man aber nach ca.20 Jahren noch immer STellen rezitieren kann und an das man relativ häufig denkt, kann nur phantastisch sein...

  • Rezension zu "Macbeth" von William Shakespeare

    Macbeth

    DriftinHeart

    24. January 2008 um 23:02

    beeindruckend und lehrreich. das original ist wohl authentischer als die deutsche übersetzung. ich fand den erzählstil und das sprachliche niveau dieses dramas wirklich packend und die geschichte ist von vorn bis hinten spannend. gleichzeitig lernt man etwas über englische und schottische geschichte.

  • Rezension zu "Macbeth" von William Shakespeare

    Macbeth

    Caro88

    30. May 2007 um 01:04

    auf englisch ist shakespeare schon etwas schwieriger zu verstehen, deshalb hat mir diese ausgabe viel gebracht für den unterricht, denn man hat die deutsche übersetzung grad dabei und kann schwierige stellen auf deutsch lesen.

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