William Shatner , Judith Reeves-Stevens Star Trek, Sternendämmerung

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Inhaltsangabe zu „Star Trek, Sternendämmerung“ von William Shatner

Der Dominion-Krieg ist vorüber. In der Föderation herrscht Frieden. James T. Kirk und Jean-Luc Picard, die beiden legendären Captains, haben, sich zu einem gemeinsamen Abenteuerurlaub auf Bajor entschlossen, Doch schon der Orbitalsprung auf den Planeten bringt sie in höchste Lebensgefahr. Als das Mitglied eines Archäologenteams sie vor dem Hitzetod in der Wüste rettet, werden Kirk und Picard unversehens mit einem Mordfall konfrontiert. Professor Nilan, Leiter der Ausgrabung am bajoranischen Binnenmeer, kam auf mysteriöse Weise ums Leben. Aber die Bajoraner dulden keine Einmischung von Außenweltlern. Dann geschieht ein zweiter Mord. Kirk und Picard geraten in ein undurchdringliches Dickicht aus Täuschung und Verrat, Mystik und Legenden. Als sie sich schon auf der richtigen Spur wähnen, verschwindet Jean-Luc Picard in den Tiefen des Binnenmeers…

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lisaA

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  • Rezension zu "Star Trek, Sternendämmerung" von William Shatner

