William Shatner , Judith Reeves-Stevens Star Trek, Die Asche von Eden

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Inhaltsangabe zu „Star Trek, Die Asche von Eden“ von William Shatner

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  • Rezension zu "Star Trek, Die Asche von Eden" von William Shatner

    Star Trek, Die Asche von Eden

    michael_greenguy

    20. June 2010 um 19:54

    William shatner möchte seinen Character weiterleben lassen und schreibt mit Hilfe von ein paar sehr kreativen Ghostwritern eine literarische, alternative Fortsetzung der Star Trek-Reihe nach den Geschehnissen in dem Kinofilm Star Trek - Treffen der Generationen. Diese Fortsetzung beinhaltet für den Anfang eine Trilogie, die mit dem Buch "Die asche von Eden" beginnt und mit "Die Rückkehr" und "Die Rächer" fortgesetzt wird. Es ist alles enthalten was man von richtig guten Star Trek Romanen erwartet. Charaktere der TOS, der TNG, der DS9 und viele, viele mehr. Borgs, Wurmlöcher und Bajoraner natürlich auch

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  • Rezension zu "Star Trek, Die Asche von Eden" von William Shatner

    Star Trek, Die Asche von Eden

    Ameise

    20. March 2010 um 23:40

    Lange hat's gedauert, bis ich mich mal an den ersten der mittlerweile neun Romane von William Shatner herantraute, die sich alle fast ausschließlich um James T. Kirk drehen. Weil Shatners Egozentrik kein großes Geheimnis und Captain Kirk nicht unbedingt meine Lieblingsfigur der Originalserie ist, war ich ein wenig skeptisch. Jetzt habe ich es also endlich gelesen, und für mich ist es ein Roman mit Licht und Schatten. Die Handlung spielt nach dem Film "Star Trek VI". Nachdem die Enterprise-Crew abgedankt hat und dann auch noch Kirks alter Feind Androvar Drake die Nachfolge von Admiral Cartwright angetreten ist, zieht sich James Kirk aus der Sternenflotte zurück. Er verknallt sich Hals über Kopf in eine geheimnisvolle junge Frau namens Teilani, die ihn bittet, ihren Heimatplaneten Chal vor Terroristen zu retten. Kirk verkracht sich mit fast all seinen alten Freunden und macht sich mit Teilani und Scott auf dem Weg nach Chal. Dieser paradiesische Planet wird von den Nachfahren von Klingonen und Romulanern bewohnt und birgt ein wunderbares Geheimnis. Unterdessen begibt sich Kirks alte Crew mit der Excelsior auf die Suche nach ihrem ehemaligen Captain, den man in der Sternenflotte für den Drahtzieher einer großen Verschwörung hält... Das Positive erstmal vorweg: Der Roman ist originell, unterhaltsam und lässt sich trotz der seltsam kurzen, abgehackten Sätze angenehm lesen. Die Handlung ist actiongeladen, temporeich und voller überraschender Wendungen, so dass keine Langeweile aufkommt. Der von mir befürchtete Alleingang Captain Kirks hält sich zumindest im ersten Roman des "Shatnerversums" noch in Grenzen, immerhin haben auch die restlichen Mitglieder der ehemaligen Enterprise-Crew ausführliche Szenen. Was meiner Meinung nach ebenfalls im Rahmen bleibt, ist die oft kritisierte "Kirk-Superstar"-Nummer. Klar, Kirk ist eindeutig die Hauptfigur, aber Shatner billigt seinem Helden durchaus auch ein paar Schwächen zu, die den wackeren Captain ganz sympathisch erscheinen lassen. Meine Sorge, dass Kirk zu sehr als Überfigur dargestellt wird, traf also nicht zu. Es haperte vielmehr daran, dass der Funke beim Lesen einfach nicht so recht überspringen wollte. Die wilde Mischung aus Abenteuertrip, Verschwörunggeschichte, Agentenstory und Romanze hat durchaus ihre Momente, war mir aber insgesamt zu verworren und an den Haaren herbeigezogen, um mich richtig fesseln zu können. Schlimmer finde ich, dass die Charaktere (außer Kirk natürlich) nicht besonders gut getroffen sind - hier hätte ich wirklich mehr erwartet. Von den übrigen Figuren haben nur noch Scott und McCoy einen gewissen Wiedererkennungswert. Die neuen Charakteren können überhaupt nicht überzeugen - weder Teilani, die einen absolut dümmlichen Eindruck macht, und schon gar nicht Drake, bei dem man sich fragen muss, wie ein derart fanatischer Kerl überhaupt in eine so hohe Position gelangen konnte. Die Geschichte um den Planeten Chal fand ich leider nicht besonders spannend, dafür ist das Ende packend und bombastisch geraten. Insgesamt hätte ich mir die Handlung durchaus für einen Kinofilm vorstellen können, der wohl auch besser als "Generations" geworden wäre. Mit ein paar gelungenen Charakterbeschreibungen hätte mich das Buch sogar begeistern können. So aber bleibt es hinter seinem Potenzial zurück. "Die Asche von Eden" ist wirklich kein schlechter Star Trek-Roman, aber ich habe schon eine Menge bessere gelesen.

