William V. Crockett Das Vermächtnis der Keltin

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Inhaltsangabe zu „Das Vermächtnis der Keltin“ von William V. Crockett

Ein großer historischer Roman aus der Zeit des Kaisers Antoninus Pius - vom Land der Kelten durch das römische Reich bis zu den Toren der ewigen Stadt, die im Rausch des überschäumenden Lebens langsam verfällt... Lebendig, farbenprächtig und spannend erzählt! Der Antoninuswall ist zwar zerstört - aber auch die keltischen Stämme. Verzweifelt begibt sich die schöne, eigensinnige Keltin Neeve auf die Suche nach den beiden Menschen, die ihr alles bedeuten: ihre große Liebe Vectis, römischer Centurio, und ihr stolzer Bruder Taranis, der als Anführer der Kelten versklavt wurde. Ihr Weg führt sie durch das römische Reich bis zu den Toren Roms, doch dort angekommen, muss Neeve das Schlimmste befürchten: Beide, Vectis und Taranis, sind dem Tode geweiht...

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  • Rezension zu "Das Vermächtnis der Keltin" von William V. Crockett

    Das Vermächtnis der Keltin
    simoneg

    simoneg

    29. September 2012 um 22:17

    Fortsetzung des Romans "Die Keltin" Historischer Roman aus der Zeit des Kaisers Antoninus Pius - vom Land der Kelten durch das römische Reich bis zu den Toren der ewigen Stadt, die im Rausch des überschäumenden Lebens langsam verfällt. Der Antoninuswall ist zwar zerstört - aber auch die keltischen Stämme. Verzweifelt begibt sich die schöne, eigensinnige Keltin Neeve auf die Suche nach den beiden Menschen, die ihr alles bedeuten: ihre große Liebe Vectis, römischer Centurio, und ihr stolzer Bruder Taranis, der als Anführer der Kelten versklavt wurde. Ihr Weg führt sie durch das römische Reich bis zu den Toren Roms, doch dort angekommen, muss Neeve das Schlimmste befürchten: Beide, Vectis und Taranis, sind dem Tode geweiht... Kann man gut lesen, ist aber eher anspruchslos und von zu viel Romatik geprägt. Neeves Weg ist gefahrvoll, aber die vielen glücklichen Zufälle, die sie erlebt, sind echt unglaubwürdig. Alles klingt nach eher nach einem Märchen, in dem am Ende alles gut ausgehen muss.

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