William T. Close Ebola

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  • Rezension zu "Ebola" von William T. Close

    Ebola
    Jens65

    Jens65

    14. August 2008 um 17:56

    William T. Close gewährt fantastische Einblicke in das Leben der eingeborenen Zairer, beschreibt plastisch und fesselnd das Dorf Yambuku und die Ereignisse während des ersten bekannten Ebola-Ausbruches. Man hat hinterher das Gefühl, als wäre man persönlich dabeigewesen - und fühlt sich den Schwestern, die tatsächlich vor vielen Jahren so unermüdlich gekämpft haben, direkt verbunden. Sehr geschickt gibt William T. Close auch zu verstehen, daß wohl kein Arzt der Welt dieses Virus besser kennt als damals die Schwestern in Zaire. Und er zeigt ganz nebenbei auch die Schwächen des Nonnenordens auf - nämlich seinesgleichen zu Demut aufzurufen und selbst Hochmut zu praktizieren. Ich habe mit der Nonne, die im Buch Veronica heißt, gelacht und gelitten. Es ist das beste Buch, das ich jemals gelesen habe. Vergeblich habe ich versucht, noch eine andere Erzählung über die Ereignisse in Yambuku zu bekommen. Aber ich wäre wohl auch enttäuscht. Für Virologie - Interessierte und Afrika - Liebhaber ein Sahnestück. Als Warnung an die Welt ein Top-Titel. Sehr vorsichtig beschrieben, ohne die Gefährlichkeit des Virus herunterzuspielen - wer einen Sensationsroman erwartet, wird enttäuscht. Ich bin absolut begeistert.

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