William Stuart Long Auf den Spuren der Väter

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Inhaltsangabe zu „Auf den Spuren der Väter“ von William Stuart Long

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  • Rezension zu "Auf den Spuren der Väter" von William Stuart Long

    Auf den Spuren der Väter
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    23. September 2011 um 19:45

    "Auf den Spuren der Väter" ist der vierte Teil der Australien-Saga von William Stuart Long. Der Originaltitel ist "The Explorers", was ein wesentlich passenderer Name ist. Es ist mir schleierhaft, warum der Roman so einen unpassenden deutschen Titel erhalten hat, aber leider fügt sich das in das Bild, das die gesamte deutsche Reihe abgibt: Unpassende Klappentexte, Übersetzungsfehler, sowie Interpunktions- und Grammatikfehler in beinahe jedem Kapitel. Ich hoffe, dass sich nur aufgrund dessen niemand davon abhalten lassen wird, diese Bücher zu lesen! Band 4 hat mir wieder sehr gut gefallen, obwohl ich auch einige Kritikpunkte habe. Vor allem gefiel mir, dass Justin Broome, Jennys Sohn, nun sehr im Vordergrund steht. Er ist meine Lieblingsfigur der Geschichte. In Band 4 strebt er eine Karriere bei der Königlichen Marine an und stößt dabei auf starken Widerstand, da er der Sohn ehemaliger Sträflinge ist... Schließlich nimmt Justin an den beiden Expeditionen in die Blue Mountains teil. Diese riesige Bergkette umschließt die Gegend um Sydney, und die Siedler hoffen, dahinter neues, fruchtbares Weideland zu finden, wovon die Zukunft der Kolonie abhängt. Etwas über diese Expeditionen zu lesen, fand ich sehr spannend. Leider wurden sie aber doch eher kurz abgehandelt, was ich sehr schade fand. Neue Charaktere in diesem Buch sind der neue Gouverneur Lachlan Macquarie, mit dessen Ankunft eine neue, bessere Zeit in der Kolonie anbricht. Mit dabei ist seine sympathische Frau und ihre Zofe Jessica, die bald den jungen Justin kennenlernt, und die im Roman teilweise die Hauptfigur ist. Insgesamt wird gezeigt, wie die Kolonie nun immer selbstbewusster wird. Der Name "Australien" breitet sich immer mehr aus, Sträflinge haben nun ein höheres Ansehen, und die wirtschaftliche und gesellschaftliche Situation wendet sich immer mehr zum Guten. Jessicas Charakter mochte an sich sehr gern, allerdings ist sie nach Jenny und Abigail schon der dritte Charakter des Typs "Mutiges, junges Mädchen mit schwieriger Geschichte kommt nach Australien und beginnt durch glückliche Zufälle ein neues Leben", so dass mir diese Geschichte doch etwas zu klischeehaft war. Auch hätte man die Liebesgeschichte zwischen Justin und ihr sehr viel weiter ausbauen können. Insgesamt zeigt sich also wieder Problem, dass es zu viele Zeitsprünge gibt und manches leider nur schemenhaft erzählt wird. Trotzdem fand ich den Roman sehr spannend und das Lesen hat mir großen Spaß gemacht.

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