    Star Trek, Sternendämmerung
    Tshael

    Tshael

    04. December 2009 um 11:23

    Inhalt (Achtung Spoiler): James T. Kirk und Captain Picard sind mittlerweile beim Du angekommen und verbringen sogar ihren Urlaub miteinander. Der Dominion Krieg ist inzwischen vorüber und so entschließen sich die beiden Männer zu einem Orbitalsprung auf den Planeten Bajor. Bei diesem Sprung fallen Kirks Instrumente aus. Im Angesicht des Todes erinnert er sich an die Umstände seines ersten Orbitalsprunges: Die Enterprise zu Sternzeit 1003.6 Kirk befehligt dieses Schiff erst seit 5 Monaten. Dr. McCoy befindet sich noch nicht an Bord, dafür aber sein Vorgänger Dr. Piper. Als der erste Offizier Spock um seine Versetzung bittet sieht Kirk darin Kritik an seiner Person und an seinen Kommandofähigkeiten. Er befürchtet Starfleet Command könnte darin sogar Meuterei, zumindest aber mangelndes Vertrauen sehen. Während Kirk versucht herauszufinden weshalb Spock gehen möchte treffen sie auf ein Raumschiff das mit Warp 15 fliegen kann. Die Kommandantin des fremden Schiffes, Norinda, bittet Kirk auf ihr Schiff. Sie erzählt ihm, dass sie auf der Suche nach jemanden ist, der sich um sie, die restlichen Besatzungsmitglieder und vor allem um das Schiff kümmert. -doch das könne nicht jeder sein, sondern nur der beste. Erst jetzt erkennt Kirk, dass die Klingonen vor ihnen das fremde Schiff erreicht haben. Und laut Norinde kämpfte Kaul, der Captain des klingonischen Schiffes, bereits mit anderen Kommandanten, wie dem Captain eines tholianischen Schiffes. Die Niederlage bedeutet auch gleichzeitig den Tod für die Besatzung. Kirk nimmt die Herausforderung an - ein Wettkampf auf Leben und Tod. Norinda bestimmt die Spielregeln: Wer als erster den Gipfel eines Berges erreicht und die dort von ihr hinterlegte Blume in der Hand hält gewinnt das Raumschiff und somit das Wissen um die Technik mit Warp 15 fliegen zu können. Dem Verlierer und seiner Mannschaft erwartet der Tod. Wieder auf der Enterprise erklärt Kirk seinem Stab dass er persönlich an dem Wettkampf teilnehmen will. Dr. Piper und Spock sind allerdings der Meinung dass der Captain eines Raumschiffes als wichtigste Person an Bord ein solches Risiko nicht eingehen dürfe. Piper droht ihm aus psychologischen Gründen das Kommando zu entziehen wenn er nicht jemanden anderen befehle zu gehen. Kirk gibt sich geschlagen und schickt Lt. Tanaka. Dieser fliegt mit einem Schutzanzug gegen die Kälte von -120 Grad bekleidet in einem Shuttle auf den von Norinda gewählten Planeten. Während des Wettkampfes kommt Tanaka mit einem Mineral in Berührung das der Luft Feuchtigkeit entzieht und sie mit Silizium aus dem Gestein verbindet. Dadurch entstehen scharfkantige Kristalle, die Tanakas Schutzanzug beschädigen. Auch der Schutzanzug des Klingonen ist davon betroffen. Norinda lehnt es allerdings ab den Wettkampf zu unterbrechen und wiederholt die Regeln: Nur ein Shuttle von jedem Schiff, mit jeweils einer Person an Bord, nämlich den Teilnehmer. Ein Verstoß gegen die Regeln - die Verwendung eines zweiten Shuttles, der Austausch der Wettkämpfer, der Einsatz von Transporter - führt zur Niederlage des betreffenden Teilnehmers und zur Vernichtung seines Schiffes. Kurzerhand beschließt Kirk einen Orbitalsprung zu riskieren und Tanaks Anzug zu reparieren. Doch kurz bevor er Tanaka erreicht kann stößt Kaul diesen von einem Felsvorsprung und der Lt. stirbt. Norinda erkennt Kaul aber nicht als Sieger an, sondern einen ominösen Zenturio Deimos. Sie verschont die Menschen und Klingonen und geht mit dem Sieger. Auf dem Rückflug der Enterprise zur Starbase 18 bittet Spock Kirk an Bord bleiben zu dürfen. Er ist zwar immer noch der Meinung dass Kirk bei der Ausübung seiner Pflicht stets übermäßige Risiken eingehe und damit sich und die Crew gefährde, aber er ist der Meinung dass es sowohl sehr interessant werden könne und er auch damit leben könne. Auf Bajor kann Captain Picard Kirks Leben retten, doch als sie landen sind sie weit ab von den ursprünglichen Zielkoordinaten. Ihr Weg zu den nächsten Humanoiden führt sie durch die Wüste. Zum Glück werden sie auf ihrer Wanderung von einem Bajoraner namens Corrin Tal gefunden, der sie mit in sein archäologisches Camp nimmt. Dort erzählt Tal, dass er eigentlich auf der Suche nach dem Mörder eines Mitgliedes des Archäologenteams, Nilan Artir, war. Kurz nach der Ankunft der beiden Starfleet Männer wird während eines Bootsausfluges zu einer versunkenen bajoranischen Stadt der Bajoraner Sedge getötet und das Boot zerstört. Kirk kann sich retten, doch Picard wird von etwas Unbekannten in die Tiefe gezogen. Bei einem Rettungsversuch kommen auch zwei Taucher ums Leben und Picard bleibt weiterhin verschwunden. Zusammen mit Corrin Tal taucht Kirk in die versunkene Stadt, da er dort nach einigen Recherchen eine Träne der Propheten vermutet. Corrin versucht daraufhin, nachdem er den Mord an Nilan und Sedge zugegeben hat, Kirk zu töten, kommt dabei aber selber ums Leben. In diesem Moment kehrt Sedge zurück, der in Wirklichkeit ein Cardassianer ist... Kritik: Die letzten 20 Seiten solltet Ihr besser selber lesen. Es ist schwer dieses Buch zu kritisieren. Vom Stil her liest es sich sehr gut, ich hatte es nach zwei Tage durch. Shatner schreibt sehr flüssig und wirft nicht mit irgendwelchen technischen oder wissenschaftlichen Begriffen, Theorien oder Formeln um sich. Die verwirrende und zum Teil sehr unlogische Story ist zweigeteilt: einmal spielt sie auf Bajor in der Gegenwart, zum anderen in Kirks Erinnerungen auf der Enterprise. Aber keiner von den beiden Teilen hat mich wirklich mitgerissen. Spannung kam kaum auf, es war alles irgendwie vorherzusehen: natürlich hätte Spock nie die Enterprise verlassen und selbstverständlich kommt Kirk nicht bei dem Orbitalsprung ums Leben. Zudem ging mit Shatners "Ich, Kirk, bin der beste Captain und rette die Welt" Mentalität spätestens auf Seite 200 auf die Nerven. Die Figur Kirk dominiert eindeutig diesen Roman, ohne irgendwie bei dem Charakter in die Tiefe zu gehen. In der Geschichte um Bajor fehlen andere Enterprise Charaktere ganz, was die Dialoge zwischen Kirk und Picard schnell langweilig werden lässt. Auch die Figuren der Archäologen haben keine Tiefe. Alle Charaktere wirken sehr oberflächlich und sehr stiefmütterlich behandelt. Ganz zum Schluss des Buches tauchen auf Bajor noch der 152 jährige McCoy und Spock auf, um Kirk abzuholen. Irgendwie wirkt das ganze Szenario seltsam, die Figuren fehl am Platz und willkürlich zusammengewürfelt: Kirk und McCoy, die schon nicht mehr Leben dürften, mit Spock (warum überhaupt?) und Picard gerade auf Bajor. Mein Rat: Wer nicht unbedingt alles Schriftliche verschlingt was Shatner so auf den Markt bringt und zudem noch sein Geld sparen will kann getrost auf dieses Buch verzichten. Ich bin sicher, dass dieses 7. Buch nicht das letzte in Shatners "Picard ist doof, Kirk ist der Beste und rettet wieder mal die Welt" Reihe sein wird.

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  • Rezension zu "Star Trek, Sternendämmerung" von William Shatner

    Star Trek, Sternendämmerung
    psion

    psion

    26. November 2007 um 23:16

    Man könnte meinen, William Shatner sei zum Author geboren, so spannend schreibt er seine Bücher. Diesmal ist es "nur" ein Toter auf Bajor aber der Witz, wie er öfters in der Beziehung zweier Captains vorkommt, macht das Buch ja gerade so lesenswert und Spannend. Siehe nur das Orbitalspringen mit Countdowns auf Primzahlen! Man fragt sich, was das sei? Dann empfehl ich nur, das Buch zu lesen, man wird es nicht bereuen, ich tat es ja auch nicht. ;-)

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