William Voltz

 3.9 Sterne bei 548 Bewertungen
Autor von Perry Rhodan / Die Dritte Macht, Der Unsterbliche und weiteren Büchern.

Alle Bücher von William Voltz

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William VoltzPerry Rhodan / Die Dritte Macht
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Perry Rhodan / Die Dritte Macht
Perry Rhodan / Die Dritte Macht
 (47)
Erschienen am 01.01.2000
William VoltzDer Unsterbliche
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Der Unsterbliche
Der Unsterbliche
 (28)
Erschienen am 01.01.2000
William VoltzDer kosmische Lockvogel
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Der kosmische Lockvogel
Der kosmische Lockvogel
 (23)
Erschienen am 01.01.2000
William VoltzAtlan
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Atlan
Atlan
 (19)
Erschienen am 01.01.1980
William VoltzDer Robotregent
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Der Robotregent
Der Robotregent
 (17)
Erschienen am 01.01.2000
William VoltzVorstoss nach Arkon
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Vorstoss nach Arkon
Vorstoss nach Arkon
 (15)
Erschienen am 01.01.2000
William VoltzDas rote Universum
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Das rote Universum
Das rote Universum
 (14)
Erschienen am 01.01.1981
William VoltzThora
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Thora
Thora
 (15)
Erschienen am 01.01.1981

Neue Rezensionen zu William Voltz

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buchwanderers avatar

Rezension zu "Kontakte mit der Ewigkeit" von William Voltz

Ende nie...
buchwanderervor 8 Monaten

„Nichts in diesem Universum war unvergänglich.“ (S.18)

Zum Inhalt:

Die Suche nach den verbliebenen Pehrtus-Gehirnen treibt Rhodan voran. Sowohl für ihn, als auch Zeno stellen sie – oder vielmehr ihr Wissen zur Astronavigation – den berühmten Strohhalm dar, den beide zu ergreifen versuchen, um jene Raumkoordinaten zu erfahren, mit deren Hilfe sie sich eine potentielle Rückkehr ihn ihre Heimatgalaxien erhoffen.

Beide sind dazu aber stets auf die Hilfe und das Wohlwollen Heltamoschs, des Nachfolgers in der Herrschaftsriege Naupaums angewiesen. Die Nachforschungen Rhodans wirbeln immer mehr und mehr historischen Staub auf, den die scheinbar abstrusesten Regeln der Napaumschen Völker zu verdecken, zu verdrängen versuchen. Nur das Warum bleibt vorerst unklar.

Erst eine Expedition in die benachbarte Galaxis Catron, eine großangelegte Charade und der Einsatz Rhodans und seiner engsten Verbündeten ermöglichen es, den Untergang Naupaums und all seiner Völker für’s Erste abzuwenden. Zusehends mehr lichtet sich der wohlgehütete Schleier einer lebensverachtenden, perfiden Strategie ganze Galaxien zu entvölkern, einer Geschichte, der die Naupaumer ins Gesicht sehen müssen, um das Ruder ihres Schicksals selbst in die Hand nehmen zu können.

Ob Rhodans List dazu der richtige Weg ist, wird sich noch herausstellen müssen, obgleich sie die Möglichkeit dazu überhaupt erst geschaffen hat…

Fazit:

Rhodans Geschick, sich auch in der entferntesten Fremde Freunde / Verbündete zu erwerben, in einer Umgebung, die ihm in jedweder Weise fremd ist, erweist sich einmal mehr als eine jener überlebenswichtigen Eigenschaften, die ihn zur Galionsfigur des Solaren Imperiums werden ließ. Diese Fremdartigkeit, welche sein Denken als Ceynach-Gehirn an den Tag legt, verblüft immer wieder auch seine engsten Alliierten.

Der in Sachen Rhodan Beschlagene wird in diesem Band immer wieder mal ein Déjà-vu erleben, spätestens wenn es um die Auseinandersetzung mit dem Robot-Gehirn geht, welches das Volk der Pehrtus zurücklies. Es mag hier durchaus manchmal beim Leser die Idee aufkommen: „Echt jetzt! Schon wieder!“ Aber unter dem berühmten Strich 🙂 findet sich auch in diesem Band eine in sich recht stimmige Handlung á la Rhodan, was die Fans freuen wird, zumal auch mit Humor nicht gespart wird. Die kurzweilige Entwicklung macht Lust auf den letzten Band aus dem 10 Zyklus „Schach der Finsternis“.

Als kleines Goodie habe ich die Notizen, die ich mir während des Lesens gemacht hatte als grafische Inhaltsangabe wieder im folgenden Link hinterlegt Grafische Inhaltsangabe Bd. 72 .

Zum Buch:

In der Tradition der Silberbände gibt sich auch der 72. keine Blöße in Sachen Buchhandwerk. Der Einband folgt dem Layout der Serie und wahrt den Bezug zur Geschichte. Die Buchdeckel sind sehr stabil ausgelegt, die Verleimung der Buchblockes gut und der Bedruckstoff von angenehmer Haptik. Typografisch werden keine Experimente gemacht, was dem Lesefluss in diesem Part zugute kommt, dem tut auch der ein oder andere drucktechnische Ausrutscher (siehe hier) keinen Abbruch. In Summe ein sehr wertiges Buch in bester Silberband-Tradition.