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  • Rezension zu "Star Trek, Die Asche von Eden" von William Shatner

    Star Trek, Die Asche von Eden

    turon47

    24. November 2009 um 00:13

    Wer den Kinofilm "Treffen der Generationen" noch in Erinnerung haben wird, der weiß: Kirk ist tot! Aber wie heißt es so schön? "Le roi est mort, vive le roi!" Kirks Mime William Shatner hat sich höchstpersönlich hingesetzt, um die Welt mit einem Roman aus seiner eigenen Feder zu beglücken. Die Story... Ach, vergesst die Story! Sie ist von William Shatner himself! Da macht das nix, wenn sie weit hergeholt und nix anderes als zusammengestückelte Resteverwertung aus der Star-Trek-Grabbelkiste ist! Man muss sich das eher als psychologischen Blitzableiter für den Toupet tragenden Kanadier denken, der die Rolle zu dem gemacht hat, was sie heute ist. Er spart deshalb auch weder mit Eigenlob, noch mit selbstverliebter Eigendarstellung - ein buchgewordener Egotripp, der nur mit eisernem Willen zu ertragen ist. Und als ob das nicht schon genug wäre, rangiert der Erzähllstil dieses Romans irgendwo zwischen Telegramm, Dick Tracy-Comics und Rilkes "Panther". Ergänzt wird dies noch durch ein paar grammatische und orthographische Fehler, eine ordentliche Prise Logiklöcher und eklatante Schwächen bei der Darstellung altbekannter Figuren wie Scotty, Spock oder Chekov. Schließlich würzt der Autor das ganze noch kräftig mit mit der Privatfehde, die er seit Jahren mit dem Schauspielerkollegen George Takei führt, und erniedrigt dessen Figur Sulu wo er nur kann - schon ist der erste Roman aus seiner Feder fertig! Eine echt peinliche Kiste! Aber gibt es denn gar nichts positives über dieses Werk zu sagen? Doch! Shatner hat dennoch kein 08/15-Werk herausgegeben. Radikal räumt er mit dem Bild einer heilen Sternenflottenwelt auf, und zeigt, dass die Menschheit noch längst nicht all die Probleme überwunden hat, mit denen wir uns heute herumschlagen. Erschreckend aktuell und manchmal vielleicht schroff stellt sich Shatner literarisch und fast schon so etwas wie einfühlsam dem Älterwerden, und oh Wunder! - er spricht sogar von Potenzproblemen! Kirk gerät damit auf so eine Art Zwischenebene inmitten von Überhöhung und trister Menschlichkeit und wenn man sich die Geschichte in ein "Shatnerversum", also eine alternative Zeitebene denkt, in der Shatner das Zentrum ist, um das sich die Galaxis dreht, dann kann man mit einer guten Prise Abstand und Humor das Buch auch mal lesen. Aber mehr als einmal wird auch schon schwierig. Selbst wenn man festhalten muss, dass dieser Roman nicht nachhaltig ist, markiert er nichtsdestotrotz den Anfang einer ganzen Reihe von Shatner-Werken, von denen dieses noch eines der lesenswertesten ist. 2 von 5 Sternen. Mehr Details, ausführlichere Beschreibungen und schräge Fotos gibt es wie immer auf meinem "Blog":http://trekromane.blogspot.com/2009/11/die-asche-voneden.html

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  • Rezension zu "Star Trek, Die Asche von Eden" von William Shatner

    Star Trek, Die Asche von Eden

    psion

    26. November 2007 um 22:46

    Genial! William Shatner alias Captain Kirk hat mit der "Asche von Eden" nicht nur ein gutes Buch geschrieben, was mit viel Spannung und dem altem Team der Enterprise handelt, nein, er setzt mit diesem Buch auch den Anfang einer ganzen Serie. Seht selbst, kann ich nur empfehlen! ;-)

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