William Shaw

 3.9 Sterne bei 112 Bewertungen
Autor von Abbey Road Murder Song, Kings of London und weiteren Büchern.
Autorenbild von William Shaw (©Ellen Shaw)

Lebenslauf von William Shaw

William Shaw begann seine Karriere als Redakteur des Punk-Magazins ZigZag. Heute schreibt er für Zeitungen wie The Observer und The New York Times über Themen zwischen Pop- und Subkultur. Die Reihe um die Ermittler Breen und Tozer umfasst inzwischen die Bände »Abbey Road Murder Song«, »Kings of London« und »History of Murder«.

Alle Bücher von William Shaw

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Buchformat:
Cover des Buches Abbey Road Murder Song9783518466025

Abbey Road Murder Song

 (61)
Erschienen am 06.07.2015
Cover des Buches Kings of London9783518466100

Kings of London

 (32)
Erschienen am 06.07.2015
Cover des Buches Der gute Mörder9783518467831

Der gute Mörder

 (11)
Erschienen am 11.09.2017
Cover des Buches History of Murder9783518466919

History of Murder

 (6)
Erschienen am 08.08.2016
Cover des Buches Abbey Road Murder Song9783833731938

Abbey Road Murder Song

 (1)
Erschienen am 24.10.2013
Cover des Buches Deadland (DS Alexandra Cupidi)9781786486608

Deadland (DS Alexandra Cupidi)

 (1)
Erschienen am 02.05.2019

Neue Rezensionen zu William Shaw

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Rezension zu "Der gute Mörder" von William Shaw

Gut gemachter Krimi mit sympathischem Hauptprotagonisten
Lisamariavor 4 Monaten

Nicht nur spannend, sondern auch lehrreich durch seine Rückblicke auf die Nordirland- Konflikte. Sympathischer Hauptprotagonist, der einem am Schluss fast leidtut.

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Rezension zu "Abbey Road Murder Song" von William Shaw

Titel und Klapptenteext führen etwas in die Irre...
tragalibrosvor 8 Monaten

1968 - während eine neue Generation gegen alte Regeln rebelliert, wird in einem schäbigen Hinterhof die Leiche einer jungen Frau gefunden. Die beiden Ermittler Breen und Tozer werden dem Fall zugeteilt. Schließlich stoßen sie auf Spuren, die zunächst aufs Musik-Business hinweisen, doch schließlich in ausgewählte Kreise der Gesellschaft führen... 


Vielleicht stehe ich mit dieser Meinung etwas allein auf weiter Flur, aber ich bin etwas verwirrt von Titel und Klappentext dieses Buches. Ich bin davon ausgegangen, dass es sich hier um einen Krimi handelt, der tatsächlich irgendwie mit den "Beatles" zu tun hat. Wie sich schnell herausstellte, wird dieses Thema zwar kurz im Buch erwähnt, hat aber im Grunde genommen überhaupt nichts mit der eigentlichen Handlung zu tun, sodass ich diesbezüglich etwas enttäuscht gewesen bin. 

Aber kommen wir zum eigentlichen Geschehen. 
Im Mittelpunkt der Handlung steht Ermittler Breen und seine Kollegin Tozer, die zu einem Tatort gerufen werden. Der Startschuss für die Ermittlungen. Leider stellt sich hier sehr schnell heraus, dass der Handlungsaufbau und damit auch der Spannungbogen keinem wirklichen roten Faden folgt, sonder eher planlos zusammengestellt wirkt. Immer mal wieder werden neue Erkenntnisse in die Handlung eingeflochten, bei denen man als Leser aber selten erkennen kann, wie der Protagonist auf diese Spur gekommen ist. Dies zog sich durch den gesamten Krimi und hat mich daher nicht gänzlich überzeugen können. 
Auch die Tatsache, dass ein zweiter und dritter Mordfall in die Handlung hineinspielen, aber nicht geklärt werden, hat hier etwas planloses. Diese beiden zusätzlichen Fälle, sind fehl am Platz und lenken von der eigentlichen Handlung ab. 

Sehr positiv sind mir, im Gegensatz zum Handlungaufbau, die Protagonisten aufgefallen. Sie wirken sehr sympathisch. Besonders Breen, der durch einen Schicksalsschlag sehr aus der Bahn geworfen wurde und erst langsam wieder hin den normalen Alltag zurück findet. Seine Partnerin Tozer ist ebenfalls ein besonderer Charakter, mit eigenen, starken Wünschen und Vorstellungen, die sich als junge Polizistin in ihrem Job beweisen will. 
Selbst die Nebencharaktere sind fein ausgearbeitet und lassen alles angenehm realistisch und rund wirken. 

Auch der Schreibstil und die Erzählweise sind gut und leiten den Leser schnell durch die 474 Seiten. Der Autor kommt hier ohne unnötige Schörkel aus, was dem Buch teilweise einen recht nüchternen Anstrich verleiht, und streut immer mal wieder ein paar spitze Bemerkungen und humorvolle Einwürfe der Handelnden ein, sodass das Lesen zu einer angenehmen Angelegenheit wird. 

