William Shakespeare Much Ado About Nothing /Viel Lärm um nichts

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Inhaltsangabe zu „Much Ado About Nothing /Viel Lärm um nichts“ von William Shakespeare

Die großartigste, humorvollste, sprachlich schönste Liebesgeschichte überhaupt! -Sogar meine Facharbeit habe ich darüber geschrieben...

— DarkChocolateCookie
DarkChocolateCookie

Die vermutlich humorvollste Liebesgeschichte. Liebe dieses Stück über alles <3

— Momentum
Momentum

Haben das Buch in der Schule in Englisch gelesen. Ich mag es!

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Ein Klassiker, den man in seiner Originalsprache definitiv einmal gelesen haben sollte!

    Much Ado About Nothing /Viel Lärm um nichts
    Humpi

    Humpi

    11. February 2014 um 12:08

    Ich habe mich mal an diesen Klassiker von Shakespeare in Englisch gewagt. Und ich muss sagen, ich wurde nicht enttäuscht! Die Handlung spielt in Messina und handelt von Lieben, Intrigen, Eifersucht, Inszenierungen und allerlei mehr! Insgesamt ist dies alles jedoch in einer Komödie verpackt und endet nicht wie andere Shakespeare-Werke, wie z.B. "Romeo und Julia" in einer Katastrophe!  Die Charaktere finde ich sehr schön:  Zum einen sind da Benedick und Beatrice, die sich erst im Laufe des Stückes und nicht wie in Theaterstücken häufig direkt auf den ersten Blick verlieben. Das "Hauptgeschehen" findet jedoch zwischen Claudio und Hero, der Cousine von Beatrice, statt. Im Gegensatz zu Benedick und Beatrice verlieben sich diese beiden direkt auf den ersten Blick, als Claudio gemeinsam mit Benedick und dem noblen Don Pedro aus dem Krieg nach Messina zurückkehrt. Ihrer Liebe stehen jedoch allerlei Intrigen im Wege, da beispielsweise "Don John", der uneheliche Bruder von Don Pedro versucht, das Liebesglück der beiden zu verhindern! Am Anfang des Stücks war ich aufgrund der Vielzahl von Personen teilweise etwas überfordert! Dies hat sich jedoch nach längerem Lesen weitestgehend gelegt.  Des Weiteren fand ich die Sprache Shakespeares sehr schön, vor allem aufgrund der vielen Metaphern, "puns" (Wortspiele) und Anspielungen auf z.B. die antike Literatur. Jedoch ist sie dadurch aber auch nicht unbedingt einfach zu verstehen! An einigen Stellen habe ich mal ins Wörterbuch geguckt, da ich sprachlich etwas verwirrt war, jedoch ist da der Haken, dass Shakespeare teilweise Wortneuschöpfungen verwendet, die gar nicht im Lexikon stehen, sondern einfach "typical Shakespearean" sind! Insgesamt kam ich mit der englischen Sprache jedoch gut klar! Fazit:  Bei "Much Ado About Nothing" handelt es sich um einen Klassiker, den man unbedingt einmal gelesen haben sollte! Shakespeare ist außerdem ein Autor, den man unbedingt einmal in seiner Originalfassung und -sprache gelesen haben sollte, da dies wirklich ein Erlebnis ist! Bei Übersetzungen geht ja meist vieles der englischen Wortspiele, Metaphern usw. verloren bzw. wirken diese Dinge auf Deutsch nur noch halb so schön! Also, wenn man ein wenig Zeit hat, sich intensiv mit diesem Buch auseinanderzusetzen, kann ich es definitiv nur empfehlen! Aber wie gesagt: bitte auf Englisch, ansonsten verpasst man sprachlich einiges! 

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  • Leserunde zu "Julia für immer" von Stacey Jay

    Julia für immer
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Liebe LovelyBooker und Nächtedurchleser, ihr habt auf INK-Facebook abgestimmt, was unsere nächste Leserunde sein soll und hier ist sie: Stacey Jays „Julia für immer“ hat das Rennen gemacht. Viele besitzen das Buch bereits und wollen auch so mitmachen – das freut uns riesig! Für 15 Glückspilze gibt es hier aber auch noch einmal die Möglichkeit, sich für ein Gratisexemplar zu bewerben. Zum Inhalt dieser etwas anderen „Romeo und Julia“-Story: Romeo und Julia sind nicht im Namen der Liebe gestorben. Nein, Romeo hat Julia ermordet, um selbst Unsterblichkeit zu erlangen. Doch auch Julia ist in Wahrheit nicht tot. Seit 700 Jahren sind beide in einer Mission unterwegs: Romeo verhindert, dass Paare sich finden, Julia dagegen spürt jene Menschen auf, die für eine ewige Liebe bestimmt sind. Als sie glaubt, ihren eigenen wahren Seelenverwandten gefunden zu haben, passiert es: Zum ersten Mal trifft sie Romeo selbst, der zum Feind wurde und nun alles daransetzt, ihr Glück zu zerstören … Eine Leseprobe zum Reinschnuppern findet ihr hier: http://book2look.de/vBook.aspx?id=BgbEBOVGGW Wenn ihr mit einem der 15 Freiexemplare an der Leserunde teilnehmen und zum Abschluss eine Rezension verfassen wollt, beantwortet bis FR, 27.4. um 10 Uhr bitte folgende Frage: „Romeo und Julia“ stehen sinnbildlich für die große, immerwährende Liebe. Glaubt ihr, dass es so etwas wirklich gibt? Wir freuen uns auf euren Input und die Leserunde mit euch! Euer INK-Team

