William Sutcliffe Achtung, Mama ante portas

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Inhaltsangabe zu „Achtung, Mama ante portas“ von William Sutcliffe

Mütter und Söhne, das ist wie Krieg und Frieden! Was tun, wenn der eigene Sohn um keine Ausrede der Welt verlegen ist, um sich seine Mutter vom Hals zu halten? Einfach vor seiner Tür auftauchen! Schließlich ist es ja das gute Recht jeder Mutter, zu wissen, was der Sprössling so treibt – und mit wem. Gillian, Helen und Carol beschließen, der einseitigen Kontaktsperre ein Ende zu bereiten, und starten den direkten Angriff auf die Gästesofas ihrer Söhne. Überraschung! Fragt sich nur, für wen … • Ein launig-liebenswertes und urkomisches Generationenporträt • Drei Mütter suchen ihre Söhne heim: Chaos vorprogrammiert! • Amüsanter, hitziger und lebensnaher haben Mütter und Söhne noch nie aneinander vorbeigeredet … • Für alle Leser von Nick Hornby

Drei Mütter machen sich gemeinsam Gedanken, wie sie ihre Söhne an die Frau bringen. Ob das gut geht?

— Bluesky_13

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  • Wenn die Mütter endlich Oma werden wollen

    Achtung, Mama ante portas

    Bluesky_13

    03. November 2017 um 13:23

    <><><>Meine Meinung<><><> Dieses Buch ist wie ein Werk aus dem wahren Leben. Drei Mütter kamen zusammen, weil sie Nachbarn waren und die Kinder im selben Alter waren. So konnten sich die Frauen austauschen und Erziehungsfragen klären. Auch ich hatte solche Freundinnen, die man hat, wenn man Kinder hat. Es tut gut, mit jemanden über die Problemchen und Sorgen der Kids mit andern Müttern reden zu können. Da sieht man doch, dass alle Kinder doch irgendwie gleich sind und jeder diverse Problemchen mit dem Nachwuchs hat. Man sieht dass man nicht alleine ist und dass man doch nicht alles falsch macht, wie man immer annimmt. Doch diese Mütter in dem Buch nahmen ihre Mutterrolle dann doch etwas zu ernst. ©Bluesky_13 Als ihre Jungs das dreißigste Lebensjahr überschritten hatten und sich noch keine Enkelkinder ankündigten, da hatten die Mütter einen seltsamen Plan. Sie wollten ihren Söhnen helfen. Dieses ganze Vorhaben, macht das Buch zu dem, was es ist, es ist lustig. Schon die erste Begegnung mit ihren Müttern, lies mich schmunzeln. Die Idee von den Muttis war einfach zu komisch. Aber Muttis sind halt nun mal so, dass sie irgendwann mal ihr Enkelkind in den Armen halten wollen. Da hatte die Mütter sich ja was vorgenommen. Bei jeder Mutter lief es anders. Die Söhne fühlten sich wie Kinder, der der am meisten rebellierte, war Daniel. Das ist so eine Geschichte, wie sie das wahre Leben wieder spiegelt. Mein Sohn ist auch schon erwachsen, er ist dreiundzwanzig und hat auch seine eigene Wohnung. Das was die Mütter da abziehen, würde mir ja im Traum nicht einfallen. Es ist sehr lustig geschrieben und ich musste doch auch lachen. Ich habe mir überlegt, wie mein Sohn reagiert hätte, wenn ich das so machen würde. Ja, ich könnte mir vorstellen, dass das sehr witzig wäre. Na ja, bis er dreißig wird, hab ich ja noch ein bisschen Zeit, mal sehen, was mir dann da so einfällt. Ich denke mal mein Sohnemann würde da auch rebellieren, denn er kann schon auch sehr aufbrausend sein. Ich kann das Buch auf jeden Fall allen Muttis empfehlen, die die Sehnsucht nach einem Enkelkind haben. Hier finden sie die Anleitung, wie sie es auf keine Fall machen sollten *fg* Aber es ist nichts desto Trotz ein gutes Buch. Die Geschichte ist nicht so überzogen und voll mit purer Fantasie, sondern so, wie es im Leben tatsächlich ist. Ich muss ganz ehrlich sagen, ich hätte auch nichts gegen ein Enkelkind, aber im Prinzip müssen das die Kinder wissen, wann sie bereit sind für so eine verantwortungsvolle Aufgabe. Und mein Junior ist ja erst dreiundzwanzig und da hat er schon noch Zeit. Bis bald Eure Bluesky_13 Rosi

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  • Mütter, wie sie sind! Tolles Buch!

    Achtung, Mama ante portas

    Leseherz

    27. February 2016 um 08:04

    Wir alle wissen, wie nervig unsere Mütter sein können. Besonders wenn WIR (besonders wir Mädels) in die Pubertät kommen und das Teenagerleben mit Partys und Co. genießen wollen! Was ist aber, wenn sich drei Mütter, die sich seit eh und je kennen, dazu entschließen ihre Söhne aufzusuchen und ohne jegliche Ankündigung vor der Tür stehen? Blankes Entsetzen? Pure Freude? Oder massive Ängste, die sich in regelrechter Panik umwandeln, man wolle doch niemals der eigenen Mutter das wahre Leben präsentieren, worin sich der Sohn befindet? Der liebe kleine süße Sohn mit den wunderbaren, unschuldigen blauen Augen, der wohlerzogen wurde? Wer das Buch genau ab diesem Moment weiter liest, dem lasse bitte gesagt sein: DENKSTE! Der eine arbeitet bei einer Zeitschrift BALLS!, wo sich auch mal schicke Frauen halbnackt auf irgendetwas räkeln oder was in den Händen halten. Oder der andere wechselt Liebestechnisch das Ufer und ist so glücklich, für die Mutter aber in dickes Ding, was sie erstmal verarbeiten muss, aber später noch was in Erfahrung bringt, was da noch alles geschah… Oder man nehme Sohnemann Nr. 3 der übelst von einer Frau “abserviert” wurde und seines Erachtens zu spät zu ihr zurückkehrte, wo schon, zumindest für seine Exfreundin, alles Aus und Vorbei war. Drei Söhne, drei Mütter, die nicht unterschiedlicher sein können. Zwischen Witz, Humor, aber auch leichte Ernsthaftigkeit sowie auch minimale Emotionen runden dieses Buch ab. Natürlich taucht die Frage auf, ob genau dies auch im wahren Leben abläuft, wenn man in eine andere Stadt zieht und sich all die Jahre kaum bis gar nicht mehr gesehen hat? Drei Mütter, die versuchen ihre Söhne neu kennen zu lernen, was sich nicht nur als schwierig erweist, sondern auch in manchen Moment im totalen Chaos endet! Ich selber lass es mal so offen stehen und lasse Euch in den Genuss dieses Buches kommen! Sehr zu empfehlen, wenn man/Frau was anderes lesen MUSS! Wunderbar zum abschalten vom turbulenten Alltag! :)

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  • Rezension zu "Achtung, Mama ante portas" von William Sutcliffe

    Achtung, Mama ante portas

    Kirsten1896

    23. November 2009 um 13:24

    3 mütter ziehen ungefragt für eine woche bei ihren söhnen ein und kritisieren alles was sie tun oder auch nicht tun - wie das nun mal so ist wenn mütter einen besuchen kommen... die reaktionen sind oft sehr absehbar und auch beim bloßen lesen können die mütter einen in den wahnsinn treiben!

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