Meine Bewertung fällt insgesamt aber recht durchschnittlich aus. Ich möchte drei Sterne vergeben. 
Dieser Kriminalroman hat Höhen und Tiefen. Kleinere Schwächen im Handlungsaufbau werden zwar größtenteils von den gut dargestellten Hauptpersonen wett gemacht, können aber nicht völlig kaschiert werden. 
Das Buch ist gute Unterhaltung, gehört aber in diesem Jahr nicht zu meinen Highlights. 

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Rezension zu "Deadland (DS Alexandra Cupidi)" von William Shaw

William Shaw – Deadland
miss_mesmerizedvor einem Jahr

It’s just a simple thing, a petty crime, and they have done it before. But the two teenagers Tap and Sloth do not have the least idea what chain of events they trigger when robbing a bag from a random commuter. They find two mobiles in it, one a very expensive iPhone, the other an old-fashioned throw-away phone. Of course they cannot really sell the iPhone but maybe Tap’s mother’s ex Mickey can do that. The next day, Mickey is found brutally murdered. But that is not the only case DS Alexandra Cupidi’s team has to deal with: in the local museum an arm has been found in a sculpture after visitors had increasingly complained about the smell. Whom does this arm belong to? And who would commit such a crime?

I have devoured William Shaw’s series on Breen and Tozer in the 1960s London and was waiting curiously for something new by the author. “Deadland”, actually the second instalment of this series, again is a murder investigation, but hardly comparable to the other series which quite logically comes with the setting in modern days Kent. Yet, as expected, there is a cleverly constructed plot which connects seemingly loose strands and keeps suspense high throughout the novel.

Apart from the murder investigation, which could hardly be surpassed, I most of all liked the characters in the novel. They are all quite unique and individual. First of all, Alex Cupidi who is a clever detective but also single mother to a rebellious teenage girl. I really appreciated how she copes with her daughter’s troubles and even though she doesn’t approve of all of her decisions, tries to keep connected to Zoe and show understanding. Also the two good-for-nothing boys turn out to be good kinds in their own ways and know good from bad.

Even though it is just a side-line in the plot, I found Constable Jill Ferriter’s struggles after having shared the bed with a colleague after too much drinking and regretting it later was quite interesting. She did something stupid she regretted afterwards, but there is no easy way out of the situation, first of all, she still has to work with that colleague and second, what would happen if she reported this assault? Not only since she is police and does not want to be a victim, but also because this could seriously undermine her position in a mostly male job.

All in all, a brilliant read that leaves nothing to wish for.

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Gespräche aus der Community

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Cover des Buches Abbey Road Murder Songundefined
I've been a magazine and newspaper journalist for many years, writing in the UK and the US. I became fascinated by close-up real-life narratives and wrote books about subjects young men in South Central Los Angeles, or people who'd joined religious cults. I've always thought the closer you look at people, the more strange and engaging they become. I hope something of that has transferred over to my fiction, a three-part crime series featuring Detective Sergeant Tozer and the woman who he is supposed to be supervising, Woman Police Constable Tozer. It's set in 1968, at a time when European culture was changing at a breakneck speed.

Mehr zum Buch:

London, Oktober 1968: Die Jungen, Wilden und Schönen haben die Macht ergriffen. Sie haben ihre eigenen Fernsehprogramme und Radiosender, ihre Boutiquen und eine eigene Sprache. Die Röcke werden kürzer, die Hosen enger. Im Abbey Road Studio entstehen die wahrscheinlich wichtigsten Alben aller Zeiten. Und vor dem Studio warten Hunderte junge Frauen darauf, dass SIE erscheinen: die Beatles.

Doch nur eine Straßenecke weiter zeigt sich ein anderes London. Die anonyme Leiche einer jungen Frau wird entdeckt. Der einzige Anhaltspunkt, den Detective Cathal Breen und seine Kollegin Helen Tozer haben: Sie muss ein Beatles-Fan gewesen sein. Ihre Ermittlungen führen die beiden vom Fan-Club der Fab Four zu einer Gerichtsverhandlung gegen John Lennon und zu George Harrisons Haus. Aber der wahre Grund, wieso das Mädchen sterben musste, ist viel tragischer, als sie es sich hätten träumen lassen.

==> Leseprobe

Allgemeines zur Bewerbung und zur Leserunde:
Ihr habt hier die Möglichkeit bei einer Leserunde mit William Shaw mitzumachen. William spricht kein Deutsch, deshalb stellt die Fragen an den Autor bitte auf Englisch - es ist gar nicht schlimm, dabei Fehler zu machen, er wird euch verstehen. Wenn ihr auf Deutsch diskutiert und gelegentlich trotzdem knapp eure Eindrücke auf Englisch zusammenfasst, wird sichder Autor sehr freuen!

Unter allen Bewerbern vergibt der Suhrkamp Verlag  10 Leseexemplare des Buches. Ihr könnt euch dafür bis einschließlich 31. Oktober bewerben - beantwortet dazu nur folgende Frage:

Jack the Ripper ist nur einer von vielen, die in London ihr Unwesen getrieben haben. Was haltet ihr von London als Kriminalort? Warum scheint diese Stadt magisch Mörder und Übeltäter anzuziehen?
(Wenn möglich, wäre es toll, wenn ihr auf Englisch antwortet!)
175 BeiträgeVerlosung beendet
Letzter Beitrag von  William_Shawvor 6 Jahren
Again, thanks so much for taking the time to do that.

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