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  • Rezension zu "Much Ado About Nothing /Viel Lärm um nichts" von William Shakespeare

    Much Ado About Nothing /Viel Lärm um nichts
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    20. December 2011 um 13:45

    In ''Viel Lärm um Nichts'' wird die Geschichte von Hero, der Tochter des Gouverneurs von Messina, erzählt, die sich in den jungen Florentiner Claudio verliebt und ihn heiraten will. Hero's freche Cousine Beatrice soll indessen mit dem Edelmann Benedikt, der sich geschworen hat nie zu heiraten, verkuppelt werden. Ein unterhaltsames Verwirrspiel aus Liebe und Intrigen entsteht, dass in einer unfassbar schönen Sprache geschrieben ist und in dem eine meiner Lieblingsfrauenfiguren der Weltliteratur (Beatrice) auftaucht. DON PEDRO: Euer Schweigen verdrießt mich; nichts kleidet Euch besser als Munterkeit, denn Ihr seid ohne Frage in einer lustigen Stunde geboren. BEATRICE: O nein, gnädigster Herr, denn meine Mutter weinte. Aber es tanzte eben ein Stern am Himmel, und unter dem bin ich zur Welt gekommen.''

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  • Rezension zu "Much Ado About Nothing /Viel Lärm um nichts" von William Shakespeare

    Much Ado About Nothing /Viel Lärm um nichts
    Zuckerwattenbaum

    Zuckerwattenbaum

    10. December 2011 um 16:30

    Das Buch ist ganz gut sobald man es einmal verstanden hat.
    Die Sprache macht es meiner Meinung nach sehr schwer zu lesen doch nach einiger Zeit gewöhnt man sich daran.

  • Rezension zu "Much Ado About Nothing /Viel Lärm um nichts" von William Shakespeare

    Much Ado About Nothing /Viel Lärm um nichts
    yvonne_pioch

    yvonne_pioch

    25. October 2011 um 21:12

    "Viel Lärm um nichts" ist meine liebste Shakespeare-Komödie. Der brillante Wortwitz macht dieses Theaterstück zu etwas Besonderem. Shakespeare wurde in einer Zeit geboren (Renaissance), in der man in Theaterstücken vielfach auf antike Literatur zurückgriff, die sich mit biblischen Stoffen mischten. Daher hat der Laie oft den Eindruck, den Philosophien in Shakespeare-Stücken nicht bis ins Letzte folgen zu können. Es bedarf eines breitgefächerten Allgemeinwissens, um wirklich Spaß an vielen seiner Werke zu haben. Dies gilt jedoch nicht für "Viel Lärm um nichts"; das heitere Stück eignet sich daher ideal als Einsteigerwerk. Die Themen, die hier vorkommen - ein Geschwisterzwist, Liebe, Eifersucht - sind fast jedem geläufig und doch erkennt man hinter der heiteren Fassade, dass viele dieser Themen auch tragisch hätten enden können (wie in Othello oder Romeo und Julia). Zum Inhalt: Die aus dem Krieg heimgekehrten Prinzen Don Pedro und Don John machen Halt auf dem Anwesen von Signor Leonato, seiner Tochter Hero und seiner Nichte Beatrice. Im Gefolge der Prinzen befinden sich auch der edle Claudio und Signor Benedick. Dabei verliebt sich Claudio in Hero und wünscht sie zu heiraten, was von Prinz Pedro gebilligt wird. Prinz John sieht dies als Gelegenheit, seinen Bruder und dessen Getreue ins Unglück zu stürzen und versucht, mit falschen Anschuldigungen und faulen Tricks die Hochzeit zwischen Hero und Claudio zu verhindern. Aufgelockert wird dieser an sich ernste Stoff von einer Wette zwischen Prinz Pedro, Claudio und Leonato auf der einen Seite und Hero und ihren Bediensteten auf der anderen Seite. So wollen diese Verschworenen Benedick und Beatrice, die sich eifrig Wortgefechte liefern und füreinander nur Spott übrig haben, ineinander verliebt machen, indem sie vorgeben zu wissen, dass der jeweils andere unsterblich verliebt sei. Wie es ausgeht, möchte ich hier noch nicht verraten, aber so viel sei verraten: in Shakespeares Komödien kommt selten jemand ernstlich zu Schaden.

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