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AberRushs avatar

Rezension zu "Perry Rhodan / Die Dritte Macht" von William Voltz

Guter Start
AberRushvor 10 Monaten

Ich wollte schon immer die Buchreihe vom Perry Rhodan anfangen, ich kann mich sogar noch an meine frühste Jugend erinnern, dass ich diese Bände in den Händen hatte, allerdings nicht mehr wirklich ob ich sie denn gelesen habe. Also, alles auf Anfang und ich war sehr gespannt was mich hier erwartet. Ich muss sagen, dass die Geschichte um Perry und seine Crew sehr utopisch und fantastisch erzählt wird. Meiner Ansicht nach etwas zu nüchtern mit teilweise zu vielen technischen Fakten. Allerding verliert sich die Geschichte nicht komplett darin, sondern weiß durch Ideenreichtum zu punkten. Da es auch der erste Band der Silberreihe ist, möchte ich der Serie bis zum Zyklus-Ende eine Chance geben um definitiv zu wissen, ob es mir denn gefällt.

Die Figuren sind sehr speziell und bieten damit die Grundlage für tolle Charakterentwicklungen. Auch finde ich gut, dass die verschiedenen Länder und Nationen in politischer Angelegenheit mit in die Geschichte integriert sind. Damit ist es nicht nur reine Sci-Fi, sondern auch in gewisser Hinsicht ein Politthriller (im weitesten Sinne des Wortes). Die Mischung finde ich sehr gelungen.

Ich bin gespannt was mich zukünftig bei dieser Reihe noch erwartet.

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buchwanderers avatar

Rezension zu "Das Erbe der Yulocs" von William Voltz

Vom Jäger zum Gejagten
buchwanderervor 2 Jahren

„»Rechnen sie auf alle Fälle mit einer Enttäuschung, dann trifft die Wahrheit sie nicht so hart«.“ (S.265)

Zum Inhalt:

Dem Tschatro von Yaanztar ist das Ceynach-Gehirn, als welches das von Rhodan gilt, ein Dorn im Auge. So greift er zu einer beinahe sagenumwobenen Rückversicherung für solche Fälle: dem Dem Ceynachkommando, bestehend aus den Gehirnen zweier Yulocs, von denen er einen für diese heikle Aufgabe auswählt. Dieser Yuloc mit Namen Torytrae setzt sich auf die Fährte Rhodans, dessen Karten damit denkbar schlecht aussehen, denn bis zu diesem Zeitpunkt wurde noch jedes Ceynach-Gehirn von den Yulocs zur Strecke gebracht, will heißen getötet.
Die Freundschaft Rhodans mit Heltamosch macht sich einmal mehr bezahlt. Heltamoschs Kontakte ermöglichen es nicht nur, Rhodans Gehirn in einen neuen Körper zu transferieren und ihn so kurzfristig aus der Schusslinie zu nehmen, sie ermöglichen auch das Aufsuchen einer der 3 an sich verbotenen Heimatwelten der Yulocs. Auf dieser Welt, Traecther genannt, versucht der Terraner verzweifelt in den Archiven des sagenumwobenen Yulocvolkes, einen Hinweis auf die kosmischen Koordinaten seiner Heimatwelt Terra zu finden.
Was Rhodan und seinen treuen Begleiter Gayt-Coor auf Traecther erwartet, übertrifft dann jedoch auch die kühnsten Ideen, derer Rhodan fähig war. Nicht zuletzt deswegen, weil er durch die Entdeckung der stofflichen Gegebenheiten, in denen er sich in Naupaum befindet einen herben Tiefschlag erhält.
Ganz der Diplomat, als der Rhodan sich bis dato stets bewiesen hat, versucht er einen Kontakt zu eben jenem Wesen herzustellen, dessen primäres Ziel seine Auslöschung ist: dem Yuloc Torytrae. Vom Gelingen oder Scheitern dieser Verbindung hängt in letzter Konsequenz nicht nur das Wohl oder Weh des Terraners ab. Auch jenes des Sternenreiches, dem er vorsteht und jenes seiner neu gewonnenen Freunde hängt an diesem seidenen Faden…

Fazit:

Waren die letzten Bände – v.a. die ersten beiden des Zyklus – eher serienuntypisch  flau, so bekommt die Geschichte um „Das Kosmische Schachspiel“ mit dem 71. Silberband wieder jenen Charme zurück, der Geschichten aus dem Perryversum auszeichnet. Nicht nur Freunde klassischer Abenteuer- und Actionstorys kommen auf ihre Kosten. Es gelingt den Autoren auch ein facettenreiches Bild der Völker, Charaktere und Kulturen jenes Universums zu zeichnen in das Rhodan verschlagen wurde.
Als kleines Goodie habe ich die Notizen, die ich mir während des Lesens gemacht hatte als grafische Inhaltsangabe wieder im folgenden Link hinterlegt Grafische Inhaltsangabe Bd. 71 .

Zum Buch:

Der Tradition der Silberbände folgend, ist auch dieser Band gut verarbeitet, weist einen solide verarbeiteten Buchblock aus griffigem Bedruckstoff auf und gibt sich drucktechnisch keine Blöße. Die künstlerische Gestaltung hält sich ebenfalls an die liebgewonnenen Eigenheiten der Serie, vom Kippbild auf dem Umschlag, bis hin zu den Risszeichnungen auf den Klappeninnenseiten. Ein diesbezüglich rundum gelungenes Buch.

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Zusätzliche Informationen

William Voltz wurde am 28. Januar 1938 in Offenbach (Deutschland) geboren.

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